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Weitere Entscheidung unten: OLG Karlsruhe, 04.08.1999

Rechtsprechung
   OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,7195
OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99 (https://dejure.org/1999,7195)
OLG Köln, Entscheidung vom 26.08.1999 - 1 U 43/99 (https://dejure.org/1999,7195)
OLG Köln, Entscheidung vom 26. August 1999 - 1 U 43/99 (https://dejure.org/1999,7195)
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Volltextveröffentlichungen (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • AG 2000, 281
  • NZG 2000, 89
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 15.10.1996 - VI ZR 319/95

    Pflichten des Geschäftsführers einer GmbH; Abführung der Arbeitnehmerbeiträge zur …

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Als Vorstandsmitglied war der Beklagte zu 3) zum Eingreifen verpflichtet, wenn Anhaltspunkte dafür vorlagen, dass die Erfüllung der der Gesellschaft obliegenden Pflichten nicht bzw. nicht mehr gewährleistet erschien (vgl. BGH NJW 1997, 130, 133 für den Geschäftsführer einer GmbH).

    Ein solcher Irrtum ist lediglich als Verbotsirrtum i. S. d. 17 StGB zu bewerten (BGH NJW 1997, 130, 133) und war für den Beklagten zu 3) als Vorstandsmitglied ohne Weiteres zu vermeiden.

  • BGH, 28.02.1996 - XII ZR 181/93

    Internationale Zuständigkeit bei Ansprüchen aus der Auflösung eines Verlöbnisses

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Insoweit steht dem angerufenen Gericht keine Prüfungsbefugnis zu, da die Zivilprossordnung keinen allgemeinen Gerichtsstand des Sachzusammenhangs kennt (vgl. BGHZ 98, 362, 366 = NJW 1987, 442; BGH NJW 1974, 410, 411; BGH NJW 1996, 1411, 1413).

    Rn. 95 Diese Auffassung würde aber dazu führen, dass sich der jeweilige Kläger einen für ihn günstigen Gerichtsstand für die nicht deliktischen Anspruchsgrundlagen verschaffen könnte, auch wenn die schlüssig vorgetragenen Tatsachen für die unerlaubte Handlung nicht zu beweisen sind (vgl. BGH NJW 1996, 1411, 1413).

    Mit der herrschenden Auffassung (BGH NJW 1996, 1411, 1413; LG Kassel MDR 1995, 204, 206;… Baumbach/Lauterbach/Hartmann, ZPO, 56. Aufl., § 32 Rdn. 14;… Thomas/Putzo, ZPO, 21. Aufl., § 32 Rdn. 5;… Stein/Jonas/ Schumann, ZPO, 21. Aufl., § 32 Rdn. 17;… HA.er, Festschrift für Kissel, 1994, S. 327, 332; Peglau, JA 1999, 140 ff.;… Würthwein, a.a.O.) ist deshalb davon auszugehen, dass die Zuständigkeit aus § 32 ZPO nicht auch die Zuständigkeit für die Prüfung der nicht deliktischen Ansprüche nach sich zieht.

  • BGH, 01.12.1994 - III ZR 93/93

    Prospekthaftung des Treuhänders im Rahmen von Anlagegeschäften

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Wie der Bundesgerichtshof für die zivilrechtliche Prospekthaftung ausdrücklich festgestellt hat, haften auch solche Personen, die hinter der Gesellschaft stehen und neben der Geschäftsleitung besonderen Einfluss ausüben und deshalb Mitverantwortung tragen (BGHZ 115, 213, 217 = NJW 1992, 228; BGH NJW 1995, 1025).

    gezahlten 12.000,00 DM = 145.500,00 DM (vgl. BGH NJW 1995, 1025, 1027).

  • OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 92/98

    Keine Zuständigkeit kraft Sachzusammenhangs

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Ferner ist in dem von dem Beklagten zu 2) im Parallelverfahren 1 U 92/98 zu den Akten gereichten Urteil des Landgerichts Hamburg vom 29. Oktober 1998 (Bl. 882 ff. d. BA) von einem Vermerk des damaligen Vorstandsmitglieds Dr. Wi. vom 8. Juni 1995 über ein am gleichen Tage mit dem Beklagten zu 2) geführtes Telefongespräch die Rede, in dem die Besorgnis des Herrn Dr. Wi. niedergelegt wird, das nach einer groben Hochrechnung für 1995 mit einem Jahresfehlbetrag von 10.000.000,00 DM bis 20.000.000,00 DM zu rechnen sei.

    Daran ändert auch das vom Beklagten zu 1) im Parallelprozess 1 U 92/98 mit Schriftsatz vom 27. April 1999 zu den Akten gereichte Gutachten der Rechtsanwältin Dr. Mo. vom 13. September 1998 nichts, dass bereits deshalb ohne Beweiswert ist, weil es nicht erkennen lässt, wer den entsprechenden Gutachtenauftrag erteilt hat.

  • BGH, 24.04.1985 - VIII ZR 95/84

    Leasingvertrag als verdecktes Abzahlungsgeschäft

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Insoweit hat zwar der Schädiger grundsätzlich die Darlegungs- und Beweislast für die tatsächlichen Voraussetzungen einer Vorteilsanrechnung (BGHZ 94, 195, 217 = NJW 1985, 1599;… Baumgärtel/Strieder, Handbuch der Beweislast im Privatrecht, Bd. 1, 2. Aufl., § 249 Rdn. 14 m. w. N.).
  • BGH, 21.10.1991 - II ZR 204/90

    § 264 a StGB als Schutzgesetz

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Diese Vorschrift ist nach Zweck und Inhalt nämlich auch darauf ausgerichtet, das Vermögen des einzelnen Kapitalanlegers vor möglichen Schäden durch falsche und unvollständige Prospektangaben zu schützen (…vgl. BT-Drucks. 10/318, S. 22, 23; BGHZ 116, 7, 13; OLG F.furt WM 1992, 572, 576;… LK-Tiedemann, § 274 a Rdn. 14 m. w. N.).
  • BGH, 26.09.1991 - VII ZR 376/89

    Verjährung von Prospekthaftungsansprüchen im Bauherrenmodell

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Wie der Bundesgerichtshof für die zivilrechtliche Prospekthaftung ausdrücklich festgestellt hat, haften auch solche Personen, die hinter der Gesellschaft stehen und neben der Geschäftsleitung besonderen Einfluss ausüben und deshalb Mitverantwortung tragen (BGHZ 115, 213, 217 = NJW 1992, 228; BGH NJW 1995, 1025).
  • BGH, 25.11.1993 - IX ZR 32/93

    Vollstreckbarkeit eines ausländischen Urteils

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Die Klägerin hat schlüssig Tatsachen behauptet, aus denen sich das Vorliegen einer im Gerichtsbezirk begangenen unerlaubten Handlung ergibt (vgl. zu diesem Erfordernis BGHZ 124, 241 = NJW 1994, 1413).
  • BGH, 17.10.1986 - V ZR 169/85

    Rechtsmittel gegen ein fälschlich anstatt eines Beschlusses erlassenes Urteil

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Insoweit steht dem angerufenen Gericht keine Prüfungsbefugnis zu, da die Zivilprossordnung keinen allgemeinen Gerichtsstand des Sachzusammenhangs kennt (vgl. BGHZ 98, 362, 366 = NJW 1987, 442; BGH NJW 1974, 410, 411; BGH NJW 1996, 1411, 1413).
  • BGH, 06.11.1973 - VI ZR 199/71

    Positive Vertragsverletzung - Unterlassungspflicht - Erfüllungsort

    Auszug aus OLG Köln, 26.08.1999 - 1 U 43/99
    Insoweit steht dem angerufenen Gericht keine Prüfungsbefugnis zu, da die Zivilprossordnung keinen allgemeinen Gerichtsstand des Sachzusammenhangs kennt (vgl. BGHZ 98, 362, 366 = NJW 1987, 442; BGH NJW 1974, 410, 411; BGH NJW 1996, 1411, 1413).
  • OLG Köln, 06.11.1998 - 5 W 92/98

    Zuständigkeit des Gerichts kraft Sachzusammenhangs

  • BayObLG, 31.08.1995 - 1Z AR 37/95

    Klage wegen Anlagebetrugs - § 32 ZPO, im Gerichtsstand der unerlaubten Handlung …

  • LG Hamburg, 20.10.1994 - 316 S 164/94
  • FG Hamburg, 23.08.2004 - III 471/01

    Abgabenordnung/Einkommensteuergesetz: Einheitliche Verlustfeststellung für …

    Andererseits seien auch Beträge für 1995 nach der Hauptversammlung in 1996 wunschgemäß ausgezahlt worden (oben I 7 g); in dem vom BFH zitierten Fall des Oberlandesgerichts -OLG- Köln vom 8. Juli 1999 1 U 43/99 sei ein Scheck für 1995 übersandt und laut Sachkonto mit Wertstellung 5. November 1996 eingelöst worden.

    Nur betreffend die Auszahlung (Weg 2) für 1995 war in 1996 eine Rückäußerung gegen die angebliche Aktienoption erforderlich (oben A I 7 g-i; vgl. Sachverhalt OLG Köln vom 26. August 1999 1 U 43/99 , AG 2000, 281 , FA-A HAG 23, nachgehend BGH II ZR 285/99 , in Juris nicht dokumentiert).

    d) Entgegen der jetzigen Würdigung des FA sprechen die Emissionsprospekte und die übrige Werbung nicht gegen, sondern für die Gewinnabsicht der danach beigetretenen und verbliebenen Gesellschafter, auch wenn diese letztlich durch irreführende Informationen getäuscht wurden, weil ihnen verschwiegen wurde, dass tatsächlich konsolidiert nur Verluste erzielt wurden und dass die Einlagen weitenteils nicht investiv, sondern für unverhältnismäßige ("weiche") Kosten und für Garantiegewinn-Auszahlungen an vorher beigetretene Gesellschafter verwendet wurden (A I 10 n-p, 11 a-b) - sog. "Schneeballsystem" (Betrug einschließlich Kapitalanlage- bzw. Prospektbetrug; vgl. u.a. OLG München vom 14. Mai 2002 5 U 4536/01 ; vom 14. November 2001 7 U 2365/01 ; Landgericht -LG- Essen vom 5. Januar 2001 3 O 281/00 ; Hans. OLG vom 14. April 2000 11 U 67/99 ; vom 7. April 2000 11 U 69/99 ; vom 17. März 2000 11 U 68/99 , OLGR Hamburg 2000, 378, Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht -EWiR- 2000, 609 ; vom 18. Februar 2000 11 U 213/98 , AG 2001, 141 , Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht -NZG- 2000, 1083; OLG Köln vom 26. August 1999 1 U 43/99 , AG 2000, 281 , NZG 2000, 89; jeweils FA-A HAG 23; Betrugsanklage Staatsanwaltschaft bei dem LG Hamburg 190 Js 383/94 (55), FA-A HAG 38).

  • BFH, 05.07.2002 - IV B 42/02

    Stille Gesellschaft; mehrere stille Gesellschafter; Gewinnermittlung

    Tatsächlich war es wohl so, dass die A trotz Verlustes Ausschüttungen leistete, wenn ein Anleger des Typs S darauf bestand (vgl. das bei den Akten befindliche Urteil des Oberlandesgerichts --OLG-- Köln vom 8. Juli 1999 1 U 43/99; vgl. auch die übereinstimmenden Erklärungen der Beteiligten im Erörterungstermin in den Sachen III 220/01 pp. vom 11. April 2002).
  • OLG Naumburg, 05.08.2004 - 2 U 42/04

    Anforderungen an die schlüssige Darlegung eines Anspruchs aus unerlaubter …

    Nur in solchen Fällen, in denen der Prospekt von vornherein unzutreffend war, dies nur nicht bemerkt worden ist, wenn also tatsächlicher Sachverhalt und Prospektinhalt bereits bei Erstellung und Veröffentlichung des Prospekts auseinanderfielen, kann eine Garantenpflicht bestehen, die den Verantwortlichen verpflichtet, den Prospekt zu berichtigen (so OLG Köln, NZG 2000, 89 ff., zitiert nach Juris, Samson/Günther, Systematischer Kommentar zum StGB, § 264 a Rn. 52).
  • LG Berlin, 23.04.2013 - 102 O 134/06

    Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag Schering AG: Abfindung und Ausgleich …

    Im Übrigen muss die künftige Entwicklung grundsätzlich unbeachtet bleiben, da der zu bestimmende Unternehmenswert dem Preis entsprechen soll, den ein Erwerber zum Bewertungsstichtag zahlen würde (vgl. LG Nürnberg-Fürth, NZG 2000, 89, 90).
  • OLG Frankfurt, 05.08.2010 - 21 AR 50/10

    Bestimmung des zuständigen Gerichts: Erfolgsort bei Schadensersatzansprüchen …

    Dennoch besteht ein zivilrechtlicher Anspruch nach § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 264a StGB nur dann, wenn aus der verbotenen Handlung auch ein Schaden entstanden ist, so dass insoweit der Schaden durchaus als Tatbestandsmerkmal anzusehen ist (vgl. OLG Köln, Urteil vom 26.08.1999, Az 1 U 43/99 - zitiert nach Juris, Rdnr. 102).
  • LG Berlin, 20.03.2008 - 102 O 139/02

    Squeeze-out Otto Reichelt AG

    Im Übrigen muss die künftige Entwicklung unbeachtet bleiben, da der zu bestimmende Unternehmenswert dem Preis entsprechen soll, den ein Erwerber zum Bewertungsstichtag zahlen würde (vgl. LG Nürnberg-Fürth, NZG 2000, 89, 90).
  • FG Hamburg, 23.08.2004 - III 383/01

    Abgabenordnung/Einkommensteuergesetz: Einheitliche Verlustfeststellung für …

    d) Entgegen der jetzigen Würdigung des FA sprechen die Emissionsprospekte und die übrige Werbung nicht gegen, sondern für die Gewinnabsicht der danach beigetretenen und verbliebenen Gesellschafter, auch wenn diese letztlich durch irreführende Informationen getäuscht wurden, weil ihnen verschwiegen wurde, dass tatsächlich konsolidiert nur Verluste erzielt wurden und dass die Einlagen weitenteils nicht investiv, sondern für unverhältnismäßige ("weiche") Kosten und für Garantiegewinn-Auszahlungen an vorher beigetretene Gesellschafter verwendet wurden (A I 10 n-p, 11 a-b) - sog. "Schneeballsystem" (Betrug einschließlich Kapitalanlage- bzw. Prospektbetrug; vgl. u.a. OLG München vom 14. Mai 2002 5 U 4536/01; vom 14. November 2001 7 U 2365/01; Landgericht -LG- Essen vom 5. Januar 2001 3 O 281/00; Hans. OLG vom 14. April 2000 11 U 67/99; vom 7. April 2000 11 U 69/99; vom 17. März 2000 11 U 68/99, OLGR Hamburg 2000, 378, Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht -EWiR- 2000, 609; vom 18. Februar 2000 11 U 213/98, AG 2001, 141, Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht -NZG- 2000, 1083; OLG Köln vom 26. August 1999 1 U 43/99, AG 2000, 281, NZG 2000, 89; jeweils FA-A HAG 23; Betrugsanklage Staatsanwaltschaft bei dem LG Hamburg 190 Js 383/94 (55), FA-A HAG 38).
  • LG Berlin, 22.11.2011 - 102 O 228/07

    Spruchverfahren zu dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der MME …

    Im Übrigen muss die künftige Entwicklung grundsätzlich unbeachtet bleiben, da der zu bestimmende Unternehmenswert dem Preis entsprechen soll, den ein Erwerber zum Bewertungsstichtag zahlen würde (vgl. LG Nürnberg-Fürth, NZG 2000, 89, 90).
  • LG Berlin, 05.06.2012 - 102 O 154/02

    Abschluss des Spruchverfahrens zum Squeeze-out bei der Kempinski AG: …

    Im Übrigen muss die künftige Entwicklung grundsätzlich unbeachtet bleiben, da der zu bestimmende Unternehmenswert dem Preis entsprechen soll, den ein Erwerber zum Bewertungsstichtag zahlen würde (vgl. LG Nürnberg-Fürth, NZG 2000, 89, 90).
  • LG Berlin, 23.01.2007 - 102 O 12/03

    Squeeze-out Berliner Kindl Brauerei AG

    Im Übrigen muss die künftige Entwicklung unbeachtet bleiben, da der zu bestimmende Unternehmenswert dem Preis entsprechen soll, den ein Erwerber zum Bewertungsstichtag zahlen würde (vgl. LG Nürnberg-Fürth, NZG 2000, 89, 90).
  • LG Berlin, 14.07.2008 - 102 O 130/03

    Squeeze-out Condat AG

  • LG Itzehoe, 12.05.2011 - 7 O 301/10

    Haftung bei Kapitalanlagegeschäften: Vorsätzliche Falschberatung durch den …

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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 04.08.1999 - 12 W 17/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,15690
OLG Karlsruhe, 04.08.1999 - 12 W 17/99 (https://dejure.org/1999,15690)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 04.08.1999 - 12 W 17/99 (https://dejure.org/1999,15690)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 04. August 1999 - 12 W 17/99 (https://dejure.org/1999,15690)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DB 2000, 1116
  • AG 2000, 281
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 07.12.1998 - II ZB 5/97

    Bemessung des Geschäftswerts für Anträge von Aktionären auf Festsetzung einer …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 04.08.1999 - 12 W 17/99
    II ZB 5/97, DB 1999 S. 272.
  • BVerfG, 10.12.1999 - 1 BvR 1677/99

    Grundsätzliche Bedeutung der Verfassungsbeschwerde - Berücksichtigung des …

    gegen den Beschluß des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 4. August 1999 - 12 W 17/99 - .
  • BVerfG, 10.12.1999 - 1 BvR 1603/99

    Grundsätzliche Bedeutung der Verfassungsbeschwerde - Relevanz des Börsenkurses - …

    gegen den Beschluß des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 4. August 1999 - 12 W 17/99 - .
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