Rechtsprechung
| BFH, 28.06.1955 - I 25/55 U |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Durchführung des Rechtsmittelverfahrens bei einer einheitlichen Gewinnfeststellung nur gegen einen Gesellschafter - Erfordernis der einheitlichen Entscheidung für und gegen alle Gesellschafter - Errichtung von Sportanlagen für öffentliche Massenveranstaltungen durch ...
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 61, 101
- DB 1955, 817
- BStBl III 1955, 237
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (1)
- RFH, 24.01.1934 - VI A 1230/31
Auszug aus BFH, 28.06.1955 - I 25/55 U
Für die weitere Sachbehandlung wird auf folgendes hingewiesen: Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs, die der Bundesfinanzhof fortgeführt hat, liegt Liebhaberei - im Gegensatz zu einer ernsthaften Beteiligung am Wirtschaftsleben in der Absicht, dadurch Gewinne zu erzielen - vor, wenn ein Betrieb nicht nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführt wird und nach Wesen und Bewirtschaftungsart auf die Dauer keine Gewinne abwerfen kann (vgl. Urteil des Reichsfinanzhofs VI A 1230/31 vom 24. Januar 1934, Slg. Bd. 35 S. 161, RStBl. 1934 S. 501; Urteil des Bundesfinanzhofs IV 221/53 vom 6. Mai 1954, Slg. Bd. 58 S. 745, Bundessteuerblatt III S. 197).
- BFH, 19.07.1990 - IV R 82/89
Abgrenzung zwischen Gewinnerzielungsabsicht und "Liebhaberei" bei einem …
Pflanzenzucht; vom 28. Juni 1955 I 25/55 U, BFHE 61, 101, BStBl III 1955, 237, betr. - BFH, 30.04.1965 - III 25/65 U
Umfang der Befugnis des Geschäftsführers einer Kommanditgesellschaft zur …
Dieser Mangel ist im Rechtsbeschwerdeverfahren von Amts wegen zu beachten und führt zur Aufhebung der Vorentscheidungen (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs I 25/55 U vom 28. Juni 1955, BStBl 1955 III S. 237, Slg. Bd. 61 S. 101; VI 328/62 U vom 10. Juli 1964, BStBl 1964 III S. 550, Slg. Bd. 80 S. 209). - BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 417/56
Rechtsmittel
Wegen des Fordomnibusses kam es zu einem Rechtsstreit zwischen den Parteien (3. O. 25/55 LG Gießen).Daraus, daß der Kläger mit den beiden Omnibussen "praktisch das ganze Geschäft des Beklagten in die Hand bekam" (so Dr. H. als Zeuge auch Bl. 42 R der Akten 3. O. 25/55), folgt aber hoch nicht, daß rechtlich der Kauf eines Geschäftes (oder Geschäftszweiges) vorliegt.
- BFH, 10.02.1966 - IV 258/63
Unterlassung einer notwendigen Beiladung durch das Finanzgericht - Ein von Amts …
Dazu wäre es nach § 239 Abs. 3 Satz 1 AO alter Fassung verpflichtet gewesen (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - I 25/55 U vom 28. Juni 1955, BFH 61, 101; BStBl 4 III 1955, 237 und III 25/65 U vom 30. April 1965, BFH 82, 603; BStBl III 1965, 464 [466]). - BFH, 30.05.1967 - VI R 86/66
Aufhebung eines einheitlichen Feststellungbescheids im Rechtsmittelverfahren
Sie müssen auch alle gehört werden (BFH-Entscheidungen I 25/55 U vom 28. Juni 1955, BFH 61, 101, BStBl III 1955, 237; III 278/61 vom 8. Februar 1963, HFR 1963, 411). - BFH, 10.07.1964 - VI 328/62 U
Steuerliche Behandlung einer Partenreederei
Das angefochtene Urteil muß deshalb wegen Fehlens einer Verfahrensvoraussetzung aufgehoben werden (Urteil des Bundesfinanzhofs I 25/55 U vom 28. Juni 1955, BStBl 1955 III S. 237, Slg. Bd. 61 S. 101).
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