Rechtsprechung
| BFH, 25.07.1956 - II 24/56 U |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Berechnung der Grunderwerbsteuer - Voraussetzungen einer Nachversteuerung - Anrechnung ausgefallener Ansprüche des Erwerbers nach Versteigerung eines Grundstücks an dem der Erwerber eingetragene Rechte vor Erwerb hatte
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 63, 231
- BStBl III 1956, 286
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (1)
- BFH, 11.02.1953 - II 260/52 S
Anwendungszeitpunkt der Änderung der Berechung der Grunderwerbssteuer durch das …
Auszug aus BFH, 25.07.1956 - II 24/56 U
Soweit in dem Urteil des Senats II 260/52 S vom 11. Februar 1953 (Slg. Bd. 57 S. 274, BStBl 1953 III S. 108) eine abweichende Auffassung vertreten wurde, wird daran nicht mehr festgehalten.Soweit in dem Urteil des Senats II 260/52 S vom 11. Februar 1953 (Slg. Bd. 57 S. 274, BStBl 1953 III S. 108) eine abweichende Auffassung Vertreten wurde, wird daran nicht mehr festgehalten.
Soweit der Senat in dem Urteil II 260/52 S vom 11. Februar 1953 (Slg. Bd. 57 S. 274, BStBl 1953 III S. 108) einen abweichenden Standpunkt vertreten hat, wird daran nicht mehr festgehalten.
- BFH, 20.07.1966 - II 250/60
Zweck des § 9 Abs. 2 Grunderwerbssteuergesetz (GrEStG) - Mieterdarlehen als …
Das Finanzgericht (FG) vertrat unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Senats (Urteile II 24/56 U vom 25. Juli 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 63 S. 231 -- BFH 63, 231 --, BStBl III 1956, 286; II 58/56 U vom 19. September 1956, BFH 63, 369, BStBl III 1956, 338; II 51/57 U vom 26. Februar 1958, BFH 66, 591, BStBl III 1958, 228) die Auffassung, daß wegen des eindeutigen Wortlauts des § 9 Abs. 2 und des § 11 Abs. 1 Nr. 4 GrEStG durch Bezugnahme auf § 12 GrEStG als Wert des Grundstücks im Sinne dieser Vorschriften nur der Einheitswert und nicht der Verkehrswert angesetzt werden dürfe. - BFH, 17.08.1960 - II 193/58 U
Ersteigerung eines Grundstückes durch den aus ihm berechtigten …
Der Senat hat bereits im Urteil II 24/56 U vom 25. Juli 1956 (BStBl 1956 III S. 286, Slg. Bd. 63 S. 231) ausgesprochen, daß der Grundstückserwerber, der die Nichtberücksichtigung seiner ausgefallenen Rechte, soweit sie über den Einheitswert des Grundstücks hinausgehen, verhindern will, sich dadurch schützen kann, daß er seine Rechte in der Zwangsversteigerung bis zur Höhe des Vergleichsbetrages (§ 9 Abs. 1 Ziff. 2 GrEStG) voll ausbietet.
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