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Rechtsprechung
   BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,153
BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U (https://dejure.org/1956,153)
BFH, Entscheidung vom 24.10.1956 - II 60/56 U (https://dejure.org/1956,153)
BFH, Entscheidung vom 24. Oktober 1956 - II 60/56 U (https://dejure.org/1956,153)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Steuerbefreiung aus Übertragung eines zu einer Gütergemeinschaft gehörenden Grundstücks auf den Ehemann und gemeinschaftliche Kinder - Eheliche und fortgesetzte Gütergemeinschaften als nicht selbständige Rechtsträger für die Grunderwerbsteuer - Einbringung eines ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 63, 433
  • BStBl III 1956, 364
 
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Wird zitiert von ... (26)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 10.01.1955 - II ZR 294/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U
    Zu einer derartigen Einbringung eines Grundstücks in eine Geselschaft äußert sich der Bundesgerichsthof in dem Urteil II ZR 294/53 vom 10. Januar 1955 (Der Betriebs-Berater 1955 S. 203) in Anlehnung an die Urteile des Reichsgerichts II 701/23 vom 2. Januar 1925 (Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen Bd. 109 S. 380), II 355/26 vom 22. März 1927 (Juristische Wochenschrift 1927 S. 1687) und II 99/40 vom 20. Februar 1941 (Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen Bd. 166 S. 160) dahingehend, daß in diesem Fall die Formvorschrift des § 313 BGB deshalb nicht eingreife, weil ein solcher Vertrag nicht die Verpflichtung zur Übertragung von Grundstückseigentum enthalte.

    Auf Grund der vom Bundesgerichtshof in dem Urteil II ZR 294/53 vom 10. Januar 1955 vertretenen Auffassung, der zugestimmt wird, hat die KG nicht nur ein Recht auf Besitz und Nutzung des Grundstücks erlangt, sondern sie nimmt zugleich an der Substanz des Grundstücks wertmäßig teil.

  • BFH, 16.06.1954 - II 203/53 U

    Befreiung von einer Grunderwerbsteuer aufgrund der Veräußerung an die Abkömmlinge …

    Auszug aus BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U
    Siehe dazu auch das Urteil des erkennenden Senats II 203/53 U vom 16. Juni 1954 (Slg. Bd. 59 S. 43, BStBl 1954 III S. 225).

    Zuzugeben ist, daß diese Nichtübertragbarkeit ausdrücklich oder stillschweigend ausgeschlossen werden kann (vgl. hierzu das Urteil des Bundesgerichtshofs II ZR 8/53 vom 28. April 1954, Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen Bd. 13 S. 179; siehe außerdem Urteil des Bundesfinanzhofs II 203/53 U vom 16. Juni 1954, Slg. Bd. 59 S. 43, BStBl 1954 III S. 225).

  • BGH, 28.04.1954 - II ZR 8/53

    Abtretung eines Gesellschaftsanteils

    Auszug aus BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U
    Zuzugeben ist, daß diese Nichtübertragbarkeit ausdrücklich oder stillschweigend ausgeschlossen werden kann (vgl. hierzu das Urteil des Bundesgerichtshofs II ZR 8/53 vom 28. April 1954, Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen Bd. 13 S. 179; siehe außerdem Urteil des Bundesfinanzhofs II 203/53 U vom 16. Juni 1954, Slg. Bd. 59 S. 43, BStBl 1954 III S. 225).
  • BFH, 18.01.1956 - II 87/55 U

    Begriff der Verwertungsbefugnis - Möglichkeit der Verwertung eines inländisches …

    Auszug aus BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U
    Darüber hinaus sollten auch ähnliche Fälle erfaßt werden, in denen der Veräußerer dem Erwerber in Bezug auf das Grundstück Einwirkungsmöglichkeiten gewährt, die einerseits über die Einwirkungsmöglichkeiten eines Pächters hinausgehen, andererseits aber nicht die Befugnisse erreichen, die dem Eigentümer des Grundstücks zustehen; siehe das Urteil des erkennenden Senats II 87/55 U vom 18. Januar 1956 (Slg. Bd. 62 S. 248, BStBl 1956 III S. 92).
  • BFH, 21.10.1953 - II 234/52 S

    Anwendbarkeit der Befreiungsvorschrift des § 3 Ziff. 7 Grunderwerbssteuer …

    Auszug aus BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U
    Dieses Ergebnis entspricht nicht nur dem Wortlaut der bezeichneten Vorschrift, sondern ist auch deshalb gerechtfertigt, weil Grundstücksübertragungen zwischen Eheleuten grundsätzlich steuerpflichtig sind; vgl. Urteil des erkennenden Senats II 234/52 S vom 21. Oktober 1953 (Slg. Bd. 58 S. 136, BStBl 1953 III S. 343).
  • RFH, 30.08.1928 - II A 406/28
    Auszug aus BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U
    Diese Rechtsauffassung galt für Tatbestände, die in den zeitlichen Geltungsbereich des GrEStG 1919/1927 fielen (…Urteile des Reichsfinanzhofs II A 889/24 vom 30. Januar 1925, Slg. Bd. 15 S. 223, Reichssteuerblatt - RStBl - 1925, S. 58; II A 406/28 vom 30. August 1928, Slg. Bd. 24 S. 88, RStBl 1928 S. 320, und II A 315/30 vom 5. August 1930, Mrozek-Kartei Rechtsspruch 50 zu § 6 des Grunderwerbsteuergesetzes 1927).
  • RFH, 30.01.1925 - II A 889/24
    Auszug aus BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U
    Diese Rechtsauffassung galt für Tatbestände, die in den zeitlichen Geltungsbereich des GrEStG 1919/1927 fielen (Urteile des Reichsfinanzhofs II A 889/24 vom 30. Januar 1925, Slg. Bd. 15 S. 223, Reichssteuerblatt - RStBl - 1925, S. 58; II A 406/28 vom 30. August 1928, Slg. Bd. 24 S. 88, RStBl 1928 S. 320, und II A 315/30 vom 5. August 1930, Mrozek-Kartei Rechtsspruch 50 zu § 6 des Grunderwerbsteuergesetzes 1927).
  • RFH, 17.08.1926 - II A 383/26
    Auszug aus BFH, 24.10.1956 - II 60/56 U
    Der Reichsfinanzhof und ihm folgend der Bundesfinanzhof haben in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß eheliche und fortgesetzte Gütergemeinschaften anders als die offene Handelsgesellschaft, die Kommanditgesellschaft, die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts und die Erbengemeinschaft für die Grunderwerbsteuer nicht als selbständige Rechtsträger anzusehen sind; siehe die Urteile des Reichsfinanzhofs II A 383/26 vom 17. August 1926 (Slg. Bd. 19 S. 256) und des Bundesfinanzhofs II 234/52 S vom 21. Oktober 1953 (Slg. Bd. 58 S. 136, Bundessteuerblatt - BStBl - 1953 III S. 343).
  • BFH, 17.07.1975 - II R 141/74

    Nachlaßanteil - Anteilsübertragung - Eigentumsübergang - Grundstück - …

    Es ist z. B. unbestritten, daß die §§ 5 und 6 GrEStG 1940 auch auf Gütergemeinschaften anwendbar sind, obwohl diese von der Rechtsprechung nicht als sogenannte selbständige Rechtsträger behandelt worden sind (vgl. die Urteile vom 24. Oktober 1956 II 60/56 U, BFHE 63, 433, BStBl III 1956, 364, und vom 4. April 1967 II 49/63, BFHE 88, 388).
  • BFH, 27.10.1970 - II 72/65

    Erbengemeinschaft - Offene Handelsgesellschaft - Verschiedene Rechtsträger - …

    Nach den in dem Vertrag vom 14. Februar 1962 gemachten Ausführungen muß es indessen zweifelhaft erscheinen, ob durch den -- inhaltlich nicht festgestellten -- Vertrag vom 12. Juli 1960 das Grundstück nicht nur zur Nutzung, sondern auch -- wie für die Anwendung zu § 1 Abs. 2 GrEStG erforderlich (Urteile des Bundesfinanzhofs -- BFH -- II 60/56 U vom 24. Oktober 1956, BFH 63, 433, BStBl III 1956, 364; II 198/58 U vom 30. März 1960, BFH 71, 313, BStBl III 1960, 366; II 30/61 U vom 10. Juni 1964, BFH 80, 33 [40], BStBl III 1964, 486; II 60/60 U vom 27. Januar 1965, BFH 82, 51 [56], BStBl III 1965, 265; II 148/62 U vom 8. Dezember 1965, BFH 84, 411 [413], BStBl III 1966, 148; II 171/63 vom 11. Mai 1966, BFH 86, 252 [254], BStBl II 1966, 400) -- dem Substanzwert nach eingebracht war.
  • BFH, 21.07.1965 - II 78/62 U

    Umfang der Verwertungsbefugnis im Sinne des Grunderwerbsteuerrechts

    Dem stehen die Urteile des Senats II 60/56 U vom 24. Oktober 1956, II 228/56 U vom 22. Dezember 1959 und II 60/60 U vom 27. Januar 1965 (BStBl 1956 III S. 364, Slg. Bd. 63 S. 433; BStBl 1960 III S. 233, Slg. Bd. 70 S. 625, und BStBl 1965 III S. 265) nicht entgegen, in denen andere Arten der Einräumung der Verwertungsbefugnis aufgeführt sind.

    Dem stehen die Urteile des Senats II 60/56 U vom 24. Oktober 1956, II 228/56 U vom -- 22. Dezember 1959 und II 60/60 U vom 27. Januar 1965 (BStBl 1956 III S. 364, Slg. Bd. 63 S. 433; BStBl 1960 III S. 233, Slg. Bd. 70 S. 625, und BStBl 1965 III S. 265) nicht entgegen, in denen andere Arten der Einräumung der Verwertungsbefugnis aufgeführt sind.

  • BFH, 27.01.1965 - II 60/60 U

    Einräumung eines Ankaufsrechts als grunderwerbsteuerbarer Erwerbsvorgang - …

    Der Berechtigte muß nicht nur besitz- und nutzungsberechtigt, sondern auch an der Substanz des Grundstücks in dem Sinne beteiligt sein, daß er an der ganzen Substanz des Grundstücks seinem Wert nach soll teilhaben, gegebenenfalls also auch die Substanz soll angreifen können (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs II 60/56 U vom 24. Oktober 1956, BStBl 1956 III S. 364, 365, Slg. Bd. 63 S. 433, 437; II 198/58 U vom 30. März 1960, BStBl 1960 III S. 366, 367, Slg. Bd. 71 S. 313, 316; II 30/61 U vom 10. Juni 1964, BStBl 1964 III S. 486, 488 rechte Spalte).
  • BFH, 10.03.1970 - II R 135/68

    Gebäude auf fremdem Boden - Verwertung auf eigene Rechnung - Ertragsteuerliche …

    Bezüglich des Rechtsvorgangs der Verwertungsmöglichkeit hat das FG nicht verkannt, daß die Voraussetzungen des § 1 Abs. 2 GrEStG nicht schon dann erfüllt sind, wenn ein Grundstück oder ein Gebäude auf fremdem Boden in den Büchern und Bilanzen einer Gesellschaft ausgewiesen wird, sondern -- in Abweichung von der Behandlung bei den Ertragsteuern -- erst dann, wenn der Personengesellschaft und damit allen Gesellschaftern die Substanz des Grundstückes oder des Gebäudes auf fremdem Boden wertmäßig zuzurechnen ist; dazu hat es sich ausdrücklich auf das Urteil II 60/56 U vom 24. Oktober 1956 (BFH 63, 433, BStBl III 1956, 364) berufen.
  • BFH, 17.12.1975 - II R 35/69

    Grundstückskauf - Keine notarielle Beurkundung - Kommanditgesellschaft - …

    Ein derartiger Vertrag unterliegt -- ohne daß es des § 5 Abs. 3 StAnpG bedürfte -- der Grunderwerbsteuer gemäß § 1 Abs. 2 GrEStG als Rechtsvorgang, der es der Gesellschaft ohne Begründung eines Anspruchs auf Übereignung wirtschaftlich ermöglicht, das Grundstück auf eigene Rechnung zu verwerten (Urteile vom 24. Oktober 1956 II 60/56 U, BFHE 63, 433 [437], BStBl III 1956, 364; vom 8. Dezember 1965 II 148/62 U, BFHE 84, 411 [414], BStBl III 1966, 148; vom 20. April 1971 II 11/65, BFHE 103, 6 [8], BStBl II 1971, 751).
  • BFH, 27.08.1975 - II R 52/70

    Ausschluß der Besteuerung - Übertragung der Verwertungsbefugnis - Spätere …

    Auch im Fall eines privatschriftlichen Gesellschaftsvertrags, durch den ein Gesellschafter sich zur Einbringung seines Einzelunternehmens in die Gesellschaft verpflichtete und die Vertragsparteien sich über den Eigentumsübergang an den Gegenständen des Betriebsvermögens einig erklärten, nahm der Senat einen steuerpflichtigen Grunderwerb i. S. des § 1 Abs. 2 GrEStG an, obwohl ein notariell beurkundeter Übertragungsvertrag mit Auflassung nachfolgte (Urteil vom 24. Oktober 1956 II 60/56 U, BFHE 63, 433, BStBl III 1956, 364).
  • BFH, 19.06.1975 - II R 86/67
    Deshalb ist nicht erforderlich, daß der andere wie ein Eigentümer über das Grundstück verfügen kann, dh es besitzen, verwalten, nutzen, belasten und schließlich veräußern kann (vgl Entscheidung des - BFH - vom 24. Oktober 1956 II 60/56 U, BFHE 63, 433, BStBl 3.1956, 364).
  • BFH, 10.06.1964 - II 30/61 U

    Bestehen einer Verpflichtung zur Zahlung der Grunderwerbsteuer bei Übertragung …

    Bei der den Ehegatten auch für diesen Güterstand belassenen Möglichkeit, im Einzelfall durch freie Vertragsgestaltung Abweichendes zu vereinbaren (…vgl. Bartholomeyczik bei Ermann, BGB-Kommentar, 3. Aufl., 1962, § 1363 Anm. 4), kann nur nach dem Willen der Ehegatten unter Berücksichtigung der Gesamt umstände des Einzelfalles entschieden werden, ob die Ehefrau ihrem Ehemann die Verwertungsbefugnis in dem Umfang einräumen wollte, daß letzterer nicht nur besitz- und nutzungs-, sondern auch substanz berechtigt in dem Sinne war, daß er rechtlich oder wirtschaftlich das Gebäude auf eigene Rechnung verwerten durfte (vgl. auch Urteil des Bundesfinanzhofs II 60/56 U vom 24. Oktober 1956, BStBl 1956 III S. 364, 365 linke Spalte, Slg. Bd. 63 S. 433, 437;… Boruttau-Klein, a.a.O., § 1 Tz. 150 bis 154, 159).
  • BFH, 26.05.1976 - II R 128/71

    Einräumung der Verwertungsbefugnis - Verkaufsermächtigung - Verwirklichung des …

    Deshalb ist nicht erforderlich, daß der andere wie ein Eigentümer über das Grundstück verfügen kann, das heißt, es besitzen, verwalten, nutzen, belasten und schließlich veräußern kann (vgl. Entscheidung des BFH vom 24. Oktober 1956 II 60/56 U, BFHE 63, 433, BStBl III 1956, 364).
  • BFH, 11.05.1966 - II 171/63
  • BFH, 08.12.1965 - II 148/62 U

    Verwertungsbefugnis an einem eingebrachten Grundstück in eine …

  • BFH, 04.04.1967 - II 49/63

    Erlass eines Steuerbescheides gegen jeden Ehegatten bei Erwerb eines Grundstücks

  • BFH, 16.04.1958 - II 128/57 U

    Zugrundelegung der Gegenleistung bei der Berechnung der Grunderwerbsteuer im …

  • BFH, 16.03.1960 - II 190/58 U

    Existenz eines Gebäudes bei Bestellung eines Erbbaurechts - Wirtschaftlicher …

  • BFH, 15.05.1957 - II 102/56 U

    Anteilsvereinigung durch den Ehegatten oder die gemeinschaftlichen Abkömmlinge …

  • BFH, 19.07.1972 - II 204/65

    Rechtliches Gehör - Vereinigung aller Anteile - Erlaß eines Steuernescheids - …

  • BFH, 05.10.1966 - II 116/63

    Auslegung der Befreiungsvorschriften unter sinnvoller Würdigung ihres inhaltlich …

  • BFH, 30.03.1960 - II 198/58 U

    Besteuerung von zum Erbbaurecht gehörigen Gebäuden - Gebäude, welches vor der …

  • BFH, 10.04.1957 - II 167/56 U

    Veräußerung eines Grundstücks, das zum Gesamtgut einer allgemeinen …

  • BFH, 16.08.1962 - II 115/61 U

    Erwerb von Anteilen an einer aus einer Kapitalgesellschaft umgewandelten offenen …

  • BFH, 30.08.1961 - II 15/60 U

    Zulässigkeit einer vollumfängliche Besteuerung des rechtlichen Erwerbs eines …

  • BFH, 23.08.1963 - III 134/60 U

    Begründung des wirtschaftlichen Miteigentums an Gesellschaftsgrundstücken durch …

  • BFH, 22.12.1959 - II 228/56 U

    Wirksamkeit der Stellvertretung - Abschluss eines Kaufvertrages für einen von …

  • BDH, 25.05.1959 - I D 94/57

    Rechtsmittel

  • BFH, 19.06.1975 - II R 86/673

    Unterscheidung zwischen rechtlicher oder wirtschaftlicher Verwertung eines …

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