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Rechtsprechung
   BFH, 26.02.1958 - II 51/57 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,3652
BFH, 26.02.1958 - II 51/57 U (https://dejure.org/1958,3652)
BFH, Entscheidung vom 26.02.1958 - II 51/57 U (https://dejure.org/1958,3652)
BFH, Entscheidung vom 26. Februar 1958 - II 51/57 U (https://dejure.org/1958,3652)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Gläubiger, der Grundstück in der Zwangsversteigerung erwirbt, als Grundpfandgläubiger im Sinne von § 9 Abs. 5 Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG)

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 66, 591
  • DB 1958, 617
  • BStBl III 1958, 228
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BVerfG, 02.02.1960 - 2 BvF 5/58

    Bundesgerichte

    Bundesgerichtshof und Bundesarbeitsgericht haben ausdrücklich (BGHZ 6, 147 [153]; BAG 4, 346 [347 ff.]), Bundesfinanzhof und Bundessozialgericht stillschweigend die Befugnis des Bundesgesetzgebers bejaht, die Anwendung von Landesrecht durch die oberen Bundesgerichte zu regeln (vgl. z. B. BFH 66, 591, 593, 595; BSG 1, 98; 2, 106;… 3, 77 sowie Peters/Sautter/Wolff, Kommentar zur Sozialgerichtsbarkeit, 2. Aufl., Anm. 5 b und c zu § 162 SGG).
  • BFH, 15.11.1989 - II R 71/88

    Zur Gegenleistung gehört auch der Betrag, in dessen Höhe der Meistbietende mit …

    Hierin ist letztlich der Grund dafür zu sehen, daß § 114a ZVG im Grunderwerbsteuerrecht keine Bedeutung hatte, solange § 11 Abs. 1 Nr. 4 Sätze 2 und 3 GrEStG 1940 galt (vgl. z.B. Urteil vom 26. Februar 1958 II 51/57 U, BFHE 66, 591, BStBl III 1958, 228).
  • BFH, 20.07.1966 - II 250/60

    Zweck des § 9 Abs. 2 Grunderwerbssteuergesetz (GrEStG) - Mieterdarlehen als …

    Das Finanzgericht (FG) vertrat unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Senats (Urteile II 24/56 U vom 25. Juli 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 63 S. 231 -- BFH 63, 231 --, BStBl III 1956, 286; II 58/56 U vom 19. September 1956, BFH 63, 369, BStBl III 1956, 338; II 51/57 U vom 26. Februar 1958, BFH 66, 591, BStBl III 1958, 228) die Auffassung, daß wegen des eindeutigen Wortlauts des § 9 Abs. 2 und des § 11 Abs. 1 Nr. 4 GrEStG durch Bezugnahme auf § 12 GrEStG als Wert des Grundstücks im Sinne dieser Vorschriften nur der Einheitswert und nicht der Verkehrswert angesetzt werden dürfe.
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