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Rechtsprechung
   BFH, 09.02.1962 - VI 219/61 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1962,2137
BFH, 09.02.1962 - VI 219/61 U (https://dejure.org/1962,2137)
BFH, Entscheidung vom 09.02.1962 - VI 219/61 U (https://dejure.org/1962,2137)
BFH, Entscheidung vom 09. Februar 1962 - VI 219/61 U (https://dejure.org/1962,2137)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 74, 441
  • DB 1962, 427
  • BStBl III 1962, 165
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (1)

  • BFH, 30.04.1954 - III 169/53 U

    Wirtschaftliches Eigentum an einem Gebäude, das nicht vom Eigentümer des …

    Auszug aus BFH, 09.02.1962 - VI 219/61 U
    Das Steuerrecht kenne aber keinen besonderen Eigentumsbegriff; mit dem Begriff "wirtschaftliches Eigentum" werde nur eine von dem rechtlichen Eigentum abweichende Vermögenszugehörigkeit bezeichnet; wirtschaftliches Eigentum sei eine aus § 11 Ziff. 4 des Steueranpassungsgesetzes (StAnpG) sich ergebende Form der Zurechnung (Urteil des Bundesfinanzhofs III 169/53 U vom 30. April 1954, BStBl 1954 III S. 194, Slg. Bd. 58 S. 736).
  • BFH, 22.01.1988 - VI R 135/84

    Zur Versteuerung des geldwerten Vorteils aus der Übertragung eines Grundstücks an …

    Es ist dann der Unterschied zwischen der ortsüblichen und der tatsächlich gezahlten bzw. nicht zu entrichtenden Monatsmiete als geldwerter, dem Steuerpflichtigen jeweils monatlich zufließender Vorteil anzusetzen (vgl. BFH-Urteile vom 9. Februar 1962 VI 219/61 U, BFHE 74, 441, BStBl III 1962, 165; vom 3. März 1972 VI R 242/68, BFHE 105, 124, BStBl II 1972, 490; vom 3. Oktober 1974 VI R 79/72, BFHE 113, 452, BStBl II 1975, 81, und vom 23. Mai 1975 VI R 54/73, BFHE 116, 142, BStBl II 1975, 715).
  • BFH, 17.07.1992 - VI R 96/88

    Voraussetzungen der Einordnung von sowohl den Beruf als auch die private …

    Gemäß § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG sind jedoch solche Ausgaben, die sowohl den Beruf als auch die private Lebensführung des Steuerpflichtigen betreffen, vom Werbungskostenabzug ausgenommen und daher aus versteuertem Einkommen zu erbringen, sofern nicht ausnahmsweise eine eindeutige und klare Trennung der Aufwendungen in einen beruflichen und privaten Teil möglich oder die Berührung der privaten Lebenssphäre nur von untergeordneter Bedeutung ist (grundlegend Senatsurteil vom 9. Februar 1962 VI 10/61 U, BFHE 74, 441, BStBl III 1962, 235 zu Krankheitskosten).
  • BFH, 03.10.1974 - VI R 79/72

    Dienstwohnung - Hauswart - Beendigung des Dienstverhältnisses - …

    Das FG ist zutreffend davon ausgegangen, daß die Klägerin ihren Hauswarten Werkwohnungen überläßt; denn sie stehen in ihrem Eigentum und werden an ihre Arbeitnehmer vermietet (BFH-Urteil vom 9. Februar 1962 VI 219/61 U, BFHE 74, 441, BStBl III 1962, 165).
  • BFH, 03.03.1972 - VI R 242/68

    Arbeitgeber - Mieten einer Wohnung - Überlassung an Arbeitnehmer - Miete - …

    Den Begriff der "werkeigenen Wohnungen" hat der Senat im Urteil VI 219/61 U vom 9. Februar 1962 (BFH 74, 441, BStBl III 1962, 165) erweiternd dahin ausgelegt, daß hierunter nicht nur Wohnungen fallen, die bürgerlichrechtlich im Eigentum des Werks stehen.
  • BFH, 29.03.1985 - VI R 69/82

    Anforderungen an Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit - Einkommensteuerpflicht …

    Der erkennende Senat hat in mehreren Entscheidungen zum Ausdruck gebracht (vgl. Urteile vom 9. Februar 1962 VI 219/61 U, BFHE 74, 441, BStBl III 1962, 165; vom 3. März 1972 VI R 242/68, BFHE 105, 124, BStBl II 1972, 490; vom 3. Oktober 1974 VI R 79/72, BFHE 113, 452, BStBl II 1975, 81, und vom 23. Mai 1975 VI R 54/73, BFHE 116, 142, BStBl II 1975, 715), daß es nicht zu beanstanden ist, in der Regel - wie es das FA hier getan hat - die vom Arbeitgeber selbst gezahlte Miete als ortsüblich anzusetzen, wenn die betreffende Wohnung verbilligt an einen Arbeitnehmer abgegeben worden ist.
  • BFH, 18.01.1985 - VI R 188/79

    Ermittlung des Sachbezugswerts der Miete bei der Festsetzung des …

    Es entspricht der Rechtsprechung des Senats, in Fällen dieser Art in der Regel die vom Arbeitgeber tatsächlich gezahlte Miete als die ortsübliche Miete anzusehen, so daß die Differenz zwischen der vom Arbeitgeber gezahlten und der dem Arbeitnehmer weiterberechneten Miete als geldwerter Vorteil zu versteuern ist (Urteile vom 9. Februar 1962 VI 219/61 U, BFHE 74, 441, BStBl III 1962, 165; vom 3. März 1972 VI R 242/68, BFHE 105, 124, BStBl II 1972, 490, und vom 23. Mai 1975 VI R 54/73, BFHE 116, 142, BStBl II 1975, 715).
  • BFH, 08.03.1968 - VI R 328/66

    Freigrenze - Unterkunft - Richtsätze der Finanzverwaltungsbehörden

    Es kann hier dahingestellt bleiben, ob wirklich, wie der Senat bisher angenommen hat, Abschn. 2 Abs. 2 Nr. 4 LStR 1960 noch als eine für die Steuergerichte verbindliche, rechtsnormähnliche Vorschrift aus der autoritären Zeit anerkannt werden kann (Urteile des Senats VI 31/61 U vom 8. September 1961, BFH 73, 606, BStBl III 1961, 487, und VI 219/61 U vom 9. Februar 1962, BFH 74, 441, BStBl III 1962, 165).
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