Rechtsprechung
| BFH, 30.04.1965 - III 94/61 U |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Berücksichtigung einer Steuerbelastung bei der Neuveranlagung der Vermögensteuer für hingegebene unverzinsliche Darlehen zur Förderung des Wohnungsbaues und zur Vorfinanzierung des Lastenausgleichs - Zurechnung von Darlehen zur Förderung des Wohnungsbaus zum ...
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 82, 425
- BStBl III 1965, 402
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (5)
- BFH, 22.04.1960 - III 390/58 U
Bewertung eines zum Betriebsvermögen gehörenden Darlehens - Darlehen zur …
Auszug aus BFH, 30.04.1965 - III 94/61 U
Der Senat hält an den Grundsätzen der Entscheidungen III 390/58 U vom 22. April 1960 (BStBl 1960 III S. 288, Slg. Bd. 71 S. 103) und III 343/57 U vom 3. Februar 1961 (BStBl 1961 III S. 202, Slg. Bd. 72 S. 551) fest, wonach 7 c- und 7 d-Darlehen schon auf Grund ihrer gesetzlichen Gestaltung notwendigerweise zum Betriebsvermögen gehören.Der Senat hält an den Grundsätzen der Entscheidungen III 390/58 U vom 22. April 1960 (BStBl 1960 III S. 288, Slg. Bd. 71 S. 103) und III 343/57 U vom 3. Februar 1961 (BStBl 1961 III S. 202, Slg. Bd. 72 S. 551) fest, wonach 7 c- und 7 d-Darlehen schon auf Grund ihrer gesetzlichen Gestaltung notwendigerweise zum Betriebsvermögen gehören.
Der erkennende Senat entschied durch Urteile III 390/58 U vom 22. April 1960 (BStBl 1960 III S. 288, Slg. Bd. 71 S. 103) und III 343/57 U vom 3. Februar 1961 (BStBl 1961 III S. 202, Slg. Bd. 72 S. 551), daß 7 c- und 7 d-Darlehen schon auf Grund ihrer gesetzlichen Gestaltung notwendigerweise zum Betriebsvermögen gehören.
Wie der Senat in dem Urteil III 390/58 U vom 22. April 1960 (BStBl 1960 III S. 288, Slg. Bd. 71 S. 103) ausgeführt hat, begründet die Aufnahme einer Forderung in die Buchführung die Vermutung für ihre Betriebszugehörigkeit, sofern es sich nicht um notwendiges Privatvermögen handelt.
- BFH, 03.10.1951 - IV 40/51 U
Berichtigung einer Steuerschätzung nach Bekanntwerden neuer Tatsachen
Auszug aus BFH, 30.04.1965 - III 94/61 U
Der Senat hält an den Grundsätzen der Entscheidungen III 390/58 U vom 22. April 1960 (BStBl 1960 III S. 288, Slg. Bd. 71 S. 103) und III 343/57 U vom 3. Februar 1961 (BStBl 1961 III S. 202, Slg. Bd. 72 S. 551) fest, wonach 7 c- und 7 d-Darlehen schon auf Grund ihrer gesetzlichen Gestaltung notwendigerweise zum Betriebsvermögen gehören.Der Senat hält an den Grundsätzen der Entscheidungen III 390/58 U vom 22. April 1960 (BStBl 1960 III S. 288, Slg. Bd. 71 S. 103) und III 343/57 U vom 3. Februar 1961 (BStBl 1961 III S. 202, Slg. Bd. 72 S. 551) fest, wonach 7 c- und 7 d-Darlehen schon auf Grund ihrer gesetzlichen Gestaltung notwendigerweise zum Betriebsvermögen gehören.
Der erkennende Senat entschied durch Urteile III 390/58 U vom 22. April 1960 (BStBl 1960 III S. 288, Slg. Bd. 71 S. 103) und III 343/57 U vom 3. Februar 1961 (BStBl 1961 III S. 202, Slg. Bd. 72 S. 551), daß 7 c- und 7 d-Darlehen schon auf Grund ihrer gesetzlichen Gestaltung notwendigerweise zum Betriebsvermögen gehören.
- BFH, 26.08.1955 - III 133/55 S
Ermittlung des Werts unverzinslicher befristeter Kapitalforderungen oder Schulden …
Auszug aus BFH, 30.04.1965 - III 94/61 U
So führte der erkennende Senat im Urteil III 133 und 134/55 S vom 26. August 1955 (BStBl 1955 III S. 278, Slg. Bd. 61 S. 207) folgendes aus:. - BFH, 07.03.1958 - III 166/56 U
Abzugsfähigkeit der Körperschaftssteuer im Falles eines vom Kalenderjahr …
Auszug aus BFH, 30.04.1965 - III 94/61 U
Diese Bestimmung war, wie der erkennende Senat wiederholt ausgesprochen hat (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs III 166/56 U vom 7. März 1958, BStBl 1958 III S. 220, Slg. Bd. 66 S. 568; III 340/61 U vom 17. April 1964, BStBl 1964 III S. 380, Slg. Bd. 79 S. 405), rechtsgültig. - BFH, 17.04.1964 - III 340/61 U
Rechtmäßigkeit der Berücksichtigung einer Körperschaftsteuerschuld bei der …
Auszug aus BFH, 30.04.1965 - III 94/61 U
Diese Bestimmung war, wie der erkennende Senat wiederholt ausgesprochen hat (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs III 166/56 U vom 7. März 1958, BStBl 1958 III S. 220, Slg. Bd. 66 S. 568; III 340/61 U vom 17. April 1964, BStBl 1964 III S. 380, Slg. Bd. 79 S. 405), rechtsgültig.
- FG Düsseldorf, 18.05.2000 - 10 K 1003/96
Vermögensteuer; Steuerhinterziehung; Festsetzungsverjährung; …
Von einer Schuld i.S.d. § 118 Abs. 1 BewG a.F. kann jedoch erst gesprochen werden, wenn sie an den jeweiligen Stichtagen bereits - unbedingt - entstanden ist (BFH-Urteile vom 30. April 1965 III R 94/61, BStBl III 1965, 402, 404 und vom 17. Juli 1981 III R 35/80, BStBl II 1982, 54, 55).Dementsprechend hat der BFH in einem Fall, in dem es um eine Steuervergünstigung nach §§ 7c und 7f EStG 1953 ging, die der Steuerpflichtige in Anspruch nahm, entschieden, dass die Einkommensteuer zunächst in der geringeren Höhe entstanden sei (Urteil vom 30. April 1965 III 94/61 U, BStBl III 1965, 402).
- FG Düsseldorf, 18.05.2000 - 10 K 999/96
Vermögensteuer; Steuerhinterziehung; Festsetzungsverjährung; …
Von einer Schuld i.S.d. § 118 Abs. 1 BewG a.F. kann jedoch erst gesprochen werden, wenn sie an den jeweiligen Stichtagen bereits - unbedingt - entstanden ist (BFH-Urteile vom 30. April 1965 III R 94/61, BStBl III 1965, 402, 404 und vom 17. Juli 1981 III R 35/80, BStBl II 1982, 54, 55).Dementsprechend hat der BFH in einem Fall, in dem es um eine Steuervergünstigung nach §§ 7c und 7f EStG 1953 ging, die der Steuerpflichtige in Anspruch nahm, entschieden, dass die Einkommensteuer zunächst in der geringeren Höhe entstanden sei (Urteil vom 30. April 1965 III 94/61 U, BStBl III 1965, 402).
- BFH, 07.05.1971 - III R 53/70
Einkommensteuervorauszahlungen - Ausstehende Zahlung - Ermittlung des …
Das gilt nach dem Urteil des Senats III 94/61 U vom 30. April 1965 (BFH 82, 425, BStBl III 1965, 402) auch insoweit, als die Höhe der Steuerschuld von Erklärungen oder Handlungen des Steuerpflichtigen abhängt, die -- wie die Beschlußfassung über die Gewinnverteilung -- erst nach dem Stichtag abgegeben oder ausgeführt werden.
- BFH, 12.10.1973 - III R 151/72
Gewährung einer Wohnungsbauprämie - Entstehen des Anspruchs - Ablauf des …
Nach der Rechtsprechung des Senats (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 30. April 1965 III 94/61 U, BFHE 82, 425, BStBl III 1965, 402, unter I., letzter Absatz, und vom 9. Juli 1971 III R 6/70, BFHE 103, 217, BStBl II 1971, 795) wirken diese Erklärungen und Handlungen des Steuerpflichtigen auf den Stichtag zurück, weil davon auszugehen ist, daß der Steuerpflichtige bereits am Stichtag willens ist, in der später konkretisierten Weise zu entscheiden. - BFH, 12.07.1968 - III 181/64
Bestimmung des geltenden Grundsatzes für die Einheitsbewertung des …
Der Senat hat in ständiger Rechtsprechung entschieden, die steuerliche Rückflußbelastung bei Darlehen nach § 7 c EStG a. F. könne bei der Einheitsbewertung des gewerblichen Betriebs nicht vermögensmindernd berücksichtigt werden (…vgl. die Urteile III 133 und 134/55 S, a.a.O.;… III 196/58 U, a.a.O.; III 390/58 U vom 22. April 1960, BFH 71, 103, BStBl III 1960, 288; III 22/59 U vom 2. Dezember 1960, BFH 72, 157, BStBl III 1961, 59; III 343/57 U vom 3. Februar 1961, BFH 72, 551, BStBl III 1961, 202; III 94/61 U vom 30. April 1965, BFH 82, 425, BStBl III 1965, 402). - BFH, 18.12.1968 - III R 135/67
Schätzung des gemeinen Werts - Nichtnotierte GmbH-Anteile - Stuttgarter Verfahren …
Bei der Ermittlung des Teilwerts können nach ständiger Rechtsprechung des Senats künftige ertragsteuerliche Belastungen, wie sie insbesondere in den Fällen der §§ 7c, 7d und 7f EStG und bei der Bildung von stillen Reserven auf Grund der Bewertungsfreiheit nach §§ 6 Abs. 2, 7a und 7e EStG und der erhöhten Abschreibungen nach § 7b EStG entstehen können, nicht berücksichtigt werden (vgl. Urteile des Senats III 133/55 und 134/55 S vom 26. August 1955, BFH 61, 207, BStBl III 1955, 278; III 390/58 U vom 22. April 1960, BFH 71, 103, BStBl III 1960, 288; III 94/61 U vom 30. April 1965, BFH 82, 425, BStBl III 1965, 402); denn sie stehen nicht in einem so engen Zusammenhang zu den Wirtschaftsgütern, daß sie als deren immanenter Bestandteil anzusehen sind. - BFH, 09.07.1971 - III R 6/70
Einheitswert des Betriebsvermögens - Betriebsschuld - Veranlagte …
Wenn sich in diesen Fällen die Höhe der Steuer auch erst nach dem Stichtag konkretisiert, so muß doch davon ausgegangen werden, daß der Steuerpflichtige am Stichtag willens war, in der später konkretisierten Weise zu entscheiden (so das Urteil des Senats III 94/61 U vom 30. April 1965, BFH 82, 425, BStBl III 1965, 402). - BFH, 09.09.1966 - III 263/63
Stichtagbewertung der Anteile an einer GmbH nach ihrem gemeinen Wert
Der Senat hat es in mehreren Urteilen (u. a. III 133--134/55 S vom 25. August 1955, BFH 61, 207, BStBl III 1955, 278; III 390/58 U vom 22. April 1960, BFH 71, 103, BStBl III 1960, 288; III 94/61 U vom 30. April 1965, BFH 82, 425, BStBl III 1965, 402) abgelehnt, bei der Berwertung von §§ 7 c-, 7d- und 7 f-Darlehen nach dem BewG die Rückflußbelastung durch die Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer zur berücksichtigen. - BFH, 22.12.1966 - III 314/63
Auswirkung eines Bewertungsabschlag für bestimmte Wirtschaftsgüter des …
Der Abzug von Steuerschulden ist nach § 53 a BewDV a. F., der für den hier maßgebenden Feststellungszeitpunkt noch in Kraft und auch rechtsgültig war (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - III 94/61 U vom 30. April 1965, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 82 S. 425, BStBl III 1965, 402 und die dort unter I. angeführte Rechtsprechung), für laufend veranlagte Steuern u.a. davon abhängig, daß die Steuern entweder spätestens im Feststellungszeitpunkt fällig geworden sind oder bei späterer Fälligkeit für einen Zeitraum erhoben werden, der spätestens im Feststellungszeitpunkt geendet hat.
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