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Rechtsprechung
   BFH, 08.02.1966 - VI 204/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,1159
BFH, 08.02.1966 - VI 204/64 (https://dejure.org/1966,1159)
BFH, Entscheidung vom 08.02.1966 - VI 204/64 (https://dejure.org/1966,1159)
BFH, Entscheidung vom 08. Februar 1966 - VI 204/64 (https://dejure.org/1966,1159)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Witwe eines Gesellschafters als Mitunternehmerin - Gewerbesteuerpflicht einer Gesellschaft nach Tod eines Gesellschafters - Verwirkung der Gewerbesteuer - Gesellschaft, die eine der Art nach freiberufliche Tätigkeit ausübt

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 85, 94
  • DB 1966, 727
  • BStBl III 1966, 246
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (5)

  • BFH, 22.11.1955 - I 139/54 S

    Voraussetzungen der Mitunternehmerschaft - Leitende Angestellte mit …

    Auszug aus BFH, 08.02.1966 - VI 204/64
    Wie der BFH wiederholt entschieden hat, ist für die Frage, ob ein Steuerpflichtiger Mitunternehmer ist, weniger die formale Seite als die Gestaltung maßgebend (vgl. die Urteile I 139/54 S vom 22. November 1955, BStBl 1956 III S. 4, Slg. Bd. 62 S. 9, und I 215/60 vom 26. Juni 1962, HFR 1962 S. 266, die aussprechen, daß ein Gesellschafter trotz der Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister wirtschaftlich nur Arbeitnehmer der Gesellschaft sein kann).
  • BFH, 14.02.1956 - I 84/55 U

    Gewerbesteuerpflicht einer aus Angehörigen eines freien Berufs und berufsfremden …

    Auszug aus BFH, 08.02.1966 - VI 204/64
    Richtig ist zwar, daß nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) eine Gesellschaft, die eine der Art nach freiberufliche Tätigkeit ausübt, gewerbesteuerpflichtig wird, wenn ihr berufsfremde Gesellschafter angehören (BFH-Urteile I 84/55 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 103, Slg. Bd. 62 S. 277; I 12/61 vom 22. August 1961, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1961 S. 274).
  • BFH, 29.11.1965 - GrS 3/64

    Zahlung der Gewerbesteuer durch einen Kommanditisten ohne Möglichkeit der …

    Auszug aus BFH, 08.02.1966 - VI 204/64
    Auf der anderen Seite sind die Gesellschafter einer Personengesellschaft, auch wenn die Gesellschaft gewerbesteuerlich das Steuersubjekt bildet, auch Steuerschuldner (vgl. § 5 Abs. 1 GewStG und den Beschluß des Großen Senats des BFH Gr.S. 3/64 S vom 29. November 1965, BStBl 1966 III S. 158).
  • BFH, 22.01.1963 - I 242/62 U

    Zur Ausnahme von der Gewerbesteuerpflichtigkeit bei Gründung einer Gesellschaft …

    Auszug aus BFH, 08.02.1966 - VI 204/64
    Der BFH hat zwar, wenn die Gesellschaft mit dem Erben eines verstorbenen Freiberuflers fortgesetzt wird, eine Ausnahme zugelassen, wenn es sich nur um eine kurze Übergangszeit handelte (Urteil I 242/62 U vom 22. Januar 1963, BStBl 1963 III S. 189, Slg. Bd. 76 S. 515).
  • BFH, 03.09.1957 - I 47/57 U

    Gewerbesteuerpflicht von Gesellschaften des bürgerlichen Rechts - …

    Auszug aus BFH, 08.02.1966 - VI 204/64
    Der Streitfall scheint ähnlich zu liegen wie der Sachverhalt im Urteil des BFH I 47/57 U vom 3. September 1957 (BStBl 1957 III S. 375, Slg. Bd. 65 S. 376), in dem eine Mitunternehmerschaft verneint wurde.
  • BFH, 23.11.2000 - IV R 48/99

    Freiberufler-GbR mit berufsfremder Person

    In den entschiedenen Fällen ging es aber jeweils nur darum, dass die "berufsfremde Person" die gesetzlichen Voraussetzungen für die Annahme einer freiberuflichen Tätigkeit nicht erfüllte (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 14. Februar 1956 I 84/55 U, BFHE 62, 277, BStBl III 1956, 103; vom 8. Februar 1966 VI 204/64, BFHE 85, 94, BStBl III 1966, 246, und vom 17. Januar 1980 IV R 115/76, BFHE 130, 58, BStBl II 1980, 336).
  • BFH, 09.10.1986 - IV R 235/84

    Steuerberatung durch Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (Innengesellschaft) …

    Geht ein Angehöriger eines freien Berufs i. S. des § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG mit einer berufsfremden Person eine GbR ein, so ist die GbR gewerbesteuerpflichtig, wenn die berufsfremde Person Mitunternehmer ist (s. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 14. Februar 1956 I 84/55 U, BFHE 62, 277, BStBl III 1956, 103; vom 16. Juli 1964 IV 372/62, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1965, 78; vom 8. Februar 1966 VI 204/64, BFHE 85, 94, BStBl III 1966, 246; vgl. auch Urteile vom 17. Januar 1980 IV R 115/76, BFHE 130, 58, BStBl II 1980, 336, und vom 11. Juni 1985 VIII R 254/80, BFHE 144, 62, BStBl II 1985, 584, zu Gesellschaften des Handelsrechts).
  • BFH, 13.05.1976 - IV R 83/75

    Quotennießbrauch - Minderjährige Kinder - Anteil an Personengesellschaft - …

    Ebenso braucht der Senat nicht zu untersuchen, ob dann, wenn ein Nießbrauch am Gewinnstammrecht eines Anteils an einer auf die Ausübung freiberuflicher Tätigkeit gerichteten Personengesellschaft zu eigenen Einkünften des Nießbrauchers führen würde, die Einkünfte sowohl der Gesellschafter der Personengesellschaft als auch des Nießbrauchers nach Maßgabe der Grundsätze über die einkommen- und gewerbesteuerrechtliche Beurteilung der Zusammenschlüsse von Angehörigen freier Berufe mit berufsfremden Personen (z. B. BFH-Urteil vom 8. Februar 1966 VI 204/64, BFHE 85, 94, BStBl III 1966, 246) Einkünfte aus Gewerbebetrieb wären und die Personengesellschaft gewerbesteuerpflichtig wäre.
  • BFH, 15.04.1975 - VIII R 43/70

    Einkünfte aus Gewerbebetrieb bei Verwaltung einer freiberuflichen Praxis durch …

    Fehlen aber dem Erben einer freiberuflich tätig gewesenen Person die fachlichen Voraussetzungen zur Ausübung des betreffenden freien Berufes, so ist nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs in der Fortführung der Praxis durch den Erben grundsätzlich eine gewerbliche Tätigkeit zu erblicken (vgl. zu dieser Rechtsfrage die Urteile vom 14. Februar 1956 I 84/55 U, BFHE 62, 277, BStBl III 1956, 103; vom 9. Juli 1964 IV 427/62 U, BFHE 80, 154, BStBl III 1964, 530; vom 16. Juli 1964 IV 372/62, HFR 1965, 78, und vom 8. Februar 1966 VI 204/64, BFHE 85, 94, BStBl III 1966, 246).
  • BFH, 08.03.1967 - VI R 180/66

    Steuerbescheide, die an eine bereits aufgelöste Gesellschft bürgerlichen Rechts …

    Zur Frage, ob der Umsatzsteuerbescheid in einen Haftungsbescheid gegen die Gesellschafter und der Gewerbesteuer- und einheitliche Gewinnfeststellungsbescheid in Bescheide gegen die Gesellschafter umgedeutet oder berichtigt werden können vgl. z.B. BFH-Urteile V 154/62 vom 30. Oktober 1962 (Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1963, 312); V 103/60 vom 14. Februar 1963 (HFR 1963, 380); VI 204/64 vom 8. Februar 1966 (BFH 85, 94, BStBl III 1966, 246); II 9/62 U vom 28. April 1965 (BFH 82, 484, BStBl III 1965, 422) und V 156/64 U vom 22. April 1965 (BFH 82, 615, BStBl III 1965, 468).
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