Rechtsprechung
| BFH, 30.01.1969 - V 149/64 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Berichtigungsveranlagung - Erneute Überprüfung - Neue Steuerfestsetzung - Grundsatz der Wiederaufrollung - Treu und Glauben - Neue Tatsache - Denaturiertes Magermilchpulver - Begünstigte Milcherzeugnisse
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 95, 236
- NJW 1969, 1926
- DB 1969, 1178
- BStBl II 1969, 409
Wird zitiert von ... (17) Zitiert selbst (14)
- BVerfG, 04.11.1965 - 2 BvR 91/64
RVerfassungsmäßigkeit der fachgerichtlichen Auslegung des § 222 Abs. 1 Nr. 1 AO
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Das FA begründet die Revision mit der ständigen Rechtsprechung des RFH und BFH in dieser Streitfrage und mit dem Beschluß des BVerfG 2 BvR 91, 271/64 vom 4. November 1965 (BVerfGE 19, 290, BStBl I 1966, 412), wonach die Wiederaufrollung des geamten Steuerfalles nicht gegen das Grundgesetz verstoße.Bei der ursprünglichen Veranlagung unterlaufene Fehler in der tatsächlichen oder rechtlichen Beurteilung sind zu beseitigen, auch wenn sie mit den neu festgestellten Tatsachen nicht zusammenhängen (vgl. z. B. die Urteile des BFH VI 96/60 vom 24. April 1961, HFR 1962, 133; III 143/61 U vom 21. Februar 1964, BFH 79, 562, BStBl III 1964, 437; I 111/65 vom 22. Mai 1968, BFH 92, 433, BStBl II 1968, 547, sowie den Beschluß des BVerfG 2 BvR 91, 271/64 vom 4. November 1965, a. a. O.).
Das BVerfG hat durch Beschluß 2 BvR 91, 271/64 vom 4. November 1965 (a. a. O.) entschieden, daß die von der Steuerpflichtigen angegriffene Rechtsprechung des BFH weder gegen ein Grundrecht noch sonst gegen das GG verstößt, sich an die hergebrachten Methoden der Gesetzesauslegung hält und das Gewaltenteilungsprinzip nicht verletzt.
- BFH, 14.11.1968 - V 191/65
Berichtigung einer Umsatzsteuerveranlagung wegen neuer Tatsachen
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Dies gilt ferner, wenn das FA durch sein Verhalten zu erkennen gegeben hat, daß der Steuerpflichtige eine Berichtigung auf Grund neuer Tatsachen nicht mehr zu erwarten habe (vgl. u. a. BFH-Urteile IV 40/51 U vom 3. Oktober 1951, BFH 55, 494, BStBl III 1951, 202;… III 143/61 U vom 21. Februar 1964, a. a. O.;… VI 299/63 U vom 10. Juli 1964, a. a. O.; V 181/63 vom 15. Dezember 1966, BFH 87, 469, BStBl III 1967, 212) oder wenn das FA auf das Rechtsmittel des Steuerpflichtigen nach Prüfung des Streitfalles eine für den Steuerpflichtigen günstige Einspruchsentscheidung oder einen Änderungsbescheid gemäß § 94 Abs. 1 Nr. 2 AO erlassen hat (vgl. BFH-Urteile I 54/64 S vom 16. März 1965, BFH 82, 387, BStBl III 1965, 388; V 191/65 vom 14. November 1968, BFH 94, 168).Eine Zusammenstellung der Einschränkungen der Wiederaufrollung findet sich im Urteil des Senats V 191/65 vom 14. November 1968 (a. a. O.).
- BFH, 08.02.1962 - V 180/59 U
Verbindung von relativer mit absoluter Abgrenzungsweise als Maßstab im Gebiet der …
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Zutreffend ist das FG davon ausgegangen, daß die bei der Betriebsprüfung neu bekanntgewordene Tatsache, die eine Mehrsteuer von ... DM auslöste, gewichtig genug war, um eine Berichtigungsveranlagung gemäß § 222 Abs. 1 Nr. 1 AO durchzuführen (vgl. Urteil des Senats V 180/59 U vom 8. Februar 1962, BFH 74, 610, BStBl III 1962, 225).Der erkennende Senat hat für das Gebiet der Umsatzsteuer im Urteil V 180/59 U vom 8. Februar 1962 (a. a. O.) Richtlinien erarbeitet, die eine klare Abgrenzung und gleichmäßige Handhabung der in Betracht kommenden Fälle sicherstellen.
- BFH, 10.07.1964 - VI 299/63 U
Spareinlagen eines Privatbankiers bei seiner eigenen Bank als abzugsfähige …
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Dies gilt insbesondere dann, wenn das FA hinsichtlich eines rechtlich zweifelhaften Sachverhalts nach Verhandlungen mit dem Steuerpflichtigen eine Zusage für eine bestimmte Behandlung gegeben hat und die Zusage für den Steuerpflichtigen die Grundlage seiner wirtschaftlichen Dispositionen war (vgl. u. a. BFH-Urteile I 176/57 U vom 18. November 1958, BFH 68, 137, BStBl III 1959, 52; V 264/58 U vom 21. Juli 1960, BFH 71, 619, BStBl III 1960, 480; V 83/59 vom 18. Oktober 1962, HFR 1963, 354; VI 299/63 U vom 10. Juli 1964, BFH 80, 314, BStBl III 1964, 587; VI 65/64 vom 12. März 1965, HFR 1965, 514).Dies gilt ferner, wenn das FA durch sein Verhalten zu erkennen gegeben hat, daß der Steuerpflichtige eine Berichtigung auf Grund neuer Tatsachen nicht mehr zu erwarten habe (vgl. u. a. BFH-Urteile IV 40/51 U vom 3. Oktober 1951, BFH 55, 494, BStBl III 1951, 202;… III 143/61 U vom 21. Februar 1964, a. a. O.; VI 299/63 U vom 10. Juli 1964, a. a. O.; V 181/63 vom 15. Dezember 1966, BFH 87, 469, BStBl III 1967, 212) oder wenn das FA auf das Rechtsmittel des Steuerpflichtigen nach Prüfung des Streitfalles eine für den Steuerpflichtigen günstige Einspruchsentscheidung oder einen Änderungsbescheid gemäß § 94 Abs. 1 Nr. 2 AO erlassen hat (vgl. BFH-Urteile I 54/64 S vom 16. März 1965, BFH 82, 387, BStBl III 1965, 388; V 191/65 vom 14. November 1968, BFH 94, 168).
- BFH, 23.07.1964 - V 275/60 U
Voraussetzungen einer Berichtigungsveranlagung und anzusetzende Grenzwerte - …
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Es haben dem BFH schon wiederholt Fälle vorgelegen, in denen sich die Wiederaufrollung -- zum Teil sehr erheblich -- zugunsten der Steuerpflichtigen ausgewirkt hat (vgl. z. B. das Urteil des Senats V 275/60 U vom 23. Juli 1964, BFH 80, 185, BStBl III 1964, 540).Der Senat hat sich mit dieser Frage im Urteil V 275/60 U vom 23. Juli 1964 (BFH 80, 185, BStBl III 1964, 540) auseinandergesetzt.
- BFH, 16.09.1965 - V 91/63 U
Bindung des Finanzamts an Auskünfte oder Zusagen nach Treu und Glauben - …
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Schließlich ist eine Wiederaufrollung des gesamten Steuerfalles dann unzulässig, wenn der Tatbestand der "Verwirkung" eingetreten ist, wobei besondere Dispositionen des Steuerpflichtigen nicht gefordert werden (vgl. BFH-Urteil V 91/63 U vom 16. September 1965, BFH 83, 441, BStBl III 1965, 657), es vielmehr genügt, wenn sich ein Steuerpflichtiger infolge eines positiven Verhaltens des FA darauf einrichten durfte, daß er mit einer Steuernachforderung nicht mehr zu rechnen brauchte und seitdem ein längerer Zeitraum verstrichen ist (vgl. BFH-Urteil II 137/60 U vom 7. Februar 1962, BFH 75, 628, BStBl III 1962, 496). - BFH, 18.11.1958 - I 176/57 U
Bindung des Finanzamtes an eine Zusage auch bei veränderten Tatsachen
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Dies gilt insbesondere dann, wenn das FA hinsichtlich eines rechtlich zweifelhaften Sachverhalts nach Verhandlungen mit dem Steuerpflichtigen eine Zusage für eine bestimmte Behandlung gegeben hat und die Zusage für den Steuerpflichtigen die Grundlage seiner wirtschaftlichen Dispositionen war (vgl. u. a. BFH-Urteile I 176/57 U vom 18. November 1958, BFH 68, 137, BStBl III 1959, 52; V 264/58 U vom 21. Juli 1960, BFH 71, 619, BStBl III 1960, 480; V 83/59 vom 18. Oktober 1962, HFR 1963, 354; VI 299/63 U vom 10. Juli 1964, BFH 80, 314, BStBl III 1964, 587; VI 65/64 vom 12. März 1965, HFR 1965, 514). - BFH, 15.12.1966 - V 181/63
Umsatzsteuerzahlungen wegen Verpachtung von Stadtreklame und wegen der …
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Dies gilt ferner, wenn das FA durch sein Verhalten zu erkennen gegeben hat, daß der Steuerpflichtige eine Berichtigung auf Grund neuer Tatsachen nicht mehr zu erwarten habe (vgl. u. a. BFH-Urteile IV 40/51 U vom 3. Oktober 1951, BFH 55, 494, BStBl III 1951, 202;… III 143/61 U vom 21. Februar 1964, a. a. O.;… VI 299/63 U vom 10. Juli 1964, a. a. O.; V 181/63 vom 15. Dezember 1966, BFH 87, 469, BStBl III 1967, 212) oder wenn das FA auf das Rechtsmittel des Steuerpflichtigen nach Prüfung des Streitfalles eine für den Steuerpflichtigen günstige Einspruchsentscheidung oder einen Änderungsbescheid gemäß § 94 Abs. 1 Nr. 2 AO erlassen hat (vgl. BFH-Urteile I 54/64 S vom 16. März 1965, BFH 82, 387, BStBl III 1965, 388; V 191/65 vom 14. November 1968, BFH 94, 168). - BFH, 07.02.1962 - II 137/60 U
Unterbrechung der Verjährungsfrist in Bezug auf die Grunderwerbsteuer durch ein …
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Schließlich ist eine Wiederaufrollung des gesamten Steuerfalles dann unzulässig, wenn der Tatbestand der "Verwirkung" eingetreten ist, wobei besondere Dispositionen des Steuerpflichtigen nicht gefordert werden (vgl. BFH-Urteil V 91/63 U vom 16. September 1965, BFH 83, 441, BStBl III 1965, 657), es vielmehr genügt, wenn sich ein Steuerpflichtiger infolge eines positiven Verhaltens des FA darauf einrichten durfte, daß er mit einer Steuernachforderung nicht mehr zu rechnen brauchte und seitdem ein längerer Zeitraum verstrichen ist (vgl. BFH-Urteil II 137/60 U vom 7. Februar 1962, BFH 75, 628, BStBl III 1962, 496). - BFH, 16.03.1965 - I 54/64 S
Bindung des Finanzamtes an die im vorausgegangenen Rechtsmittelverfahren …
Auszug aus BFH, 30.01.1969 - V 149/64
Dies gilt ferner, wenn das FA durch sein Verhalten zu erkennen gegeben hat, daß der Steuerpflichtige eine Berichtigung auf Grund neuer Tatsachen nicht mehr zu erwarten habe (vgl. u. a. BFH-Urteile IV 40/51 U vom 3. Oktober 1951, BFH 55, 494, BStBl III 1951, 202;… III 143/61 U vom 21. Februar 1964, a. a. O.;… VI 299/63 U vom 10. Juli 1964, a. a. O.; V 181/63 vom 15. Dezember 1966, BFH 87, 469, BStBl III 1967, 212) oder wenn das FA auf das Rechtsmittel des Steuerpflichtigen nach Prüfung des Streitfalles eine für den Steuerpflichtigen günstige Einspruchsentscheidung oder einen Änderungsbescheid gemäß § 94 Abs. 1 Nr. 2 AO erlassen hat (vgl. BFH-Urteile I 54/64 S vom 16. März 1965, BFH 82, 387, BStBl III 1965, 388; V 191/65 vom 14. November 1968, BFH 94, 168). - BFH, 21.02.1964 - III 143/61 U
Wiederaufrollung des ganzen Steuerfalles bei einer Berichtigungsveranlagungen
- BFH, 22.05.1968 - I 111/65
Aufrollen eines Steuerfalls - Verletzung der Ermittlungspflicht - Bekannter …
- BFH, 03.10.1951 - IV 40/51 U
Berichtigung einer Steuerschätzung nach Bekanntwerden neuer Tatsachen
- BFH, 21.07.1960 - V 264/58 U
Zulässigkeit der durch den Vorsteher des Finanzamts, nicht im Namen der …
- BFH, 09.03.2016 - X R 9/13
Korrektur aufgrund der neuen Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen
Anders als unter § 222 der Reichsabgabenordnung, wonach die neue Steuerfestsetzung grundsätzlich so vorzunehmen war, als handele es sich um die erste Veranlagung (vgl. BFH-Urteil vom 30. Januar 1969 V 149/64, BFHE 95, 236, BStBl II 1969, 409), findet eine Wiederaufrollung der Veranlagung nicht statt (so schon BFH-Urteil vom 12. August 1981 I R 78/78, BFHE 134, 3, BStBl II 1982, 100, Rz 11). - BFH, 14.09.1978 - IV R 89/74
Betriebsprüfung - Ablaufhemmung der Verjährung - Steueranspruch - …
Hiernach erscheint es bedenklich, wenn die Entscheidung des BFH V 91/63 U (BFHE 83, 441), von der die Vorinstanz ausgegangen ist, ausspricht, daß die Verwirkung besondere Dispositionen, die im Zusammenhang mit dem Verhalten des FA stehen, nicht voraussetze (vgl. auch die Urteile desselben Senats vom 14. November 1968 V 191/65, BFHE 94, 168 [174], BStBl II 1969, 120, und vom 30. Januar 1969 V 149/64, BFHE 95, 236 [242], BStBl II 1969, 409 [412]). - BFH, 09.03.2016 - X R 10/13
Korrektur aufgrund der neuen Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen - …
Anders als unter § 222 der Reichsabgabenordnung, wonach die neue Steuerfestsetzung grundsätzlich so vorzunehmen war, als handele es sich um die erste Veranlagung (vgl. BFH-Urteil vom 30. Januar 1969 V 149/64, BFHE 95, 236, BStBl II 1969, 409), findet eine Wiederaufrollung der Veranlagung nicht statt (so schon BFH-Urteil vom 12. August 1981 I R 78/78, BFHE 134, 3, BStBl II 1982, 100, Rz 11).
- BFH, 30.10.1974 - I R 40/72
Keine tarifbegünstigte Betriebsveräußerung, wenn der dem Betrieb dienende …
Das FA mußte daraufhin den gesamten Steuerfall in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht erneut prüfen (vgl. BFH-Urteil vom 30. Januar 1969 V 149/64, BFHE 95, 236, BStBl II 1969, 409) und das streitige Veräußerungsgeschäft in diese Prüfung einbeziehen. - BFH, 05.03.1970 - V R 82/66
Tatsachen von einigem Gewicht - Absolute Abgrenzungsweise - Relative …
Der Senat hat an dieser Auffassung in späteren Urteilen (vgl. V 275/60 U vom 23. Juli 1964, BFH 80, 185, BStBl III 1964, 540; V 90/65 vom 9. Mai 1968, BFH 92, 424, BStBl II 1968, 632; V 149/64 vom 30. Januar 1969, BFH 95, 236, BStBl II 1969, 409) festgehalten.Alle Senate des BFH haben bis in die neueste Zeit hinein (vgl. z. B. das zusammenfassende Urteil V 149/64 vom 30. Januar 1969, BFH 95, 236, BStBl II 1969, 409) in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß die FÄ im Rahmen von Berichtigungsveranlagungen nach § 222 Abs. 1 Nrn. 1 oder 2 AO berechtigt und verpflichtet sind, den gesamten Steuerfall in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht erneut zu prüfen.
- FG Thüringen, 31.08.2022 - 4 K 599/21
Ausübung des Wahlrechts hinsichtlich der Gewinnermittlungsart zur Glättung von …
Hierfür spricht vor allem das Wesen der Korrekturvorschriften als verfahrensrechtliches Mittel zur Herstellung materieller Rechtsrichtigkeit auf Kosten der Rechtssicherheit (vgl. BFH-Urteil vom 30.01.1969 V 149/64, BFHE 95, 236, BStBl II 1969, 409). - BFH, 08.03.1973 - VI R 305/68
Wechsel von Zusammenveranlagung zur getrennten ESt-Veranlagung bei …
Sei die Berichtigung des gegen den "anderen Ehegatten" ergangenen Steuerbescheides nach § 222 Abs. 1 Nr. 1 AO zulässig, so sei der gesamte Steuerfall in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht zu prüfen (so die Urteile des BFH vom 5. März 1970 V R 82/66, BFHE 99, 164, BStBl II 1970, 586, und vom 30. Januar 1969 V 149/64, BFHE 95, 236, BStBl II 1969, 409). - BFH, 12.08.1981 - I R 78/78
Beweismittel - Änderung des Steuerbescheids
An dieser Auffassung hat der BFH trotz Kritik im Schrifttum festgehalten (Urteil vom 30. Januar 1969 V 149/64, BFHE 95, 236, BStBl II 1969, 409). - BFH, 07.07.1978 - VI R 211/75
Veranlagungsverfügung - Zeichnungsrecht - Sachgebietsleiter - …
§ 222 Abs. 1 Nr. 1 AO regelt das Verhältnis von Rechtssicherheit zur materiellen Steuergerechtigkeit in Berichtigungsfällen abschließend (vgl. hierzu BFH-Urteil vom 30. Januar 1969 V 149/64, BFHE 95, 236, BStBl II 1969, 409). - BFH, 25.09.1969 - IV 297/64
Zulässigkeit einer Fehlerberichtigung anläßlich eines aus anderen Gründen …
In dem Urteil I 111/65 vom 22. Mai 1968 (BFH 92, 433, BStBl II 1968, 547) bestätigte der I. Senat erneut diese Grundsätze, denen sich auch der V. Senat in den Urteilen V 191/65 vom 14. November 1968 (BFH 94, 168, BStBl II 1969, 120) und V 149/64 vom 30. Januar 1969 (BFH 95, 236, BStBl II 1969, 409) anschloß. - BFH, 25.10.1973 - VII R 113/69
Pressefreiheit - Abwägungserfordernis - Maßnahmen gegen die Presse - …
- BFH, 24.11.1971 - I R 169/68
- BFH, 22.05.1974 - II R 142/66
Oberfinanzdirektion - Grunderwerbsteuersache - Nachprüfung - Einspruchsverfahren …
- BFH, 30.06.1971 - I R 91/69
Mechanisiertes Veranlagungsverfahren - Neue Tatsache - Eingabewertbogen - …
- BFH, 05.03.1970 - V R 81/66
Wiederaufrollung des gesamten Steuerfalles - Berichtigungsveranlagung - Neue …
- BFH, 29.08.1969 - VI R 235/67
Einkommensteuerveranlagung - Eintritt der Unanfechtbarkeit - Steuerbegünstigung - …
- BFH, 13.04.1972 - IV R 207/69
Verwertung einer Erfindung - Erteilung von Lizenzen - Vertrieb von Mustern - …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".