Rechtsprechung
   BFH, 06.12.1995 - I R 131/94   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1995,3325
BFH, 06.12.1995 - I R 131/94 (https://dejure.org/1995,3325)
BFH, Entscheidung vom 06.12.1995 - I R 131/94 (https://dejure.org/1995,3325)
BFH, Entscheidung vom 06. Dezember 1995 - I R 131/94 (https://dejure.org/1995,3325)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Verstoß gegen die Grundordnung des Verfahrens auf Grund nicht erfolgter Aussetzung des Verfahrens bis zur endgültigen Gewinnfestsetzungsentscheidung durch das Finanzamt

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Feststellungsbescheid bei strittiger Mitunternehmerstellung

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    AO 1977 § 90 Abs 2
    Ausland; Beteiligung; Mitwirkung

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1996, 592
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BFH, 20.12.2000 - I R 50/00

    Bekanntgabe von Feststellungsbescheiden nach § 18 AStG

    Denn mit der Berufung auf die Unwirksamkeit des Grundlagenbescheides macht der Kläger zugleich geltend, dass eine Rechtsgrundlage für den Erlass oder die Änderung des Folgebescheides fehle (Bundesfinanzhof --BFH--, Urteile vom 15. April 1988 III R 26/85, BFHE 153, 98, BStBl II 1988, 660; vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592).
  • BFH, 15.03.2017 - I R 41/16

    Ergänzungsbilanz eines persönlich haftenden Gesellschafters einer KGaA bei die

    Insoweit handelt es sich um einen Verstoß gegen die Grundordnung des Verfahrens, der vom Revisionsgericht von Amts wegen, d.h. auch ohne entsprechende Rüge der Revisionsklägerin, zu berücksichtigen ist (vgl. z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 12. November 1985 IX R 85/82, BFHE 145, 308, BStBl II 1986, 239; vom 8. März 1994 IX R 37/90, BFH/NV 1994, 868; Senatsurteil vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592; Senatsbeschluss vom 8. Mai 1991 I B 132, 134/90, BFHE 164, 194, BStBl II 1991, 641, jeweils m.w.N.).

    Dementsprechend ist ein positiver oder negativer Feststellungsbescheid gemäß § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO dann zu erlassen, wenn eine gesonderte Feststellung aufgrund des (ggf. streitigen) Sachverhalts möglich erscheint (Senatsurteile vom 9. Mai 1984 I R 25/81, BFHE 141, 252, BStBl II 1984, 726; in BFH/NV 1996, 592; vom 17. Dezember 2003 I R 47/02, BFH/NV 2004, 771; Senatsbeschluss vom 29. Juni 2016 I B 32/16, BFH/NV 2016, 1679; s.a. BFH-Beschlüsse vom 16. November 2006 XI B 156/05, BFH/NV 2007, 401; vom 22. August 2013 X B 16-17/13, BFH/NV 2013, 1763).

  • BFH, 16.07.2015 - III R 32/13

    Entscheidung über Masseschuld im Festsetzungsverfahren - Einkommensteuer als

    Dabei spielt es keine Rolle, ob der Grundlagenbescheid bereits ergangen und angefochten ist oder ob ein solcher erst noch ergehen muss (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592, unter II.1.; Thürmer in Hübschmann/Hepp/Spitaler --HHSp--, § 74 FGO Rz 55).

    Über diese Frage ist zwar im Feststellungsverfahren zu entscheiden (vgl. BFH-Urteil in BFH/NV 1996, 592, unter II.1.).

  • BFH, 17.12.2003 - I R 47/02

    Mitunternehmerschaft - Feststellungsbescheid; Dividenden bei luxemburgischer

    Insoweit handelt es sich um einen Verstoß gegen die Grundordnung des Verfahrens, der vom Revisionsgericht von Amts wegen ohne entsprechende Rüge der Revisionskläger festzustellen ist (vgl. z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 12. November 1985 IX R 85/82, BFHE 145, 308, BStBl II 1986, 239; vom 8. März 1994 IX R 37/90, BFH/NV 1994, 868; Senatsurteil vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592; Senatsbeschluss vom 8. Mai 1991 I B 132, 134/90, BFHE 164, 194, BStBl II 1991, 641, jeweils m.w.N.).

    Wegen der Kompetenzverteilung zwischen den für die Feststellung der Besteuerungsgrundlage und den für die Festsetzung der Steuer zuständigen Finanzbehörden und des aus § 86 AO 1977 sich ergebenden Legalitätsprinzips ist ein (positiver oder negativer) Feststellungsbescheid schon dann zu erlassen, wenn das Bestehen einer Mitunternehmerschaft behauptet wird oder auf Grund des (ggf. streitigen) Sachverhalts möglich erscheint (vgl. z.B. Senatsurteile vom 9. Mai 1984 I R 25/81, BFHE 141, 252, BStBl II 1984, 726; in BFH/NV 1996, 592, m.w.N.).

  • BFH, 25.07.2016 - X B 20/16

    Nichtzulassungsbeschwerde; Verfahrensfragen

    Allerdings ist im Verfahren über den Folgebescheid zu prüfen, ob überhaupt ein wirksamer und damit bindender Grundlagenbescheid existiert, da die Wirksamkeit der Bekanntgabe nicht Gegenstand der Entscheidung des Grundlagenbescheids ist (vgl. BFH-Urteil vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592, unter II.2.).
  • BFH, 16.11.2006 - XI B 156/05

    Gesonderte Gewinnfeststellung Aussetzung des Einkommensteuerverfahrens

    Wegen dieser Kompetenzverteilung und des sich aus § 86 AO 1977 ergebenden Legalitätsprinzips kann nach der Rechtsprechung des BFH die Entscheidung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen einer Mitunternehmerschaft verbindlich nur in dem --ggf. noch einzuleitenden-- Grundlagenverfahren getroffen werden; dementsprechend ist ein (positiver oder negativer) Feststellungsbescheid gemäß § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO 1977 schon dann zu erlassen, wenn das Bestehen einer Mitunternehmerschaft behauptet wird oder auf Grund des (ggf. streitigen) Sachverhalts möglich erscheint (BFH-Urteil in BFHE 141, 252, BStBl II 1984, 726; Beschluss vom 1. Juli 1992 X B 143/91, BFH/NV 1992, 762; Urteile vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592; vom 17. Dezember 2003 I R 47/02, BFH/NV 2004, 771).
  • FG Hamburg, 12.09.2003 - III 286/01

    Finanzgerichtsordnung: Notwendige Klageverbindung

    Die mit den Klagen begehrte positive Feststellung der jeweiligen Mitunternehmerbeteiligung ist nur im Verfahren der gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellung denkbar (zu atypisch stillen Beteiligungen BFH vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592; vom 12. November 1985 VIII R 364/83, BFHE 145, 408 , BStBl II 1986, 311 ), weshalb klagebefugte weitere Beteiligte notwendig beizuladen - oder ihre Klageverfahren zu verbinden - sind (vgl. BFH vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ; VIII R 16/96, BFH/NV 1999, 471 ; vom 27. April 1993 VIII R 27/92, BFHE 171, 392, BStBl II 1994, 3 ; vom 28. Januar 1986 VIII R 245/81, BFH/NV 1986, 475).
  • BFH, 30.10.2009 - II B 95/09

    Aussetzung des Klageverfahrens wegen Erbschaftsteuer

    Daraus folgt, dass das Verfahren in Sachen Folgebescheid auch dann auszusetzen ist, wenn zwar ein Grundlagenbescheid ergangen, gegenüber dem Kläger aber mangels ordnungsgemäßer Bekanntgabe nicht wirksam geworden ist (vgl. BFH-Urteil vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592).
  • FG Hamburg, 10.11.2003 - III 325/01

    VwZG : Zustellung per Rückschein

    Die mit den Klagen begehrte positive Feststellung der jeweiligen Mitunternehmerbeteiligung ist nur im Verfahren der gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellung denkbar (zu atypisch stillen Beteiligungen BFH vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592; vom 12. November 1985 VIII R 364/83, BFHE 145, 408 , BStBl II 1986, 311), weshalb klagebefugte weitere Beteiligte notwendig beizuladen - oder ihre Klageverfahren zu verbinden - sind (vgl. BFH vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ; VIII R 16/96, BFH/NV 1999, 471 ; vom 27. April 1993 VIII R 27/92, BFHE 171, 392, BStBl II 1994, 3; vom 28. Januar 1986 VIII R 245/81, BFH/NV 1986, 475).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 29.08.2011 - 4 L 90/11

    Prüfung der Wirksamkeit von Folgebescheiden im Gewerbesteuerrecht; steuerliche

    Die Wirksamkeit der Bekanntgabe des Grundlagenbescheides ist aber gerade nicht Gegenstand der Entscheidung dieses Bescheides (vgl. BFH, Urt. v. 6. Dezember 1995 - I R 131/94 -, zit. nach JURIS; Pahlke/Koenig, a.a.O., § 182 Rdnr. 8; § 251 Rdnr. 39 m.w.N.), so dass § 351 Abs. 2 AO wiederum nicht eingreift.
  • FG Baden-Württemberg, 01.12.1999 - 9 K 360/99

    Gesonderte und einheitliche Feststellung der Grundbesitzwerte bei mehreren

  • FG München, 02.10.2002 - 4 K 333/00

    Fehlende Bekanntgabe der Bedarfswertfeststellung

  • FG Baden-Württemberg, 17.11.2008 - 6 K 298/07

    Bestandskräftige Ablehnung der (erneuten) Bekanntgabe eines Grundlagenbescheides

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