Rechtsprechung
| BFH, 12.12.1972 - VIII R 39/67 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Wolters Kluwer
Beschwer - Festsetzung zu niedriger Steuer - Auswirkung zu Ungunsten
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- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 108, 278
- DB 1973, 1002
- BStBl II 1973, 323
Wird zitiert von ... (29) Zitiert selbst (6)
- BFH, 11.01.1967 - I 49/64
Beschwer des Steuerpflichtigen bei zu niedrig festgesetzer Steuer - …
Auszug aus BFH, 12.12.1972 - VIII R 39/67
Der Steuerpflichtige ist durch die Festsetzung einer zu niedrigen Steuer beschwert, wenn die Festsetzung sich in späteren Veranlagungszeiträumen zu seinen Ungunsten auswirken kann (Anschluß an BFH-Urteile vom 12. November 1964 IV 129/61, HFR 1965, 283, und vom 11. Januar 1967 I 49/64, BFHE 87, 431, BStBl III 1967, 215).Der I. Senat hat sich dieser Ansicht angeschlossen (Urteil vom 11. Januar 1967 I 49/64, BFHE 87, 431, BStBl III 1967, 215; Hinweis ferner auf Entscheidung vom 29. September 1966 IV 308/64, BFHE 87, 419, BStBl III 1967, 180).
- BFH, 12.11.1964 - IV 129/61
Auszug aus BFH, 12.12.1972 - VIII R 39/67
Der Steuerpflichtige ist durch die Festsetzung einer zu niedrigen Steuer beschwert, wenn die Festsetzung sich in späteren Veranlagungszeiträumen zu seinen Ungunsten auswirken kann (Anschluß an BFH-Urteile vom 12. November 1964 IV 129/61, HFR 1965, 283, und vom 11. Januar 1967 I 49/64, BFHE 87, 431, BStBl III 1967, 215).Wenn der Begriff Höhe der Steuerfestsetzung im Sinne der angezogenen Bestimmung wie Maß verstanden werden muß, was die höchstrichterliche Rechtsprechung ständig mit Recht angenommen hat (Urteile des RFH vom 23. November 1933 III A 197/33, RStBl 1933, 1308; vom 6. Februar 1934 I A 78/33, RStBl 1934, 441; vom 20. Februar 1935 I A 270/34, RStBl 1935, 460; Urteile des BFH vom 26. September 1952 III 134/52 U, BFHE 56, 752, BStBl III 1952, 289; vom 12. November 1964 IV 129/61, HFR 1965, 283), so folgt daraus, daß die Frage nach einer Beschwer nicht allein durch isolierte Betrachtung des festgesetzten Steuerbetrags beantwortet werden kann, sondern daß hierbei die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse einbezogen werden müssen, die für die Festsetzung des Steuerbetrages rechtserheblich sind.
- BFH, 07.11.1963 - IV 210/62 S
Steuerbegünstigung bzgl. aus einer Konkursmasse erzielten Veräußerungsgewinnen
Auszug aus BFH, 12.12.1972 - VIII R 39/67
Demgemäß ist eine Beschwer grundsätzlich verneint worden, wenn sowohl die vom FA angenommenen wie die vom Steuerpflichtigen geltend gemachten Besteuerungsgrundlagen zu demselben steuerlichen Ergebnis führen (BFH-Urteile III 134/52 U; vom 7. November 1963 IV 210/62 S, BFHE 78, 172, BStBl III 1964, 70 [73]; vom 2. März 1961 IV 185/59, StRK Reichsabgabenordnung, § 232, Rechtsspruch 22).
- BFH, 29.09.1966 - IV 308/64
Rechtmäßigkeit der Berücksichtigung von im Eigentum eines Gesellschafters oder …
Auszug aus BFH, 12.12.1972 - VIII R 39/67
Der I. Senat hat sich dieser Ansicht angeschlossen (Urteil vom 11. Januar 1967 I 49/64, BFHE 87, 431, BStBl III 1967, 215; Hinweis ferner auf Entscheidung vom 29. September 1966 IV 308/64, BFHE 87, 419, BStBl III 1967, 180). - BFH, 26.09.1952 - III 134/52 U
Anfechtung einer Rechtsmittelentscheidung wegen zu niedriger Steuerfestsetzung - …
Auszug aus BFH, 12.12.1972 - VIII R 39/67
Wenn der Begriff Höhe der Steuerfestsetzung im Sinne der angezogenen Bestimmung wie Maß verstanden werden muß, was die höchstrichterliche Rechtsprechung ständig mit Recht angenommen hat (Urteile des RFH vom 23. November 1933 III A 197/33, RStBl 1933, 1308; vom 6. Februar 1934 I A 78/33, RStBl 1934, 441; vom 20. Februar 1935 I A 270/34, RStBl 1935, 460; Urteile des BFH vom 26. September 1952 III 134/52 U, BFHE 56, 752, BStBl III 1952, 289; vom 12. November 1964 IV 129/61, HFR 1965, 283), so folgt daraus, daß die Frage nach einer Beschwer nicht allein durch isolierte Betrachtung des festgesetzten Steuerbetrags beantwortet werden kann, sondern daß hierbei die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse einbezogen werden müssen, die für die Festsetzung des Steuerbetrages rechtserheblich sind. - RFH, 23.11.1933 - III A 197/33
Auszug aus BFH, 12.12.1972 - VIII R 39/67
Wenn der Begriff Höhe der Steuerfestsetzung im Sinne der angezogenen Bestimmung wie Maß verstanden werden muß, was die höchstrichterliche Rechtsprechung ständig mit Recht angenommen hat (Urteile des RFH vom 23. November 1933 III A 197/33, RStBl 1933, 1308; vom 6. Februar 1934 I A 78/33, RStBl 1934, 441; vom 20. Februar 1935 I A 270/34, RStBl 1935, 460; Urteile des BFH vom 26. September 1952 III 134/52 U, BFHE 56, 752, BStBl III 1952, 289; vom 12. November 1964 IV 129/61, HFR 1965, 283), so folgt daraus, daß die Frage nach einer Beschwer nicht allein durch isolierte Betrachtung des festgesetzten Steuerbetrags beantwortet werden kann, sondern daß hierbei die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse einbezogen werden müssen, die für die Festsetzung des Steuerbetrages rechtserheblich sind.
- BFH, 20.11.2019 - XI R 42/18
Zum Betriebsausgabenabzug der an einen Pensionsfonds entrichteten Leistungen beim …
Rn. 19 b) Es ist anerkannt, dass hinsichtlich Bilanzierungsfragen wegen der Auswirkungen auf vorangegangene und spätere Jahre auf den richtigen Bilanzansatz auch dann geklagt werden kann, wenn sich in einzelnen Jahren daraus eine --an sich mangels Beschwer i.S. des § 40 Abs. 2 FGO nicht anfechtbare-- Erhöhung der Steuer ergibt (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 12.12.1972 - VIII R 39/67, BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323, Rz 9;… in BFH/NV 2018, 831, Rz 20; jeweils m.w.N.). - BFH, 17.12.2003 - IV B 121/02
Klagebefugnis bei zu niedrig festgesetzter Steuer; keine Zulassung der Revision …
Bei weiterer Berücksichtigung von Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft könnten sich in der Zukunft Nachteile für den Kläger ergeben (Hinweis auf die Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 12. Dezember 1972 VIII R 39/67, BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323, und vom 29. April 1992 XI R 5/90, BFHE 168, 161, BStBl II 1992, 969).d) Zu Unrecht hat sich die Vorentscheidung zur Bejahung einer Beschwer im Streitfall auf die Urteile in BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323 und in BFHE 168, 161, BStBl II 1992, 969 bezogen.
Denn in der Entscheidung in BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323 standen dem Begehren einer höheren Steuerfestsetzung Nachteile aus der Auflösung passiver Rechnungsabgrenzungsposten in den Folgejahren gegenüber, während das Urteil in BFHE 168, 161, BStBl II 1992, 969 gerade zu dem Ergebnis gelangte, dass der Einkommensteuerbescheid für das Entnahme- bzw. Aufgabejahr keinen (Quasi-)Grundlagenbescheid für die Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung in den Folgejahren darstelle.
- BFH, 07.08.1979 - VIII R 153/77
Zur schenkweisen Unterbeteiligung von Kindern an einer atypischen stillen …
Dies ist dann der Fall, wenn die Festsetzung sich in späteren Veranlagungszeiträumen zu seinen Ungunsten auswirken kann (vgl. BFH-Urteile vom 12. Dezember 1972 VIII R 39/67, BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323; vom 7. August 1974 I R 108/73, BFHE 113, 405, BStBl II 1975, 304).
- FG Schleswig-Holstein, 24.04.2015 - 3 K 114/11
Beschwer bei zu niedriger Steuerfestsetzung
So kann eine Beschwer auch angenommen werden, wenn die angegriffene zu niedrige Besteuerung aufgrund der Rechtsprechung des BFH zum Bilanzzusammenhang in Zukunft zu steuerlichen Nachteilen für den Steuerpflichtigen führen kann (BFH-Urteile vom 12. Dezember 1972, VIII R 39/67, BFHE 108, 278 m. w. N.; vom 7. August 1979, VIII R 153/77, BFHE 129, 325; vgl. auch FG Münster, Urteil vom 8. Oktober 1970, I 361/70 E, EFG 1971, 85, wonach eine Beschwer vorliegt, wenn der zu niedrige Bilanzansatz "im folgenden Jahr zu einer höheren Steuer führt").Zur Bestimmung der Beschwer in ihrem für den Steuerpflichtigen nachteiligen Gewicht ist die erstrebte Steuer mit der vorgenommenen Veranlagung einschließlich der mit letzterer verbundenen zu erwartenden möglichen Steuerbelastung zu vergleichen (BFH-Urteil vom 12. Dezember 1972, VIII R 39/67, BFHE 108, 278).
- BFH, 22.05.1974 - I R 169/72
Beschwer des Steuerpflichtigen - Festsetzung zu niedriger Einkommensteuer - …
Der Steuerpflichtige ist durch die Festsetzung einer zu niedrigen Einkommensteuer nicht beschwert, wenn sich die Festsetzung nach seinem eigenen Vortrag lediglich bei der Gewerbesteuer zu seinen Ungunsten auswirken kann (Anschluß an das BFH-Urteil vom 12. Dezember 1972 VIII R 39/67, BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323).Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH und schon des RFH, daß ein Steuerpflichtiger auch durch eine zu niedrige Steuerfestsetzung in seinen Rechten verletzt sein kann, wenn nach seiner Darlegung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit angenommen werden muß, daß ihm der Vorgang, auf dem die Festsetzung beruht, bei der gleichen Steuer für spätere Steuerabschnitte oder bei einer anderen Steuerart steuerliche Nachteile verursachen wird, die den durch die angefochtene zu niedrige Steuerfestsetzung bewirkten Vorteil überwiegen (zuletzt ausführlich BFH-Urteil vom 12. Dezember 1972 VIII R 39/67, BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323).
Wenn der VIII. Senat des BFH in seinem Urteil VIII R 39/67 in Anlehnung an die bisherige Rechtsprechung steuerliche Nachteile bei einer anderen Steuerart unter Umständen als ausreichende Rechtsverletzung angesprochen hat, bezieht sich das nicht auf das Verhältnis der Einkommensteuer zur Gewerbesteuer.
- BFH, 11.03.2003 - IX R 76/99
Sonstige Leistung gem. § 22 Nr. 3 EStG , Wettbewerbsverbot
a) Obwohl sich nach dem Antrag des Klägers bei Berücksichtigung des gesamten Veräußerungsgewinns von ... DM im Jahr 1987 auch bei Anwendung eines ermäßigten Steuersatzes eine höhere Steuerfestsetzung als bisher ergäbe, liegt auch insoweit eine Beschwer des Klägers vor, da sich die vom FA nur unter Berücksichtigung von Einkünften in Höhe von ... DM vorgenommene niedrigere Festsetzung für 1987 wegen der Berücksichtigung weiterer Einkünfte in Höhe von jeweils ... DM in den Streitjahren 1988 und 1989 stärker zu seinen Ungunsten auswirkt (vgl. BFH-Urteile vom 12. Dezember 1972 VIII R 39/67, BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323, und vom 7. November 1989 IX R 190/85, BFHE 159, 439, BStBl II 1990, 460). - FG Hessen, 07.11.2018 - 4 K 2332/15
§ 4e EStG, § 6a EStG
Denn es ist anerkannt, dass hinsichtlich Bilanzierungsfragen wegen der Auswirkungen auf Vor- und spätere Jahre auf den richtigen Bilanzansatz auch dann geklagt werden kann, wenn sich in einzelnen Jahren daraus eine - ansonsten mangels Beschwer (vgl. § 40 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) nicht anfechtbare - Erhöhung der Steuer ergibt (vgl. BFH, Urteil vom 12.12.1972 VIII R 39/67, BFHE 108, 278, BStBl. II 1973, 323). - FG Köln, 26.06.2020 - 4 K 3437/11
Vorliegen eines Gewerbebetriebs beim Bezug von Einkünften aus der Beteiligung an …
Denn eine Beschwer liege auch dann vor, wenn sich für den Steuerpflichtigen aus einer sein Begehren unterschreitenden Steuerfestsetzung aufgrund des Grundsatzes des Bilanzzusammenhangs in späteren Jahren ein Nachteil ergebe (BFH-Urteil IV R 28/15, BStBl. II 1973, 323). - BFH, 25.04.2018 - VI R 64/15
Zulässigkeit der Klage bei zu niedrigem Wertansatz
Dabei sind auch nachteilige Auswirkungen in Betracht zu ziehen, die sich aus der Anwendung allgemein anerkannter Bilanzierungsgrundsätze bei der Gewinnermittlung nach §§ 4, 5 EStG ergeben, insbesondere auch aus dem Grundsatz des Bilanzenzusammenhangs (z.B. BFH-Urteil vom 12. Dezember 1972 VIII R 39/67, BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323). - BFH, 19.05.1981 - VIII R 143/78
Die Witwe eines Arztes erzielt bei vorübergehender Weiterführung der Praxis …
Wie der I. Senat den BFH in seinem Urteil vom 7. August 1974 I R 108/73 (BFHE 113, 405, BStBl II 1975, 304) unter Berufung auf das Senatsurteil vom 12. Dezember 1972 VIII R 39/67 (BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323) zutreffend entschieden hat, entspricht es der Rechtsprechung des BFH, daß ein Steuerpflichtiger auch durch eine zu niedrige Steuerfestsetzung in seinen Rechten verletzt sein kann, wenn nach seiner Darlegung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit angenommen werden muß, daß ihm der Vorgang, auf dem die Festsetzung beruht, bei der gleichen Steuer für spätere Steuerabschnitte steuerliche Nachteile verursachen wird, die den durch die angefochtene zu niedrige Steuerfestsetzung bewirkten Vorteil überwiegen. - BFH, 29.04.1992 - XI R 5/90
Versagung der Zustimmung zur Revisionsrücknahme
- BFH, 20.12.2006 - I R 81/05
DM-Eröffnungsbilanz; nachrangige Verpflichtungen
- FG Münster, 29.09.2020 - 6 K 1176/17
Steuerliche Behandlung von Gewinnen und Verlusten aus der Veräußerung von sog. …
- BFH, 17.12.1987 - V B 152/87
Umsatzsteuer - Antrag auf Veranlagung - Ablehnung eines Antrags - Festsetzung …
- OVG Niedersachsen, 17.06.2008 - 9 LB 8/07
Ermittlung der Bemessungsgrundlage für eine Zweitwohnungsteuer anhand eines …
- BFH, 28.11.1991 - XI R 13/90
Berücksichtigung einer Erweiterung des Klageantrags im Revisionsverfahren - …
- BFH, 29.08.1985 - IV R 111/83
Möglichkeit der Verletzung eines Steuerpflichtigen in dessen Rechten im Falle …
- BFH, 26.11.1974 - VIII R 258/72
Steuerfestsetzung - Nicht beeinflussende Aktivierung - Eigenbetriebliche Nutzung …
- FG Berlin-Brandenburg, 10.06.2013 - 8 K 8043/12
Zulässigkeit eines Einspruchs gegen auf 0 Euro lautenden …
- BFH, 29.08.1985 - IV R 238/83
Notwendigkeit der Erstellung einer Eröffnungsbilanz für eine erstrebte …
- BFH, 26.02.1976 - VIII R 15/73
Abgrenzung zwischen Land- und Forstwirtschaft und Gewerbebetrieb bei …
- BFH, 07.08.1974 - I R 108/73
Beschwer - Versagung des Freibetrages - Gewerberückstellung - Bildung einer …
- FG Köln, 20.01.1999 - 12 K 1538/98
Klagebefugnis trotz Null-Festsetzung und Verbot eines Verlustrücktrags bei …
- BFH, 27.10.1997 - V B 55/97
- FG Düsseldorf, 28.08.1996 - 5 K 5668/91
Auslegung von 0 DM-Bescheiden als Nichtveranlagungsbescheide hinsichtlich der …
- BFH, 28.08.1974 - I R 66/72
Geschäftsräume - Mieter - Inhaber - Zuschußzahlung - Branchenfremdes Warenlager - …
- FG Hessen, 18.10.2001 - 9 K 2871/98
Zulässigkeit; Klage; Feststellungsklage; Besteuerungsgrundlage; …
- BFH, 22.07.1975 - VIII R 64/70
Betriebsfinanzamt - Einheitliche Gewinnfeststellung - Gesonderte …
- BFH, 29.07.1981 - I R 107/78
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