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Rechtsprechung
   BFH, 16.06.1989 - III R 119/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,844
BFH, 16.06.1989 - III R 119/85 (https://dejure.org/1989,844)
BFH, Entscheidung vom 16.06.1989 - III R 119/85 (https://dejure.org/1989,844)
BFH, Entscheidung vom 16. Juni 1989 - III R 119/85 (https://dejure.org/1989,844)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    InvZulG 1982 § 5 Abs. 3; BGB § 126 Abs. 1

  • Wolters Kluwer

    Investitionszulage - Beschäftigungszulage - Eigenhändige Unterschrift - Unterzeichnung durch Bevollmächtigten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 126 Abs. 1; InvZulG (1982) § 5 Abs. 3

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    § 5 InvZulG 1982
    Investitionszulage; eigenhändige Unterschrift des Antrags

Papierfundstellen

  • BFHE 158, 270
  • BB 1989, 2325
  • BB 1990, 196
  • DB 1989, 2583
  • BStBl II 1989, 1022
 
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Wird zitiert von ... (22)Zitiert selbst (7)

  • BFH, 08.06.1971 - VII R 75/68

    Bevollmächtigte - Geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuersachen - Unterzeichnung …

    Auszug aus BFH, 16.06.1989 - III R 119/85
    b) Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zu § 107 der Reichsabgabenordnung (AO) kann sich der Steuerpflichtige im Falle der Verhinderung nicht nur bei der Abgabe von Willenserklärungen, sondern auch bei der Abgabe von "Wissens"-Erklärungen eines Bevollmächtigten bedienen, wobei die "Verhinderung" auch auf mangelnder geschäftlicher oder rechtlicher Erfahrung oder Kenntnis beruhen kann (Urteile vom 16. August 1962 I 216 und 217/61 U, BFHE 75, 620, BStBl III 1962, 493, und vom 8. Juni 1971 VII R 75/68, BFHE 103, 18, BStBl II 1971, 726).

    Dies gilt nicht nur - wie im Gesetz ausdrücklich genannt - für alle Verfahrenshandlungen, sondern auch für die Abgabe von Wissenserklärungen, denn insoweit findet die ältere zu § 107 AO ergangene Rechtsprechung des BFH (in BFHE 75, 620, BStBl III 1962, 493 und BFHE 103, 18, BStBl II 1971, 726) Anwendung (…vgl. Klein/Orlopp, Abgabenordnung, Kommentar, 3. Aufl., § 80 Anm. 2;… Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 13. Aufl., § 80 AO 1977 Tz. 4; FG Berlin, Urteil vom 24. Juni 1981 II 349/80, EFG 1982, 174).

    Durch die Vertretung bei der Unterschrift wird der Anspruchsberechtigte von seiner Verantwortung für die tatsächlichen Angaben nicht entlastet (vgl. BFH in BFHE 103, 18, BStBl II 1971, 726), denn ihm wird die Zulage ausgezahlt und er hat sich unter Umständen neben dem Bevollmächtigten auch strafrechtlich zu verantworten (§§ 69 ff. AO 1977).

  • BFH, 16.06.1989 - III R 173/85

    Investitionszulage - Beschäftigungszulage - Antrag - Eigenhändige Unterschrift - …

    Auszug aus BFH, 16.06.1989 - III R 119/85
    Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 16. Juni 1989 III R 173/85 (BFHE 157, 284, BStBl II 1989, 807) entschieden, daß sich aus diesen Vorschriften auch ohne einen ausdrücklichen Hinweis das Erfordernis der Schriftlichkeit für den Investitionszulagenantrag ergibt, und daraus weiter gefolgert, daß ein entsprechender Antrag zu unterzeichnen ist.

    e) Der Senat setzt sich mit dieser Auffassung nicht in Widerspruch zu seinen Ausführungen im Urteil in BFHE 157, 284, BStBl II 1989, 807, wonach die Unterschrift dazu dient, den Urheber der Erklärung zu erkennen und seinen Willen, die Erklärung in den Rechtsverkehr zu bringen, deutlich zu machen.

  • BFH, 12.05.1989 - III R 68/85

    Gewillkürtes Betriebsvermögen - Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens - …

    Auszug aus BFH, 16.06.1989 - III R 119/85
    Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 16. Juni 1989 III R 173/85 (BFHE 157, 284, BStBl II 1989, 807) entschieden, daß sich aus diesen Vorschriften auch ohne einen ausdrücklichen Hinweis das Erfordernis der Schriftlichkeit für den Investitionszulagenantrag ergibt, und daraus weiter gefolgert, daß ein entsprechender Antrag zu unterzeichnen ist.

    e) Der Senat setzt sich mit dieser Auffassung nicht in Widerspruch zu seinen Ausführungen im Urteil in BFHE 157, 284, BStBl II 1989, 807, wonach die Unterschrift dazu dient, den Urheber der Erklärung zu erkennen und seinen Willen, die Erklärung in den Rechtsverkehr zu bringen, deutlich zu machen.

  • BFH, 16.08.1962 - I 216/61 U
    Auszug aus BFH, 16.06.1989 - III R 119/85
    b) Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zu § 107 der Reichsabgabenordnung (AO) kann sich der Steuerpflichtige im Falle der Verhinderung nicht nur bei der Abgabe von Willenserklärungen, sondern auch bei der Abgabe von "Wissens"-Erklärungen eines Bevollmächtigten bedienen, wobei die "Verhinderung" auch auf mangelnder geschäftlicher oder rechtlicher Erfahrung oder Kenntnis beruhen kann (Urteile vom 16. August 1962 I 216 und 217/61 U, BFHE 75, 620, BStBl III 1962, 493, und vom 8. Juni 1971 VII R 75/68, BFHE 103, 18, BStBl II 1971, 726).

    Dies gilt nicht nur - wie im Gesetz ausdrücklich genannt - für alle Verfahrenshandlungen, sondern auch für die Abgabe von Wissenserklärungen, denn insoweit findet die ältere zu § 107 AO ergangene Rechtsprechung des BFH (in BFHE 75, 620, BStBl III 1962, 493 und BFHE 103, 18, BStBl II 1971, 726) Anwendung (…vgl. Klein/Orlopp, Abgabenordnung, Kommentar, 3. Aufl., § 80 Anm. 2;… Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 13. Aufl., § 80 AO 1977 Tz. 4; FG Berlin, Urteil vom 24. Juni 1981 II 349/80, EFG 1982, 174).

  • BFH, 08.07.1983 - VI R 80/81

    Unterschriftsstreifen - Unterschrift - Lohnsteuer-Jahresausgleich - …

    Auszug aus BFH, 16.06.1989 - III R 119/85
    Etwas anderes folgt auch nicht aus § 126 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB); denn abgesehen davon, daß § 126 Abs. 1 BGB im Steuerrecht nicht unmittelbar anzuwenden ist (BFH-Urteile vom 8. Juli 1983 VI R 80/81, BFHE 139, 158, BStBl II 1984, 13, und vom 20. Januar 1984 VI R 16/82, BFHE 140, 149, BStBl II 1984, 436), gilt als "eigenhändige" Unterschrift nach dieser Regelung auch die Unterschrift eines Bevollmächtigten (…vgl. Palandt/Heinrichs, Bürgerliches Gesetzbuch, 48. Aufl. 1989, § 126 Anm. 3; Dietrich, Der Betrieb 1974, 2141).
  • BFH, 20.01.1984 - VI R 16/82

    Eigenhändige Unterschrift - Absendung der Steuererklärung - Vorausberechnung - …

    Auszug aus BFH, 16.06.1989 - III R 119/85
    Etwas anderes folgt auch nicht aus § 126 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB); denn abgesehen davon, daß § 126 Abs. 1 BGB im Steuerrecht nicht unmittelbar anzuwenden ist (BFH-Urteile vom 8. Juli 1983 VI R 80/81, BFHE 139, 158, BStBl II 1984, 13, und vom 20. Januar 1984 VI R 16/82, BFHE 140, 149, BStBl II 1984, 436), gilt als "eigenhändige" Unterschrift nach dieser Regelung auch die Unterschrift eines Bevollmächtigten (…vgl. Palandt/Heinrichs, Bürgerliches Gesetzbuch, 48. Aufl. 1989, § 126 Anm. 3; Dietrich, Der Betrieb 1974, 2141).
  • BFH, 07.11.1975 - III R 164/73

    Antrag auf Gewährung einer Investitionszulage - Ausschlußfrist - Fristversäumnis

    Auszug aus BFH, 16.06.1989 - III R 119/85
    § 150 Abs. 3 AO 1977 betrifft seinem Wortlaut nach nur Steuererklärungen; der Antrag auf Gewährung einer Investitionszulage ist aber nicht als "negative" Steuererklärung anzusehen (vgl. Senatsurteil vom 7. November 1975 III R 164/73, BFHE 117, 518, BStBl II 1976, 225).
  • BFH, 01.03.1994 - VIII R 35/92

    Keine Entnahme eines Grundstücks, das zum Sonderbetriebsvermögen des …

    Eine ordnungsgemäße Bevollmächtigung ist bei Angehörigen der steuerberatenden Berufe zu vermuten (BFH-Urteil vom 16. Juni 1989 III R 119/85, BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022 unter 2. der Gründe; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 80 AO 1977 Tz. 6).
  • BFH, 30.06.1998 - III R 5/97

    InvZul-Antrag; eigenhändige Unterschrift

    Der Kläger hätte erkennen können, daß das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 16. Juni 1989 III R 119/85 (BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022) zum InvZulG 1982 ergangen und nicht einschlägig sei.

    Zwar habe der Kläger bereits in seinem Schreiben vom 23. Oktober 1992 an das FA darauf hingewiesen, er sei der Auffassung, der Erstantrag sei im Hinblick auf das BFH-Urteil in BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022 wirksam gewesen.

    Aufgrund des Urteils des BFH in BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022 sei er davon ausgegangen, die fristgerechte Unterzeichnung durch seinen Vertreter K reiche für eine wirksame Antragstellung aus.

    Zum anderen könne ihm nicht vorgeworfen werden, daß er die Grundsätze des BFH-Urteils in BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022 unzutreffend angewandt habe.

    Diese Regelung ist indes im Steuerrecht nicht unmittelbar anwendbar (BFH-Urteil in BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022).

    Es kann offenbleiben, ob dies unmittelbar § 150 Abs. 3 AO 1977 oder der Verweisung in § 7 Abs. 1 Satz 1 InvZulG 1991 auf die für Steuervergütungen geltenden Vorschriften der AO 1977 zu entnehmen ist (vgl. dazu Senatsentscheidung in BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022).

    Unabhängig davon, ob dem Kläger seinerzeit, d.h. bei Einreichung des Investitionszulagenantrags, das Urteil des Senats in BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022 bekannt war, geht seine Berufung darauf deshalb fehl, weil dieses Urteil zum InvZulG 1982, somit zu einer anderen Rechtslage ergangen ist, und in diesem Urteil ausdrücklich auf die spätere Rechtsänderung hingewiesen wird.

  • BFH, 14.01.1998 - X R 84/95

    Festsetzungsfrist bei nicht unterschriebener Steuererklärung

    Im übrigen wird der Steuerpflichtige, der sich bei der Unterschriftsleistung vertreten läßt, von seiner Verantwortung für die tatsächlichen Angaben nicht entlastet (vgl. BFH-Urteil vom 16. Juni 1989 III R 119/85, BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022, unter 1. e).
  • BFH, 15.10.1998 - III R 58/95

    Investitionszulagenantrag einer GmbH

    Diese Regelung ist indes im Steuerrecht nicht unmittelbar anwendbar (BFH-Urteil vom 16. Juni 1989 III R 119/85, BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022).

    Es kann offenbleiben, ob dies unmittelbar § 150 AO 1977 oder der Verweisung in § 7 Abs. 1 Satz 1 InvZulG 1991 auf die für Steuervergütungen geltenden Vorschriften der AO 1977 zu entnehmen ist (vgl. dazu Senatsentscheidung in BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022).

  • BFH, 30.10.2008 - III R 107/07

    Eigenhändige Unterzeichnung des Investitionszulageantrags einer …

    Die Regelung des § 126 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), wonach die Unterzeichnung durch einen rechtsgeschäftlich Bevollmächtigten als eigenhändige Unterschrift gilt, ist im Steuerrecht nicht unmittelbar anwendbar; dem Erfordernis der Eigenhändigkeit der Unterschrift des Steuerpflichtigen wird vielmehr nur dann genügt, wenn dieser die Unterschrift tatsächlich höchstpersönlich leistet (Senatsurteile vom 16. Juni 1989 III R 119/85, BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022, und in BFHE 187, 141, BStBl II 1999, 237).
  • BFH, 16.03.2022 - VIII R 19/19

    Ordnungsgemäße Bekanntgabe eines Steuerbescheids bei vermuteter Bevollmächtigung

    Allerdings wurde eine solche Vollmachtsvermutung bereits zuvor durch die Rechtsprechung anerkannt (z.B. BFH-Urteile vom 01.03.1994 - VIII R 35/92, BFHE 175, 231, BStBl II 1995, 241, unter II.2.c; vom 16.10.1990 - VII R 118/89, BFHE 162, 13, unter 1.b, und vom 16.06.1989 - III R 119/85, BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022, unter 2.) und auch durch die Finanzverwaltung praktiziert (Tz 1 Satz 2 des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung 2014 zu § 80).
  • BFH, 17.12.1998 - III R 87/96

    Investitionszulagenantrag per Telefax

    Dies ergibt sich --jedenfalls entsprechend-- aus dem in § 150 Abs. 3 AO 1977 normierten allgemeinen abgabenrechtlichen Prinzip, wonach die eigenhändige Unterschrift des Steuerpflichtigen wie die des Anspruchsberechtigten bei Steuervergütungen und Zulagen zwar nur dann gefordert werden kann, wenn sich dies ausdrücklich aus dem jeweiligen Gesetz ergibt, bei Vorliegen dieser Voraussetzung aber auch zwingend vorgeschrieben ist (vgl. dazu Senatsentscheidungen vom 16. Juni 1989 III R 119/85, BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022, und vom 30. Juni 1998 III R 5/97, nicht veröffentlicht --NV--;… Stöcker in Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 150 AO 1977 Rz. 45).
  • BFH, 13.12.2001 - III R 24/99

    Ein Antrag auf Investitionszulage kann in Ausnahmefällen unter bestimmten …

    Auch durch eine Vertretung bei der Unterschrift wird der Anspruchsberechtigte von seiner Verantwortung für diese tatsächlichen Angaben nicht entlastet; denn ihm wird die Zulage ausgezahlt und er hat sich unter Umständen neben dem Bevollmächtigten auch strafrechtlich zu verantworten (BFH-Urteil vom 16. Juni 1989 III R 119/85, BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022).
  • FG Köln, 21.02.2008 - 2 K 736/07

    Erfordernis einer eigenhändigen Unterschrift zur Abgabe eines ordnungsgemäßen …

    Diese Regelung ist indes im Steuerrecht nicht unmittelbar anwendbar (vgl. BFH, Urt. v. 16.06.1989, III R 119/85, BStBl II 1989, 1022 m.w.N.).
  • BFH, 29.03.2001 - III R 48/98

    Investitionszulagen-Antrag: Unterschrift bei Einmann-GmbH

    Dabei hat es der erkennende Senat offen gelassen, ob diese Rechtsfolge unmittelbar aus § 150 Abs. 3 AO 1977 oder über die Verweisung in § 7 Abs. 1 Satz 1 InvZulG 1993 auf die für Steuervergütungen geltenden Vorschriften der AO 1977 zu entnehmen sei (vgl. BFH-Urteil vom 16. Juni 1989 III R 119/85, BFHE 158, 270, BStBl II 1989, 1022).
  • FG Thüringen, 10.07.1997 - II 303/96

    Voraussetzungen für die Gewährung einer Investitionszulage; Formerfordernis der …

  • FG Sachsen, 23.05.1996 - 2 K 22/95

    Voraussetzungen des Anspruchs auf Investitionszulage; Wiedereinsetzung in den …

  • BFH, 17.12.1998 - III R 101/96

    InvZul-Antrag; Übermittlung per Telefax

  • BFH, 09.11.1990 - III R 103/88

    Frist für Antrag auf schriftliche Festsetzung der Berlinzulage kann nach …

  • FG München, 21.04.1996 - 2 K 3415/96

    Verzicht auf das Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift auf Steuererklärungen …

  • FG Köln, 25.01.2007 - 2 K 1092/05

    Antragsfrist für Vergütungserstattung der Mehrwertsteuer einer nicht im …

  • BFH, 06.08.1998 - IV B 143/97

    Grundsätzliche Bedeutung - Darlegungserfordernis - Verfahrensmangel - …

  • FG Sachsen-Anhalt, 26.02.2004 - 1 K 57/00

    Kein wirksamer Investitionszulagenantrag einer GmbH bei Unterzeichnung durch …

  • FG Niedersachsen, 31.01.2001 - 4 K 539/00

    Auskunftsbegehren gegenüber bevollmächtigtem Steuerberater

  • FG Brandenburg, 14.05.1997 - 3 V 214/97

    Investitionszulage unter dem Vorbehalt der Nachprüfung; Anspruch auf …

  • FG Brandenburg, 23.01.1996 - 3 K 519/95

    Anspruch einer hoheitlichen Körperschaft auf Investitionszulage hinsichtlich …

  • FG Brandenburg, 02.11.1995 - 3 K 155/95

    Ansprüche auf Investitionszulagen in der Milcherzeugung und der Viehaufzucht ; …

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