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Rechtsprechung
   BFH, 03.04.1951 - II 152/50 S   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1951,427
BFH, 03.04.1951 - II 152/50 S (https://dejure.org/1951,427)
BFH, Entscheidung vom 03.04.1951 - II 152/50 S (https://dejure.org/1951,427)
BFH, Entscheidung vom 03. April 1951 - II 152/50 S (https://dejure.org/1951,427)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für das Entstehen einer Grunderwerbssteuerschuld - Beginn der Verjährung der Grunderwerbssteuer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 55, 261
  • DB 1951, 419
  • BStBl III 1951, 100
  • BStBl III 1961, 100
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 26.04.2006 - II R 3/05

    Zeitpunkt der Verwirklichung des Steuertatbestandes des § 9 Abs. 2 Nr. 1 GrEStG

    Der Erwerbsvorgang nach § 1 Abs. 1 GrEStG allein kann den Tatbestand für die neue Steuer nicht ausfüllen, weil die nachträgliche Leistung auf Umständen beruht, die erst nach Abschluss des Erwerbsvorgangs eingetreten sind (BFH-Urteil vom 3. April 1951 II 152/50 S, BFHE 55, 261, BStBl III 1951, 100).
  • BFH, 30.10.2024 - II R 18/22

    Steuerpflicht von nachträglichen Sonderwünschen beim Grundstückserwerb mit noch …

    Der Erwerbsvorgang nach § 1 Abs. 1 GrEStG allein kann den Tatbestand für die neue Steuer nicht ausfüllen, weil die nachträgliche Leistung auf Umständen beruht, die erst nach Abschluss des Erwerbsvorgangs eingetreten sind (ständige Rechtsprechung seit BFH-Urteil vom 03.04.1951 - II 152/50 S, BFHE 55, 261, BStBl III 1951, 100; vgl. BFH-Urteil vom 26.04.2006 - II R 3/05, BFHE 213, 239, BStBl II 2006, 604, m.w.N.).
  • BFH, 30.10.2024 - II R 15/22

    Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 30.10.2024 II R 18/22 - Steuerpflicht …

    Der Erwerbsvorgang nach § 1 Abs. 1 GrEStG allein kann den Tatbestand für die neue Steuer nicht ausfüllen, weil die nachträgliche Leistung auf Umständen beruht, die erst nach Abschluss des Erwerbsvorgangs eingetreten sind (ständige Rechtsprechung seit BFH-Urteil vom 03.04.1951 - II 152/50 S, BFHE 55, 261, BStBl III 1951, 100; vgl. BFH-Urteil vom 26.04.2006 - II R 3/05, BFHE 213, 239, BStBl II 2006, 604, m.w.N.).
  • BFH, 13.04.1994 - II R 93/90

    Vom Erwerber zur Beseitigung der relativen Unwirksamkeit des Erwerbsvorgangs an …

    Das Gesetz knüpft die Steuer an die zusätzliche Leistung; dieses Tatbestandsmerkmal ist deshalb auch erst mit der Vereinbarung der zusätzlichen Gegenleistung erfüllt (vgl. schon BFH-Beschluß vom 3. April 1951 II 152/50 S, BFHE 55, 261, BStBl III 1951, 100).
  • FG Bremen, 09.08.2021 - 2 K 77/21

    Zugehörigkeit von Vergütungen für nachträglich vereinbarte Sonderwünsche zur …

    Der Erwerbsvorgang gemäß § 1 Abs. 1 GrEStG allein könne den Tatbestand für die neue Steuer nicht ausfüllen, weil die nachträgliche Leistung auf Umständen beruhe, die erst nach Abschluss des Erwerbsvorgangs eingetreten seien (BFH, Urteil vom 3. April 1951 II 152/50 S, BFHE 55, 261 , BStBl III 1951, 100 ).
  • FG Brandenburg, 23.11.2004 - 3 K 2358/01

    Nachträgliche Änderung des Kaufvertrages; Änderung der grunderwerbsteuerlichen …

    Das Gesetz knüpft die Steuer an die zusätzliche Leistung; dieses Tatbestandsmerkmal ist deshalb auch erst mit der Vereinbarung der zusätzlichen Gegenleistung erfüllt (vgl. BFH, Beschluss vom 03.04.1951 - II 152/50 S -, BStBl III 1951, 100; BFH…, Urteil vom 13.04.1994 - II R 93/90 -, a.a.O.; vgl. auch BFH, Urteil vom 22.11.1995 - II R 26/92 -, BStBl II 1996, 162 ).
  • BFH, 13.12.1961 - II 95/60 U

    Beginn der Verjährung der Grunderwerbssteuer bei Vereinigung aller Anteile in …

    Schon im Urteil II 152/50 S vom 3. April 1951 (BStBl 1951 III S. 100, Slg. Bd. 55 S. 261) ist der Senat von dem Grundsatz ausgegangen, daß § 145 Abs. 1 AO dann anzuwenden ist, wenn die von der allgemeinen Regel des Abs. 1 abweichende Vorschrift des § 145 Abs. 3 Ziff. 3 AO nicht Platz greift.
  • BFH, 09.04.1964 - II 7/61 S

    Anforderungen an Prüfung der Frage des Vorliegens einer Steuerhinterziehung - …

    Es gelangt daher die grundsätzlich für alle Steuern geltende Vorschrift des § 145 Abs. 1 AO zur Anwendung, nach dem die Steuerpflicht mit dem Ablauf des Jahres beginnt, in dem der Anspruch entstanden ist (vgl. zur Anwendbarkeit dieser allgemeinen Regel des Abs. 1 des § 145 AO in Fällen, in denen die Ziff. 3 des Abs. 3 des § 145 AO nach Lage der Sache nicht Platz greifen kann, die Urteile des Bundesfinanzhofs II 152/50 S vom 3. April 1951, BStBl 1951 III S. 100, Slg. Bd. 55 S. 261; II 95/60 U vom 13. Dezember 1961, BStBl 1962 III S. 87, Slg. Bd. 74 S. 230, sowie II 10/60 U vom 17. Oktober 1962, BStBl 1963 III S. 18, Slg. Bd. 76 S. 48, und dazu Fließbach, Deutsche Steuer-Zeitung - DStZ -, Ausgabe A, 1963 S. 7 8, 112, rechte Spalte unten).
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