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Rechtsprechung
   BFH, 21.02.1952 - IV 429/51 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1952,390
BFH, 21.02.1952 - IV 429/51 U (https://dejure.org/1952,390)
BFH, Entscheidung vom 21.02.1952 - IV 429/51 U (https://dejure.org/1952,390)
BFH, Entscheidung vom 21. Februar 1952 - IV 429/51 U (https://dejure.org/1952,390)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Tragen der Kosten für eine Arrestanordnung durch das Finanzamt - Voraussetzungen und fristgemäße Zustellung einer Arrestanordnung - Wirkungen beim Übersehen eines Antrags auf eine mündliche Verhandlung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 56, 225
  • DB 1952, 386
  • BStBl III 1952, 90
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (3)

  • RFH, 15.12.1921 - V A 229/21
    Auszug aus BFH, 21.02.1952 - IV 429/51 U
    Das Finanzgericht hat deshalb entsprechend der ständigen, auch vom Senat übernommenen Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs zutreffend den Rechtsstreit als in der Hauptsache für erledigt erklärt (siehe Entscheidungen des Reichsfinanzhofs V A 229/21 vom 15. Dezember 1921, Slg. Bd. 7 S. 341, Kartei, AO § 351 Rechtsspr.
  • RFH, 14.12.1927 - VI A 726/27
    Auszug aus BFH, 21.02.1952 - IV 429/51 U
    Diese Ausführungen würden dann berechtigt sein, wenn das Finanzamt den Arrest aufgehoben hätte, weil er sachlich nicht gerechtfertigt gewesen sei (siehe Entscheidung des Reichsfinanzhofs VI A 726/27 vom 14. Dezember 1927, Slg. Bd. 22 S. 299; Kartei, AO § 351 Rechtsspr. 59).
  • RFH, 12.07.1922 - IV D 1/22
    Auszug aus BFH, 21.02.1952 - IV 429/51 U
    Nach dem Gutachten des Reichsfinanzhofs IV D 1/22 vom 22. Juli 1922, Slg. Bd, 10 S. 34, Kartei, AO § 351 Rechtsspr.
  • BFH, 23.03.1983 - I R 49/82

    Arrest - Vollstreckung

    a) Das Erfordernis der Verteilung der Ansprüche auf die einzelnen Streitjahre entspricht der bisherigen ständigen Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs (RFH) und des Bundesfinanzhofs - BFH - (vgl. RFH-Urteil vom 9. März 1922 III A 67/22, Mrozek-Kartei, Reichsabgabenordnung, § 351, Rechtsspruch 32, und BFH-Urteil vom 21. Februar 1952 IV 429/51 U, BFHE 56, 225, BStBl III 1952, 90, zu dem ähnlich gelagerten Fall, daß das beklagte FA die Steuerforderungen nur der Höhe nach bezeichnet, die Verteilung auf einzelne Steuerarten in der Arrestanordnung jedoch nur dem Grunde nach angibt bzw. die Arrestanordnung wegen "diverser Steuern" erläßt).

    Das Urteil in BFHE 56, 225, BStBl III 1952, 90 stellt auf die Erfordernisse ab, die § 77 der Beitreibungsordnung verlangt.

  • FG München, 21.02.1995 - 14 K 2598/91

    Rechtsmäßigkeit eines dinglichen Arrests zur Sicherung der Vollstreckung von …

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BFH, 25.04.1995 - VII B 174/94

    Einleitung eines Steuerstrafverfahrens wegen Steuerhinterziehung - Dinglicher …

    Ein solcher besteht, wenn bei objektiver Würdigung unter ruhiger und vernünftiger Abwägung aller Umstände die Besorgnis gerechtfertigt ist, daß ohne sofortige Sicherung durch Arrestanordnung die Vollstreckung des Anspruchs vereitelt oder wesentlich erschwert wird (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 21. Februar 1952 IV 429/51 U, BFHE 56, 225, BStBl III 1952, 90; in StRK, Reichsabgabenordnung, § 378, Rechtsspruch 8; vom 4. Juli 1978 VII R 21/78, BFHE 125, 259, BStBl II 1978, 548; s. auch BFHE 138, 16, BStBl II 1983, 401).
  • FG Baden-Württemberg, 04.08.2022 - 1 K 2953/20

    Berechtigtes Interesse an einer Fortsetzungsfeststellungsklage bei Erledigung …

    Auch diese Tatsachen in Zusammenhang mit den weiteren Tatumständen stellen einen Arrestgrund dar (BFH-Urteil vom 21.2.1952 IV 429/51 U, BStBl III 1952, 90, Rn. 23).
  • BFH, 27.11.1973 - VII R 100/71

    Arrest - Pfändung - Herausgabeanspruch - Ablauf der Vollziehungsfrist - …

    Diese Vorschrift gilt sinngemäß auch für den steuerlichen Arrest (Gutachten des RFH vom 12. Juli 1922 IV D 1/22, RFHE 10, 34 [41, 42]; Urteile des BFH vom 21. Februar 1952 IV 429/51 U; BFHE 56, 225, BStBl III 1952, 90, und vom 27. November 1957 II 66/56 U, BFHE 66, 130, BStBl III 1958, 51).
  • FG Düsseldorf, 07.08.2000 - 4 V 4394/00

    Arrestanordnung; Zigarettenschmuggel; Telefonüberwachung; Verwertungsverbot - …

    Erforderlich ist, dass ausreichende Tatsachen für die Annahme eines Arrestgrundes vorliegen; die formelhafte Wiederholung des Gesetzestextes genügt insoweit nicht (vgl. BFH, Urteil vom 21. Februar 1952, IV 429/51 U, BFHE 56, 225; st. Rspr.).
  • BFH, 28.06.1961 - II 293/58 U

    Nichtnennung eines Antrages auf Anberaumung einer mündlichen Verhandlung als …

    Nach den Urteilen des Bundesfinanzhofs IV 429/51 U vom 21. Februar 1952 (BStBl 1952 III S. 90, Slg. Bd. 56 S. 225-230 -) und IV 362/54 vom 22. September 1955 (Steuerrechtsprechung in Karteiform, Rechtsspruch 4 zu § 272 AO) stellt das Übersehen eines Antrags auf mündliche Verhandlung dann einen wesentlichen Verfahrensmangel dar, wenn die Möglichkeit (nicht Wahrscheinlichkeit) besteht, daß bei Anhörung des Antragstellers in mündlicher Verhandlung anders entschieden worden wäre.
  • BFH, 20.12.1961 - VII 142/59 U

    Aufrechterhalten erlangter Sicherheiten nach Aufhebung eines Steuerbescheides …

    Da aber in denjenigen Fällen, in denen während des Rechtsbeschwerdeverfahrens eine Erledigung der Hauptsache eintritt, dieser Umstand berücksichtigt wird und damit in ähnlicher Weise wie bei Entscheidungen über Arrestanordnungen (vgl. die Urteile des Bundesfinanzhofs IV 429/51 U und IV 27/52 U vom 21. Februar und 17. April 1952, BStBl 1952 III S. 90 und 152, Slg. Bd. 56 S. 225 und 389) von der Regel, daß es auf den Stand der Dinge im Zeitpunkt der letzten Entscheidung der Verwaltung ankommt, abgewichen wird, dürfen im Rechtsbeschwerdeverfahren jedenfalls bei Maßnahmen mit anhaltender Wirkung, wie das bei Pfändungen der Fall ist, auch andere den Streitgegenstand berührende rechtserhebliche Ereignisse nicht außer acht gelassen werden.
  • BFH, 17.10.1961 - I 181/60 S

    Entscheidung des Finanzgerichts bezüglich eines Antrags des Steuerpflichtigen auf …

    So sieht das Urteil des Bundesfinanzhofs IV 429/51 U vom 21. Februar 1952, BStBl 1952 III S. 90, Slg. Bd. 56 S. 225, einen wesentlichen, zur Aufhebung des Urteils führenden Verfahrensmangel darin, daß das Finanzgericht über den Antrag auf mündliche Verhandlung nicht entschied, wenn nur die Möglichkeit bestand, daß das Gericht auf Grund einer mündlichen Verhandlung anders entschieden hätte.
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