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Rechtsprechung
   BFH, 29.01.1952 - I 65/51 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1952,224
BFH, 29.01.1952 - I 65/51 U (https://dejure.org/1952,224)
BFH, Entscheidung vom 29.01.1952 - I 65/51 U (https://dejure.org/1952,224)
BFH, Entscheidung vom 29. Januar 1952 - I 65/51 U (https://dejure.org/1952,224)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Gewerbesteuerpflichtigkeit einer Kommanditgesellschaft (KG) bei wirtschaftsprüfender oder steuerberatender Tätigkeit - Gewerbesteuer bei wirtschaftsprüfenden, buchführenden und steuerberatenden Berufen - Grenzziehung zwischen der gewerblichen und freien Berufstätigkeiten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 56, 252
  • DB 1952, 527
  • BStBl III 1952, 99
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (7)

  • BFH, 12.09.1951 - IV 200/51 U

    Gewerbesteuerpflicht von Steuerberatern und Helfern in Steuersachen - …

    Auszug aus BFH, 29.01.1952 - I 65/51 U
    Wegen der Abgrenzung der freien Berufstätigkeit im Sinne des § 18 Absatz 1 Ziffer 1 EStG von der gewerblichen Tätigkeit tritt der I. Senat der Auffassung des IV. Senats bei - vgl. IV 200/51 U vom 12. September 1951 (BStBl. 1951 III S. 197) -.

    Wegen der Abgrenzung der freien Berufstätigkeit im Sinne des § 18 Absatz 1 Ziffer 1 EStG von der gewerblichen Tätigkeit tritt der I. Senat der Auffassung des IV. Senats bei -- vgl. IV 200/51 U vom 12. September 1951 (BStBl. 1951 III S. 197) --.

    Diesen Standpunkt hat bereits die obengenannte Entscheidung VI 568/38 eingenommen und der IV. Senat des Bundesfinanzhofs in mehreren unveröffentlichten Entscheidungen bestätigt (vgl. auch das zur Veröffentlichung freigegebene Urteil IV 200/51 U vom 12. September 1951).

  • RFH, 08.03.1939 - VI 568/38
    Auszug aus BFH, 29.01.1952 - I 65/51 U
    Die obersten Steuergerichte haben sich vielfach mit der Frage der Gewerbesteuer der freien, insbesondere der Wirtschaftsprüfenden, buchführenden und steuerberatenden Berufe beschäftigen müssen (Urt. des Reichsfinanzhofs VI 568/38 vom 8. März 1939, Slg. Bd. 46 S. 258 = Reichssteuerblatt - RStBl.

    Diesen Standpunkt hat bereits die obengenannte Entscheidung VI 568/38 eingenommen und der IV. Senat des Bundesfinanzhofs in mehreren unveröffentlichten Entscheidungen bestätigt (vgl. auch das zur Veröffentlichung freigegebene Urteil IV 200/51 U vom 12. September 1951).

  • BFH, 26.09.1951 - IV 110/51 U

    Gewerbesteuerpflicht von Architekten - Problem der freiberuflichen Tätigkeit bei …

    Auszug aus BFH, 29.01.1952 - I 65/51 U
    So hat sie der IV. Senat des Bundesfinanzhofs in seinem zur Veröffentlichung freigegebenen Urteil IV 110/51 vom 26. September 1951 auf freie Architekten angewendet.
  • OFH, 10.12.1947 - VI 6/47

    Abgrenzung des freien Berufs gegenüber dem Gewerbebetrieb

    Auszug aus BFH, 29.01.1952 - I 65/51 U
    1941 S. 721; Urt. des Obersten Finanzgerichtshofs VI 6/47 vom 10. Dezember 1947, Ministerialblatt des Bundesministers der Finanzen - MinBlFin.
  • RFH, 03.02.1943 - VI 264/42
    Auszug aus BFH, 29.01.1952 - I 65/51 U
    - 1939 S. 57; VI 264/42 vom 3. Februar 1943 Slg. Bd. 53 S. 141 = RStBl.
  • OFH, 18.04.1950 - IV 80/49
    Auszug aus BFH, 29.01.1952 - I 65/51 U
    - 1948 S. 94; IV 80/49 S vom 18. April 1950, MinBlFin.
  • RFH, 27.09.1941 - VI 199/40
    Auszug aus BFH, 29.01.1952 - I 65/51 U
    1941 S. 393 und VI 199/40 vom 27. August 1941, Slg. Bd. 50 S. 337 = RStBl.
  • BFH, 17.03.1966 - IV 233/65

    Tätigkeit einer sogenannten GmbH & Co. KG als Gewerbebetrieb - Eintragung einer …

    Sie müßten nach den Grundsätzen von Treu und Glauben im steuerlichen Veranlagungsverfahren ihre eigene Würdigung des Handelsrechts gegen sich gelten lassen (vgl. auch Urteil des Bundesfinanzhofs I 65/51 U vom 29. Januar 1952, BStBl 1952 III S. 99, Slg. Bd. 56 S. 252).
  • BFH, 10.06.1988 - III R 118/85

    Einkommensteuer - Freiberufliche Tätigkeit

    Als schädlich in diesem Sinne wurde jedoch nur die Tätigkeit einer Hilfskraft angesehen, die der Tätigkeit des Berufsträgers gleichartig war (RFH-Urteil vom 26. Februar 1941 VI 227/40, RStBl 1941, 393; BFH-Urteile vom 29. Januar 1952 I 65/51 U, BFHE 56, 252, BStBl III 1952, 99; vom 15. Oktober 1953 IV 221/52 U, BFHE 58, 180, BStBl III 1953, 361; in BFHE 66, 85, BStBl III 1958, 34, 38).
  • BFH, 07.11.1957 - IV 668/55 U

    Abgrenzung von Einkünften aus Gewerbe und freier Berufstätigkeit - Vorliegen …

    Der Senat hält für die Entscheidung der Frage, ob durch die Beschäftigung qualifizierter Mitarbeiter die Grenze der freien Berufstätigkeit überschritten, und der Berufsträger damit zum Gewerbetreibenden wird, an der sogenannten Vervielfältigungstheorie fest, wie sie die bisherige Rechtsprechung entwickelt hat (vgl. insbesondere die Urteile des Bundesfinanzhofs I 65/51 U vom 29. Januar 1952, Slg. Bd. 56 S. 252, BStBl 1952 III S. 99, IV 474/51 U vom 2. Oktober 1952, Slg. Bd. 56 S. 749, BStBl 1952 III S. 287, und IV 221/52 U vom 15. Oktober 1953, Slg. Bd. 58 S. 180, BStBl 1953 III S. 361).

    Zusammenfassung: Der Senat hält für die Entscheidung der Frage, ob durch die Beschäftigung qualifizierter Mitarbeiter die Grenze der freien Berufstätigkeit überschritten, und der Berufsträger damit zum Gewerbetreibenden wird, an der sogenannten Vervielfältigungstheorie fest, wie sie die bisherige Rechtsprechung entwickelt hat (vgl. insbesondere die Urteile des Bundesfinanzhofs I 65/51 U vom 29. Januar 1952, Slg. Bd. 56 S. 252, BStBl 1952 III S. 99, IV 474/51 U vom 2. Oktober 1952, Slg. Bd. 56 S. 749, BStBl 1952 III S. 287, und IV 221/52 U vom 15. Oktober 1953, Slg. Bd. 58 S. 180, BStBl 1953 III S. 361).

  • BFH, 16.09.1958 - I 351/56 U

    Rechtmäßigkeit der einkommensteuerlichen Behandlung einer GmbH & Co. KG als …

    Sie müssen nach den Grundsätzen von Treu und Glauben im steuerlichen Veranlagungsverfahren ihre eigene Würdigung für das Handelsrecht gegen sich gelten lassen (Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 65/51 U vom 29. Januar 1952, BStBl 1952 III S. 99, Slg. Bd. 56 S. 252).
  • BFH, 09.07.1964 - IV 427/62 U

    Maßgeblichkeit der vollen Höhe der Gewerbesteuer für die Festsetzung des …

    Er verneinte in dem Urteil I 65/51 U vom 29. Januar 1952 (BStBl 1952 III S. 99, Slg. Bd. 56 S. 252), in dem es sich wie hier um eine aus Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern gebildete KG handelte, die Gewerbeeigenschaft in erster Linie auf Grund der sogenannten Vervielfältigungstheorie (§ 18 Abs. 1 Ziff. 1 EStG alter Fassung), führte dann aber weiter aus, daß seine Entscheidung ausschlaggebend davon beeinflußt sei, daß der Berufsträger in Form einer ins Handelsregister eingetragenen Kommanditgesellschaft seine Geschäfte getätigt habe.
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 23.09.2010 - 2 K 173/08

    Tätigkeit eines Rechtsanwalts als Verwalter in Verfahren der Gesamtvollstreckung …

    Die Beschäftigung eines qualifizierten Mitarbeiters ist dem Berufsträger aus Gründen der Vertretung zuzugestehen (BFH, Urteil vom 29.1.1952, I 65/51 U, BStBl III 1952, 99; Urteil vom 7.11.1957, IV 668/55 U, BStBl III 1958, 34) und insoweit unschädlich.
  • BFH, 02.08.1962 - IV 255/58 U

    Vereinbarkeit der unterschiedlichen Behandlung von rechtskräftigen und …

    Es darf demnach, wenn ein Berufsträger Mitarbeiter beschäftigt, grundsätzlich nicht mehr als ein Mitarbeiter eine Tätigkeit ausüben, die ihrer Art nach Aufgabe des freien Berufs ist (vgl. die Entscheidungen des Bundesfinanzhofs I 65/51 U vom 29. Januar 1952, BStBl 1952 III S. 99, Slg. Bd. 56 S. 252;… I 98/54 U vom 23. Juli 1957, BStBl 1957 III S. 323, Slg. Bd. 65 S 232: IV 668/55 U vom 7. November 1957, a.a.O.).
  • BFH, 04.11.1958 - I 141/57 U

    Abgrenzung körperschaftsteuerpflichtiger und nichtkörperschaftsteuerpflichtiger …

    Es bestehe aber die Vermutung, daß eine derartige in das Handelsregister eingetragene Personengesellschaft tatsächlich ein Handelsgewerbe betreibe (Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 65/51 U vom 29. Januar 1952, BStBl 1952 III S. 99, Slg. Bd. 56 S. 252, sowie I 351/56 U).
  • BFH, 03.04.1962 - I 149/60 U

    Unterschiedliche Behandlung von rechtskräftigen und nicht rechtskräftigen …

    Es darf demnach, wenn ein Berufsträger Mitarbeiter beschäftigt, grundsätzlich nicht mehr als ein Mitarbeiter eine Tätigkeit ausüben, die ihrer Art nach Aufgabe des freien Berufs ist (vgl. die Entscheidungen des Bundesfinanzhofs I 65/51 U vom 29. Januar 1952, BStBl 1952 III S. 99, Slg. Bd. 56 S. 252; I 98/54 U vom 23. Juli 1957, BStBl 1957 III S. 323, Slg. Bd. 65 S. 232;… IV 668/55 U vom 7. November 1957, a.a.O.).
  • BFH, 02.06.1959 - I 87/58 S

    Einordnung des Architektenberufs unter das Begriffsmerkmal der selbständigen …

    Denn auch bei einer Überwachung durch die Berufsträger würde die Bauleitung immer noch wesentlich in den Händen der Mitarbeiter liegen (siehe die Ausführungen im Urteil des Bundesfinanzhofs I 65/51 U vom 29. Januar 1952, BStBl 1952 III S. 99, Slg. Bd. 56 S. 252, zur Tätigkeit eines bei einem Wirtschaftsprüfer angestellten Prüfers).
  • BFH, 18.10.1960 - I 184/60 U

    Einordnung einer Personengesellschaft als unselbstständig

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