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Rechtsprechung
   BFH, 19.07.1955 - I 259/54 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,627
BFH, 19.07.1955 - I 259/54 U (https://dejure.org/1955,627)
BFH, Entscheidung vom 19.07.1955 - I 259/54 U (https://dejure.org/1955,627)
BFH, Entscheidung vom 19. Juli 1955 - I 259/54 U (https://dejure.org/1955,627)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Anwendung der Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwand auf Geschäftsreisen - Schätzung des betrieblich veranlaßten Mehraufwands im Einzelfall unter Berücksichtigung aller Umstände - Vorliegen eines offensichtlich zu geringen Gewinns - Kosten für die ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 61, 275
  • DB 1955, 984
  • BStBl III 1955, 304
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 14.04.1967 - VI R 168/66

    Beträge, die den im privaten Dienst angestellten Personen für Reisekosten gezahlt …

    Zwar haben diese Anweisungen keine Gesetzeskraft und es besteht kein vor den Steuergerichten verfolgbarer Rechtsanspruch auf ihre Anwendung (BFH-Urteil I 259/54 U vom 19. Juli 1955, BFH 61, 275, BStBl III 1955, 304).
  • BFH, 19.01.1973 - VI B 99/72

    Verpflegungsmehraufwand - Anwendung der Pauschsätze - Doppelte Haushaltsführung - …

    Diese Grundsätze habe der BFH in zahlreichen Entscheidungen (Urteile vom 19. Juli 1955 I 259/54 U, BFHE 61, 275, BStBl III 1955, 304; vom 17. August 1966 VI 116/65, BFHE 86, 713, BStBl III 1966, 634; vom 10. Dezember 1971 VI R 180/71, BFHE 104, 241, BStBl II 1972, 257) zu den Pauschsätzen für Verpflegungsmehraufwand bei Dienstreisen (Abschn. 21 Abs. 4 Nr. 3a und Abs. 6 LStR) entwickelt.
  • BFH, 11.08.1961 - VI 143/60 U

    Aufwendungen eines Ledigen für die Pflege seiner bisherigen und noch nicht …

    Abschn. 26 Abs. 1 LStR ist zwar eine Verwaltungsanweisung, die die Steuergerichte nicht bindet und den Steuerpflichtigen keinen vor den Steuergerichten verfolgbaren Anspruch gibt, daß in jedem Fall dieser Satz gewährt wird (Urteile des Bundesfinanzhofs IV 342/53 U vom 8. April 1954, BStBl 1954 III S. 188, Slg. Bd. 58 S. 722; I 259/54 U vom 19. Juli 1955, BStBl 1955 III S. 304, Slg. Bd. 61 S. 275).
  • BFH, 17.12.1959 - V 251/58 U

    Überlassung von Prämienbüchern durch eine Buchgemeinschaft an ihre Mitglieder - …

    Nach ständiger Rechtsprechung (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs IV 342/53 U vom 8. April 1954, BStBl 1954 III S. 188, Slg. Bd. 58 S. 722; IV 520/53 U vom 17. Februar 1955, BStBl 1955 III S. 102, Slg. Bd. 60 S. 262, und I 259/54 U vom 19. Juli 1955, BStBl 1955 III S. 304, Slg. Bd. 61 S. 275) können die Steuergerichte Verwaltungsanweisungen grundsätzlich nur anwenden, wenn sie Steuermilderungen aus der Zeit vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes zum Inhalt haben.
  • BFH, 17.08.1966 - VI 116/65
    Dem FG ist darin zuzustimmen, daß diese Anweisungen keine Gesetzeskraft haben und daher den Steuerpflichtigen keinen vor den Steuergerichten verfolgbaren Rechtsanspruch auf ihre Anwendung gewähren, wie in der Entscheidung des BFH I 259/54 U vom 19. Juli 1955 (BFH 61, 275, BStBl III 1955, 304) dargetan ist.
  • BFH, 24.07.1956 - IV 382/55 S

    Lohnsteuerfreiheit von Aufwandsentschädigungen aus öffentlichen Kassen, …

    Die Rechtsprechung, z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs IV 342/53 U vom 8. April 1954, Slg. Bd. 58 S. 722, BStBl 1954 III S. 188, und I 259/54 U vom 19. Juli 1955, Slg. Bd. 61 S. 275, BStBl 1955 III S. 304, räume hier der Verwaltung ein uneingeschränktes Recht zum Erlaß von Verwaltungsanordnungen ein, ohne daß den Steuergerichten eine Auslegungsmöglichkeit zuerkannt werde; sie erkenne also insoweit eine klare Trennung zwischen Rechtsprechung und Verwaltung an.
  • BFH, 24.05.1962 - IV 356/60 U

    Nichtgewährung der vorgesehenen Pauschbeträge für Mehraufwendungen für …

    Abschnitt 119 Abs. 3 Ziff. 3 Buchst. b EStR 1955 ist, wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat, eine Verwaltungsanweisung, die die Steuergerichte nicht bindet und den Steuerpflichtigen keinen vor den Steuergerichten verfolgbaren Anspruch gibt, daß in jedem Fall die Pauschbeträge angewendet werden (vgl. die Urteile des Bundesfinanzhofs IV 342/53 U vom 8. April 1954, BStBl 1954 III S. 188, Slg. Bd. 58 S. 722; I 259/54 U vom 19. Juli 1955, BStBl 1955 III S. 304, Slg, Bd. 61 S. 275, und VI 143/60 U vom 11. August 1961, BStBl 1961 III S. 509, Slg. Bd. 73 S. 669).
  • BFH, 29.05.1956 - I 17/56 U

    Absetzung einer Berufsausbildungsbeihilfe als steuerfrei von dem erklärten …

    Die Verwaltung kann ohne entsprechende Ermächtigung (Art. 80 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland) kein Recht schaffen (Urteile des Bundesfinanzhofs IV 342/53 U vom 8. April 1954, Slg. Bd. 58 S. 722, BStBl 1954 III S. 188; I 259/54 U vom 19. Juli 1955, Slg. Bd. 61 S. 275, BStBl 1955 III S. 304).
  • FG Berlin, 24.05.1966 - III 228/64
    Dementsprechend hat der BFH für Verwaltungsvorschriften über WK-Pauschsätze entschieden, daß diese keinen vor den FG verfolgbaren Anspruch des Stpfl. begründen würden (vgl. BFH-Urteil I 259/54 U v. 19.07.1955, BStBl. 1955 III S. 304) .
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