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Rechtsprechung
   BFH, 14.02.1958 - VI 162/55 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,201
BFH, 14.02.1958 - VI 162/55 U (https://dejure.org/1958,201)
BFH, Entscheidung vom 14.02.1958 - VI 162/55 U (https://dejure.org/1958,201)
BFH, Entscheidung vom 14. Februar 1958 - VI 162/55 U (https://dejure.org/1958,201)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Werbungskosten-Pauschbetrag bei Ehegatten im Ruhestand - Verschärfung der Besteuerung bei Auslegung eines Gesetzes entgegen seinem Wortlaut

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 66, 539
  • DB 1958, 445
  • BStBl III 1958, 207
 
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Wird zitiert von ... (23)Zitiert selbst (6)

  • BFH, 07.05.1957 - I 285/56 U

    Zurechnung von Gewinnanteile und Gehälter von stillen Gesellschaftern zum …

    Auszug aus BFH, 14.02.1958 - VI 162/55 U
    Der Bundesfinanzhof hat wiederholt ausgesprochen, daß bei der Abweichung vom Wortlaut eines Gesetzes besondere Zurückhaltung geboten ist, wenn andernfalls eine Verschärfung der Besteuerung eintreten würde (Urteile des Bundesfinanzhofs VI 125/56 U vom 6. September 1957 - Slg. Bd. 65 S. 403, BStBl 1957 III S. 387 -, VI 59/55 U vom 31. Oktober 1957 - BStBl 1958 III S. 24 -, I 285/56 U vom 7. Mai 1957 - Slg. Bd. 65 S. 82, BStBl 1957 III S. 264 -).
  • BFH, 31.10.1957 - VI 33/56 U

    Anerkennung der Rechtswirksamkeit der §§ 26 und 26a Einkommenssteuergesetz (EStG) …

    Auszug aus BFH, 14.02.1958 - VI 162/55 U
    Wenn demnach die Rechtsbeschwerde des Vorstehers des Finanzamts im Streitpunkt auch unbegründet ist, so müssen die Vorentscheidung und die Einspruchsentscheidung trotzdem aufgehoben werden, damit die Veranlagung nach dem inzwischen erlassenen Gesetz vom 26. Juli 1957 durchgeführt wird (vgl. Urteil des Senats VI 33/56 U vom 31. Oktober 1957, Slg. Bd. 65 S. 520, BStBl 1957 III S. 433).
  • BFH, 06.09.1957 - VI 125/56 U

    Anforderung an die Steuerfreiheit von Mehrarbeitszuschlägen - Bedeutung des …

    Auszug aus BFH, 14.02.1958 - VI 162/55 U
    Der Bundesfinanzhof hat wiederholt ausgesprochen, daß bei der Abweichung vom Wortlaut eines Gesetzes besondere Zurückhaltung geboten ist, wenn andernfalls eine Verschärfung der Besteuerung eintreten würde (Urteile des Bundesfinanzhofs VI 125/56 U vom 6. September 1957 - Slg. Bd. 65 S. 403, BStBl 1957 III S. 387 -, VI 59/55 U vom 31. Oktober 1957 - BStBl 1958 III S. 24 -, I 285/56 U vom 7. Mai 1957 - Slg. Bd. 65 S. 82, BStBl 1957 III S. 264 -).
  • BFH, 02.09.1954 - IV 561/53 U

    Vorliegen geringerer Einkünfte als Pauschbetrag für Werbungskosten - Grenze der …

    Auszug aus BFH, 14.02.1958 - VI 162/55 U
    Die Vorinstanzen haben den Abzug des Werbungskosten-Pauschbetrags bei der Ehefrau nach § 14 Abs. 1 Ziff. 3 EStDV 1953 zutreffend auf den Betrag der verbleibenden Einkünfte von 54 DM beschränkt (Urteil des Bundesfinanzhofs IV 561/53 U vom 2. September 1954, Slg. Bd. 59 S. 237, BStBl 1954 III S. 302).
  • BFH, 31.10.1957 - VI 59/55 U

    Steuerliche Veranlagung bei Arbeitslohn aus mehreren Arbeitsverhältnissen

    Auszug aus BFH, 14.02.1958 - VI 162/55 U
    Der Bundesfinanzhof hat wiederholt ausgesprochen, daß bei der Abweichung vom Wortlaut eines Gesetzes besondere Zurückhaltung geboten ist, wenn andernfalls eine Verschärfung der Besteuerung eintreten würde (Urteile des Bundesfinanzhofs VI 125/56 U vom 6. September 1957 - Slg. Bd. 65 S. 403, BStBl 1957 III S. 387 -, VI 59/55 U vom 31. Oktober 1957 - BStBl 1958 III S. 24 -, I 285/56 U vom 7. Mai 1957 - Slg. Bd. 65 S. 82, BStBl 1957 III S. 264 -).
  • BFH, 03.11.1955 - IV 325/54 U

    Auswirkung einer getrennten Besteuerung zum Nachteil des Steuerpflichtigen - …

    Auszug aus BFH, 14.02.1958 - VI 162/55 U
    Der Bundesminister der Finanzen folgt in Übereinstimmung mit Abschn. 86 Abs. 2 EStR 1955 der Entscheidung des Bundesfinanzhofs IV 325/54 U vom 3. November 1955 (Slg. Bd. 61 S. 495, BStBl 1955 III S. 390), wonach, wenn beide Ehegatten Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit haben, bei der Zusammenveranlagung jedem Ehegatten der Werbungskosten-Pauschbetrag gemäß § 14 Abs. 1 Ziff. 1 EStDV 1953 (§ 9a Ziff. 1 EStG 1955) zusteht.
  • BFH, 10.12.1969 - I R 43/67

    Vorliegen eines Veräusserungsgeschäfts bei Entziehung der Anteile des …

    Hiervon hat die Rechtsprechung nur Ausnahmen gemacht, wenn die Wortauslegung zu einem so sinnwidrigen Ergebnis führen würde, daß der Gesetzgeber es nicht gewollt haben konnte (vgl. BFH-Urteil VI 162/55 U vom 14. Februar 1958, BFH 66, 539, BStBl III 1958, 207).
  • BFH, 01.02.1973 - I R 87/71

    Kürzung des Gewinns - Grundstücksunternehmen - Gesetzeswortlaut - Wirklicher …

    Sie wäre nur dann geboten, wenn die Auslegung andernfalls zu einem sinnwidrigen oder wirtschaftlich unvertretbaren Ergebnis führte und ein verständiger Steuerpflichtiger das Gesetz so nicht auffassen konnte (vgl. BFH-Urteile vom 8. September 1953 I 57/52 U, BFHE 58, 138, 145 ff., BStBl III 1953, 344; vom 14. Februar 1958 VI 162/55 U, BFHE 66, 539, BStBl III 1958, 207; vom 27. Februar 1962 I 208/60 S, BFHE 74, 662, BStBl III 1962, 244; vom 24. Februar 1966 V 115/63, BFHE 85, 140, BStBl III 1966, 261).
  • BFH, 05.10.1967 - I 258/64

    Auslegung einer Vorschrift - Wortlaut - Sinngehalt

    Mit Recht weist die Stpfl. allerdings darauf hin, daß ein Gesetz grundsätzlich nach seinem Wortlaut auszulegen ist, es sei denn, daß diese Auslegung dem Willen des Gesetzgebers offensichtlich widersprechen und zu einem sinnwidrigen Ergebnis führen würde (BFH-Urteil VI 162/55 U vom 14. Februar 1958, BFH 66, 539, BStBl III 1958, 207).
  • FG München, 13.10.2005 - 5 K 4267/03

    Keine Investitionszulage im 1. Halbjahr 1991 für Unternehmen mit Sitz in Berlin …

    Die von der Klägerin gewünschte Auslegung ist aus dem BFH-Urteil vom 14.02.1958 VI 162/55 U, BStBl III 1958, 207 nicht herzuleiten und würde gegen den Wortlaut des Gesetzes verstoßen.
  • BFH, 08.10.1965 - III 279/62 U

    Erstreckung der unbeschränkten Abgabepflicht auf das Gesamtvermögen - …

    Dies muß nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs besonders für Steuergesetze gelten (Hinweis auf die Urteile VI 162/55 U vom 14. Februar 1958, BStBl 1958 III S. 207, Slg. Bd. 66 S. 539; II 196/61 U vom 26. Juni 1963, BStBl 1963 III S. 402, Slg. Bd. 77 S. 227).
  • BFH, 11.12.1964 - III 193/60 S

    Bereich der Gewährung von Schachtelvergünstigungen

    Die Steuerpflichtigen müssen darauf vertrauen können, daß die Steuergesetze so gefaßt sind, daß sie den wirklichen Willen des Gesetzgebers zum Ausdruck bringen (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs VI 162/55 U vom 14. Februar 1958, BStBl 1958 III S. 207, Slg. Bd. 66 S. 539; II 196/61 U vom 26. Juni 1963, BStBl 1963 III S. 402, Slg. Bd. 77 S. 227).
  • BFH, 21.02.1964 - IV 26/62 S

    Berücksichtigung der Einlage einer wesentlichen Beteiligung in ein …

    Dem Wortlaut des Gesetzes kommt zwar im Steuerrecht erhöhte Bedeutung zu, so daß bei der Auslegung entgegen dem Gesetzeswortlaut zuungunsten der Steuerpflichtigen besonders zurückhaltend zu verfahren ist (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs VI 162/55 U vom 14. Februar 1958, BStBl 1958 III S. 207, Slg. Bd. 66 S. 539, und die dort angeführten weiteren Entscheidungen).
  • BFH, 26.06.1963 - II 196/61 U

    Voraussetzugen der Anrechnung der auf ein ausländisches Vermächtnis entfallenden …

    Besondere Zurückhaltung ist geboten, wenn ein Abweichen vom Wortlaut eine Verschärfung der Besteuerung bedeuten würde (Urteil des Bundesfinanzhofs VI 162/55 U vom 14. Februar 1958, BStBl 1958 III S. 207, Slg. Bd. 66 S. 539, 541).
  • BFH, 22.09.1993 - X R 126/92

    Werbungskosten bei wiederkehrenden Bezügen (§ 9 a EStG )

    Beziehen beide Ehegatten eine Rente, können sie beide den Pauschbetrag des § 9a Satz 1 Nr. 3 EStG beanspruchen (vgl. - zur Vorläufervorschrift des § 14 Abs. 1 Nr. 3 der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV) 1953 - Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 14. Februar 1958 VI 162/55 U, BFHE 66, 539, BStBl III 1958, 207).
  • BFH, 19.02.1971 - VI R 97/68

    Anwendbarkeit der Rechtsnorm - Rechtswidrig einbehaltene Lohnsteuerbeträge - …

    Eine Abweichung vom Wortlaut ist jedoch zulässig und geboten, wenn dadurch zugunsten des Steuerpflichtigen ein unsinniges Ergebnis vermieden wird (vgl. BVerfGE 1, 299; 11, 126, 130; 13, 261, 268; BFH-Urteile VI 162/55 U vom 14. Februar 1958, BFH 66, 539, BStBl III 1958, 207; VI 319/60 U vom 6. Dezember 1961, BFH 74, 328, BStBl III 1962, 126; II 196/61 U vom 26. Juni 1963, BFH 77, 227, BStBl III 1963, 402, und IV 26/62 S vom 21. Februar 1964, BFH 78, 490, BStBl III 1964, 188).
  • BFH, 22.10.1970 - V R 125/67

    Befreiungsvorschrift - Kürzungsanspruch - Unternehmer - Truppenvertrag - …

  • BFH, 03.07.1963 - I 276/61 S

    Außer-Ansatz-Bleiben von Gewinnanteilen auf Schachtelbeteiligungen als sachliche …

  • BFH, 21.11.1958 - VI 48/57 S

    Steuerfreiheit bestimmter Krankengeldzuschüsse - Vereinheitlichung der …

  • BFH, 27.02.1964 - IV 90/63 S

    Erhöhte Absetzungen bei abnutzbaren Wirtschaftsgütern

  • BFH, 18.03.1960 - VI 159/58 S

    Einmalige Anwendbarkeit der Werbungskostenpauschbeträge trotz mehrfacher …

  • BFH, 27.02.1962 - I 208/60 S

    Schachtelvergünstigung für beschränkt steuerpflichtige Betriebe einer …

  • BFH, 22.07.1960 - VI 33/59 U

    Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen durch den Ersterwerber einer …

  • BFH, 18.04.1958 - VI 17/58 U

    Steuerliche Anerkennung eines Arbeitsverhältnisses zwischen Eltern und Kindern

  • BFH, 29.04.1969 - VII R 78/66

    Befreiung von der Nachsteuer nach der Verordnung über die Nacherhebung von …

  • BFH, 04.09.1962 - I 83/61 S

    Hinzurechnung der hälftigen Mietzinsen und Pachtzinsen zu Gewinn aus …

  • BFH, 22.02.1961 - II 268/58 S

    Anwendbarkeit des § 17 b Abs. 2 Satz 3 des Erbschaftsteuergesetzes (ErbStG 1951)

  • BFH, 12.06.1963 - II 147/62 U

    Gewährung einer vielfachen Steuerermäßigung im Rahmen der Kraftfahrzeugsteuer bei …

  • BFH, 17.04.1959 - VI 45/59 U

    Getrennte Veranlagung der Ehegatten

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