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Rechtsprechung
   BFH, 13.01.1961 - III 301/59 S   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,653
BFH, 13.01.1961 - III 301/59 S (https://dejure.org/1961,653)
BFH, Entscheidung vom 13.01.1961 - III 301/59 S (https://dejure.org/1961,653)
BFH, Entscheidung vom 13. Januar 1961 - III 301/59 S (https://dejure.org/1961,653)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Zugrundelegung der Wertverhältnisse vom Nachfeststellungszeitpunkte fbei der Vornahme von Nachfeststellungen der Einheitswerte für Gewerbeberechtigungen - Anwendbarkeit des § 3 a BewDV (Durchführungsverordnung zum Bewertungsgesetz) bei der Bewertung von ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 72, 323
  • DB 1961, 527
  • BStBl III 1961, 122
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 22.07.1960 - III 242/59 S

    Gewerbeberechtigung des Verpächters durch Basaltabbau auf verpachtetem Gelände

    Auszug aus BFH, 13.01.1961 - III 301/59 S
    Ihr bewertungsfähiger Inhalt ist nicht das Grundstück, als solches oder das Mineralvorkommen als Bestandteil des Grund und Bodens, sondern das Recht auf Ausbeute des Kieses, für dessen Bewertung das Kiesvorkommen nur ein Berechnungsfaktor ist (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs III 242/59 S vom 22. Juli 1960, BStBl 1960 III S. 420, Slg. Bd. 71 S. 454).
  • BFH, 17.08.1956 - III 78/55 U

    Wertansatz eines Apothekenbetriebsrechts bei der Einheitswertfeststellung des …

    Auszug aus BFH, 13.01.1961 - III 301/59 S
    Dieser ist sinngemäß nach der Begriffsbestimmung des § 10 BewG auf den Stichtag abzustellen (vgl. hierzu Urteil des Bundesfinanzhofs III 78/55 U vom 17. August 1956, BStBl 1956 III S. 297, insbesondere S. 298, rechte Spalte, erster Absatz, Slg. Bd. 63 S. 256).
  • BFH, 27.02.1970 - III R 70/68

    Mineralgewinnungsrecht - Feststellung des Einheitswerts - Nachfeststellung - …

    Er hat es abgelehnt, die Nachfeststellung in eine nachgeholte Hauptfeststellung umzudeuten, weil bei der Nachfeststellung entsprechend dem BFH-Urteil III 301/59 S vom 13. Januar 1961 (BFH 72, 323, BStBl III 1961, 122) die tatsächlichen Verhältnisse und die Wertverhältnisse vom Nachfeststellungszeitpunkt zugrunde gelegt worden seien, während bei einer nachzuholenden Hauptfeststellung die tatsächlichen Verhältnisse und Wertverhältnisse vom 1. Januar 1935 hätten zugrunde gelegt werden müssen.

    Eine solche Einheitswertfeststellung kann auch nicht als Folge der beiden Urteile des Senats III 242/59 S (…a. a. O.) und III 301/59 S vom 13. Januar 1961 (BFH 71, 323, BStBl III 1961, 122) für zulässig angesehen werden.

  • BFH, 08.11.1989 - I R 46/86

    1. Ausbeuterecht (nicht das Grundstück) ist Wirtschaftsgut i. S. des § 8 Nr. 7 …

    Davon ausgehend, kann wirtschaftliches Eigentum an einem Ausbeuterecht dem Abbauunternehmer dann zuzurechnen sein, wenn ihm durch langfristigen und bedingungsfreien Vertrag unter Ausschaltung der Verfügung des Grundstückseigentümers die Befugnis zur vollen Ausbeute der vorhandenen abbaufähigen Mineralien übertragen ist (vgl. BFH-Urteile vom 22. Juli 1960 III 242/59 S, BFHE 71, 454, BStBl III 1960, 420; vom 13. Januar 1961 III 301/59 S, BFHE 72, 323, BStBl III 1961, 122, und vom 8. März 1974 III R 150/72, BFHE 112, 279, BStBl II 1974, 504).
  • BFH, 06.07.1966 - VI 112/65

    Begriff des wirschaftlichen Eigentums im Steuerrecht

    In einem früheren Verfahren (Urteil des BFH III 301/59 S vom 13. Januar 1961, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 72 S. 323 -- BFH 72, 323 --, BStBl III 1961, 122) wurde diese Frage zuungunsten der Stpfl. entschieden.
  • BFH, 08.03.1974 - III R 150/72

    OHG - Grundstückseigentümer - Pächter - Abbau von Sand - Recht zum Abbau - …

    Nach der ständigen Rechtsprechung ist ein solches Recht grundsätzlich dem bürgerlich-rechtlichen Eigentümer zuzurechnen und nicht dem Pächter, es sei denn, daß letzterer wirtschaftlicher Eigentümer im Sinne des § 11 Nr. 4 StAnpG ist, weil ihm durch langfristigen und bedingungsfreien Vertrag unter Ausschaltung der Verfügung des Verpächters die Befugnis zur vollen Ausbeutung des vorhandenen abbaufähigen Minerals übertragen ist (vgl. u. a. BFH-Urteile vom 13. Januar 1961 III 301/59 S, BFHE 72, 323, BStBl III 1961, 122; vom 20. Dezember 1967 III 221/64, BFHE 91, 272, BStBl II 1968, 303).
  • BFH, 27.02.1970 - III R 83/68

    Ermessensmißbrauch - Mineral- und Heilquellen - Nachfeststellung des …

    Der Senat hat dabei zum Ausdruck gebracht, daß eine solche Nachfeststellung auch nicht in eine nachgeholte Hauptfeststellung umgedeutet werden könne, wenn dabei nach dem Urteil des BFH III 301/59 S vom 13. Januar 1961 (BFH 72, 323, BStBl III 1961, 122) die tatsächlichen Verhältnisse und die Wertverhältnisse vom Nachfeststellungszeitpunkt zugrunde gelegt worden seien.
  • BFH, 18.10.1968 - III 225/65

    Nachholung einer unterbliebenen Hauptfeststellung eines Einheitswerts

    Das scheitert schon daran, daß für die Gewerbeberechtigungen bei Nachfeststellungen die tatsächlichen Verhältnisse und die Wertverhältnisse vom Nachfeststellungszeitpunkt zugrunde zu legen sind (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - III 301/59 S vom 13. Januar 1961, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 72 S. 323 - BFH 72, 323 -, BStBl III 1961, 122), wie es das FA auch im Streitfall getan hat.
  • BFH, 19.10.1964 - III 400/60 S

    Apothekenrealrecht als Gewerbeberechtigung

    Bei Nachfeststellung der Einheitswerte für Gewerbeberechtigungen sind die Wertverhältnisse vom Nachfeststellungszeitpunkt zugrunde zu legen; § 3 a BewDV findet bei der Bewertung von Gewerbeberechtigungen keine Anwendung (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs III 301/59 S vom 13. Januar 1961, BStBl 1961 III S. 122, Slg. Bd. 72 S. 323).
  • BFH, 26.06.1964 - III 378/61 U

    Vorliegen eines Mineralgewinnungsrecht bei Lehmabbau auf eigenem Grundstück

    In der Rechtsprechung zum steuerlichen Bewertungsrecht wurde der Begriff "Mineral" ebenfalls nicht im streng geologisch-mineralogischen Sinne verstanden; vielmehr wurden zu den Mineralien auch die Steine und Erden gerechnet (vgl. die Urteile des Bundesfinanzhofs III 242/59 S vom 22. Juli 1960, BStBl 1960 III S. 420, Slg. Bd. 71 S. 454 für Basalt; III 110/58 S vom 4. November 1960, BStBl 1961 III S. 250, Slg. Bd. 72 S. 682 für Kali; III 301/59 S vom 13. Januar 1961, BStBl 1961 III S. 122, Slg. Bd. 72 S. 323 für Kies; III 452/58 U vom 27. Januar 1961, BStBl 1961 III S. 150, Slg. Bd. 72 S. 408 für Erdöl; III 406/59 U vom 12. Oktober 1962, BStBl 1963 III S. 2, Slg. Bd. 76 S. 1 für Kies).
  • BFH, 12.10.1962 - III 406/59 U

    Zurechnung und Bewertung eines verpachteten Kiesvorkommens

    Im Falle der Verpachtung oder eines ähnlichen Rechtsverhältnisses ist die Gewerbeberechtigung in der Regel dem Grundeigentümer (Verpächter) zuzurechnen, wenn nicht ausnahmsweise wirtschaftliches Eigentum beim Pächter aus der Gestaltung des Einzelfalles anzunehmen ist (siehe Urteil des Bundesfinanzhofs III 110/58 S vom 4. November 1960, BStBl 1961 III S. 250, Slg. Bd. 72 S. 682, und Urteil des Bundesfinanzhofs III 301/59 S vom 13. Januar 1961, BStBl 1961 III S. 122, Slg. Bd. 72 S. 323).
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