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| BFH, 28.08.1963 - II 138/61 U |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Zulässigkeit einer Nacherhebung von Grunderwerbsteuern bei verzögerter oder zweckwidriger Verwendung eines zu Zwecken des sozialen Wohnungsbaus steuerbegünstigten Grundstücks
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 77, 681
- BStBl III 1963, 569
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (1)
- BFH, 09.12.1959 - II 250/57 U
Grunderwerbsteuerbefreiung für den Wohnungsbau - Errichtung eines Gebäudes durch …
Auszug aus BFH, 28.08.1963 - II 138/61 U
Siehe dazu die Urteile des Senats II 250/57 U vom 9. Dezember 1959 (BStBl 1960 III S. 202, Slg. Bd. 70 S. 542) zu § 1 Ziff. 4 des nordrhein-westfälischen Gesetzes über Grunderwerbsteuerbefreiung für den Wohnungsbau vom 4. März 1952 sowie II 48/61 U vom 10. Oktober 1962 (Slg. Bd. 76 S. 45) zu § 1 Abs. 1 Nr. 8 des hamburgischen Gesetzes über Grunderwerbsteuerbefreiungen beim Aufbau der Freien und Hansestadt Hamburg in der Fassung vom 20. August 1957.
- BFH, 28.04.1970 - II 109/65
Entwicklung der Verhältnisse - Definitionsbereich der Normen - Elemente des …
Für die Entscheidung unerheblich ist die Rechtslage in anderen Ländern der BRD, da die geltenden Grunderwerbsteuergesetze Landesrecht sind (vgl. BFH-Urteile II 138/61 vom 28. August 1963, BFH 77, 681 [685], BStBl III 1963, 569, und II 88/62 vom 13. Oktober 1965, BFH 83, 538 [542], BStBl III 1965, 694), die Rechtslage auf Grund des erst kraft des Änderungsgesetzes vom 3. Juni 1958 (NRW GVBl 1958, 221) ab 7. Juni 1958 geltenden § 1 Nr. 2 Buchst. c GrESWG in der Fassung vom 19. Juni 1958 (NRW GVBl 1958, 282), sowie der diese Regelung vorwegnehmende, von der Klägerin erwähnte Erlaß des Nordrhein-Westfälischen Finanzministers vom 1. März 1956 (Art. 97 Abs. 1 GG). - BFH, 23.05.1973 - II R 131/72
Nachträgliche Erhebung - Fünfjahresfrist - Maßnahmen der Flurbereinigungsbehörde
Das FG hat ausgeführt, nach den Entscheidungen des BFH vom 28. August 1963 II 138/61 U (BFHE 77, 681, BStBl III 1963, 569), vom 1. August 1967 II 186/63 (BFHE 90, 77, BStBl III 1967, 765) und vom 8. Mai 1968 II 151/64 (BFHE 93, 14, BStBl II 1968, 663) komme es für die Nachversteuerung allein auf die objektive Fristüberschreitung und nicht auf ein Verschulden des Steuerpflichtigen an. - BFH, 24.01.1973 - II B 60/72
Übertragung des Eigentums - Erfüllung des Übertragungstatbestands
Da der jeweilige Landesgesetzgeber an die Auffassungen anderer Landesgesetzgeber nicht gebunden ist, kann der Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) nicht dadurch verletzt sein, daß die Länder unterschiedliche Regelungen -- auch gegenüber dem GrEStG 1940 -- erlassen haben (vgl. Urteil des Senats vom 28. August 1963 II 138/61 U, BFHE 77, 681, BStBl III 1963, 569, sowie Entscheidung des BVerfG vom 2. April 1963, 2 BvL 22/60, BVerfGE 16, 6 [24]). - BFH, 01.08.1967 - II 186/63
Ausnahme von der Besteuerung bei Erwerb eines Grundstücks "zur Errichtung eines …
Darauf, ob ein Steuerpflichtiger den Einritt dieses Tatbestandes (subjektiv) zu vertreten hat oder nicht, kommt es nicht an (vgl. Urteil des BFH II 138/61 U vom 28. August 1963, BFH 77, 681, BStBl III 1963, 569 -- zum niedersächsischen Befreiungsgesetz --; Urteil des BFH II 12/62 U vom 31. März 1965, HFR 1965 S. 417).
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