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Rechtsprechung
   BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,1281
BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U (https://dejure.org/1965,1281)
BFH, Entscheidung vom 08.07.1965 - IV 30/63 U (https://dejure.org/1965,1281)
BFH, Entscheidung vom 08. Juli 1965 - IV 30/63 U (https://dejure.org/1965,1281)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Beurteilung der gesellschaftsähnliche Beteiligung im Sinne einer stillen Gesellschaft

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 83, 158
  • DB 1965, 1505
  • BStBl III 1965, 558
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (8)

  • BFH, 16.01.1964 - V 94/61 U

    Vorliegen von neuen Tatsachen bei Aufdeckung von Mängeln des Buchnachweises

    Auszug aus BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U
    Der Senat hält daran fest, daß es für das Kennen oder Kennenmüssen von Tatsachen lediglich auf das ankommt, was die zur Sachentscheidung zuständigen Beamten des Finanzamts (Sachgebietsleiter, Sachbearbeiter) kannten oder kennen mußten, nicht aber auf das, was der Betriebsprüfer kannte oder kennen mußte (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs VI 167/61 U vom 20. Juli 1962, BStBl 1963 III S. 23, Slg. Bd. 76 S. 64; V 94/61 U vom 16. Januar 1964, BStBl 1964 III S. 149, Slg. Bd. 78 S. 389).
  • BFH, 16.09.1964 - IV 42/61 U

    Zulässigkeit der Versagung der Vollabschreibung für geringfügige Wirtschaftsgüter …

    Auszug aus BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U
    Es wäre ihre Sache gewesen, auf eine hinreichende Ergänzung des Betriebsprüfungsberichts vom Jahre 1955 hinzuwirken (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 42/61 U vom 16. September 1964, BStBl 1964 III S. 654, Slg. Bd. 80 S. 500).
  • BFH, 20.07.1962 - VI 167/61 U

    Rechtsstellung der Betriebsprüfer in der Organisation der …

    Auszug aus BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U
    Der Senat hält daran fest, daß es für das Kennen oder Kennenmüssen von Tatsachen lediglich auf das ankommt, was die zur Sachentscheidung zuständigen Beamten des Finanzamts (Sachgebietsleiter, Sachbearbeiter) kannten oder kennen mußten, nicht aber auf das, was der Betriebsprüfer kannte oder kennen mußte (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs VI 167/61 U vom 20. Juli 1962, BStBl 1963 III S. 23, Slg. Bd. 76 S. 64; V 94/61 U vom 16. Januar 1964, BStBl 1964 III S. 149, Slg. Bd. 78 S. 389).
  • BFH, 27.02.1963 - I 236/59 U

    Auslegung des Begriffs der stillen Gesellschaft

    Auszug aus BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U
    Daß die Vermögenseinlage im Sinne des § 335 HGB auch in Dienstleistungen bestehen kann, ist in der Rechtsprechung -- auch des Bundesfinanzhofs -- anerkannt (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs IV 365/52 U vom 12. Januar 1953, BStBl 1953 III S. 58, Slg. Bd. 57 S. 148; I 236/59 U vom 27. Februar 1963, BStBl 1963 III S. 370, Slg. Bd. 77 S. 145, und IV 108/63 U).
  • BFH, 03.07.1964 - VI 355/62 U

    Auslegung des Begriffs des "Stillen Gesellschafter" im Gewerbesteuerrecht

    Auszug aus BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U
    Auch der VI. Senat des Bundesfinanzhofs schließt in seiner Entscheidung VI 355/62 U vom 3. Juli 1964 (BStBl 1964 III S. 511, Slg. Bd. 80 S. 103) diese Form der Beteiligung nicht aus, wenn schwerwiegende Anhaltspunkte für eine gesellschaftliche Stellung des zur Dienstleistung Verpflichteten gegeben sind.
  • BFH, 05.06.1964 - IV 213/60 S

    Einkünfte aus der Beteiligung als stiller Gesellschafter als Einkünfte aus …

    Auszug aus BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U
    Es müssen -- vom Erfordernis des Handelsgewerbes abgesehen -- die Voraussetzungen im Sinne des § 335 HGB gegeben sein (Urteile des Bundefinanzhofs IV 213/60 S vom 5. Juni 1964 und IV 108/63 U vom 5. Juni 1964, BStBl 1965 III S. 49, 51, Slg. Bd. 81 S. 138, 143).
  • BFH, 18.03.1964 - IV 413/60 S

    Konsequenzen einer Aufhebung einer mit Rechtsfehlern behafteten Vorentscheidung

    Auszug aus BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U
    Soweit daher der Vertreter der Steuerpflichtigen in der mündlichen Verhandlung vor dem Senat vorgetragen hat, daß der Vertrag damals bereits auch zur Kenntnis des Finanzamts selbst, d. h. des zuständigen Sachgebietsleiters oder des zuständigen Sachbearbeiters gelangt sei, ist dieses Vorbringen als neues tatsächliches Vorbringen für den Senat unbeachtlich (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 413/60 S vom 18. März 1964, BStBl 1964 III S. 413, Slg. Bd. 79 S. 497).
  • BFH, 12.01.1953 - IV 365/52 U

    Vorhandensein eines echten stillen Gesellschaftsverhältnisses - Einbringung von …

    Auszug aus BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U
    Daß die Vermögenseinlage im Sinne des § 335 HGB auch in Dienstleistungen bestehen kann, ist in der Rechtsprechung -- auch des Bundesfinanzhofs -- anerkannt (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs IV 365/52 U vom 12. Januar 1953, BStBl 1953 III S. 58, Slg. Bd. 57 S. 148; I 236/59 U vom 27. Februar 1963, BStBl 1963 III S. 370, Slg. Bd. 77 S. 145, und IV 108/63 U).
  • BFH, 09.10.1969 - IV 294/64

    Arbeitsverhältnisses - Geschäftliche Beziehungen - Gesellschaftsverhältnis - …

    Gerade für die Abgrenzung zwischen Arbeitsverhältnissen und Gesellschaftsverhältnissen, sei es eine stille Gesellschaft oder eine Mitunternehmerschaft im Sinne des § 15 Nr. 2 EStG, stellte die Rechtsprechung des BFH stets darauf ab, ob sich unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles aufgrund des Gesamtbildes auch wirtschaftlich die Annahme lediglich eines Arbeitsverhältnisses oder aber eines Gesellschaftsverhältnisses rechtfertigen lasse, vgl. insbesondere Urteile des BFH I 139/54 S vom 22. November 1955 (BFH 62, 9, BStBl III 1956, 4), IV 108/63 U vom 5. Juni 1964 (BFH 81, 143, BStBl III 1965, 51), IV 30/63 U vom 8. Juli 1965 (BFH 83, 158, BStBl III 1965, 558), IV 138/65 U vom 5. August 1965 (BFH 83, 163, BStBl III 1965, 560).
  • BFH, 16.08.1978 - I R 28/76

    Zur Frage der Hinzurechnung von Gewinnanteilen des stillen Gesellschafters bei …

    In den vom BFH bisher entschiedenen Fällen, in denen die Frage der Abgrenzung der stillen Beteiligung zum partiarischen Arbeitsverhältnis aufgeworfen wurde, ging es durchweg um Gestaltungen, für die in Betracht zu ziehen war, ob die Vermögenseinlage des stillen Gesellschafters nicht in Form einer Dienstleistung erbracht worden sei (vgl. BFH-Urteile vom 27. Februar 1963 I 236/59 U. BFHE 77, 145, BStBl III 1963, 370; vom 5. Juni 1964 IV 108/63 U, BFHE 81, 143, BStBl III 1965, 51; vom 8. Juli 1965 IV 30/63 U, BFHE 83, 158, BStBl III 1965, 558; vom 5. August 1965 IV 138/65 U, BFHE 83, 163, BStBl III 1965, 560; vom 7. Februar 1968 I 223/64, BFHE 91, 373, BStBl II 1968, 356, und vom 28. Juli 1971 I R 78/68, BFHE 103, 204, BStBl II 1971, 815).
  • BFH, 07.02.1968 - I 233/64

    Stille Gesellschaft - Abgrenzung eines Arbeitsrechtsverhältnisses

    Der BFH hielt in Übereinstimmung mit dem bürgerlichen Recht (…vgl. insbesondere Baumbach-Duden, Handelsgesetzbuch, 17. Aufl., Anm. 5 zu § 335 HGB; Urteil des Reichsgerichts II 148/33 vom 10. Oktober 1933, Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen Bd. 142 S. 13 [21]) in den Urteilen VI 355/62 U (…a. a. O.), IV 30/63 U vom 8. Juli 1965 (BFH 83, 158, BStBl III 1965, 558) und IV 138/65 U vom 5. August 1965 (BFH 83, 163, BStBl III 1965, 560) jedoch daran fest, daß die nach § 335 HGB zu erbringende Vermögenseinlage des stillen Gesellschafters grundsätzlich auch in Dienstleistungen bestehen kann und daß in Ausnahmefällen, d. h. bei Vorliegen besonderer Umstände, das Fehlen eines Gesellschaftsvertrages die Annahme einer stillen Gesellschaft nicht ausschließt.
  • BFH, 22.08.1968 - IV R 1/67

    Aktivierung von Honoraransprüchen eines Architekten

    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs - BFH - (vgl. die Urteile VI 167/61 U vom 20. Juli 1962, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 76 S. 64 - BFH 76, 64 -, BStBl III 1963, 23; V 94/61 U vom 16. Januar 1964, BFH 78, 389, BStBl III 1964, 149; I 386/60 vom 30. September 1964, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1965 S. 456; IV 30/63 U vom 8. Juli 1965, BFH 83, 158, BStBl III 1965, 558; VI 117/65 vom 23. September 1966, BFH 87, 73, BStBl III 1967, 23), daß nur solche Umstände nicht neu im Sinne des § 222 AO sind, die die für die Veranlagung zuständigen Beamten des FA kannten oder bei gehöriger Sorgfalt hätten kennen müssen, und daß zu diesen Beamten die Betriebsprüfer nicht zählen.
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