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Rechtsprechung
   BFH, 24.02.1966 - III 212/62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,915
BFH, 24.02.1966 - III 212/62 (https://dejure.org/1966,915)
BFH, Entscheidung vom 24.02.1966 - III 212/62 (https://dejure.org/1966,915)
BFH, Entscheidung vom 24. Februar 1966 - III 212/62 (https://dejure.org/1966,915)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Berechtigung des angeblichen wirtschaftlichen Eigentümers, gegen einen Fortschreibungsbescheid Rechtsmittel einzulegen - Beteiligung an der Finanzierung der Erwerbs- oder Aufbaukosten - Begründung wirtschaftlichen Eigentums - Zurechnung eines Grundstücks

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 85, 526
  • BStBl III 1966, 493
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (9)

  • BFH, 17.07.1964 - III 392/60 U

    Begehren einer Wertfortschreibung von Amts wegen als Ermessensentscheidung des …

    Auszug aus BFH, 24.02.1966 - III 212/62
    Dieser Rechtsgrundsatz, den der Senat in dem Urteil III 392/60 U vom 17. Juli 1964 (BFH 80, 397; BStBl III 1964, 618) zu § 225 a AO herausgestellt hat, ist im vorliegenden Fall auf den Revisionskläger zu 1) anwendbar.
  • BFH, 12.04.1957 - VI 35/56 U

    Ausgleich eines Unterschusses aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken der …

    Auszug aus BFH, 24.02.1966 - III 212/62
    Ausnahmsweise mag es genügen, wenn aus offenliegenden, rein persönlichen Gründen die grundbuchmäßige Umschreibung lediglich hinausgeschoben wird (BFH-Entscheidung VI 35/56 U vom 12. April 1957, BFH 64, 518; BStBl III 1957, 193).
  • BFH, 16.01.1959 - III 96/58 U

    Rechtskräftige Wertfortschreibung auf einen Stichtag und spätere …

    Auszug aus BFH, 24.02.1966 - III 212/62
    Eine Zurechnung auf den 1. Januar 1957 kommt erst recht nicht in Frage; die rechtskräftige Fortschreibung auf einen Stichtag schließt die spätere Fortschreibung auf einen früheren Stichtag in der Regel aus (BFH-Entscheidung III 96/58 U vom 16. Januar 1959, BFH 68, 386; BStBl III 1959, 150).
  • BFH, 17.09.1964 - V 265/61 U

    Grenzen der Aufklärungspflicht von FInanzamt und Finanzgericht bei der …

    Auszug aus BFH, 24.02.1966 - III 212/62
    Der amtlichen Ermittlungspflicht steht die Aufklärungspflicht des Steuerpflichtigen gegenüber, zumal wenn dieser allein von dem nachträglich behaupteten Sachverhalt Kenntnis haben konnte (vgl. BFH-Entscheidung V 265/61 U vom 17. September 1964, BFH 80, 266; BStBl III 1964, 569).
  • BFH, 31.10.1952 - III 266/51 S

    Rechtsirrtum bei der Vornahme einer Zurechnungsfortschreibung

    Auszug aus BFH, 24.02.1966 - III 212/62
    Eine Fortschreibung zum Zwecke einer Fehlerbeseitigung von Amts wegen auf Anregung des Revisionsklägers zu 1) nach § 225 a AO kommt als rechtliche Grundlage der Klage ebenfalls nicht in Frage, weil sie nicht auf den gleichen Stichtag wie der beanstandete Bescheid, sondern nur auf einen nachfolgenden Feststellungszeitpunkt vorgenommen werden darf (BFH-Entscheidung III 266/51 S vom 31. Oktober 1952, BFH 56, 816; BStBl III 1952, 313).
  • BFH, 20.02.1953 - III 41/52 U

    Zurechnung eines Grundbesitzes in Form eines Ehegattenerbhofs für die …

    Auszug aus BFH, 24.02.1966 - III 212/62
    An einem ungeteilten Grundbesitz, der zivilrechtlich im Eigentum einer Person steht, kann wirtschaftliches Miteigentum begründet sein, wenn mehrere Personen den Grundbesitz als ihnen gemeinschaftlich gehörig besitzen (BFH-Entscheidungen III 9/52 U vom 20. Februar 1953 BFH 57, 184; BStBl III 1953, 74; III 41/52 U vom 20. Februar 1953 BFH 57, 290; BStBl III 1953, 114).
  • BFH, 27.04.1956 - III 41/56 S

    Zeitpunkt der steuerrechtlichen Zurechnung eines Betriebes an einen neuen …

    Auszug aus BFH, 24.02.1966 - III 212/62
    Bei der Einheitswertfeststellung gilt für die Zurechnung der Grundsatz der einheitlichen Entscheidung gegenüber Rechtsvorgänger und Rechtsnachfolger (BFH-Entscheidung III 41/56 S vom 27. April 1956, BFH 63, 21; BStBl III 1956, 203).
  • BFH, 09.07.1954 - III 84/54 U

    Einräumung eines lebenslangen Nießbrauchs für Ehegatten in Testament - Bestellung …

    Auszug aus BFH, 24.02.1966 - III 212/62
    Der Nießbrauch begründet nicht wirtschaftliches Eigentum, und zwar nicht einmal dann, wenn der Nießbrauchsberechtigte zur Verstärkung seiner wirtschaftlichen Sachherrschaft als Testamentsvollstrecker für die mit lebenslänglichem Nießbrauch belasteten Erbteile eingesetzt ist (BFH-Entscheidung III 84/54 U vom 9. Juli 1954, BFH 59, 107; BStBl III 1954, 250).
  • BFH, 20.02.1953 - III 9/52 U

    Wirtschaftliches Eigentum an ideellen Anteilen eines Grundstücks - Begründung von …

    Auszug aus BFH, 24.02.1966 - III 212/62
    An einem ungeteilten Grundbesitz, der zivilrechtlich im Eigentum einer Person steht, kann wirtschaftliches Miteigentum begründet sein, wenn mehrere Personen den Grundbesitz als ihnen gemeinschaftlich gehörig besitzen (BFH-Entscheidungen III 9/52 U vom 20. Februar 1953 BFH 57, 184; BStBl III 1953, 74; III 41/52 U vom 20. Februar 1953 BFH 57, 290; BStBl III 1953, 114).
  • BFH, 21.12.1978 - III R 20/77

    Grundstück - Wirtschaftliches Eigentum - Betriebsgebäude - Verfügungsmacht über …

    Es ist wirtschaftlich nur dann als Gesamthandsvermögen der Personengesellschaft anzusehen, d. h. den Gesellschaftern anteilig zuzurechnen (§ 11 Nr. 5 des Steueranpassungsgesetzes - StAnpG - = § 39 Abs. 2 Nr. 2 der Abgabenordnung - AO 1977 -), wenn die Gesellschaft aufgrund der im Innenverhältnis getroffenen Abreden für eigene Rechnung zur Verfügung über die Substanz befugt wäre (vgl. BFH-Urteile vom 23. August 1963 III 134/60 U, BFHE 77, 424, BStBl III 1963, 476; vom 24. Februar 1966 III 212/62, BFHE 85, 526, BStBl III 1966, 493).
  • BSG, 29.01.1981 - 12 RK 46/79
    Auch der BFH hat in einem Urteil vom 42. Oktober 4965 in der Tätigkeit eines Bausparkassenvertreters den Betrieb eines selbständigen Gewerbes gesehen (BFHE 85, 526 = BStBl 4965 Teil 111, 690).
  • BVerwG, 17.02.1972 - III C 13.71

    Feststellung eines Vertreibungsschadens an wirtschaftlichem Eigentum einer …

    Da sich das angefochtene Urteil auch nicht aus anderen Gründen als richtig erweist, insbesondere auch keine Tatsachen festgestellt worden sind, auf Grund deren der Kläger und sein Großvater als an dem Grundbesitz gemeinsam beteiligt angesehen werden könnten (vgl. hierzu insbesondere das Urteil vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 64]; BFH 85, 526), war der Beklagte unter Aufhebung des angefochtenen Urteils und der entgegenstehenden Behördenentscheidungen zu verpflichten, einen Vertreibungsschaden des Klägers an land- und forstwirtschaftlichem Vermögen festzustellen.
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