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Rechtsprechung
   BFH, 05.05.1966 - IV 37/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,1227
BFH, 05.05.1966 - IV 37/64 (https://dejure.org/1966,1227)
BFH, Entscheidung vom 05.05.1966 - IV 37/64 (https://dejure.org/1966,1227)
BFH, Entscheidung vom 05. Mai 1966 - IV 37/64 (https://dejure.org/1966,1227)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 86, 339
  • DB 1966, 1258
  • BStBl III 1966, 518
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (5)

  • BFH, 23.02.1951 - IV 81/50 S

    Berechtigung zur Ermessensentscheidung für das Finanzgericht - Anwendbarkeit des …

    Auszug aus BFH, 05.05.1966 - IV 37/64
    Das FG, das sein eigenes Ermessen an die Stelle des Ermessens des FA zu setzen hatte (vgl. die Urteile des Senats IV 81/50 S vom 23. Februar 1951, BFH 55, 204, BStBl III 1951, 77;… IV 44/50 S vom 2. Februar 1951, BFH 55, 141, BStBl III 1951, 55, und IV 376--378/60 U, a. a. O.), blieb bei der Anwendung des § 205 a AO im Rahmen pflichtgemäßen Ermessens.
  • BFH, 08.11.1956 - IV 378/55 U

    Lohnsteuerpflichtigkeit von pauschalen Beträgen für Reisespesen und …

    Auszug aus BFH, 05.05.1966 - IV 37/64
    Von diesen Grundsätzen ausgehend, ließ der Senat trotz Nichtbezeichnung des Empfängers geltend gemachte Aufwendungen als Betriebsausgaben zu, wenn davon auszugehen ist, daß der Empfänger die vom Stpfl. verausgabten Beträge versteuert hat (vgl. Urteil des Senats IV 378/55 U vom 8. November 1956, BFH 64, 400, BStBl III 1957, 149) oder daß die Beträge beim Empfänger nicht der Einkommensteuer unterliegen (vgl. Urteil des Senats IV 376--378/60 U).
  • BFH, 25.04.1963 - IV 376/60 U

    Gefährdung der Existenz eines Steuerpflichtigen nach der Benennung der Empfänger …

    Auszug aus BFH, 05.05.1966 - IV 37/64
    Denn ein solches gegen alle Gepflogenheiten eines ordnungsmäßigen Geschäftsverkehrs verstoßendes Verhalten, mit dem sich der Stpfl. die Möglichkeit der Benennung des Empfängers genommen hätte, könne nicht anders als die Nichtbenennung des (ihm bekannten) Empfängers gewertet werden, wie der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden habe (vgl. Urteile VI 147/59 U vom 15 Januar 1960, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 70 S. 447 -- BFH 70, 447 --, BStBl III 1960, 167, und IV 376--378/60 U vom 25. April 1963, BFH 77, 70, BStBl III 1963, 342).
  • BFH, 15.01.1960 - VI 147/59 U

    Überzeugung des Finanzamtes von der Verausgabung der geltend gemachten …

    Auszug aus BFH, 05.05.1966 - IV 37/64
    Denn ein solches gegen alle Gepflogenheiten eines ordnungsmäßigen Geschäftsverkehrs verstoßendes Verhalten, mit dem sich der Stpfl. die Möglichkeit der Benennung des Empfängers genommen hätte, könne nicht anders als die Nichtbenennung des (ihm bekannten) Empfängers gewertet werden, wie der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden habe (vgl. Urteile VI 147/59 U vom 15 Januar 1960, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 70 S. 447 -- BFH 70, 447 --, BStBl III 1960, 167, und IV 376--378/60 U vom 25. April 1963, BFH 77, 70, BStBl III 1963, 342).
  • BFH, 02.02.1951 - IV 44/50 S

    Ermessen des Finanzgerichts im Berufungsverfahren gegen Steuerbescheide - …

    Auszug aus BFH, 05.05.1966 - IV 37/64
    Das FG, das sein eigenes Ermessen an die Stelle des Ermessens des FA zu setzen hatte (vgl. die Urteile des Senats IV 81/50 S vom 23. Februar 1951, BFH 55, 204, BStBl III 1951, 77; IV 44/50 S vom 2. Februar 1951, BFH 55, 141, BStBl III 1951, 55, und IV 376--378/60 U, a. a. O.), blieb bei der Anwendung des § 205 a AO im Rahmen pflichtgemäßen Ermessens.
  • BFH, 24.06.1997 - VIII R 9/96

    Schätzung von Betriebsausgaben und Empfängerbenennung

    § 160 AO 1977 ist deshalb auch dann anwendbar, wenn Ausgaben aufgrund einer Schätzung anzunehmen sind (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 5. Mai 1966 IV 37/64, BFHE 86, 339, BStBl III 1966, 518, und vom 13. März 1985 I R 7/81, BFHE 145, 502, BStBl II 1986, 318).
  • BFH, 17.12.1980 - I R 148/76

    Abzug von Betriebsausgaben - Nichtbenennung des Empfängers - Mineralölmarkt - …

    Nach ständiger Rechtsprechung gelten diese Vorschriften auch für Betriebsausgaben, die zum Zwecke der Anschaffung von Wirtschaftsgütern, insbesondere für Wareneinkäufe, geleistet werden (vgl. BFH-Urteile vom 27. November 1963 I 382/60, Steuerrechtsprechung in Karteiform - StRK -, Reichsabgabenordnung, § 205a, Rechtsspruch 14; vom 5. Mai 1966 IV 37/64, BFHE 86, 339, BStBl III 1966, 518; vom 22. Mai 1968 I 59/65, BFHE 93, 118, BStBl II 1968, 727).

    Es ist vielmehr anerkannt, daß auch die Bestimmung der Höhe der Beträge, welche vom Abzug auszuschließen sind, dem Ermessen des FA unterliegt (vgl. BFHE 86, 339, BStBl III 1966, 518 und BFHE 93, 118, BStBl II 1968, 727).

  • BFH, 25.08.1986 - IV B 76/86

    Empfänger von Ausgaben bei zwischengeschalteter ausländischer …

    Aus dem Wortlaut ("regelmäßig") und dem oben (Tz. 1 a. E.) erläuterten Zweck der Vorschrift des § 160 Satz 1 AO 1977, Steuerausfälle zu vermeiden, ergibt sich zwar, daß auch die Höhe der Versagung des Abzugs von Ausgaben mangels Empfängerbenennung im Ermessen des FA und des FG (§ 96 Abs. 1 Satz 1, 2. Halbsatz FGO) liegt (BFH-Urteile vom 5. Mai 1966 IV 37/64, BFHE 86, 339, BStBl III 1966, 518; in BFHE 93, 118, BStBl II 1968, 727, und vom 29. November 1978 I R 148/76, BFHE 128, 1, BStBl II 1979, 587;… Tipke/Kruse, a. a. O., § 160 AO 1977 Tz. 14).
  • BFH, 22.05.1968 - I 59/65

    Ermessensentscheidung des Finanzamts über die Höhe der Versagung des Abzugs von …

    Der I. Senat schließt sich dem Urteil des IV. Senats des BFH IV 37/64 vom 5. Mai 1966 (BFH 86, 399, BStBl III 1966 518) an.

    Der I. Senat schließt sich dem Urteil des IV. Senats des BFH IV 37/64 vom 5. Mai 1966 (BFH 86, 339, BStBl III 1966, 518) an.

    Wie der BFH im Urteil IV 37/64 vom 5. Mai 1966 (BFH 86, 339, BStBl III 1966, 518) entschieden hat, hat das FA bei Anwendung des § 205 a AO nicht nur bei der Entscheidung darüber, ob es von dem Steuerpflichtigen die Bezeichnung des Empfängers der als Betriebsausgaben geltend gemachten Zahlungen verlangen soll, sondern auch bei der Entscheidung darüber einen Ermessensspielraum, in welcher Höhe bei Nichtbezeichnung des Empfängers dem Steuerpflichtigen der Abzug der Betriebsausgaben zu versagen ist.

  • BFH, 30.03.1983 - I R 228/78

    Benennung des Zahlungsempfängers - Mehrsteuer - Ausgaben des Steuerpflichtigen

    Zwar entspricht es allgemeiner Auffassung (vgl. nur BFH-Urteil vom 5. Mai 1966 IV 37/64, BFHE 86, 339, BStBl III 1966, 518;… Kühn/Kutter, Abgabenordnung [AO 1977]/Finanzgerichtsordnung, 13. Aufl., Anm. 4 a. E. zu § 160 AO 1977;… Tipke/Kruse, a. a. O., Rdnr. 6 zu § 160 AO 1977; Begründung zu § 21 Ziff. 21 des Steueranpassungsgesetzes, RStBl 1934, 1420), daß es der Zweck des § 160 AO 1977 (früher § 205 a AO) gebietet, die Verhältnisse des unbekannten Empfängers zu berücksichtigen.
  • BFH, 29.11.1978 - I R 148/76

    Abzug von Betriebsausgaben - Nichtbenennung des Empfängers - Grauer …

    Nach ständiger Rechtsprechung gelten diese Vorschriften auch für Betriebsausgaben, die zum Zwecke der Anschaffung von Wirtschaftsgütern, insbesondere für Wareneinkäufe, geleistet werden (vgl. BFH-Urteile vom 27. November 1963 I 382/60, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Reichsabgabenordnung, § 205 a, Rechtsspruch 14; vom 5. Mai 1966 IV 37/64, BFHE 86, 339, BStBl III 1966, 518; vom 22. Mai 1968 I 59/65, BFHE 93, 118, BStBl II 1968, 727).
  • BFH, 09.04.1987 - IV R 142/85

    Berücksichtigung von Honoraren als Betriebsausgaben - Pflicht des …

    Entgegen der Meinung des Klägers haben das FA und ihm folgend das FG die potentiellen steuerlichen Verhältnisse des X sehr wohl berücksichtigt (hierzu BFH-Urteile vom 5. Mai 1966 IV 37/64, BFHE 86, 339, BStBl III 1966, 518; in BFHE 93, 118, BStBl II 1968, 727, und in BFHE 128, 1, 4, BStBl II 1979, 587, 589;… ferner Tipke/Kruse, a. a. O., § 160 AO 1977 Tz. 14): Nach den Angaben des Klägers stand fest, daß X im Streitjahr 1980 noch für ein anderes Unternehmen gearbeitet hat und von diesem noch im Streitjahr 1981 eine Vergütung bezog.
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