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| BFH, 20.09.1966 - VI R 201/66 |
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Papierfundstellen
- BFHE 86, 813
- NJW 1967, 509
- NJW 1967, 599
- DB 1966, 2005
Wird zitiert von ... (12) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 17.12.1959 - VI C 70.58
Rechtsmittel
Auszug aus BFH, 20.09.1966 - VI R 201/66
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) legt diese Vorschrift so aus, daß die Frist zur Begründung der Revision eine Verlängerung der Frist zur Einlegung des Rechtsmittels sei, so daß die Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach der Zustellung der angefochtenen Entscheidung endet (Urteile bzw. Beschlüsse des BVerwG III B 19.58/III C 24.58 vom 28. Oktober 1958, Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwGE - Bd. 7 S. 293; VI C 70.58 vom 17. Dezember 1959, BVerwGE 10 S. 75; III C 99.65 vom 29. September 1965 in "Die Öffentliche Verwaltung" - DÖV - 1965 S. 860; ebenso Eyermann-Fröhler, Verwaltungsgerichtsordnung , 4. Aufl., § 139 Bern. - BVerwG, 29.09.1965 - III C 99.65
Ablauf der Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach Zustellung des Urteils bzw. …
Auszug aus BFH, 20.09.1966 - VI R 201/66
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) legt diese Vorschrift so aus, daß die Frist zur Begründung der Revision eine Verlängerung der Frist zur Einlegung des Rechtsmittels sei, so daß die Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach der Zustellung der angefochtenen Entscheidung endet (Urteile bzw. Beschlüsse des BVerwG III B 19.58/III C 24.58 vom 28. Oktober 1958, Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwGE - Bd. 7 S. 293; VI C 70.58 vom 17. Dezember 1959, BVerwGE 10 S. 75; III C 99.65 vom 29. September 1965 in "Die Öffentliche Verwaltung" - DÖV - 1965 S. 860; ebenso Eyermann-Fröhler, Verwaltungsgerichtsordnung , 4. Aufl., § 139 Bern. - BVerwG, 28.10.1958 - III B 19.58
Beendigung der Revisionseinlegungsfrist bei Verlängerung aufgrund eines Sonntags …
Auszug aus BFH, 20.09.1966 - VI R 201/66
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) legt diese Vorschrift so aus, daß die Frist zur Begründung der Revision eine Verlängerung der Frist zur Einlegung des Rechtsmittels sei, so daß die Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach der Zustellung der angefochtenen Entscheidung endet (Urteile bzw. Beschlüsse des BVerwG III B 19.58/III C 24.58 vom 28. Oktober 1958, Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwGE - Bd. 7 S. 293; VI C 70.58 vom 17. Dezember 1959, BVerwGE 10 S. 75; III C 99.65 vom 29. September 1965 in "Die Öffentliche Verwaltung" - DÖV - 1965 S. 860; ebenso Eyermann-Fröhler, Verwaltungsgerichtsordnung , 4. Aufl., § 139 Bern.
- BFH, 12.07.1972 - I R 206/70
Revisionsbegründungsfrist - Monatsfrist - Fristbeginn - Ablauf der Revisionsfrist
Der BFH hat diese Vorschrift bisher im Anschluß an seinen Beschluß VI R 201/66 vom 20. September 1966 (BFH 86, 813, BStBl III 1967, 4) so ausgelegt, daß die Frist zur Begründung der Revision zwei Monate nach der Zustellung des Urteils des FG ende. - BFH, 30.06.1967 - VI R 248/66
Verletzung der Sorgfaltspflicht durch einen Steuerberater
Die Revisionsbegründungsfrist kann bereits mit der Einlegungsfrist zusammen bestimmt werden, da sie unabhängig von dem Tag der Revisionseinlegung stets zwei Monate nach Zugang des FG-Urteils endet, es sei denn, daß die Frist zur Begründung der Revision vom Senatsvorsitzenden auf Antrag verlängert wird (§ 120 Abs. 1 FGO; Beschluß des Senats VI R 201/66 vom 20. September 1966, BFH 86, 813, BStBl III 1967, 4). - BFH, 27.01.1967 - VI R 155/66
Verschuldenszurechnung im steuergerichtlichen Verfahren
Die Frist zur Begründung der Revision endet nach § 120 Abs. 1 Satz 1 FGO zwei Monate nach der Zustellung des angefochtenen Urteils, wie im Urteil des Senats VI R 201/66 vom 20. September 1966 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 813 - BFH 86, 813 -, BStBl III 1967, 4) ausgeführt ist, oder mit Ablauf der Frist, die der Vorsitzende des Senats auf Antrag gemäß § 120 Abs. 1 Satz 2 FGO gewährt hat.
- FG Baden-Württemberg, 13.01.2000 - 8 K 369/97
Schuldhafte Fristversäumung eines Anwalts wegen unterlassener sofortiger …
Er muß sich deshalb seinerseits das der Klägerin zuzurechnende Verschulden von deren Prozeßbevollmächtigten zurechnen lassen (vgl. auch Beschluß des BFH vom 20. September 1966 VI R 201/66, BStBl III 1967, 4). - BFH, 24.08.1976 - VII R 104/75
Anträge des Revisionsklägers - Ablehnung als unzulässig und unbegründet - …
Die Vorschrift des § 120 Abs. 2 Satz 2 FGO, daß die Revisionsbegründung oder die Revision einen "bestimmten Antrag" enthalten muß, kann zwar dahin ausgelegt werden, daß das Fehlen eines formellen Antrags nicht schadet, wenn dem Inhalt der Revisionsschrift oder der Begründungsschrift zu entnehmen ist, daß und inwieweit der Revisionskläger das Urteil anfechten und dessen Aufhebung beantragen will (vgl. BFH-Beschluß vom 20. September 1966 VI R 201/66, BFHE 86, 613, BStBl III 1967, 4; Beschluß des BVerwG vom 8. November 1954 Gr. Sen. 1.54/V C 61.54, BVerwGE 1, 222;… Hübschmann-Hepp-Spitaler, Kommentar zur Reichsabgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, 1. bis 6. Aufl., § 120 FGO Rdnr. 18;… Tipke/Kruse, Reichsabgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, Kommentar, 7. Aufl., § 120 FGO Rdnr. 7;… Ziemer-Birkholz, Finanzgerichtsordnung, 2. Aufl., § 120 Rdnr. 30). - BFH, 07.12.1971 - VII R 108/69
Begründung der Revision - Versäumung der Revisionsfrist - Wiedereinsetzung in …
Zumindest aufgrund der Entscheidung des BFH, daß die Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach Zustellung der angefochtenen Entscheidung endet (Beschluß VI R 201/66 vom 20. September 1966, BFH 86, 813 [814], BStBl III 1967, 4), durfte das HZA nicht damit rechnen, daß der BFH wegen des Ablaufs der Revisionsbegründungsfrist nach § 120 Abs. 1 Satz 1 FGO im vorliegenden Fall deshalb einen anderen Standpunkt einnehmen werde, weil die Revisionsfrist versäumt worden war. - BFH, 28.02.1969 - VI R 215/68
Revisionsbegründungsfrist - Antrag auf Verlängerung - Wiedereinsetzung in vorigen …
Auch der erkennende Senat hat in seinem Beschluß VI R 201/66 vom 20. September 1966 (BFH 86, 813, BStBl III 1967, 4) hierauf hingewiesen. - BFH, 27.01.1967 - VI R 250/66
Fristversäumnisse und Anträge eines Finanzamtes auf Wiedereinsetzung in den …
Die Revision war nach § 120 Abs. 1 FGO innerhalb von zwei Monaten nach Zustellung des Urteils des FG zu begründen, wie im Beschluß des Senats VI R 201/66 vom 20. September 1966 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 813, BStBl III 1967, 4) dargelegt ist. - BFH, 09.04.1975 - I R 241/73
Wirksamkeit - Antrag auf Besteuerung - Frist - Publikumsgesellschaft - …
Diese Vorschrift hatten früher der BFH und das BVerwG so ausgelegt, daß die Frist zur Begründung der Revision zwei Monate nach Beginn der Revisionsfrist ende (BFH-Beschluß vom 20. September 1966 VI R 201/66, BFHE 86, 813, BStBl III 1967, 4; BVerwG-Urteil vom 17. Dezember 1969 VI C 70/58, BVerwGE 10, 75). - BFH, 12.05.1967 - VI R 62/67
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der …
Wie der Senat im Beschluß VI R 201/66 vom 20. September 1966 (BFH 86, 813, BStBl III 1967, 4) entschieden hat, ist diese Vorschrift dahin zu verstehen, daß spätestens zwei Monate nach der Zustellung des Urteils des FG die Revisionsbegründung vorliegen muß. - BFH, 12.09.1984 - VIII R 242/81
- BFH, 23.10.1984 - VIII R 273/82
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