Rechtsprechung
| BFH, 24.05.1968 - VI 394/65 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Gewährung des Kinderfreibetrages nach § 32 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) für ein Enkelkind, wenn das Kind ein Pflegekind der Großeltern ist
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 93, 53
- DB 1968, 1839
- BStBl II 1968, 674
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (4)
- BFH, 16.08.1967 - VI R 22/66
Abzugsfähigkeit der Aussteuer der Kinder von der Einkommensteuer
Auszug aus BFH, 24.05.1968 - VI 394/65
Die Vorentscheidung entspricht insoweit der Rechtsprechung des Senats, besonders in den Urteilen VI 21/65 vom 16. August 1967 (BFH 90, 55, BStBl III 1967, 755) und VI R 22/66 vom 16. August 1967 (BFH 90, 57, BStBl III 1967, 756). - BFH, 06.07.1962 - VI 229/61 U
Steuervergünstigung für Aufwendungen für die Beschäftigung einer weiblichen …
Auszug aus BFH, 24.05.1968 - VI 394/65
Aus ähnlichen Überlegungen haben auch die "Untersuchungen zum Einkommensteuerrecht - Bericht der Einkommensteuer-Kommission" (Heft 7 der Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, S. 242/243) unter Berufung auf das Urteil des Senats VI 229/61 U vom 6. Juli 1962 (BFH 75, 551, BStBl III 1962, 469) Bedenken gegen die Rechtsgültigkeit des Abschnitts 183 EStR geäußert, weil sie darin eine "das Gesetz ausweitende steuerrechtliche Behandlung der Enkelkinder" sahen. - BFH, 14.12.1962 - VI 99/62 S
Steuerliche Berücksichtigung eines Pflegekindschaftsverhältnisses sowie …
Auszug aus BFH, 24.05.1968 - VI 394/65
Nach der Rechtsprechung des Senats, insbesondere im Urteil VI 99/62 S vom 14. Dezember 1962 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 76 S. 342 - BFH 76, 342 -, BStBl III 1963, 124), setzt eine Pflegekindschaft steuerlich voraus, daß das Kind von den Pflegeeltern auf die Dauer wie ein eigenes Kind betreut wird und daß, sofern sie noch leben, die Eltern die Obhut und Pflege über ihr Kind tatsächlich nicht ausüben. - BFH, 16.08.1967 - VI 21/65
Gewährung von Aussteuer als außergewöhnliche Belastung
Auszug aus BFH, 24.05.1968 - VI 394/65
Die Vorentscheidung entspricht insoweit der Rechtsprechung des Senats, besonders in den Urteilen VI 21/65 vom 16. August 1967 (BFH 90, 55, BStBl III 1967, 755) und VI R 22/66 vom 16. August 1967 (BFH 90, 57, BStBl III 1967, 756).
- BFH, 25.01.1971 - GrS 6/70
Entscheidung eines Senats - Vorliegen einer Abweichung - Gleicher Rechtsbegriff - …
Das Kind werde vom Steuerpflichtigen auf die Dauer wie ein eigenes Kind betreut (Hinweis auf BFH-Urteil VI 394/65 vom 24. Mai 1968, BFH 93, 53, BStBl II 1968, 674). - BFH, 18.06.1997 - III R 81/96
Unterhaltsleistungen bei fehlgeschlagenem Arbeitsvertrag?
Sie waren insbesondere weder krank noch durch Arbeitsmangel oder aus sonstigen Gründen auf die Unterstützung der Klägerin und ihres Ehemannes angewiesen (vgl. BFH-Urteile vom 24. Mai 1968 VI 394/65, BFHE 93, 53, BStBl II 1968, 674, und in BFHE 124, 513, [BFH 20.01.1978 - VI R 123/77] BStBl II 1978, 340 [BFH 20.01.1978 - VI R 123/77]). - BFH, 20.01.1978 - VI R 123/77
Steuerliche Beurteilung von Unterhaltsleistungen an Geschwister im Ausland, wenn …
Sollten sie nämlich im Streitjahr 1974 im arbeitsfähigen Alter gestanden haben, so wären Unterhaltsleistungen des Klägers nicht notwendig gewesen, wenn die Geschwister die ihnen zur Bestreitung des Lebensunterhalts zur Verfügung stehenden Quellen, wie insbesondere ihre Arbeitskraft, nicht ausgeschöpft haben sollten (vgl. Urteil des BFH vom 24. Mai 1968 VI 394/65, BFHE 93, 53, BStBl II 1968, 674, und Abschn. 190 Abs. 2 EStR 1972). - BFH, 11.07.1969 - VI 68/65
Pauschale Fehlgeldentschädigungen - Steuerfreiheit - Rechtsnormähnliche Anordnung …
Auch der Senat hat solche Zweifel ausgesprochen (vgl. die Urteile VI R 328/66 vom 8. März 1968, BFH 92, 96, BStBl II 1968, 459, und VI 394/65 vom 24. Mai 1968, BFH 93, 53, BStBl II 1968, 674). - BFH, 24.10.1969 - III R 101/66
Beendigung der beschränkten Vermögensteuerpflicht - Wegfall des inländischen …
Soweit die obersten Finanzbehörden oder die von ihnen bestimmten Stellen die Grenze der ihnen in § 131 Abs. 2 und 3 AO erteilten Ermächtigung, für bestimmte Gruppen von gleichgelagerten Fällen Richtlinien für eine entsprechende Anwendung des § 131 Abs. 1 AO zu erlassen, bei der Anordnung von Billigkeitsmaßnahmen überschritten haben, ist der BFH solchen Anweisungen nicht gefolgt (vgl. z. B. BFH-Urteile VI 229/61 U vom 6. Juli 1962, BFH 75, 551, BStBl III 1962, 469, und VI 394/65 vom 24. Mai 1968, BFH 93, 53, BStBl II 1968, 674).
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