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| BGH, 10.04.1951 - 1 StR 12/51 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (3)
- BGH, 20.03.1951 - 1 StR 61/50
Auszug aus BGH, 10.04.1951 - 1 StR 12/51
Unerheblich ist, dass ein Lehrvertrag nicht bestand; abgesehen davon, dass ein solcher Vertrag bei der in Rede stehenden künstlerischen Ausbildung, wie die Revision selbst andeutet, nicht üblich ist, kommt es für die Anwendung des § 174 Nr. 1 ausschliesslich auf die tatsächliche Gestaltung der Verhältnisse an (vgl das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des Senatsvom 20.3. 1951 - 1 StR 61/50 -). - RG, 01.12.1933 - I 30/33
Kann der Ballettmeister eines Theaters Lehrer der minderjährigen Mitglieder des …
Auszug aus BGH, 10.04.1951 - 1 StR 12/51
Da dieses mit Willen des Vaters der Gerda F. begründet worden ist, ist mit Recht angenommen, dass die Jugendliche dem Angeklagten zur Ausbildung anvertraut war (vgl RGSt 67, 390). - RG, 17.10.1932 - II 963/32
Wird § 180 StGB. dadurch unanwendbar, daß der Täter der Unzucht zwischen anderen …
Auszug aus BGH, 10.04.1951 - 1 StR 12/51
StGB nicht entgegen (RGSt 66, 378).
- BGH, 03.07.1951 - 2 StR 202/51
Rechtsmittel
Der zwingende Revisionsgrund des § 338 Nr. 7 StPO liegt aber nur vor, wenn die Entscheidungsgründe vollständig fehlen oder unverständlich sind (RGSt 43, 297 BGH 1 StR 12/51).
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