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   BGH, 24.03.1998 - XI ZR 4/98   

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BGH, 24.03.1998 - XI ZR 4/98 (https://dejure.org/1998,207)
BGH, Entscheidung vom 24.03.1998 - XI ZR 4/98 (https://dejure.org/1998,207)
BGH, Entscheidung vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98 (https://dejure.org/1998,207)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Erfordernis der Unzumutbarkeit der Kostenaufbringung - Steuerfiskus - Wirtschaftlich Beteiligte - Freistellung des Fiskus

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Freistellung des Steuerfiskus von Prozesskostenvorschuss für Konkursverwalter nur bei Unzumutbarkeit

  • Judicialis

    ZPO § 116 Satz 1 Nr. 1

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Steuerfiskus als Konkursgläubiger und Prozeßkostenhilfe für den Konkursverwalter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 116 S. 1 Nr. 1
    Freistellung des Fiskus von der Kostenaufbringung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 138, 188
  • NJW 1998, 1868
  • NJW 1999, 1868
  • ZIP 1998, 789
  • MDR 1998, 737
  • VersR 1999, 206
  • WM 1998, 877
  • WM 1999, 877
  • BB 1998, 1705
  • Rpfleger 1998, 301
 
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Wird zitiert von ... (78)

  • BGH, 04.12.2012 - II ZA 3/12

    Prozesskostenhilfeantrag des Insolvenzverwalters: Zumutbarkeit der

    Dies gilt auch für die Umstände, derentwegen den wirtschaftlich beteiligten Gläubiger eine Prozessfinanzierung nicht zumutbar ist (BGH, Beschluss vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, BGHZ 138, 188, 192; Beschluss vom 3. Mai 2012 - V ZB 138/11, NZI 2012, 626 Rn. 19).

    Für die Voraussetzung der Unzumutbarkeit der Kostenaufbringung für die am Gegenstand des Rechtsstreits wirtschaftlich Beteiligten (§ 116 Satz 1 Nr. 1 ZPO) enthält das Gesetz keine abweichende Regelung (BGH, Beschluss vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, BGHZ 138, 188, 191 f.).

    Die Vorschrift des § 116 Satz 1 Nr. 1 ZPO ist entgegen der Auffassung des Klägers auch für das Insolvenzverfahren keinesfalls darauf gerichtet, die Gewährung von Prozesskostenhilfe an Parteien kraft Amtes zur Regel und die Versagung zu einer besonderer Begründung bedürftigen Ausnahme zu machen (BGH, Beschluss vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, BGHZ 138, 188, 192).

    Für die Prüfung der Voraussetzungen des § 116 Abs. 1 Nr. 1 ZPO kommt es auf die Zumutbarkeit der Kostenaufbringung an und nicht auf die Bereitschaft des Gläubigers, die Kosten vorzuschießen (BGH, Beschluss vom 7. Juli 1997 - II ZB 7/97, ZIP 1997, 1553, 1554; Beschluss vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, BGHZ 138, 188, 193; Beschluss vom 13. September 2012 - IX ZA 1/12, ZInsO 2012, 2198 Rn. 6; OLG Hamburg, ZIP 2011, 99; Musielak/Fischer, ZPO, 9. Aufl., § 116 Rn. 7; Zöller/Geimer, ZPO, 29. Aufl., § 116 Rn. 12).

    Nach § 116 Abs. 1 Nr. 1 ZPO hängt die Gewährung von Prozesskostenhilfe von der Unzumutbarkeit der Kostenaufbringung durch die wirtschaftlich Beteiligten ab; es genügt gerade nicht, dass sich der Insolvenzverwalter vergeblich bemüht hat, diese zur Kostenaufbringung zu veranlassen (BGH, Beschluss vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, BGHZ 138, 188, 193; Beschluss vom 13. September 2012 - IX ZA 1/12, ZInsO 2012, 2198 Rn. 6).

  • BGH, 10.07.2003 - IX ZR 113/01

    Wahrung der Anfechtungsfrist bei Ablehnung eines Prozesskostenhilfeantrags

    Die genannte Entscheidung stützte sich allein auf den Beschluß des XI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 24. März 1998 (BGHZ 138, 188), wonach das Erfordernis der Unzumutbarkeit der Kostenaufbringung durch wirtschaftliche Beteiligte auch für den Steuerfiskus gilt.
  • BGH, 03.05.2012 - V ZB 138/11

    Prozesskostenhilfeantrag des Insolvenzverwalters: Zumutbarkeit der

    § 116 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Halbsatz 2 ZPO enthält im Übrigen hinsichtlich der Voraussetzungen der Unzumutbarkeit der Kostenaufbringung für die an dem Gegenstand des Rechtsstreits wirtschaftlich Beteiligten keine von dem Grundsatz der Prozesskostenhilfe abweichende Regelung, nach der leistungsfähige Parteien die Kosten für die Prozessführung grundsätzlich selber tragen sollen (vgl. BGH, Beschluss vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, BGHZ 138, 188, 192).

    Sie entspricht dem Grundsatz, dass der Verwalter, der Prozesskostenhilfe beantragt, die für deren Gewährung geltenden besonderen Voraussetzungen darzutun und auf Verlangen des Gerichts glaubhaft zu machen hat (BGH, Beschluss vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, BGHZ 138, 188, 192).

  • BGH, 19.05.1998 - XI ZR 216/97

    Verbindlichkeit von Börsentermingeschäften; Erlangung der

    Unzutreffende Wertungen in Gesetzesmaterialien sind nämlich von vornherein ungeeignet, eindeutige Auslegungsergebnisse in Frage zu stellen; allenfalls bei anders nicht behebbaren Auslegungszweifeln kann ein Rückgriff auf die Gesetzesmaterialien in Frage kommen (Senatsbeschluß vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, WM 1998, 877, 878; zum Abdruck in der Amtlichen Sammlung vorgesehen).
  • OLG Celle, 02.09.2008 - 4 W 66/08

    Prozesskostenhilfe: Vorschussanspruch eines Insolvenzverwalters gegenüber

    Denn nach den unten noch näher dargestellten Grundsätzen des Bundesgerichtshofs (BGHZ 138, 188 ff.) kommt es darauf an, ob den zur Finanzierung heranzuziehenden Gläubigern der Prozesserfolg auch weitgehend zugute kommt (und nicht etwa im Wesentlichen für die Befriedigung von Gläubigern verwertet werden müsste, die vorrangig vor den finanzierenden Gläubigern stünden).

    Wenn diese Gläubiger die Kostenaufbringung scheuen sollten, weil sie z. B. die Erfolgsaussichten der beabsichtigten Rechtsverfolgung vielleicht skeptischer beurteilen als der Antragsteller, rechtfertigt das nicht, dass der Staat durch Gewährung von Prozesskostenhilfe einspringt, vielmehr, so hat es der Bundesgerichtshof lapidar ausgedrückt, unterbleibt dann eben der Prozess (BGHZ 138, 188 = NJW 1998, 1868 = MDR 1998, 737).

    15 Entgegen der Auffassung des Antragstellers ist aber längst durch die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 138, 188 ff. = NJW 1998, 1868 = MDR 1998, 737) und der ihm folgenden h.M. in Rechtsprechung (z. B. OLG Schleswig MDR 1998, 1306) und Literatur (Zöller/Philippi, a. a. O. § 116, Rdnrn. 9 und 10; MüKo/Motzer, ZPO, 3. Aufl., § 116, Rdnr. 16; Stein/Jonas-Bork, ZPO, 22. Aufl., § 116, Rdnr. 10 je m. w. N.) entschieden, dass im Rahmen des § 116 Nr. 1 ZPO das Erfordernis der Unzumutbarkeit der Kostenaufbringung durch wirtschaftlich Beteiligte auch für den Steuerfiskus gilt; eine generelle Freistellung des Fiskus von der Kostenaufbringung gibt es nicht.

    Dabei hat der Bundesgerichtshof in seiner Grundsatzentscheidung vom 24. März 1998 (BGHZ 138, 188 ff.) sich auch mit der gegenteiligen Entscheidung des OLG Frankfurt ZIP 1993, 1250, auf die sich der Antragsteller beruft, befasst (BGHZ 136, 188 f. im 4. Absatz der Veröffentlichung in juris).

    Anlass zur Zulassung der Rechtsbeschwerde besteht nicht, denn der Senat hat im Kern auf die bereits feststehende Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 138, 188 ff.) abgestellt und alle Fragen, die von über diesen Einzelfall hinausweisender Bedeutung sein können, nicht entschieden.

  • BVerwG, 08.02.2006 - 8 PKH 4.05
    Der Gesetzentwurf ist jedoch im weiteren Gesetzgebungsverfahren in einer Weise umgestaltet worden, dass ein Verständnis als Regel-Ausnahme-Verhältnis Bedenken begegnen muss (vgl. BGH, Beschluss vom 24. März 1998, BGHZ 138, 188 ).

    Denn haushaltsrechtlich steht der Schaffung solcher Titel jedenfalls nichts entgegen (vgl. BGH, Beschluss vom 24. März 1998, a.a.O. ; OLG Nürnberg, Beschluss vom 30. November 2004, MDR 2005, 589; OLG Hamburg, Beschluss vom 19. Oktober 2004 6 W 81/04 juris).

    es anderenfalls in Kauf, dass Prozesse unterbleiben müssten, weil die zur Kostenaufbringung berufenen Beteiligten diese verweigern (BGH, Beschluss vom 24. März 1998, a.a.O. ).

  • BGH, 13.09.2012 - IX ZA 1/12

    Prozesskostenhilfebewilligung für den Insolvenzverwalter: Fehlende Bereitschaft

    Denn es ist im Fall des § 116 Satz 1 Nr. 1 ZPO bedeutungslos, ob die Gläubiger zur Aufbringung der Prozesskosten bereit sind (vgl. BGH, Beschluss vom 7. Juli 1997 - II ZB 7/97, NJW 1997, 3318, 3319; vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, BGHZ 138, 188, 193; BVerwG, ZIP 2006, 1542, 1544; OLG Stuttgart, Justiz 2011, 156, 157; OLG Hamburg, ZInsO 2010, 1701 f; OLG Köln, InVo 2006, 346, 357; Stein/Jonas/Bork, ZPO, 22. Aufl., § 116 Rn. 16; MünchKomm-ZPO/Wax, 3. Aufl., § 116 Rn. 15; Prütting/Gehrlein/Völker/Zempel, ZPO, § 116 Rn. 9; FK-InsO/Schmerbach, 6. Aufl., § 80 Rn. 53; HmbKomm-InsO/Kuleisa, 4. Aufl., § 80 Rn. 55c; Uhlenbruck, InsO, 13. Aufl., § 80 Rn. 124; Pape, ZIP 1988, 1293, 1300 f; Steenbuck, MDR 2004, 1155, 1159; aA Mitlehner, NZI 2001, 617, 621; Gelpcke/Hellstab/Wache/Weigelt, Der Prozesskostenhilfeanspruch des Insolvenzverwalters, Rn. 1.236 ff).

    Wenn diese zur Mitwirkung nicht bereit sind, hat der Rechtsstreit zu unterbleiben (BGH, Beschluss vom 24. März 1998, aaO S. 194).

  • KG, 17.12.2020 - 7 W 1021/20
    Ob diese Auffassung, die jedenfalls auch mit der bevorrechtigten Stellung der Träger der Sozialversicherung und der Bundesanstalt für Arbeit (jetzt Bundesagentur für Arbeit) nach § 61 Abs. 1 Nr. 1 Konkursordnung (im Folgenden: KO) begründet wurde (vgl. BGH, Beschluss vom 8. Oktober 1992, a.a.O., Rn. 17 bei juris), auch nach der Abschaffung dieser Privilegierung durch die am 1. Januar 1999 in Kraft getretene Insolvenzordnung weiterhin Gültigkeit haben soll, ist höchstrichterlich jedenfalls noch nicht ausdrücklich entschieden worden (soweit der BGH die Unzumutbarkeit einer Vorschusszahlung für die Bundesagentur für Arbeit unter Bezugnahme auf BGHZ 119, 372, 378 durch Beschluss vom 5. Februar 2004 - IX ZR 473/00, ZInsO 2004, 501, bestätigt hat, erfolgte dies ohne Begründung und Auseinandersetzung mit diesem Aspekt; ausdrücklich offengelassen wurde diese Frage bei BGH, Beschluss vom 24. März 1998 - XI ZR 4/98, NJW 1998, 1868 und in BGH, Beschluss vom 6. März 2006 - II ZB 11/05, NJW-RR 2006, 1064 ff.).

    Abweichend von der Auffassung, dass die Verweigerung von Prozesskostenhilfe für den Konkursverwalter (bzw. nunmehr Insolvenzverwalter) nach der Neuregelung der ZPO die Ausnahme sein solle, hat der BGH in seinem Beschluss vom 24. März 1998, a.a.O., (Rn. 7 bei juris) indes ausgeführt, dass durch die Neufassung des § 116 Satz 1 Nr. 1 ZPO zwar der Ausnahmecharakter der Gewährung von Prozesskostenhilfe an Parteien kraft Amtes erheblich abgemildert sei, dadurch jedoch keineswegs die Gewährung von Prozesskostenhilfe zur Regel und die Nichtgewährung zur Ausnahme gemacht worden sei.

    Ebenso wie für die Finanzverwaltungen dieses Argument als nicht tragfähig erachtet wird, weil Aufwendungen zur Durchsetzung von Steuerforderungen etc. für Finanzverwaltungen nichts Ungewöhnliches seien und weil der Fiskus selbst bei Fehlen geeigneter Haushaltstitel sich nicht darauf berufen könne, weil es in diesem Fall seine Sache sei, insoweit Vorsorge zu treffen (BGH, Beschluss vom 24. März 1998, a.a.O., Rn. 12 bei juris sowie BVerwG, Beschluss vom 8. Februar 2006, a.a.O., Rn. 9 bei juris), vermag der Senat nicht zu erkennen, dass die Träger der Sozialversicherungen und die Bundesagentur für Arbeit für die Bereitstellung keine Vorsorge treffen können.

  • OLG Hamburg, 19.10.2004 - 6 W 81/04

    Gewährung von Prozesskostenhilfe zu Gunsten des Insolvenzverwalters; Leistung

    Der Steuerfiskus kann sich hierauf nicht berufen, weil es seine Aufgabe ist, insoweit Vorsorge zu treffen (BGH, NJW 1998, 1868, 1869).

    Diese Vorschrift gilt im Gegensatz zu § 116 Abs. 1 Nr. 1 ZPO nur für vom Bund und Land selbst geführte Prozesse und betrifft zudem ausschließlich die Gerichtskosten (BGH NJW 1998, 1868 ; OLG Celle, NJW-RR 2000, 728).

    Auch Prozesse der Insolvenzverwalter im Falle der Massearmut sind demnach in erster Linie von den am Prozessergebnis wirtschaftlich Beteiligten zu finanzieren und müssen daher unterbleiben, wenn diese Beteiligten eine ihnen zumutbare Kostenaufbringung verweigern und auch der Insolvenzverwalter selbst nicht in Vorlage treten will (BGH, NJW 1998, 1868, 1869; OLG Celle, NJW-RR 2000, 728).

    Die Gewährung von Prozesskostenhilfe wurde jedoch andererseits auch nicht zum Regelfall gemacht (BGH, NJW 1998, 1868, 1869).

    Denn § 116 Abs. 1 Nr. 1 ZPO lässt es für die Gewährung von Prozesskostenhilfe gerade nicht genügen, dass der Insolvenzverwalter sich lediglich vergeblich darum bemüht hat, die am Gegenstand des Rechtsstreits wirtschaftlich Beteiligten zur Kostenaufbringung zu veranlassen (BGH, NJW 1998, 1868, 1869).

  • OLG Dresden, 27.09.2002 - 8 W 521/02

    Prozesskostenhilfe für Insolvenzverwalter; Zumutbarkeit der Heranziehung privater

    a) Hierbei kommt es nicht entscheidend auf die Frage an, ob der Steuerfiskus, welcher vorliegend ebenfalls Forderungen angemeldet hat, zur Finanzierung herangezogen werden kann (bejahend BGHZ 138, 188 f.; BGH, NJW-RR 1999, 275; ebenso OLG Celle, NJW-RR 2000, 728; OLG Koblenz, OLG-Report 2002, 237).

    Entgegen der Auffassung des Beklagten ergibt sich auch nicht aus der gesetzlichen Systematik von § 116 Satz 1 Nr. 1 ZPO, dass die Gewährung von Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter die Regel und die Nichtgewährung die Ausnahme sein sollte (BGHZ 138, 188, 191, entgegen BGHZ 119, 372, 377; BGH, NJW 1991, 40, 41; OLG Naumburg, ZIP 1994, 383, 384).

    Hinsichtlich der Voraussetzung der Unzumutbarkeit der Kostenaufbringung für die am Gegenstand des Rechtsstreites wirtschaftlich Beteiligten (§ 116 Satz 1 Nr. 1, 2. Hs. ZPO) enthält das Gesetz keine abweichende Regelung (BGHZ 138, 188, 191 f.).

  • OLG Köln, 08.08.2000 - 18 W 23/00

    Prozesskostenhilfe für Konkursverwalter

  • BGH, 08.02.1999 - II ZB 24/98

    Zulässigkeit der Beschwerde gegen eine Entscheidung des Oberlandesgerichts im

  • BGH, 10.12.2012 - IX ZR 280/12

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Verweigerung der Prozesskostenhilfe

  • BGH, 31.07.2013 - VII ZA 19/12

    Beantragung von Prozesskostenhilfe des Verwalters in einem Insolvenzverfahren

  • BGH, 22.07.2013 - IX ZA 21/12

    Anspruch eines Insolvenzverwalters auf Gewährung von Prozesskostenhilfe im

  • BGH, 04.10.2012 - VII ZR 7/12

    Prozesskostenhilfe bei fehlender Bereitschaft zur Kostenaufbringung durch die

  • OLG Nürnberg, 30.11.2004 - 5 W 3947/04

    Zur Zumutbarkeit der Finanzierung der Prozesskosten durch alle Insolvenzgläubiger

  • BGH, 05.11.2007 - II ZR 188/07

    Voraussetzungen der Bewilligung von Prozesskostenhilfe für den

  • OLG Köln, 04.01.2000 - 20 W 45/99
  • BGH, 19.06.2006 - II ZR 312/05

    Zumutbarkeit von Prozesskostenvorschüssen durch die Insolvenzgläubiger

  • BGH, 22.02.2001 - IX ZR 407/98

    Prozeßkostenvorschuß der Finanzverwaltung

  • OLG Koblenz, 08.03.2002 - 3 W 120/02

    Zur Frage des Anspruchs auf Prozesskostenhilfe bei Geltendmachung einer Forderung

  • OLG Koblenz, 13.09.1999 - 5 W 616/99

    Prozeßkostenhilfe für Konkursverwalter bei bevorrechtigten Konkursforderungen des

  • OLG Köln, 19.05.2000 - 26 W 6/00

    Prozesskostenhilfe; Bewilligung; Steuerfiskus ; Öffentliche Hand ; Haushaltstitel

  • BGH, 17.10.2006 - II ZR 299/05

    Voraussetzungen der Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter

  • BGH, 02.09.1999 - VII ZA 3/99

    Prozeßkostenhilfe für Konkursverwalter

  • OLG Hamm, 31.07.2007 - 27 W 31/07

    Zumutbarkeit eines Kostenvorschusses im Insolvenzverfahren durch das Bundesland

  • OLG Köln, 13.06.2005 - 2 U 54/05

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe ; Zumutbarkeit der Kostenbeteiligung für

  • OLG Dresden, 27.10.2003 - 12 U 1001/03
  • OLG Köln, 09.09.2002 - 1 W 26/02
  • OLG Celle, 16.03.1999 - 4 W 90/99

    Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Anforderungen an die

  • OLG Saarbrücken, 12.11.2008 - 8 W 251/08

    Bewilligung der Prozesskostenhilfe im Masseprozess; Anforderungen an die

  • OLG Düsseldorf, 22.12.2004 - 4 W 66/04

    Gewährung von Prozesskostenhilfe; Anspruch auf Schadensersatz wegen

  • OLG Rostock, 04.03.2003 - 4 W 19/02

    Kostenbeteiligung am Gegenstand des Rechtsstreits eines Insolvenzverwalters

  • OLG Köln, 10.09.2002 - 22 W 43/02

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe an einen Insolvenzverwalter

  • OLG Naumburg, 22.11.2001 - 5 W 108/01

    Insolvenzverwalter; Mutwillige Prozessführung; Massekostenarmut;

  • BGH, 16.11.1998 - II ZB 15/98

    Zulässigkeit der Beschwerde gegen Entscheidungen der Oberlandesgerichte im

  • OLG Karlsruhe, 25.06.2007 - 19 W 25/07

    Prozeßkostenhilfe für den Insolvenzverwalter; Zumutbarkeit des Aufbringens der

  • OLG Schleswig, 03.06.2005 - 2 W 86/05

    Zuständigkeitsbestimmung, Verweisung; Erfüllungsort bei Beratungspflichten

  • LAG Thüringen, 24.08.1999 - 8 Ta 114/99

    Beiordnung eines Rechtsanwalts von einem als Insolvenzverwalter eingesetzten

  • OLG Celle, 20.01.2011 - 8 U 250/10

    Prozesskostenhilfe für einen Aktivprozess des Insolvenzverwalters: Zumutbarkeit

  • KG, 28.07.2008 - 2 U 50/08

    Prozesskostenhilfe: Zumutbarkeit der Prozesskostenaufbringung durch

  • OLG Hamburg, 14.02.2005 - 11 W 93/04

    Mutwilligkeit einer Klage des Insolvenzverwalters gegen die Gesellschafter auf

  • OLG Hamm, 26.09.2002 - 8 W 29/02
  • OLG Köln, 04.01.2002 - 11 W 56/01

    Keine Prozesskostenhilfe für Insolvenzverwalter

  • OLG Naumburg, 21.03.2011 - 5 W 28/11

    Prozesskostenhilfe für einen Insolvenzverwalter: Zumutbarkeit der Bezahlung der

  • OLG Brandenburg, 16.03.2001 - 7 W 66/00

    Voraussetzungen der Prozeßkostenhilfe für den Gesamtvollstreckungsverwalter

  • LAG Köln, 27.06.2017 - 9 Ta 112/17

    Ablehnung der Bewilligung der Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter, da

  • LAG Köln, 27.06.2017 - 9 Ta 110/17

    Ablehnung der Bewilligung der Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter, da

  • OLG Stuttgart, 30.09.2010 - 3 W 56/10

    Prozesskostenhilfe: Anspruch eines Insolvenzverwalters auf einen

  • OLG Köln, 07.07.2006 - 8 W 23/05

    Prozesskostenhilfe für Insolvenzverwalter; Darlegung der Bedürftigkeit der Masse

  • OLG Koblenz, 17.10.2005 - 6 W 581/05

    Prozesskostenhilfe: Grenze der Zumutbarkeit für die am Rechtsstreit des

  • KG, 07.01.2005 - 14 W 51/04

    Prozesskostenhilfebewilligung: Keine Prozesskostenhilfe für den

  • OLG Schleswig, 07.05.1998 - 5 U 209/97

    Zumutbarkeit der Leistung eines Prozesskostenvorschusses ; Befreiung von der

  • LAG Köln, 27.06.2017 - 9 Ta 111/17

    Ablehnung der Bewilligung der Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter, da

  • OLG Koblenz, 06.03.2015 - 1 U 1126/14

    Insolvenzanfechtung der Abtretung nachrangiger Grundschulden

  • OLG Köln, 20.02.2014 - 2 W 7/14

    Voraussetzungen der Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter; Zumutbarkeit

  • OLG Brandenburg, 17.10.2006 - 13 W 9/06

    Beantragung von Prozesskostenhilfe durch den Insolvenzverwalter

  • OLG Naumburg, 22.03.2004 - 5 W 22/04

    Zumutbarkeit der Kostenbeteiligung für den Insolvenzgläubiger im Falle eines

  • OLG Naumburg, 16.10.2003 - 5 W 36/03

    Auferlegung der Kosten für Insolvenzgläubiger bei der Rechtsverfolgung einer

  • OLG Düsseldorf, 17.10.2002 - 5 W 43/02

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter

  • OLG Frankfurt, 31.05.2001 - 2 W 12/01

    Prozesskostenhilfe für Konkursverwalter - Kostenvorschuss des Finanzamtes als

  • OLG Stuttgart, 30.05.2000 - 20 W 1/00

    Anforderungen an die Durchführung eines Gesamtvollstreckungsverfahrens;

  • OLG Koblenz, 27.11.2015 - 6 W 615/15

    Prozesskostenhilfe: Beschwerderecht der Staatskasse bei Bewilligung für einen

  • OLG Brandenburg, 27.03.2001 - 13 W 4/01

    Unzumutbarkeit der Kostenaufbringung durch den Steuerfiskus

  • OLG Koblenz, 12.09.2011 - 10 W 433/11

    Klage eines Insolvenzverwalters: Zumutbarkeit der Finanzierung der Kosten des

  • OLG Celle, 28.05.2015 - 14 W 28/15

    Keine Gewährung von Prozesskostenvorschuss auch bei Zumutbarkeit der Leistung

  • OLG Brandenburg, 25.08.2011 - 7 W 35/11

    Welche Insolvenzgläubiger könnten ihre Kosten selber tragen?

  • OLG Koblenz, 22.06.2009 - 1 W 199/09

    Tragung der Prozesskosten durch die Insolvenzgläubiger

  • LG Hildesheim, 02.04.2009 - 2 O 52/09
  • OLG Naumburg, 15.02.2001 - 5 W 8/01

    Voraussetzungen der Bewilligung von Prozesskostenhilfe für den

  • OLG Stuttgart, 19.12.2000 - 5 AR 9/00

    Welcher Gerichtsstand bei Werklohnklagen gegen eine Gesellschaft bürgerlichen

  • BGH, 16.07.1998 - VII ZA 2/97

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe

  • LG Konstanz, 15.09.1999 - 6 T 38/99

    Verletzung der sich aus dem Amt des Konkursverwalters ergebenden Treuepflichten;

  • LG Kiel, 21.07.2005 - 13 O 87/05

    Verneinung von Prozesskostenhilfe für einen Insolvenzanfechtungsprozess:

  • KG, 07.01.2005 - 14 W 51/05

    Bewilligungsvoraussetzungen des Prozesskostenhilfeantrags eines

  • OLG Frankfurt, 31.07.2002 - 22 W 5/02

    Prozeßkostenhilfeablehnung für Konkursverwalter: Zumutbarkeit der

  • OLG Brandenburg, 27.03.2001 - 3 W 4/01

    Erfordernis der Unzumutbarkeit der Kostenaufbringung durch wirtschaftlich

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