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Rechtsprechung
   BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1952,178
BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51 (https://dejure.org/1952,178)
BGH, Entscheidung vom 16.10.1952 - III ZR 87/51 (https://dejure.org/1952,178)
BGH, Entscheidung vom 16. Oktober 1952 - III ZR 87/51 (https://dejure.org/1952,178)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Beschlagnahme einer Wohnung durch den Wohnungsausschuß, um eine wohnungsuchende Familie in das Zimmer einzuweisen - Qualifizierung einer Wohnung als Werkwohnung - Entstehen von Mietausfall durch rechtswidrige, nichtschuldhafte Zuweisung eines Wohnungssuchenden, als ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 7, 299
  • NJW 1953, 259
 
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Wird zitiert von ... (25)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 10.07.1951 - II ZR 30/51

    Berliner Vereinheitlichungsgesetz

    Auszug aus BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51
    Aus BGHZ 3, 82 ff; 6, 47 ff [BGH 29.04.1952 - V BLw 43/51] ; 6, 373 ff [BGH 26.06.1952 - IV ZR 36/52] ist nicht zu folgern, daß ein nur in Bezirk des Berufungsgerichts geltender Rechtssatz schon deshalb revisibel wäre, weil er mit der in anderen Bezirken geltenden Rechtslage rein tatsächlich übereinstimmt.

    Der in BGHZ 3, 82 ff abgedruckte Beschluß des II. Zivilsenats enthält nicht eine Nachprüfung der Auslegung, die das Kammergericht dem Berliner Recht gegeben hatte, sondern eine für die Zulässigkeit der Revision entscheidende erstmalige Anwendung des Berliner Gesetzes zur Wiederherstellung der Rechtseinheit.

  • BGH, 28.06.1951 - III ZR 6/50

    Rechtsstellung verdrängter Beamter

    Auszug aus BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51
    Selbst wenn das Durchführungsgesetz, wie die Revision vorträgt, in einigen Gemeinden gelten sollte, die vom Lande Schleswig-Holstein verwaltet werden, staatsrechtlich aber zu dem in der sowjetischen Besatzungszone gelegenen Lande Mecklenburg gehören, so könnte trotzdem auf die Verletzung von Vorschriften des Durchführungsgesetzes die Revision nicht gestützt werden, wie der Senat in dem insoweit in BGHZ 3, 1 ff [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] nicht abgedruckten Urteil vom 28. Juni 1951 III ZR 6/50 mit eingehender Begründung dargelegt hat.
  • BGH, 10.06.1952 - GSZ 2/52

    Enteignung. Maßnahmen des Wohnungsamts

    Auszug aus BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51
    Der Grosse Senat des Bundesgerichtshofes für Zivilsachen, dem die zur Entscheidung stehende Rechtsfrage in diesem Rechtsstreit gemäß § 137 GVG vorgelegt worden ist, hat mit Bindung für den erkennenden Senat (§ 138 Abs. 3 GVG) im Beschluß vom 9./10. Juni 1952 (GSZ 2/52, BGHZ 6, 270 ff) den Grundsatz aufgestellt, daß ein zur Entschädigung verpflichtender enteignungsgleicher Eingriff dann vorliegt, wenn durch rechtswidrige, nichtschuldhafte Zuweisung eines Wohnungssuchenden für den Vermieter ein Mietausfall entsteht, und dass in diesem Falle die, Entschädigung den vollen Mietausfall umfaßt.
  • BGH, 26.06.1952 - IV ZR 36/52

    Nachprüfung eines Wiedereinsetzungsbeschlusses

    Auszug aus BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51
    Aus BGHZ 3, 82 ff; 6, 47 ff [BGH 29.04.1952 - V BLw 43/51] ; 6, 373 ff [BGH 26.06.1952 - IV ZR 36/52] ist nicht zu folgern, daß ein nur in Bezirk des Berufungsgerichts geltender Rechtssatz schon deshalb revisibel wäre, weil er mit der in anderen Bezirken geltenden Rechtslage rein tatsächlich übereinstimmt.
  • BGH, 16.10.1952 - III ZR 180/50

    Wohnungseinweisung II - Enteignungsgleicher Eingriff

    Auszug aus BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51
    Der erkennende Senat hat in seinen zum Abdruck bestimmten Urteil vom heutigen Tage in der Sache III ZR 180/50, auf das insoweit verwiesen wird, dargelegt, daß ein solcher entschädigungspflichtiger enteignungsgleicher Eingriff in gleicher Weise dann gegeben ist, wenn der rechtswidrige Eingriff schuldhaft war.
  • BGH, 30.04.1952 - II ZR 124/51

    Umstellung von Berliner Versicherungsansprüchen

    Auszug aus BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51
    Bei dem Umstellungsrecht ist die Nachprüfbarkeit daraus hergeleitet worden (BGHZ 6, 47 ff), dass die Berliner Vorschriften mit dem Umstellungsrecht des Bundes völlig übereinstimmen.
  • BGH, 29.04.1952 - V BLw 43/51

    Veräußerung von Hauberganteilen

    Auszug aus BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51
    Aus BGHZ 3, 82 ff; 6, 47 ff [BGH 29.04.1952 - V BLw 43/51] ; 6, 373 ff [BGH 26.06.1952 - IV ZR 36/52] ist nicht zu folgern, daß ein nur in Bezirk des Berufungsgerichts geltender Rechtssatz schon deshalb revisibel wäre, weil er mit der in anderen Bezirken geltenden Rechtslage rein tatsächlich übereinstimmt.
  • BGH, 28.06.1952 - II ZR 215/51

    Öffentlichrechtliche Versicherung

    Auszug aus BGH, 16.10.1952 - III ZR 87/51
    Der II. Zivilsenat hat in dem in BGHZ 6, 373 ff abgedruckten Urteil die Nachprüfbarkeit des § 9 des Oldenburgischen Landesbrandkassengesetzes bejaht.
  • BGH, 22.01.1987 - III ZR 26/85

    Klagerecht der Destinatäre einer Stiftung

    Es kann nicht angenommen werden, daß insoweit eine bewußte und gewollte Abstimmung zum Zwecke der Vereinheitlichung vorliegt (vgl. Senatsurteile BGHZ 7, 299, 300f.; 34, 375, 377f. und vom 26. April 1976 - III ZR 21/74 = WM 1976, 869, 872; s. auch BVerwG NJW 1985, 2964).
  • BGH, 30.06.1988 - IX ZR 141/87

    Begriff der öffentlichen Grundstückslasten

    Der Umstand, daß die Kommunalabgabengesetze anderer Bundesländer vergleichbare Vorschriften enthalten, genügt nicht, die Nachprüfbarkeit des schleswig-holsteinischen Landesgesetzes zu begründen (vgl. BGHZ 7, 299, 300;… BGH, Urt. v. 28. Juni 1951 - III ZR 6/50, LM DBG § 35 Nr. 2).
  • BGH, 04.06.1992 - III ZR 39/91

    Revision bei irrevisibler Rechtsgrundlage - Anhörungspflicht nach …

    Die Übereinstimmung müßte bewußt und gewollt zum Zwecke der Vereinheitlichung herbeigeführt worden sein (BGHZ 4, 219, 220; 6, 47, 50; Senat, BGHZ 7, 299 und 34, 375, 377, Urteil vom 22. September 1958 - III ZR 129/57 - LM § 549 ZPO Nr. 47; BGH, Urteil vom 29. Oktober 1969 - I ZR 72/67 - MDR 1970, 210 = LM § 549 ZPO Nr. 81; BGH, Urteil vom 28. Januar 1988 - IX ZR 75/87 - WM 1988, 1211).

    Eine nur tatsächliche Übereinstimmung der in mehreren Bezirken geltenden Gesetze genügt hingegen nicht, um die nach § 549 ZPO erforderliche Identität der Rechtsnorm herzustellen, selbst wenn der Landesgesetzgeber aus der Gesetzgebung eines anderen Landes einzelne Rechtssätze oder Rechtsgedanken übernommen hat (BGHZ 7, 299; vgl. BGHZ 97, 231, 235 [BGH 07.03.1986 - V ZR 92/85]/236;… Rosenberg/Schwab, Zivilprozeßrecht 14. Aufl. S. 926).

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