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Rechtsprechung
   BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,627
BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71 (https://dejure.org/1972,627)
BFH, Entscheidung vom 08.06.1972 - IV R 130/71 (https://dejure.org/1972,627)
BFH, Entscheidung vom 08. Juni 1972 - IV R 130/71 (https://dejure.org/1972,627)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Mehraufwendungen für Verpflegung - Abwesenheit von Wohnung - Gewerbetreibender - Freie Berufe - Betriebsausgaben

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 106, 300
  • DB 1972, 1806
  • BStBl II 1972, 855
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (9)

  • BFH, 27.11.1970 - IV 168/64

    Fahrten eines Unternehmers - Niederlassungen - Mehraufwendungen für Verpflegung - …

    Auszug aus BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71
    Der erkennende Senat hat es aber bereits in seinem Urteil IV 168/64 vom 27. November 1970 (BFH 100, 528, BStBl II 1971, 103) ausdrücklich abgelehnt, diesen für Arbeitnehmer entwickelten Grundsatz (Abzugsfähigkeit einer Pauschale für Mehrverpflegungsaufwand bei übermäßiger langer Abwesenheit von zu Hause) in gleicher Weise für Gewerbetreibende anzuwenden.

    a) Wie der erkennende Senat bereits in seiner Entscheidung IV 168/64 vom 27. November 1970 (a. a. O.) hervorgehoben hat, können selbständig Tätige im Gegensatz zu Arbeitnehmern regelmäßig Vorrichtungen treffen, die es ihnen ermöglichen, sich am Ort ihrer ständigen beruflichen oder betrieblichen Tätigkeit unabhängig von der Dauer dieser beruflichen Tätigkeit und der Abwesenheit von zu Hause ebenso billig zu verpflegen wie zu Hause, wenn sie dies für erforderlich halten.

    b) Der erkennende Senat hat in seinem Urteil IV 168/64 vom 27. November 1970 (a. a. O.) des weiteren betont, daß ein selbständig Tätiger im Gegensatz zum Arbeitnehmer in der Gestaltung seiner betrieblichen Verhältnisse frei ist.

  • BFH, 19.10.1970 - GrS 2/70

    Anschaffung eines Wirtschaftsguts - Kosten der Lebensführung - Aufteilung der …

    Auszug aus BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71
    Sie stimmt mit den Rechtsgrundsätzen überein, die sich aus den Beschlüssen des Großen Senats des BFH Gr. S. 2/70 und Gr. S. 3/70 vom 19. Oktober 1970 (BFH 100, 309 und 317, BStBl II 1971, 17 und 21) zur Auslegung des § 12 Nr. 1 EStG ergeben.
  • BFH, 18.10.1962 - IV 319/60 U

    Geltendmachen des Pauschbetrags für Verpflegungsmehraufwand durch einen …

    Auszug aus BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71
    Auch hat die Rechtsprechung in Anlehnung an die für Arbeitnehmer gültigen Verwaltungsanweisungen anerkannt, daß das Abzugsverbot des § 12 Nr. 1 EStG nicht eingreift, wenn selbständig Tätige beruflich länger als sechs Stunden und weiter als 5 km von ihrer regelmäßigen Arbeitsstätte entfernt tätig werden und deshalb anzunehmen ist, daß sie aus beruflichen Gründen gezwungen sind, in Gaststätten zu essen, in denen sie im allgemeinen nicht zu essen pflegen (vgl. z. B. BFH-Urteile IV 356/54 U vom 21. Juli 1955, BFH 61, 278, BStBl III 1955, 305; IV 319/60 U vom 18. Oktober 1962, BFH 76, 102, BStBl III 1963, 38).
  • BFH, 16.06.1971 - I R 85/69
    Auszug aus BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71
    Schließlich hat der BFH in ständiger Rechtsprechung zugelassen, daß Arbeitnehmer, die ausschließlich oder überwiegend beruflich bedingt regelmäßig -- d. h. auf das Jahr gesehen bei gleichbleibenden Arbeitsbedingungen überwiegend -- pro Tag mehr als 12 Stunden von zu Hause abwesend sind, einen pauschal angesetzten Betrag für Verpflegungsmehraufwand bei der Ermittlung der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Werbungskosten abziehen (vgl. z. B. BFH-Urteil VI R 283/70 vom 9. November 1971, BFH 102, 512, BStBl II 1972, 145, mit Nachweisen aus der Rechtsprechung; ferner BFH-Urteile VI R 322/66 vom 4. August 1967, BFH 90, 23, BStBl III 1967, 782; VI 231/64 vom 24. Juni 1966, BFH 86, 574, BStBl III 1966, 608; IV 119/53 U vom 17. September 1953, BFH 58, 81, BStBl III 1953, 322).
  • BFH, 09.11.1971 - VI R 283/70

    Begriff der Regelmäßigkeit - Gleichbleibende Arbeitsbedingungen - …

    Auszug aus BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71
    Schließlich hat der BFH in ständiger Rechtsprechung zugelassen, daß Arbeitnehmer, die ausschließlich oder überwiegend beruflich bedingt regelmäßig -- d. h. auf das Jahr gesehen bei gleichbleibenden Arbeitsbedingungen überwiegend -- pro Tag mehr als 12 Stunden von zu Hause abwesend sind, einen pauschal angesetzten Betrag für Verpflegungsmehraufwand bei der Ermittlung der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Werbungskosten abziehen (vgl. z. B. BFH-Urteil VI R 283/70 vom 9. November 1971, BFH 102, 512, BStBl II 1972, 145, mit Nachweisen aus der Rechtsprechung; ferner BFH-Urteile VI R 322/66 vom 4. August 1967, BFH 90, 23, BStBl III 1967, 782; VI 231/64 vom 24. Juni 1966, BFH 86, 574, BStBl III 1966, 608; IV 119/53 U vom 17. September 1953, BFH 58, 81, BStBl III 1953, 322).
  • BFH, 24.06.1966 - VI 231/64
    Auszug aus BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71
    Schließlich hat der BFH in ständiger Rechtsprechung zugelassen, daß Arbeitnehmer, die ausschließlich oder überwiegend beruflich bedingt regelmäßig -- d. h. auf das Jahr gesehen bei gleichbleibenden Arbeitsbedingungen überwiegend -- pro Tag mehr als 12 Stunden von zu Hause abwesend sind, einen pauschal angesetzten Betrag für Verpflegungsmehraufwand bei der Ermittlung der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Werbungskosten abziehen (vgl. z. B. BFH-Urteil VI R 283/70 vom 9. November 1971, BFH 102, 512, BStBl II 1972, 145, mit Nachweisen aus der Rechtsprechung; ferner BFH-Urteile VI R 322/66 vom 4. August 1967, BFH 90, 23, BStBl III 1967, 782; VI 231/64 vom 24. Juni 1966, BFH 86, 574, BStBl III 1966, 608; IV 119/53 U vom 17. September 1953, BFH 58, 81, BStBl III 1953, 322).
  • BFH, 04.08.1967 - VI R 322/66

    Voraussetzung für den Abzug der Mehraufwendungen für Verpflegung bei …

    Auszug aus BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71
    Schließlich hat der BFH in ständiger Rechtsprechung zugelassen, daß Arbeitnehmer, die ausschließlich oder überwiegend beruflich bedingt regelmäßig -- d. h. auf das Jahr gesehen bei gleichbleibenden Arbeitsbedingungen überwiegend -- pro Tag mehr als 12 Stunden von zu Hause abwesend sind, einen pauschal angesetzten Betrag für Verpflegungsmehraufwand bei der Ermittlung der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Werbungskosten abziehen (vgl. z. B. BFH-Urteil VI R 283/70 vom 9. November 1971, BFH 102, 512, BStBl II 1972, 145, mit Nachweisen aus der Rechtsprechung; ferner BFH-Urteile VI R 322/66 vom 4. August 1967, BFH 90, 23, BStBl III 1967, 782; VI 231/64 vom 24. Juni 1966, BFH 86, 574, BStBl III 1966, 608; IV 119/53 U vom 17. September 1953, BFH 58, 81, BStBl III 1953, 322).
  • BFH, 21.07.1955 - IV 356/54 U

    Geltendmachung des Mehraufwands für Verpflegung als Betriebsausgabe durch einen …

    Auszug aus BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71
    Auch hat die Rechtsprechung in Anlehnung an die für Arbeitnehmer gültigen Verwaltungsanweisungen anerkannt, daß das Abzugsverbot des § 12 Nr. 1 EStG nicht eingreift, wenn selbständig Tätige beruflich länger als sechs Stunden und weiter als 5 km von ihrer regelmäßigen Arbeitsstätte entfernt tätig werden und deshalb anzunehmen ist, daß sie aus beruflichen Gründen gezwungen sind, in Gaststätten zu essen, in denen sie im allgemeinen nicht zu essen pflegen (vgl. z. B. BFH-Urteile IV 356/54 U vom 21. Juli 1955, BFH 61, 278, BStBl III 1955, 305; IV 319/60 U vom 18. Oktober 1962, BFH 76, 102, BStBl III 1963, 38).
  • BFH, 17.09.1953 - IV 119/53 U

    Mehraufwendungen für Verpflegung als Werbungskosten - Fahrtkosten zwischen …

    Auszug aus BFH, 08.06.1972 - IV R 130/71
    Schließlich hat der BFH in ständiger Rechtsprechung zugelassen, daß Arbeitnehmer, die ausschließlich oder überwiegend beruflich bedingt regelmäßig -- d. h. auf das Jahr gesehen bei gleichbleibenden Arbeitsbedingungen überwiegend -- pro Tag mehr als 12 Stunden von zu Hause abwesend sind, einen pauschal angesetzten Betrag für Verpflegungsmehraufwand bei der Ermittlung der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Werbungskosten abziehen (vgl. z. B. BFH-Urteil VI R 283/70 vom 9. November 1971, BFH 102, 512, BStBl II 1972, 145, mit Nachweisen aus der Rechtsprechung; ferner BFH-Urteile VI R 322/66 vom 4. August 1967, BFH 90, 23, BStBl III 1967, 782; VI 231/64 vom 24. Juni 1966, BFH 86, 574, BStBl III 1966, 608; IV 119/53 U vom 17. September 1953, BFH 58, 81, BStBl III 1953, 322).
  • BFH, 28.01.1976 - IV R 195/72

    Mehraufwendungen für Verpflegung - Betriebsausgaben - Zwölfstündige Abwesenheit …

    An der bisherigen Rechtsprechung, wonach Mehraufwendungen für Verpflegung wegen regelmäßig mehr als zwölfstündiger Abwesenheit von der Wohnung bei selbständig Tätigen (Gewerbetreibenden; freien Berufen) nicht als Betriebsausgaben anerkannt werden können (BFH-Urteile vom 8. Juni 1972 IV R 130/71, BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855, und vom 1. Februar 1973 I R 95/71, BFHE 108, 351, BStBl II 1973, 306), hält der Senat auch für die Fälle fest, in denen die tatsächliche Gestaltung der Berufsausübung der eines Arbeitnehmers ähnlich ist.

    Mit der wegen grundsätzlicher Bedeutung der Streitsache zugelassenen Revision verweist das FA insbesondere auf die Entscheidungen des BFH vom 8. Juni 1972 IV R 130/71 (BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855), und vom 1. Februar 1973 I R 95/71 (BFHE 108, 351, BStBl II 1973, 306), wonach Mehraufwendungen für Verpflegung wegen mehr als zwölfstündiger Abwesenheit von der Wohnung bei selbständig Tätigen keine Betriebsausgaben sind.

    In der Entscheidung IV R 130/71, der sich der I. Senat des BFH im Urteil I R 95/71 angeschlossen hat (vgl. auch Urteile IV 168/64 und vom 9. Oktober 1974 I R 128/73, BFHE 114, 47, BStBl II 1975, 203), hat es der erkennende Senat jedoch ausdrücklich abgelehnt, diesen für Arbeitnehmer entwickelten Grundsatz (Abzugsfähigkeit einer Pauschale für Mehrverpflegungsaufwand bei übermäßig langer Abwesenheit von zu Hause) bei selbständig Tätigen (Freiberuflern, Gewerbetreibenden) anzuwenden.

    Der erkennende Senat hat im Urteil IV R 130/71 ausgeführt, daß bei Freiberuflern und Gewerbetreibenden generell anders gelagerte Umstände vorlägen, die eine Gleichstellung mit den Arbeitnehmern verböten.

  • BFH, 09.10.1974 - I R 128/73

    Wochenmarkthändler - Ort des Wohnsitzes - Betriebstätte - Wohenmarktveranstaltung …

    Der BFH hat in den Urteilen vom 8. Juni 1972 IV R 130/71 (BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855) und vom 1. Februar 1973 I R 95/71 (BFHE 108, 351, BStBl II 1973, 306) ausgeführt, daß Mehraufwendungen für Verpflegung bei selbständig Tätigen (Freiberuflern, Gewerbetreibenden -- im Gegensatz zu Arbeitnehmern) in aller Regel keinen Betriebsaufwand im Sinne von § 4 Abs. 4 EStG darstellen, da sie ihre Arbeitsbedingungen selbst gestalten und mit ihren persönlichen Belangen abstimmen können.
  • BFH, 15.04.1993 - IV R 5/92

    Voraussetzungen des Abzugs von Mehraufwendungen für Verpflegung aus Anlaß von …

    Unter Hinweis auf die fehlende Gleichartigkeit der Verhältnisse hat der Senat jedoch eine Anwendung der für Arbeitnehmer geltenden Verpflegungspauschalen auf selbständig tätige Steuerpflichtige bisher abgelehnt (Urteile vom 8. Juni 1972 IV R 130/71, BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855 und in BFHE 155, 287, 292, BStBl II 1989, 276, 278).

    Während nämlich der Sachverhalt in BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855 nicht unter dem Gesichtspunkt der Einsatzwechseltätigkeit, sondern unter dem Aspekt der mehr als 12stündigen Abwesenheit eines freiberuflich tätigen Rechtsanwalts zu beurteilen war, hatte der Senat in BFHE 155, 287, BStBl II 1989, 276 einen Fall zu entscheiden, in dem die beiden Gesellschafter einer Firma für Hörgeräte zwischen am Sitz der Gesellschaft und insgesamt sechs regelmäßigen Betriebsstätten in einem festen Turnus tätig waren.

  • BFH, 15.09.1988 - IV R 116/85

    Verpflegungsmehraufwand - Abzugsverbot - Aufteilungsverbot - Geschäftsreise - …

    An der bisherigen Auffassung, daß für die Gleichartigkeit der Verhältnisse zwischen selbständig Tätigen einerseits und Arbeitnehmern andererseits keine gesicherten Erkenntnisse vorlägen, wird festgehalten (vgl. Senatsurteil vom 8. Juni 1972 IV R 130/71, BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855).
  • BFH, 17.10.1990 - I R 30/88

    Abzug eines Verpflegungsmehraufwands für selbständig tätige Taxifahrer

    Zum anderen hat der Selbständige im Regelfall die Freiheit, Vorkehrungen zu treffen, die ihm eine preiswerte Essenseinnahme ermöglichen (BFH-Urteil vom 8. Juni 1972 IV R 130/71, BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855).
  • BFH, 05.06.1995 - IV B 132/94

    Einbeziehung von Verpflegungsmehraufwendungen selbständig tätiger Freiberufler in …

    Die Nichtabziehbarkeit ist dadurch gerechtfertigt, daß Freiberufler und Selbständige anders als Arbeitnehmer Art und Weise ihrer Tätigkeit selbst frei bestimmen können (ständige Rechtsprechung; vgl. z. B. Senatsurteile vom 8. Juni 1972 IV R 130/71, BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855, und in BFHE 128, 196, BStBl II 1979, 700 sowie BFH-Urteile vom 1. Februar 1973 I R 95/71, BFHE 108, 351, BStBl II 1973, 306, und vom 9. Oktober 1974 I R 128/73, BFHE 114, 47, BStBl II 1975, 203).
  • BFH, 01.02.1973 - I R 95/71

    Mehraufwendungen für Verpflegung - Abwesenheit von der Wohnung - Zeitdauer - …

    Der IV. Senat des BFH hat entschieden, daß Mehraufwendungen für Verpflegung wegen regelmäßiger mehr als zwölfstündiger Abwesenheit von der Wohnung bei selbständig Tätigen nicht als Betriebsausgaben anerkannt werden können (Urteil vom 8. Juni 1972 IV R 130/71, BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855; zuvor schon Urteil vom 27. November 1970 IV 168/64, BFHE 100, 528, BStBl II 1971, 103).
  • BFH, 24.01.1985 - IV R 268/84

    Steuerliches Absetzen von Verpflegungsmehraufwand eines selbständigen …

    Der Senat hat bereits in seiner Entscheidung vom 8. Juni 1972 IV R 130/71 (BFHE 106, 300, BStBl II 1972, 855) zu der Frage Stellung genommen, ob ein selbständiger Rechtsanwalt bei einer länger als 12stündigen Abwesenheit von seiner Wohnung Verpflegungsmehraufwand als Betriebsausgabe absetzen darf.
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