Rechtsprechung
| BVerfG, 09.07.1975 - 1 BvR 572/70, 1 BvR 708/70, 1 BvR 791/70, 1 BvR 808/70, 1 BvR 120/71, 1 BvR 134/71 |
Zitiervorschläge
BVerfG, 09.07.1975 - 1 BvR 572/70, 1 BvR 708/70, 1 BvR 791/70, 1 BvR 808/70, 1 BvR 120/71, 1 BvR 134/71 (https://dejure.org/1975,909)
BVerfG, Entscheidung vom 09.07.1975 - 1 BvR 572/70, 1 BvR 708/70, 1 BvR 791/70, 1 BvR 808/70, 1 BvR 120/71, 1 BvR 134/71 (https://dejure.org/1975,909)
BVerfG, Entscheidung vom 09. Juli 1975 - 1 BvR 572/70, 1 BvR 708/70, 1 BvR 791/70, 1 BvR 808/70, 1 BvR 120/71, 1 BvR 134/71 (https://dejure.org/1975,909)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1975,909) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Hochschulgesetz NRW
§ 90 BVerfGG, Subsidiarität der VB, ausführende Satzung
Volltextveröffentlichungen (2)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Rechtswegerschöpfung bei Rechtssatzverfassungsbeschwerde
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Sonstiges (2)
- Deutscher Bundestag
(Verfahrensmitteilung)
- nrw.de
(Schriftsatz aus dem Verfahren)
Verfassungsbeschwerdeschrift
Papierfundstellen
- BVerfGE 40, 187
- NJW 1975, 1827
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (4)
- BVerfG, 19.12.1951 - 1 BvR 220/51
Hinterbliebenenrente I
Auszug aus BVerfG, 09.07.1975 - 1 BvR 572/70
Die Beschwerdeführer können somit nicht darauf verwiesen werden, gegen diese Vollzugsakte zunächst Rechtsschutz bei den Gerichten zu suchen und dabei die Verfassungswidrigkeit des Gesetzes geltend zu machen (BVerfGE 1, 97 (102 f.); 29, 83 (94)); jedoch haben sie die Möglichkeit, gegen die zur Durchführung des Hochschulgesetzes erforderlichen Satzungen, soweit sie davon unmittelbar betroffen sind, Verfassungsbeschwerde einzulegen (BVerfGE 1, 91 (94 f.); 12, 319 (321)). - BVerfG, 02.05.1961 - 1 BvR 203/53
Ärztliche Pflichtaltersversorgung
Auszug aus BVerfG, 09.07.1975 - 1 BvR 572/70
Die Beschwerdeführer können somit nicht darauf verwiesen werden, gegen diese Vollzugsakte zunächst Rechtsschutz bei den Gerichten zu suchen und dabei die Verfassungswidrigkeit des Gesetzes geltend zu machen (BVerfGE 1, 97 (102 f.); 29, 83 (94)); jedoch haben sie die Möglichkeit, gegen die zur Durchführung des Hochschulgesetzes erforderlichen Satzungen, soweit sie davon unmittelbar betroffen sind, Verfassungsbeschwerde einzulegen (BVerfGE 1, 91 (94 f.); 12, 319 (321)). - BVerfG, 21.07.1970 - 2 BvR 255/69
Steinkohle-Anpassungsgesetz
Auszug aus BVerfG, 09.07.1975 - 1 BvR 572/70
Die Beschwerdeführer können somit nicht darauf verwiesen werden, gegen diese Vollzugsakte zunächst Rechtsschutz bei den Gerichten zu suchen und dabei die Verfassungswidrigkeit des Gesetzes geltend zu machen (BVerfGE 1, 97 (102 f.); 29, 83 (94)); jedoch haben sie die Möglichkeit, gegen die zur Durchführung des Hochschulgesetzes erforderlichen Satzungen, soweit sie davon unmittelbar betroffen sind, Verfassungsbeschwerde einzulegen (BVerfGE 1, 91 (94 f.); 12, 319 (321)). - BVerfG, 18.12.1951 - 1 BvR 222/51
Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde gegen autonome Satzungen - Vertretung im …
Auszug aus BVerfG, 09.07.1975 - 1 BvR 572/70
Die Beschwerdeführer können somit nicht darauf verwiesen werden, gegen diese Vollzugsakte zunächst Rechtsschutz bei den Gerichten zu suchen und dabei die Verfassungswidrigkeit des Gesetzes geltend zu machen (BVerfGE 1, 97 (102 f.); 29, 83 (94)); jedoch haben sie die Möglichkeit, gegen die zur Durchführung des Hochschulgesetzes erforderlichen Satzungen, soweit sie davon unmittelbar betroffen sind, Verfassungsbeschwerde einzulegen (BVerfGE 1, 91 (94 f.); 12, 319 (321)).
- BVerfG, 29.05.1973 - 1 BvR 424/71
Hochschul-Urteil
Rn. 111 In der mündlichen Verhandlung vom 5. bis 7. Dezember 1972 haben sich geäußert: die Professoren Dr. Götz, Dr. Rauschning und Dr. Sattler für die Beschwerdeführer des vorliegenden Verfahrens, Professor Dr. Eckehart Stein für die Regierung des Landes Niedersachsen, Ministerialdirektor Dr. Böning vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft für die Bundesregierung, Rechtsanwalt Professor Dr. Veit für den Landtag von Baden-Württemberg, Ministerialrat Dr. Kern vom Kultusministerium Baden-Württemberg für die Regierung des Landes Baden- Württemberg, Professor Dr. Hoffmann für die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg, Professor Dr. Roellecke für den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Professor Dr. Denninger für die Regierung des Landes Hessen, Professor Dr. Salzwedel für die Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Professor Dr. Doehring als Beschwerdeführer und Professor Dr. Hans Schneider als sein Vertreter in dem Verfahren 1 BvR 219/68 (Hochschulgesetz Baden-Württemberg), Rechtsanwalt Dr. Gündisch als Vertreter der Beschwerdeführer in dem Verfahren 1 BvR 79/70 (Hochschulgesetz Hamburg), Professor Dr. Blümel und Dozent Dr. Grabitz als Vertreter der Beschwerdeführer in dem Verfahren 1 BvR 282/70 (Hochschulgesetz Hamburg), Rechtsanwalt Barthold als Vertreter der Beschwerdeführer in dem Verfahren 1 BvR 174/71 (Hochschul- und Universitätsgesetz Hessen), Professor Dr. Hans-Heinrich Rupp als Vertreter der Beschwerdeführer in dem Verfahren 1 BvR 398/70 (Universitätsgesetz Hessen), die Rechtsanwälte Dr. Redeker und Dr. Maassen als Vertreter der Beschwerdeführer in den Verfahren 1 BvR 572/70, 1 BvR 708/70, 1 BvR 791/70, 1 BvR 808/70, 1 BvR 120/71 und 1 BvR 134/71 (Hochschulgesetz Nordrhein-Westfalen), Professor Dr. Peter Schneider, Professor Dr. Mallmann und Dr. Rotter für die Westdeutsche Rektorenkonferenz, Professor Dr. Zacher für den Hochschulverband und Jürgen Lüthje für die Bundesassistentenkonferenz. - BVerfG, 20.10.1982 - 1 BvR 1470/80
Hochschulorganisation
Rn. 65 1. Die Vorschriften des § 13 Abs. 2 Satz 2 und des § 15 Abs. 7 WissHG, die der Grundordnung nähere Regelungen über Hochschulgremien und deren Verfahren vorbehalten, stecken nur einen ausfüllungsbedürftigen Rahmen ab, innerhalb dessen dem Grundordnungsgeber Ausgestaltungsfreiheit zusteht; von der Art und Weise, wie dieser davon Gebrauch macht, wird die Stellung der Beschwerdeführer abhängen (vgl. BVerfGE 40, 187 [193]; 43, 242 [266]; 47, 327 [365]; 55, 37 [52 f.]). - BVerfG, 08.02.1977 - 1 BvR 79/70
Universitätsgesetz Hamburg
Rn. 68 Soweit sich die Verfassungsbeschwerden gegen § 43 Abs. 3 und § 50 Abs. 2 UniG richten, sind sie mangels unmittelbarer und gegenwärtiger Betroffenheit der Beschwerdeführer unzulässig, da hier lediglich die Kollegialorgane ermächtigt werden, die Stimmenverhältnisse abweichend zu regeln (vgl. BVerfGE 40, 187 [193 ff.]). - BVerfG, 14.12.1976 - 2 BvR 802/75
Verfassungsbeschwerde einer Parlamentsfraktion
Sie ist nur zulässig, wenn der Beschwerdeführer, der sich gegen eine Norm des materiellen Rechts wendet, nach seiner Behauptung durch die Norm selbst, gegenwärtig und unmittelbar in einem Grundrecht oder grundrechtsgleichen Recht verletzt ist (ständige Rechtsprechung, vgl. BVerfGE 1, 97 [101 ff.]; 40, 187 [193]).
dejure.org
Übersicht BVerfG
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.