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Rechtsprechung
   BVerwG, 31.10.1955 - V C 16.55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,573
BVerwG, 31.10.1955 - V C 16.55 (https://dejure.org/1955,573)
BVerwG, Entscheidung vom 31.10.1955 - V C 16.55 (https://dejure.org/1955,573)
BVerwG, Entscheidung vom 31. Oktober 1955 - V C 16.55 (https://dejure.org/1955,573)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BVerwGE 2, 290
  • NJW 1956, 317
  • MDR 1956, 56
  • ZMR 1956, 234
  • DVBl 1956, 301
  • DÖV 1956, 505
  • DÖV 1956, 506
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 27.01.1954 - VI ZR 309/52

    Preisstopverordnung. Schutzgesetz?

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1955 - V C 16.55
    Die Frage, ob die Vorschriften des öffentlichen Preisrechts, insbesondere der Preisstoppverordnung, Schutzvorschriften zugunsten des Preisschuldners sind, ist umstritten; vgl. BVerwGE 1, 104 (105) [BVerwG 23.04.1954 - II C 50/53]; BGHZ 12, 146 [BGH 27.01.1954 - VI ZR 309/52]; BGH MDR 1951 S. 97; OVG Hamburg VerwRspr.Bd.2 Nr. 111 = DVBl. 1950 S.615; Württ.-Bad.VGH VerwRspr.
  • BVerwG, 23.04.1954 - II C 50.53
    Auszug aus BVerwG, 31.10.1955 - V C 16.55
    Die Frage, ob die Vorschriften des öffentlichen Preisrechts, insbesondere der Preisstoppverordnung, Schutzvorschriften zugunsten des Preisschuldners sind, ist umstritten; vgl. BVerwGE 1, 104 (105) [BVerwG 23.04.1954 - II C 50/53]; BGHZ 12, 146 [BGH 27.01.1954 - VI ZR 309/52]; BGH MDR 1951 S. 97; OVG Hamburg VerwRspr.Bd.2 Nr. 111 = DVBl. 1950 S.615; Württ.-Bad.VGH VerwRspr.
  • BGH, 19.12.1978 - VI ZR 43/77

    Nachprüfung von Krankenhauspflegesätzen

    Infolgedessen handelte es sich bei seinem Erlaß, der den Pflegesatz festsetzte, um einen Verwaltungsakt (vgl. OVG Lüneburg, NJW 1978, 1211; insoweit zutreffend auch LG Frankfurt NJW 1978, 597, 598; Grünenwald, ZblSozVers 1977, 113; vgl. BVerwGE 2, 290 [= NJW 1956, 317, 318]; 7, 354; 15, 296 für Genehmigungen von Krankenhauspflegesätzen nach der Anordnung PR Nr. 140/48 und der Bundespflegesatzverordnung 1954).
  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 10.02.1977 - III A 125/75
    "... Bei der von der Klägerin erhobenen Feststellungsklage handelt es sich um eine vermögensrechtliche Streitigkeit, denn die Klägerin macht letztlich geltend, in ihrer vermögensrechtlichen Stellung beeinträchtigt zu sein (BVerwGE 2, 290, 292 für die Anfechtungsklage).

    In entsprechender Anwendung der §§ 512a, 528 Satz 2 ZPO ist in vermögensrechtlichen Streitigkeiten die vom Verwaltungsgericht angenommene örtliche Zuständigkeit zur Entscheidung des Verwaltungsrechtsstreits im Berufungsverfahren nicht nachprüfbar (BVerwGE 2, 290; 11, 128 für die Revisionsinstanz;… BVerwG Urt. v. 26.4. 1974 - DÖV 1974, 534 für die Revisionsinstanz - OVG Münster, Bescheid v. 29.9.1957 - OVGE 11, 221 - Eyermann/Fröhler VwGO, 6. Aufl., § 128 Anm. 1; § 52 Anm. 39 f.).

  • BVerwG, 08.07.1977 - VII C 72.74

    Flughafenunternehmer - Erhöhung der Entgelte - Luftfahrzeuge - Landegebühr - …

    Ein durch die angefochtene Genehmigung bewirkter Eingriff in ein Recht der Klägerin kann auch nicht mit der Begründung bejaht werden, daß § 43 LuftVZO, weil er die Regelung des Benutzungsentgelts von der behördlichen Genehmigung abhängig mache, ein Rechtssatz sei, der auch den Schutz des individuellen Interesses der einzelnen Luftfahrtunternehmer zum Gegenstand habe (vgl. hierzu BVerwGE 2, 290 [293]; 6, 167 [169]; 27, 29 [31]; 28, 131 [134]; 30, 135 [137]).
  • BGH, 30.11.1967 - Ia ZR 50/65

    Patentstreitsache vor unzuständigem Gericht

    Die jeweilige Wiederholung der Rüge in den späteren Rechtszügen verlangen, zum Teil ohne nähere Begründung, u.a. das Reichsarbeitsgericht in ArbRspr 30, 3 (mit zustimmender Anmerkung von Volkmar), das Bundesarbeitsgericht in AP Nr. 1 zu § 528 ZPO, das Bundesverwaltungsgericht in BVerwGE 2, 290, 291 [BVerwG 31.10.1955 - V C 16/55] (für den Fall der örtlichen Unzuständigkeit), Baumbach/Lauterbach, a.a.O., § 274 Anm. 2, Dersch/Volkmar, Kommentar zum Arbeitsgerichtsgesetz, 6. Aufl., § 64 Anm. 33 a, Nikisch, Zivil-Prozeßrecht, 2. Aufl., § 26 II 3, Reichel in ZZP 34, 348 Anm. Nr. 2, Stein/Jonas/Schönke/Pohle, a.a.O., § 528 Anm. III 2, ferner § 551 III zu Nr. 4 und Wieczorek, Handkommentar zur Zivilprozeßordnung, 2. Aufl., § 528 Anm. B III. Das Bundesarbeitsgericht hat sich allerdings in späteren Entscheidungen (vgl. u.a. AP Nr. 13 zu § 276; BAG 15, 292, 295 und 325, 327 f) zur Gegenansicht bekannt, daß die Zuständigkeit von Amts wegen, also ohne Rücksicht darauf zu prüfen soi, ob die beklagte Partei die Rüge der Unzuständigkeit im Berufungs- und Revisionsverfahren erneuert hat.
  • BVerwG, 30.06.1956 - V C 84.55

    Mietpreisvorschriften des geltenden Rechts als Gesetze zum Schutze des Mieters - …

    Zu dem gleichen Ergebnis, daß der Mieter eine rechtswidrige Mieterhöhungsgenehmigung anzufechten berechtigt ist, gelangt man, wenn man es für die Frage, ob der Preisschuldner eine Preiserhöhungsgenehmigung anfechten kann, mit dem Urteil des Senats vom 31. Oktober 1955 - BVerwG V C 16.55 - (NJW 1956 S. 317 = MDR 1956 S. 56 = DVBl. 1956 S. 301) darauf abstellt, ob die durch den angefochtenen Verwaltungsakt angeblich oder möglicherweise verletzte Preisvorschrift auch oder nur dem Schutz des Klägers oder ausschließlich dem Gemeinwohl zu dienen bestimmt ist.
  • OVG Bremen, 29.10.1974 - II BA 115/74

    Örtliche Zuständigkeit des Gerichts für Streitigkeiten über vermögensrechtliche …

    Bei der Auslegung dieser Vorschrift kann nicht unberücksichtigt bleiben, daß bereits vor dem Inkrafttreten der VwGO die höchstrichterliche Verwaltungsrechtsprechung trotz des dem heutigen § 128 Satz 1 VwGO entsprechenden § 113 VGG aufgrund der mit dem Jetzigen § 173 VwGO vergleichbaren Verweisung des § 34 VGG die Anwendung des § 528 ZPO bejaht und damit die Prüfungsbefugnis des Berufungsgerichts hinsichtlich der Zuständigkeit des Erstgerichts eingeschränkt hat (vgl. BVerwG, Urteil vom 31.10.1955, BVerwGE 2, 290 [BVerwG 31.10.1955 - BVerwG V C 16.55] ; ferner Urteil vom 23.9.1960, BVerwGE 11, 128 und OVG Münster, Bescheid vom 27.9.1956, OVGE 11, 221).
  • BVerwG, 23.09.1960 - III C 44.60

    Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofs in Lastenausgleichssachen

    Auch verbietet dieses die Vorschrift des § 528 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO, die nach dem Urteil des V. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. Oktober 1955 - BVerwG V C 16.55 - (NJW 1956 S. 317) im Verwaltungsstreitverfahren, entsprechend anzuwenden ist - also gemäß § 566 ZPO, §§ 26, 61 des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG - auch in der Revisionsinstanz.
  • BVerwG, 05.12.1958 - VII C 216.57

    Rechtsmittel

    Dies entspricht auch der im Urteil des V. Senats vom 31. Oktober 1955 (BVerwGE 2, 290) vertretenen Auffassung, wonach eine auf Grund der Anordnung PR Nr. 140/48 über Pflegesätze der Kranken- und Heilanstalten und sonstiger pflegerischer Anstalten vom 18. Dezember 1948 (VfW MBl. 1948 II S. 199) ergangene Genehmigung zur Erhöhung der Krankenhauspflegesätze als Verwaltungsakt anzusehen ist.
  • BVerwG, 06.01.1956 - V C 121.55

    Rechtsmittel

    Vgl. dazu das Urteil des V. Senats vom 31. Oktober 1955 - BVerwG V C 16.55 -.
  • BGH, 09.07.1956 - V BLw 23/56

    Rechtsmittel

    Auch das Bundesverwaltungsgericht (MDR 1956, 56 - NJW 1956, 317) hat die Frage, ob ein Preisschuldner eine Preiserhöhungsgenehmigung anfechten kann, mit der Begründung verneint, daß der Schuldner durch diese Genehmigung, obwohl sie zu wirtschaftlichen Nachteilen für ihn führen könne, nicht in einem Recht verletzt sei.
  • VG Karlsruhe, 28.06.1956 - III 20/56
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