Rechtsprechung
| BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67, Gr. Sen. 2.67 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Umfang des Bestehens des Vertretungserfordernisses nach § 67 Abs. 1 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) für einen Vertreter des öffentlichen Interesses beim Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - Auslegung der nordrhein-westfälischen Verordnung über die ...
- Wolters Kluwer
Freistellung vom Anwaltszwang; Klage eines Vertreters des öffentlichen Interesses
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Papierfundstellen
- BVerwGE 31, 5
- NJW 1969, 249
- DÖV 1969, 251
Wird zitiert von ... (20) Zitiert selbst (13)
- BVerwG, 18.03.1961 - Gr. Sen. 4.60
Streit aus dem Lastenausgleichsrecht - Zulässigkeit der Vorlage an den Großen …
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Es ist anerkannten Rechts, daß der Oberbundesanwalt vom Vertretungserfordernis freigestellt ist (Beschluß vom 18. März 1961 - BVerwG Gr. Sen. 4.60 -, BVerwGE 12, 119 [BVerwG 18.03.1961 - Gr. Sen. 4/60] [121 f.]; Ule, DVBl. 1960, 238 [239]).Der Vertreter der Interessen des Ausgleichsfonds unterliegt ebenfalls nicht der Vorschrift des § 67 Abs. 1 VwGO, soweit seine Beteiligung am Verfahren auf der ihm durch das Lastenausgleichsgesetz eingeräumten Stellung beruht (BVerwG, Beschluß vom 18. März 1961, a.a.O.).
Hiermit stimmt überein, daß der Große Senat des Bundesverwaltungsgerichts in dem Beschluß vom 18. März 1961 (a.a.O. S. 127) die Einrichtung des Vertreters der Interessen des Ausgleichsfonds mit der des Oberbundesanwalts für vergleichbar hielt, da der Vertreter der Interessen des Ausgleichsfonds an die Weisungen einer Behörde gebundenes ist, der eine Stellung zukommt, die derjenigen einer obersten Bundesbehörde vergleichbar ist.
- BVerwG, 15.04.1964 - V C 172.62
Anspruch auf eine Ausnahmegenehmigung nach dem Gesetz zum Schutze der Jugend in …
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Mit der Begründung, daß sie von dem Zwischenurteil des V. Senats vom 15. April 1964 - BVerwG V C 172.62 - (BVerwGE 18, 205), dem Beschluß des I. Senats vom 16. Juli 1964 - BVerwG I B 156.62 -, dem Urteil des I. Senats vom 18. August 1964 - BVerwG I C 63.62 - (Buchholz BVerwG 406.11, § 34 BBauG Nr. 2 = DVBl. 1964, 918) und dem Urteil des VII. Senats vom 24. September 1965 - BVerwG VII C 39.63 - (Buchholz BVerwG 451.40, § 15 GastG Nr. 1 = GewArch. 1966, 41) abweichen wollen, haben sie gemäß § 11 Abs. 3 VwGO die Entscheidung des Großen Senats über die eingangs erwähnte Rechtsfrage eingeholt.Der V. Senat hat durch das Zwischenurteil vom 15. April 1964 (a.a.O.) allein darüber entschieden, "ob der am Verfahren in den Vorinstanzen beteiligte Vertreter des öffentlichen Interesses auch noch im Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht beteiligt ist, wenn er selbst kein Rechtsmittel eingelegt hat." Diese Frage hat er verneint (dazu der Beschluß des Großen Senats vom 24. Oktober 1966 - BVerwG Gr. Sen. 3.65 - [BVerwGE 25, 170 [BVerwG 24.10.1966 - Gr. Sen. 3/65]]).
Obwohl sich hierdurch die Beantwortung der weiteren Frage "an sich erübrigt" hatte, ob der VöI NW vor dem Bundesverwaltungsgericht dem Vertretungserfordernis nach § 67 Abs. 1 VwGO unterliege, hielt es der V. Senat für "zweckmäßig", auch dazu in dem Urteil Stellung zu nehmen (BVerwGE 18, 205 [BVerwG 15.04.1964 - V C 172/62] [210]).
- BVerwG, 18.08.1964 - I C 63.62
Maßgeblichkeit der vorhandenen Bebauung für die Zulässigkeit von Vorhaben …
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Mit der Begründung, daß sie von dem Zwischenurteil des V. Senats vom 15. April 1964 - BVerwG V C 172.62 - (BVerwGE 18, 205), dem Beschluß des I. Senats vom 16. Juli 1964 - BVerwG I B 156.62 -, dem Urteil des I. Senats vom 18. August 1964 - BVerwG I C 63.62 - (Buchholz BVerwG 406.11, § 34 BBauG Nr. 2 = DVBl. 1964, 918) und dem Urteil des VII. Senats vom 24. September 1965 - BVerwG VII C 39.63 - (Buchholz BVerwG 451.40, § 15 GastG Nr. 1 = GewArch. 1966, 41) abweichen wollen, haben sie gemäß § 11 Abs. 3 VwGO die Entscheidung des Großen Senats über die eingangs erwähnte Rechtsfrage eingeholt.Die in den Vorlagebeschlüssen vertretene Rechtsmeinung, daß der VöI NW im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nicht dem Anwaltserfordernis unterliege, weicht von dem Urteil des I. Senats vom 18. August 1964 (a.a.O.) ab, das insoweit auf der entgegengesetzten Rechtsansicht beruht.
- BVerwG, 24.09.1965 - VII C 39.63
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Mit der Begründung, daß sie von dem Zwischenurteil des V. Senats vom 15. April 1964 - BVerwG V C 172.62 - (BVerwGE 18, 205), dem Beschluß des I. Senats vom 16. Juli 1964 - BVerwG I B 156.62 -, dem Urteil des I. Senats vom 18. August 1964 - BVerwG I C 63.62 - (Buchholz BVerwG 406.11, § 34 BBauG Nr. 2 = DVBl. 1964, 918) und dem Urteil des VII. Senats vom 24. September 1965 - BVerwG VII C 39.63 - (Buchholz BVerwG 451.40, § 15 GastG Nr. 1 = GewArch. 1966, 41) abweichen wollen, haben sie gemäß § 11 Abs. 3 VwGO die Entscheidung des Großen Senats über die eingangs erwähnte Rechtsfrage eingeholt.Das Entsprechende gilt für das in den Vorlagebeschlüssen genannte Urteil des VII. Senats vom 24. September 1965 (a.a.O.).
- BVerwG, 24.10.1966 - Gr. Sen. 3.65
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Der V. Senat hat durch das Zwischenurteil vom 15. April 1964 (…a.a.O.) allein darüber entschieden, "ob der am Verfahren in den Vorinstanzen beteiligte Vertreter des öffentlichen Interesses auch noch im Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht beteiligt ist, wenn er selbst kein Rechtsmittel eingelegt hat." Diese Frage hat er verneint (dazu der Beschluß des Großen Senats vom 24. Oktober 1966 - BVerwG Gr. Sen. 3.65 - [BVerwGE 25, 170 [BVerwG 24.10.1966 - Gr. Sen. 3/65]]).Da gemäß § 36 VwGO eine Regelung möglich ist, nach der ein Staatsorgan die Funktion des Vertreters des öffentlichen Interesses nur in den Verfahren wahrnehmen kann, in denen es nicht die Funktion eines Prozeßvertreters des Landes oder einer Landesbehörde ausübt, liegt die Annahme nahe, daß der Vertreter des öffentlichen Interesses bei dem Oberverwaltungsgericht und bei dem Verwaltungsgericht zumindest auch die Aufgabe hat, "dafür zu sorgen, daß übergeordnete Belange des Landes gewahrt werden" (BVerwGE 3, 321 [BVerwG 01.06.1956 - IV B 025/55] [323]; vgl. ferner BVerwGE 25, 170 [BVerwG 24.10.1966 - Gr. Sen. 3/65] [175 f.]; Eyermann/Fröhler, VGG, 2. Aufl. 1954, § 47 Erl.
- BVerwG, 16.07.1964 - I B 156.62
Zahlung einer öffentlichen Abgabe - Beschränkung einer Berufung im …
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Mit der Begründung, daß sie von dem Zwischenurteil des V. Senats vom 15. April 1964 - BVerwG V C 172.62 - (BVerwGE 18, 205), dem Beschluß des I. Senats vom 16. Juli 1964 - BVerwG I B 156.62 -, dem Urteil des I. Senats vom 18. August 1964 - BVerwG I C 63.62 - (Buchholz BVerwG 406.11, § 34 BBauG Nr. 2 = DVBl. 1964, 918) und dem Urteil des VII. Senats vom 24. September 1965 - BVerwG VII C 39.63 - (Buchholz BVerwG 451.40, § 15 GastG Nr. 1 = GewArch. 1966, 41) abweichen wollen, haben sie gemäß § 11 Abs. 3 VwGO die Entscheidung des Großen Senats über die eingangs erwähnte Rechtsfrage eingeholt. - BFH, 17.07.1967 - GrS 1/66
Entscheidung des Großen Senats - Mitwirkung eines Richters - Erkennender Senat - …
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Es braucht deshalb in diesem Verfahren am die im Beschluß des Großen Senats des Bundesfinanzhofs vom 17. Juli 1967 (BFH 91, 393 [396 f.]) erörterte Frage des gesetzlichen Richters nicht eingegangen zu werden. - BVerwG, 27.03.1963 - V C 96.62
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Nach der Rechtsprechungspraxis der Senate des Bundesverwaltungsgerichts brauchen sich auch nicht die Landesanwaltschart beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg und die Staatsanwaltschaft beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof vor dem Bundesverwaltungsgericht vertreten zu lassen, wenn sie als Vertreter des öffentlichen Interesses an dem Verfahren beteiligt sind (z.B. Urteile vom 14. Februar 1963 - BVerwG I C 56.61 - [Buchholz BVerwG 310, § 67 VwGO Nr. 19 - MDR 1963, 703] und vom 29. August 1963 - BVerwG VIII C 59.62 -, BVerwGE 16, 265 [268 f.]). - BVerwG, 19.12.1961 - Gr. Sen. 5.60
Zulässigkeit der Vorlage an den Großen Senat des Bundesverwaltungsgerichts - …
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Dann aber gälte für den durch dieses Organ vertretenen Beteiligten keine Ausnahme von § 67 Abs. 1 VwGO (Beschlüsse vom 19. Dezember 1961 - BVerwG Gr. Sen. 5.60 und 1.61 - [BVerwGE 12, 245, 247 [BVerwG 12.05.1961 - VII C 161/60]] und vom 13. März 1962 - BVerwG V B 75.61 - [BVerwGE 14, 77]). - BVerwG, 14.02.1963 - I C 56.61
Wertermittlung/Zustand, tatsächlicher; Wertermittlung/Wertumstand, wesentlicher; …
Auszug aus BVerwG, 04.11.1968 - Gr. Sen. 1.67
Nach der Rechtsprechungspraxis der Senate des Bundesverwaltungsgerichts brauchen sich auch nicht die Landesanwaltschart beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg und die Staatsanwaltschaft beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof vor dem Bundesverwaltungsgericht vertreten zu lassen, wenn sie als Vertreter des öffentlichen Interesses an dem Verfahren beteiligt sind (z.B. Urteile vom 14. Februar 1963 - BVerwG I C 56.61 - [Buchholz BVerwG 310, § 67 VwGO Nr. 19 - MDR 1963, 703] und vom 29. August 1963 - BVerwG VIII C 59.62 -, BVerwGE 16, 265 [268 f.]). - BVerwG, 29.08.1963 - VIII C 59.62
Geltung des Anwaltserfordernisses für eine Revisionseinlegung durch den Vertreter …
- BVerwG, 13.03.1962 - V B 75.61
- BVerwG, 12.05.1961 - VII C 161.60
Anforderungen an die Erlangung einer Grundsteuerbefreiung - Rechtliche …
- BVerwG, 14.05.1969 - IV C 19.68
Zulässigkeit von Fischerhütten im Außenbereich
Gegen die Zulässigkeit der Revision des Vertreters des öffentlichen Interesses bestehen entgegen der vom Kläger vertretenen Auffassung keine Bedenken (vgl. dazu den Beschluß des Großen Senats vom 4. November 1968 - BVerwG Gr. Sen. 1 und 2.67 - [DÖV 1969, 251]). - BVerwG, 11.03.1983 - 9 B 2597.82
Voraussetzungen für die Anerkennung als Asylberechtigter - Zulässigkeit und …
Im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht unterliegt er dabei nicht dem Vertretungserfordernis nach § 67 Abs. 1 VwGO (BVerwGE 31, 5). - BVerwG, 06.06.1989 - 7 NB 4.88
Prozessvertretung - Übertragung - Normenkontrollantrag
Denn die Landesanwaltschaft nimmt die Funktion des Vertreters des öffentlichen Interesses nur in denjenigen Verfahren wahr, in denen sie nicht als Prozeßvertreter des Landes auftritt (BVerwGE 31, 5 ; 36, 188 ; 74, 19 ).Der Bundesgesetzgeber hat den Ländern die organisatorische Ausgestaltung der Einrichtung des Vertreters des öffentlichen Interesses nicht vorgeschrieben (BVerwGE 31, 5 ).
- BVerwG, 09.08.1994 - 7 C 44.93
Atomverfahren - Teilgenehmigung - Genehmigungsbehörde - Umbaueines …
Außerdem liefe eine aus der Rechtsmittelbefugnis resultierende Rolle des Oberbundesanwalts als Streithelfer der Verwaltung oder eines anderen Beteiligten seiner eher beratenden, der Objektivität verpflichteten und nicht vom Interesse einer Partei geleiteten Funktion als "unbeteiligter Mittler" (…Kopp, VwGO, 9. Aufl. 1992, § 35 Rn. 1; vgl. auch Beschluß des Großen Senats vom 4. November 1968 - BVerwGE 31, 5 (7); Neis, DVBl 1968, 229 (231), 861 (864)) zuwider. - BVerwG, 02.03.1971 - I C 37.69
Zulässigkeit des Erlasses von Bestimmungen über die Verpflichtung von …
Die Revision des Vertreters des öffentlichen Interesses beim Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen ist zulässig (BVerwGE 31, 5), jedoch nicht begründet. - OVG Thüringen, 20.07.1998 - 2 KO 143/97
Finanzausgleich; Finanzausgleich; Kreisumlage; Ausgleichsaufgaben; …
Zwar ist davon auszugehen, daß die Landesanwaltschaft nicht gleichzeitig in einem Verfahren sowohl als Vertreterin des öffentlichen Interesses als auch als Prozeßvertreterin auftreten kann (vgl. dazu BVerwG, Beschluß des Großen Senats vom 4.11.1968 - BVerwGE 31, 5, 12 f.; Urteil vom 28.10.1970 - BVerwGE 36, 188, 191 f.). - OVG Thüringen, 16.10.2001 - 2 KO 141/97
Finanzausgleich; Finanzausgleich; Kreisumlage; Fehlerquote; Schulumlage; …
Zwar ist davon auszugehen, dass die Landesanwaltschaft nicht gleichzeitig in einem Verfahren sowohl als Vertreterin des öffentlichen Interesses als auch als Prozeßvertreterin auftreten kann (vgl. dazu BVerwG, Beschluß des Großen Senats vom 4.11.1968 - BVerwGE 31, 5, 12 f.; Urteil vom 28.10.1970 - BVerwGE 36, 188, 191 f.). - BVerwG, 09.08.1994 - 7 C 45.93
Verletzung der Rechte eines nach Abschluss eines atomrechtlichen …
Außerdem liefe eine aus der Rechtsmittelbefugnis resultierende Rolle des Oberbundesanwalts als Streithelfer der Verwaltung oder eines anderen Beteiligten seiner eher beratenden, der Objektivität verpflichteten und nicht vom Interesse einer Partei geleiteten Funktion als "unbeteiligter Mittler" (…Kopp, VwGO, 9. Aufl. 1992, § 35 Rdnr. 1; vgl. auch Beschluß des Großen Senats vom 4. November 1968 - BVerwG Gr.Sen. 1 und 2.67 -, BVerwGE 31, 5 ; Neis, DVBl 1968, 229 , 861 ) zuwider. - BVerwG, 28.10.1970 - VI C 129.67
Rechtsmittel
Der Große Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat in BVerwGE 31, 5 dargelegt, daß dem Oberbundesanwalt beim Bundesverwaltungsgericht und dem Vertreter des öffentlichen Interesses bei dem Oberverwaltungsgericht und bei dem Verwaltungsgericht die Aufgabe gemeinsam ist, sich an dem Verfahren zur Wahrung des öffentlichen, von dem Interessenstandpunkt der Parteien und des Beigeladenen losgelösten Interesses zu beteiligen (BVerwGE 31, 5 [7]; ähnlich schon BVerwGE 16, 205 [BVerwG 10.07.1963 - VI C 91/60] [207]), und daß ein Staatsorgan die Funktion des Vertreters des öffentlichen Interesses nur in den Verfahren wahrnehmen kann, in denen es nicht die Funktion eines Prozeßvertreters des Landes oder einer Landesbehörde ausübt (BVerwGE 31, 5 [12]). - BVerwG, 28.02.1969 - VII C 22.67
Erhebung von Gebühren durch die Gemeinden für Vollstreckungsmaßnahmen zur …
Hochschule als Bevollmächtigten vertreten zu lassen (so Beschluß vom 4. November 1968 - BVerwG Großer Senat 1.67 und 2.67 -, NJW 1969, 249). - BVerwG, 14.05.1970 - III C 196.67
Beginn des Vertreibungsjahres als letzter Feststellungszeitpunkt - …
- BVerwG, 22.02.1985 - 9 C 95.84
Anerkennung als Asylberechtigter - Bedrohung mit politischer Verfolgung - …
- BVerwG, 09.08.1994 - 7 C 46.93
Prüfung von atomrechtlichen Genehmigungen oder Teilgenehmigungen - …
- BVerwG, 05.03.1982 - 4 B 185.81
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anfechtung eines …
- BVerwG, 24.11.1978 - 6 B 74.78
Rechtsmittel
- BVerwG, 21.11.1978 - 6 B 76.78
Nichtzulassungsbeschwerde unter dem Aspekt eines Vertretungserfordernisses - …
- BVerwG, 07.08.1979 - 4 B 101.79
Postulationsfähigkeit der Landesanwaltschaft Bayern als Vertreterin des …
- BVerwG, 24.11.1978 - 6 B 75.78
- BVerwG, 24.11.1978 - 6 B 77.78
- VGH Bayern, 03.12.2008 - 15 N 04.3176
Normenkontrollverfahren; Restitutionsklage; Klagefrist
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