Rechtsprechung
   BVerwG, 17.07.1987 - 7 C 118.86   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Jurion

    Juristenausbildung - Prüfungsstoff - Prüfungsergebnis

  • Kultusministerkonferenz PDF

    Prüfung von Allgemeinwissen in der zweiten juristischen Staatsprüfung

  • datenbank.flsp.de

    Prüfungsstoff - Allgemeinwissen, Fragen zum Staat Mali in jur. Staatsprüfung

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zu den Grenzen zulässiger Prüfungsanforderungen in der zweiten juristischen Staatsprüfung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Auszüge)

    DRiG § 5; GG Art. 12 Abs. 1; HRG § 16

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 78, 55
  • NJW 1988, 722 (Ls.)
  • NVwZ 1987, 1223
  • NVwZ 1987, 977
  • DVBl 1987, 1121
  • DVBl 1987, 1223



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Wird zitiert von ... (34)  

  • BVerwG, 29.05.2013 - 6 C 18.12  

    Universitäre Schwerpunktbereichsprüfung; prüfungsrechtliche Bestehensregelungen;

    Diesbezüglich beschränkt sich aber die grundrechtliche Bindung des Normgebers auf das Gebot der Wahrung eines sachlichen Zusammenhangs mit den Anforderungen des betreffenden Berufs (vgl. Urteil vom 17. Juli 1987 - BVerwG 7 C 118.86 - BVerwGE 78, 55 = Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 242 S. 15).

    Sogar ein gewisser "Überschuss" an Ausbildungs- und Prüfungsanforderungen ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts als zulässig zu erachten (vgl. Beschluss vom 1. Juli 1986 - 1 BvL 26/83 - BVerfGE 73, 301 m.w.N.; aufgegriffen durch BVerwG, Urteil vom 17. Juli 1987 a.a.O. S. 57 bzw. 15).

  • BVerwG, 08.03.2012 - 6 B 36.11  

    Prüfungsrecht; Begründung von Prüfungsbewertungen; Notenstufe "ungenügend" im

    Hingegen ist die Schwelle zu einem Rechtsverstoß noch nicht zwingend überschritten, wenn der Prüfer sich einer drastischen Ausdrucksweise bedient, wenn er mit deutlichen Randbemerkungen auf schlechte schriftliche Leistungen reagiert oder ein Ausrutscher bzw. eine Entgleisung nur gelegentlich vorgekommen sind (vgl. Urteile vom 20. September 1984 a.a.O. S. 152 bzw. S. 219, vom 24. Februar 1993 a.a.O. S. 135 bzw. S. 259 f. und vom 17. Juli 1987 - BVerwG 7 C 118.86 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 242 S. 13 - insoweit nicht abgedruckt in BVerwGE 78, 55; Beschluss vom 6. März 1995 - BVerwG 6 B 3.95 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 347 S. 63 f.).
  • BVerwG, 19.12.2001 - 6 C 14.01  

    Abweichensklausel; Aktenvortrag; Bewertung von Prüfungsleistungen;

    b) Das Oberverwaltungsgericht hat dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Juli 1987 - BVerwG 7 C 118.86 - (Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 242) den Rechtssatz entnommen, dass die mündliche Prüfung der zweiten juristischen Staatsprüfung in jedem Fall insgesamt zu wiederholen sei.
  • BGH, 25.02.2008 - AnwZ (B) 14/07  

    Ermessen des Ausschusses bei der Auswahl der Themen für das Fachgespräch für die

    Überprüft werden kann, wie bei Prüfungen im Allgemeinen, nur, ob sich die Themen des Fachgesprächs in dem zulässigen stofflichen Rahmen halten (BVerwG NJW 1998, 323, 327 - für Prüfung zum vereidigten Buchprüfer), zur Ermittlung der Kenntnisse geeignet sind (BVerwG Buchholz 421.0 - Prüfungswesen Nr. 407 S. 75 - für ärztliche Prüfung), dem Zweck des Gesprächs dienen (BVerwGE 78, 55, 57 - für juristische Staatsprüfung) und ob das Verfahren beachtet ist.
  • BVerwG, 11.11.1998 - 6 C 8.97  

    Prüfungsrecht; Reichweite des Mitwirkungsverbots für befangene Prüfer;

    Das Fairnessgebot verpflichtet den Prüfer, darauf Bedacht zunehmen, daß auch der Prüfungsstil, der Ablauf des Prüfungsverfahrens und die Prüfungsatmosphäre nach Möglichkeit leistungsverfälschende Verunsicherungen des Prüflings ausschließen (siehe etwa Urteil vom 17. Juli 1987 - BVerwG 7 C 118.86 - BVerwGE 78, 55, 59).
  • VGH Baden-Württemberg, 09.05.1995 - 9 S 2341/93  

    Prüfung als vereidigter Buchprüfer: gerichtliche Kontrolle von Prüfungsfragen bzw

    Mit dem Hauptantrag kann die Klage schon deshalb keinen Erfolg haben, weil der geltend gemachte Verfahrensfehler, die Überschreitung der Grenzen des Prüfungsstoffs, allenfalls einen Anspruch auf erneute Prüfung begründen könnte (ständige Rechtsprechung, vgl. nur BVerwG, Urteil vom 17. Juli 1987, BVerwGE 78, 55 = NVwZ 1987, 977; VGH Bad.-Württ., Beschluß vom 28. November 1991 - 9 S 1992/91; Niehues, Schul- und Prüfungsrecht, Band 2 Prüfungsrecht, 3. Auflage, RdNr. 383; Jakobs, Die Klagearten im Prüfungsrechtsstreit, VBlBW 1981, 173, 176).
  • VG Hamburg, 17.12.2014 - 2 E 4793/14  

    Erste Prüfung für Juristen; Schwerpunktbereichsprüfung; Rechtsbehelfsbelehrung;

    Diesbezüglich beschränkt sich aber die grundrechtliche Bindung des Normgebers auf das Gebot der Wahrung eines sachlichen Zusammenhangs mit den Anforderungen des betreffenden Berufs (vgl. Urteil vom 17. Juli 1987 - BVerwG 7 C 118.86 - BVerwGE 78, 55 = Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 242 S. 15).

    Sogar ein gewisser "Überschuss" an Ausbildungs- und Prüfungsanforderungen ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts als zulässig zu erachten (vgl. Beschluss vom 1. Juli 1986 - 1 BvL 26/83 - BVerfGE 73, 301 m.w.N.; aufgegriffen durch BVerwG, Urteil vom 17. Juli 1987 a.a.O. S. 57 bzw. 15).

  • VG Hamburg, 05.11.2014 - 2 K 879/13  

    Zur Vereinbarkeit der Schwerpunktbereichsprüfungsordnung 2005 mit dem

    Diesbezüglich beschränkt sich aber die grundrechtliche Bindung des Normgebers auf das Gebot der Wahrung eines sachlichen Zusammenhangs mit den Anforderungen des betreffenden Berufs (vgl. Urteil vom 17. Juli 1987 - BVerwG 7 C 118.86 - BVerwGE 78, 55 = Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 242 S. 15).

    Sogar ein gewisser "Überschuss" an Ausbildungs- und Prüfungsanforderungen ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts als zulässig zu erachten (vgl. Beschluss vom 1. Juli 1986 - 1 BvL 26/83 - BVerfGE 73, 301 m.w.N.; aufgegriffen durch BVerwG, Urteil vom 17. Juli 1987 a.a.O. S. 57 bzw. 15).

  • VG Dresden, 08.08.2001 - 5 K 1571/01  

    Anspruch auf Ausstellung eines vorläufigen Abiturzeugnisses; Ergebnis der

    Aus dem Verhältnismäßigkeitsprinzip ist der allgemeingültige Bewertungsgrundsatz abzuleiten, dass an einen Kandidaten keine überspannten Anforderungen gestellt werden dürfen (vgl. BVerwGE 78, 55 [BVerwG 17.07.1987 - 7 C 118.86]; VGH Baden-Württ., Beschl. v. 07.04.1997, Az.: 9 S 1955, zitiert nach [...]).

    Fraglich ist hier, ob die Fachprüfer den aus dem Verhältnismäßigkeitsprinzip abgeleiteten allgemeingültigen Bewertungsgrundsatz beachtet haben, dass an einen Kandidaten keine überspannten Anforderungen gestellt werden dürfen (vgl. BVerwGE 78, 55 [BVerwG 17.07.1987 - 7 C 118.86]; VGH Baden-Württ., Beschl. v. 07.04.1997, Az.: 9 S 1955, zitiert nach [...]).

  • OVG Schleswig-Holstein, 14.10.1994 - 3 L 214/94  

    Meisterprüfung; Friseur; Wertungsfrage; Beurteilungsspielraum; Fachkundiger

    Diese Grenzen werden jedoch überschritten, wenn Prüfungsanforderungen gestellt werden, die mit den Anforderungen des Berufes nichts mehr zu tun haben (BVerwG, Urt. v. 17.07.1987 7 C 118.86 , DVB1.1987, 1223/12224, mit Hinweis auf BVerfGE 13, 97/117 f; 25, 236/248).

    Die verwaltungsgerichtliche Kontrolle ist grundsätzlich darauf beschränkt, ob die Entscheidung so aus dem Rahmen fällt, daß sie Fachkundigen unhaltbar erscheint (vgl. BVerfG, Beschl. v. 17.04.1991 1 BvR 1529/84, 138/87 , NJW 1991, 2008/2011; Urt. d. Senates v. 01.10.1992 3 L 9/91 ; Hufen, Aktuelle Probleme des Prüfungsrechts, JuS 1989, 927/928).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.10.2007 - 14 A 2873/06  

    Anspruch auf Wiederholung des Aktenvortrags bei Wiederholung des

  • BVerwG, 25.05.2001 - 6 B 30.01  

    Zurückweisen einer Nichtzulassungsbeschwerde - Grundsätzliche Bedeutung einer

  • VGH Baden-Württemberg, 07.04.1997 - 9 S 1955/96  

    Prüfung: Gewichtung eines Folgefehlers in einer Prüfungsaufgabe -

  • VG Lüneburg, 08.03.2018 - 6 A 507/16  

    Prüfungsrecht, zweites juristisches Staatsexamen

  • FG Niedersachsen, 15.12.2011 - 6 K 59/11  

    Anspruch auf Wiederholung der mündlichen Steuerberaterprüfung 2010; Anspruch auf

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2007 - 14 A 2490/06  

    Verstoß gegen das Fairnessgebot durch den Vorsitzenden der Prüfungskommission in

  • VG Meiningen, 07.05.1997 - 8 K 116/95  

    Handwerksrecht; Handwerksrecht; Prüfungsrecht; Anforderungen an die

  • VG Schwerin, 03.07.2012 - 3 A 492/07  

    Recht der Hochschul- und Staatsprüfungen

  • VG Göttingen, 05.09.2002 - 1 A 1088/00  

    Hoher Schwierigkeitsgrad und Durchfallquote machen Wirtschaftsprüferexamen nicht

  • VGH Hessen, 07.01.1988 - 3 UE 2123/86  

    Kein unfaires Verhalten durch Herantreten an den Prüfling; Nachholbarkeit der

  • VG Düsseldorf, 23.06.2005 - 15 L 1153/05  

    Erfolgsaussichten einer Klage auf Durchsetzung einer Regelungsanordnung zur

  • BVerwG, 20.07.1989 - 7 B 31.89  

    Nichtbestehen einer Wiederholungsprüfung - Nichtzulassung der Revision mangels

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.11.2014 - 14 E 1126/14  
  • VG Bayreuth, 28.03.2014 - B 1 K 10.309  

    Mündliche Prüfung für Anerkennung als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • FG Brandenburg, 29.03.2006 - 2 K 469/04  

    Wiederholung der gesamten mündlichen Steuerberaterprüfung auch bei

  • BVerwG, 10.08.1988 - 7 B 141.88  
  • VG Cottbus, 08.05.2013 - 1 K 334/12  

    Prüfungsrecht einschließlich der zweiten Staatsprüfungen und der Anerkennung

  • VG Hamburg, 26.01.2000 - 20 VG 3073/99  

    Wiederholung einer mündlichen Abiturprüfung

  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.01.2004 - 6 B 11996/03  
  • VG Oldenburg, 25.04.2002 - 12 A 842/00  

    Anfechtung einer Prüfungsentscheidung zum Wirtschaftsprüfer

  • VG Halle, 13.12.2001 - 3 A 103/01  
  • VG Meiningen, 04.02.1998 - 8 K 214/96  

    Handwerksrecht; Handwerksrecht; Auswahl von Prüfungsaufgaben für die

  • VG Augsburg, 23.02.2016 - Au 3 K 15.830  

    Anfechtung einer Prüfungsentscheidung

  • VG München, 27.10.2008 - M 3 K 07.2104  

    Verfassungsmäßigkeit des Prüfungsstoffs Rechtswissenschaften im Diplomstudiengang

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