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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 07.03.2016 - 2 Ss (OWi) 55/16, 2 Ss OWi 55/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,7220
OLG Oldenburg, 07.03.2016 - 2 Ss (OWi) 55/16, 2 Ss OWi 55/15 (https://dejure.org/2016,7220)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 07.03.2016 - 2 Ss (OWi) 55/16, 2 Ss OWi 55/15 (https://dejure.org/2016,7220)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 07. März 2016 - 2 Ss (OWi) 55/16, 2 Ss OWi 55/15 (https://dejure.org/2016,7220)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Burhoff online

    Einspruchsbeschränkung, Hauptverhandlung, Bußgeldverfahren, Zulässigkeit

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 66 Abs. 1 OWiG; § 66 Abs. 2 OWiG; § 67 Abs. 2 OWiG; § 79 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 2 OWiG
    Möglichkeit der horizontalen Beschränkung des Einspruchs gegen einen Bußgeldbescheid; Abänderung des amtsgerichtlichen Urteils auf der Rechtsfolgenseite; Zulässigkeit der Beschränkung des Einspruchs auf den Rechtsfolgenausspruch

  • verkehrslexikon.de

    Zur Möglichkeit der horizontalen Beschränkung des Einspruchs gegen einen Bußgeldbescheid

  • Verkehrsrecht Blog (Kurzinformation und Volltext)

    Beschränkung des Einspruchs auch nach Beweisaufnahme möglich

  • IWW

    § 67 Abs 2 OWiG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    OWiG § 67 Abs. 2
    Zulässigkeit der Beschränkung des Einspruchs auf den Rechtsfolgenausspruch

  • rechtsportal.de

    OWiG § 66 Abs. 2
    Zulässigkeit der Beschränkung des Einspruchs auf den Rechtsfolgenausspruch

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Einspruchsbeschränkung

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Möglichkeit der horizontalen Beschränkung des Einspruchs gegen einen Bußgeldbescheid

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Möglichkeit der horizontalen Beschränkung des Einspruchs gegen einen Bußgeldbescheid; Abänderung des amtsgerichtlichen Urteils auf der Rechtsfolgenseite

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zulässigkeit der Beschränkung des Einspruchs auf den Rechtsfolgenausspruch

Papierfundstellen

  • DAR 2016, 472
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (4)

  • OLG Rostock, 16.08.2001 - 2 Ss OWi 158/01

    Wirksame Einspruchsbeschränkung auf den Rechtsfolgenausspruch trotz fehlender …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 07.03.2016 - 2 Ss OWi 55/16
    Auch das Amtsgericht hat daher in den Fällen der Beschränkung des Einspruchs auf den Rechtsfolgenausspruch von fahrlässiger Begehungsweise auszugehen und nur noch zu prüfen, welche Ahndung für das fahrlässige Verhalten tat- und schuldangemessen ist (…vgl. OLG Bamberg a.a.O.; OLG Rostock, Beschluss vom 16. August 2001 - 2 Ss (OWi) 158/01 I 110/01 -, juris Rn.22 m.w.N.).
  • OLG Bamberg, 19.10.2007 - 3 Ss OWi 1344/07
    Auszug aus OLG Oldenburg, 07.03.2016 - 2 Ss OWi 55/16
    Insbesondere ist auch eine Beschränkung auf den Rechtsfolgenausspruch in seiner Gesamtheit möglich, sofern der Bußgeldbescheid den gesetzlichen Anforderungen des § 66 Abs. 1 OWiG entspricht (allg. Meinung - vgl. statt vieler sowie m.w.N. OLG Bamberg NStZ-RR 2008, 119; KG NZV 2002, 466; BayObLG NZV 2000, 50/51).
  • OLG Zweibrücken, 27.03.2009 - 1 SsBs 9/09

    Ordnungswidrigkeitenverfahren: Wirksamkeit der Beschränkung des Einspruchs gegen …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 07.03.2016 - 2 Ss OWi 55/16
    Sofern die in dem nachgehenden Verfahren vor dem Amtsgericht erfolgende Beschränkung des Einspruchs zu einem unauflösbaren Widerspruch mit den infolge der Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts feststehenden Feststellungen führt, muss die Beschränkung des Einspruchs als unwirksam erachtet werden (vgl. Anmerkung Meyer-Goßner zu OLG Zweibrücken NStZ 2010, 459 (460f)).
  • BayObLG, 07.07.1999 - 2 ObOWi 325/99

    Beschränkung des Einspruchs auf das Fahrverbot

    Auszug aus OLG Oldenburg, 07.03.2016 - 2 Ss OWi 55/16
    Insbesondere ist auch eine Beschränkung auf den Rechtsfolgenausspruch in seiner Gesamtheit möglich, sofern der Bußgeldbescheid den gesetzlichen Anforderungen des § 66 Abs. 1 OWiG entspricht (allg. Meinung - vgl. statt vieler sowie m.w.N. OLG Bamberg NStZ-RR 2008, 119; KG NZV 2002, 466; BayObLG NZV 2000, 50/51).
  • OLG Rostock, 14.04.2022 - 21 Ss OWi 24/22

    Zulässigkeit einer Beschränkung des Einspruchs auf die Rechtsfolge

    Der Beschränkung des Einspruchs auf die Rechtsfolge (§ 67 Abs. 2 OWiG) steht im Verfahren über eine nach dem Bußgeldbescheid fahrlässig begangene Ordnungswidrigkeit nicht entgegen, dass das Tatgericht bereits den rechtlichen Hinweis erteilt hat (§ 46 Abs. 1 OWiG i.V.m. § 265 Abs. 2 Nr. 1 StPO), dass eine Vorsatzverurteilung in Betracht kommt (Anschluss unter Aufgabe eigener Rechtsprechung und Fortführung: OLG Oldenburg, Beschluss vom 7. März 2016 - 2 Ss (OWi) 55/16, 2 Ss OWi 55/15; entgegen OLG Frankfurt, Beschluss vom 23. März 2016 - 2 Ss-OWi 52/16).

    Insbesondere ist auch eine Beschränkung auf den Rechtsfolgenausspruch in seiner Gesamtheit möglich, sofern der Bußgeldbescheid den gesetzlichen Anforderungen des § 66 Abs. 1 OWiG entspricht (allg. Meinung - vgl. statt vieler sowie m.w.N. OLG Bamberg, NStZ-RR 2008, 119; KG Berlin, NZV 2002, 466; BayObLG, NZV 2000, 50/51; OLG Oldenburg, Beschluss v. 07.03.2016, Az.: 2 Ss (OWi) 55/16, 2 Ss OWi 55/15, Rn. 7 (zitiert nach juris)).

  • OLG Jena, 02.09.2024 - 1 ORbs 371 SsBs 96/24

    Bußgeldverfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung: Horizontale Beschränkung …

    Rn. 28 Im Fall von Verkehrsordnungswidrigkeiten ist eine Einspruchsbeschränkung im Hinblick auf die in § 66 Abs. 1 Nr. 3 OWiG genannten Angaben auch dann wirksam, wenn der Bußgeldbescheid keinen ausdrücklichen Hinweis auf die Schuldform enthält, die vorgesehene Rechtsfolge sich aber innerhalb des Regelrahmens der Bußgeldkatalogverordnung bewegte und die vorgeworfene Schuldform hieraus abgeleitet werden kann (vgl. OLG Oldenburg, Beschluss vom 07.03.2016, Az.: 2 Ss (OWi) 55/16, BeckRS 2016, 6788) Soweit der Senat in bisher unveröffentlichten Einzelrichterentscheidungen in der Vergangenheit (bspw., allerdings nicht tragend: Senatsbeschluss vom 08.07.2021, 1 OLG 131 SsBs 34/21 unter Hinweis auf: OLG Frankfurt, Beschluss vom 23.03.2016, Az.: 2 Ss OWi 52/16) eine andere Rechtsauffassung vertreten hat, hält er hieran nicht mehr fest.
  • BayObLG, 22.02.2023 - 201 ObOWi 66/23

    Auswirkungen der unterbliebenen Angaben zur Schuldform im Bußgeldbescheid

    Eine Beschränkung auf den Rechtsfolgenausspruch in seiner Gesamtheit ist möglich, sofern der Bußgeldbescheid den gesetzlichen Anforderungen des § 66 Abs. 1 OWiG entspricht (vgl. OLG Bamberg, Beschluss vom 19.10.2007 - 3 Ss OWi 1344/07 = NStZ-RR 2008, 119 = VRS 113 [2007], 357 = BeckRS 2007, 17500; KG NZV 2002, 466; BayObLG NZV 2000, 50, 51; OLG Oldenburg, Beschluss vom 7.3.2016 - 2 Ss [OWi] 55/16, 2 Ss OWi 55/15 bei juris = DAR 2016, 472).
  • OLG Köln, 17.07.2018 - 1 RBs 197/18

    Wirksamkeit der Beschränkung des Einspruchs gegen den Bußgeldbescheid auf die …

    Rn. 21 In Rechtsprechung und Literatur anerkannt ist, dass es einer ausdrücklichen Angabe der Schuldform nicht bedarf, vielmehr von fahrlässigem Handeln auszugehen ist, wenn die Bußgeldbehörde ihrer Sanktionsbemessung einen Regelsatz der BKatV zugrunde legt, da die Regelsätze von fahrlässigem Handeln ausgehen (Brandenburgisches OLG B. v. 20.02.2017 - (1) 53 Ss-OWi 56/17 (34/17) - bei Juris; OLG Oldenburg VRS 130, 65 = DAR 2016, 472; KG VRS 114, 47; OLG Naumburg NStZ-RR 2005, 243; KG VRS 102, 296 = NZV 2002, 466; OLG Rostock VRS 101, 380 = NZV 2002, 137; Göhler-Seitz/Bauer, OWiG, 17. Auflage 2017, § 67 Rz. 34e; KK-Ellbogen a.a.O.).
  • OLG Frankfurt, 24.11.2022 - 2 Ss OWi 1149/22

    Beschränkung des Einspruchs auf die Rechtsfolgen nach richterlichem Hinweis

    Der Senat teilt jedoch diese Auffassung nicht, die soweit ersichtlich obergerichtlich vereinzelt geblieben (der Anschluss in OLG Bamberg, Beschluss vom 30. Oktober 2017 - 3 Ss OWi 1206/17 betraf nur den tragenden Teil der Entscheidung) und nie als tragende Begründung angewendet worden ist, sondern schließt sich den überzeugend begründeten Entscheidungen des OLG Rostock (Beschluss vom 14. April 2022 - 21 Ss OWi 24/22, Entscheidung in der Besetzung des Senats mit drei Richtern) und des OLG Oldenburg (Beschluss vom 7. März 2016 - 2 Ss (OWi) 55/16) an.
  • OLG Frankfurt, 24.11.2022 - 1 Ss OWi 1149/22

    Beschränkung des Einspruchs auf die Rechtsfolgen nach richterlichem Hinweis

    Der Senat teilt jedoch diese Auffassung nicht, die soweit ersichtlich obergerichtlich vereinzelt geblieben (der Anschluss in OLG Bamberg, Beschluss vom 30. Oktober 2017 - 3 Ss OWi 1206/17 betraf nur den tragenden Teil der Entscheidung) und nie als tragende Begründung angewendet worden ist, sondern schließt sich den überzeugend begründeten Entscheidungen des OLG Rostock (Beschluss vom 14. April 2022 - 21 Ss OWi 24/22, Entscheidung in der Besetzung des Senats mit drei Richtern) und des OLG Oldenburg (Beschluss vom 7. März 2016 - 2 Ss (OWi) 55/16) an.
  • BayObLG, 22.02.2023 - 201 ObOWi 66/22

    Unzulässige Beschränkung des Einspruchs auf Rechtsfolge bei ungesetzlichem …

    Eine Beschränkung auf den Rechtsfolgenausspruch in seiner Gesamtheit ist möglich, sofern der Bußgeldbescheid den gesetzlichen Anforderungen des § 66 Abs. 1 OWiG entspricht (vgl. OLG Bamberg, Beschl. v. 19.10.2007 - 3 Ss OWi 1344/07 = NStZ-RR 2008, 119 = VRS 113 [2007], 357 = BeckRS 2007, 17500; KG NZV 2002, 466 ; BayObLG NZV 2000, 50, 51; OLG Oldenburg, Beschl. v. 7.3.2016 - 2 Ss [OWi] 55/16, 2 Ss OWi 55/15 bei juris = DAR 2016, 472 ).
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