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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 27.07.2012 - 11 Wx 63/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,38292
OLG Karlsruhe, 27.07.2012 - 11 Wx 63/12 (https://dejure.org/2012,38292)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 27.07.2012 - 11 Wx 63/12 (https://dejure.org/2012,38292)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 27. Juli 2012 - 11 Wx 63/12 (https://dejure.org/2012,38292)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 428, 883
    (Rück-)Übereignungsanspruch; Gesamtgläubigerschaft trotz bisherigen Alleineigentums eines Ehegatten und Beschränkung des Anspruchs auf Leistung an ursprünglichen Eigentümer zu Lebzeiten beider Ehegatten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • DNotZ 2013, 200
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 13.06.2002 - V ZB 30/01

    Eintragungsfähigkeit des Rückübereignungsanspruchs aufgrund groben Undanks des …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 27.07.2012 - 11 Wx 63/12
    ing Grundsät4ich kann ein aufschiebend bedingter Anspruch auf Rückübertragung durch eine Vormerkung gesichert werden (vgl. § 883 Abs. 1 S. 2 BGB , BayObLG NJW-RR 1995, 1297; BGHZ 151, 116 ff.; BGH NJW 2008, 587 ff.).
  • BayObLG, 06.04.1995 - 2Z BR 17/95

    Sicherung eines Rückübertragungsanspruchs bei vorweggenommener Erbfolge

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 27.07.2012 - 11 Wx 63/12
    ing Grundsät4ich kann ein aufschiebend bedingter Anspruch auf Rückübertragung durch eine Vormerkung gesichert werden (vgl. § 883 Abs. 1 S. 2 BGB , BayObLG NJW-RR 1995, 1297; BGHZ 151, 116 ff.; BGH NJW 2008, 587 ff.).
  • BGH, 19.07.2007 - I ZB 100/06

    Verschulden an einer Fristversäumnis bei Überschreitung der von der Post …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 27.07.2012 - 11 Wx 63/12
    ing Grundsät4ich kann ein aufschiebend bedingter Anspruch auf Rückübertragung durch eine Vormerkung gesichert werden (vgl. § 883 Abs. 1 S. 2 BGB , BayObLG NJW-RR 1995, 1297; BGHZ 151, 116 ff.; BGH NJW 2008, 587 ff.).
  • BGH, 11.07.1979 - VIII ZR 215/78

    Zulässigkeit der Vereinbarung eines Schuldners mit Gesamtgläubigern über die …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 27.07.2012 - 11 Wx 63/12
    Die Wahlfreiheit des Schuldners als Rechtsfolge der GesamtGe gläubigerschaft* dient lediglich dem Schutz des Schuldners vor Nachteilen, dig sich 4( aus der Belastung mit mehreren selbstständigen Forderungen der beteiligten Gesamtgläubiger ergeben. Dem Schuldner steht es aber frei, auf diesen Schutz zu verGi H( zichten (vgl. BGH NJW 1979, 2038 ).
  • BGH, 05.03.1975 - VIII ZR 97/73

    Gewillkürte Gesamtgläubigerschaft

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 27.07.2012 - 11 Wx 63/12
    Die Gesamtgläubigerschaft kann bei Einbeziehung des Schuldners grundsätzlich am am durch Rechtsgeschäft begründet werden (vgl. BGHZ 64, 67 ;… Looschelders in Staudinger, BGB, Neubearbeitung 2012, § 428 Rn. 15, 17).
  • LG Duisburg, 23.05.2005 - 7 T 89/05

    Einheitliche Rückauflassungsvormerkung genügt, wenn Anspruch zunächst beiden …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 27.07.2012 - 11 Wx 63/12
    Nicht von § 428 BGB erfasst wäre eine Vereinbarung, die eine Ausübung des Forderungsrechtes nur durch die Gläubiger gemeinsam vorsehen würde (…vgl. Bydlinski in Münchener Kommentar, BGB, 6. Aufl., 2012, § 428 Rn. 3; Wicke RPfl 2005, 601 f.; vgl. zu einem vergleichbaren Fall auch LG Duisburg, RPfl 2005, 600 f.).
  • BAG, 05.12.2019 - 2 AZR 147/19

    Kündigung namens einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts

    Dabei lag in der mündlich zum Inhalt aller Arbeitsverhältnisse gemachten Regelung gemäß Nr. 4 des Vertragsentwurfs die zulässige, von § 428 BGB abweichende Abrede, dass die vier Arbeitgeberinnen - nach interner Abstimmung - sollten bestimmen können, wem gegenüber die Klägerin ihre Arbeitsleistung jeweils zu erbringen hatte (vgl. OLG Karlsruhe 27. Juli 2012 - 11 Wx 63/12 - zu II 2 der Gründe;… Palandt/Grüneberg 78. Aufl. § 428 Rn. 1).
  • BGH, 16.09.2026 - V ZB 78/25

    Sicherung eines Auflassungsanspruchs von Gesamtgläubigern durch Eintragung einer …

    2 Z 71/84">BayObLGZ 1984, 252, 253; OLG Brandenburg, NotBZ 2011, 130, 132; NotBZ 2012, 133, 135; OLG Hamm, BeckRS 2017, 125600 Rn. 11; BeckOGK/Assmann [1.8.2026], § 883 BGB Rn. 115.1; Staudinger/Kesseler [2026], § 883 BGB Rn. 105; MüKoBGB/Lettmaier, 10. Aufl., § 883 Rn. 42; Bauer/Schaub/Wegmann, GBO, 5. Aufl., § 47 Rn. 133, 144; Meikel/Böhringer, GBO, 12. Aufl., § 47 Rn. 127 f., 323 - unklar insoweit allerdings Rn. 303; Amann, MittBayNot 1990, 225, 230; Rastätter, BWNotZ 1994, 27, 30; Wilsch, NZFam 2017, 1163; DNotI-Report 1996, 189, 190; in diese Richtung auch OLG Karlsruhe, DNotZ 2013, 200, 202 f.).
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