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Weitere Entscheidung unten: VGH Bayern, 25.02.1997

Rechtsprechung
   VGH Bayern, 14.02.1997 - 20 N 96.2462   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,1320
VGH Bayern, 14.02.1997 - 20 N 96.2462 (https://dejure.org/1997,1320)
VGH Bayern, Entscheidung vom 14.02.1997 - 20 N 96.2462 (https://dejure.org/1997,1320)
VGH Bayern, Entscheidung vom 14. Februar 1997 - 20 N 96.2462 (https://dejure.org/1997,1320)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    6. VwGOÄndG Art. 10; VwGO § 47

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 3043 (Ls.)
  • NVwZ 1997, 694
  • DVBl 1997, 663
  • BauR 1997, 435
 
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Wird zitiert von ... (26)Zitiert selbst (1)

  • BVerfG, 07.07.1992 - 2 BvR 1631/90

    Verletzung des Rechtsstaatsprinzips durch Anwendung der geänderten Vorschrift …

    Auszug aus VGH Bayern, 14.02.1997 - 20 N 96.2462
    Die Einschränkung der Antragsbefugnis durch § 47 Abs. 2 VwGO i. d. F. des 6. VwGOÄndG gilt nicht für vor dessen Inkrafttreten anhängig gewordene Verfahren (Anschluß an BVerfGE 87, 48).
  • BVerwG, 12.03.1998 - 4 CN 12.97

    Verwaltungsprozeßrecht - Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Nachteil; …

    Es besteht kein Grund, dieser Position keinen verfahrensrechtlichen Vertrauensschutz zukommen zu lassen (im Ergebnis ebenso: Lotz, BayVBl 1997, 257/266; Schmitz-Rode, NJW 1998, 415/417; Beckmann/Kleefisch, NVwZ 1997, 1193; OVG Lüneburg, NVwZ 1997, 1222; BayVGH, BauR 1997, 435; BayVGH, BayVBl 1998, 80).
  • VGH Baden-Württemberg, 13.05.1997 - 8 S 2814/96

    Antragsbefugnis für Normenkontrollverfahren gegen Bebauungsplan wegen der …

    Die Frage, ob die Neufassung des § 47 Abs. 2 VwGO auch auf bereits anhängige Normenkontrollverfahren Anwendung findet (…so die Ansicht des OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 23.1.1997 - 7a D 70/93.NE) oder ob dies mangels einer hinreichend deutlichen gesetzlichen Anordnung ausgeschlossen ist (vgl. BayVGH, Urt. v. 14.2.1997 - 20 N 96.2462 -, DVBl. 1997, 663; sowie Lotz, BayVBl. 1997, 257/265), bedarf daher keiner Entscheidung.
  • VGH Hessen, 08.08.2000 - 1 N 4694/96

    Rechtmäßigkeit der Pflichtstundenverordnung für Lehrer an Gymnasien in Hessen

    Nach der neueren Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gilt jedoch der allgemeine prozessrechtliche Grundsatz, dass eine Änderung des Verfahrensrechts grundsätzlich auch anhängige Rechtsstreitigkeiten erfasst, für anhängige Normenkontrollverfahren nur eingeschränkt (vgl. BVerwG, Urteile vom 12. März 1998 - 4 CN 12.97 - BVerwGE 106, 237 = DVBl. 1998, 776 sowie vom 17. September 1998 - 4 CN 1.97 - Buchholz 301 § 47 VwGO Nr. 126; ebenso Bay. VGH, Beschluss vom 14. Februar 1997 - 20 N 96.2462 - DVBl. 1997, 663; a.A. OVG NW, Urteil vom 23. Januar 1997 - 7 aD 70/93.NE - DVBl. 1997, 675), zumal die Übergangsbestimmungen in Art. 10 des 6. VwGOÄndG keine ausdrückliche Regelung der Frage enthalten, ob die Neufassung der Antragsbefugnis auf Altfälle anwendbar ist.
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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 25.02.1997 - 25 AS 97.319   

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https://dejure.org/1997,11338
VGH Bayern, 25.02.1997 - 25 AS 97.319 (https://dejure.org/1997,11338)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25.02.1997 - 25 AS 97.319 (https://dejure.org/1997,11338)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25. Februar 1997 - 25 AS 97.319 (https://dejure.org/1997,11338)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DVBl 1997, 1330
  • DVBl 1997, 663
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Bremen, 13.12.1999 - 1 B 422/99

    Beendigung der aufschiebenden Wirkung einer Anfechtungsklage; Nachträgliche …

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • OVG Niedersachsen, 29.08.2011 - 8 MC 138/11

    Festlegung einer kürzeren Frist als "bis zur Unanfechtbarkeit" nach § 80b Abs. 1 …

    Die hier durch die Erhebung der Anfechtungsklage des Antragstellers nach § 80 Abs. 1 VwGO ausgelöste aufschiebende Wirkung endete gemäß § 80b Abs. 1 Satz 1 VwGO drei Monate nach Ablauf der gesetzlichen Begründungsfrist des gegen die abweisende Entscheidung gegebenen Rechtsmittels, mithin am 9. Juli 2011 drei Monate nach Ablauf der Frist des § 124a Abs. 4 Satz 4 VwGO zur Begründung des Antrags auf Zulassung der Berufung (vgl. zum Berufungszulassungsantrag als Rechtsmittel im Sinne des § 80b Abs. 1 Satz 1 VwGO: OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 29.5.2001 - 13 B 434/01 -, NVwZ-RR 2002, 76; OVG Bremen, Beschl. v. 13.12.1999 - 1 B 422/99 -, NVwZ 2000, 942 f.; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschl. v. 16.12.1998 - 2 M 132/98 -, NVwZ-RR 1999, 591; OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 13.11.1998 - 7B 12224/98 -, NVwZ 1999, 896;… Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl., § 80b Rn. 7;… Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Stand: Mai 2010, § 80b Rn. 24; Schenke, Zur Geltung der Befristung der aufschiebenden Wirkung für Berufungen vor Inkrafttreten des § 80b VwGO, in: DVBl. 1997, 1330, 1331 f.) gegen das den Prozessbevollmächtigten des Antragstellers am 9. Februar 2011 zugestellte Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. Januar 2011.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 13.11.1998 - 7 B 12224/98

    Begründetheit eines Antrags auf Anordnung der Fortdauer der aufschiebenden …

    Dem materiellen Gehalt nach ist im Rahmen der zur Zulassungsentscheidung "parallelen", mit ihr in funktionalem Zusammenhang stehenden (vgl. Schenke, DVBl. 1997, 1330) Entscheidung nach § 80b VwGO deshalb keine umfassende Interessenabwägung anzustellen, sondern nur die Feststellung gefordert, ob nach dem Ergebnis des Zulassungsverfahrens von einem missbräuchlichen Ausnutzen des Suspensiveffekts auszugehen ist.
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