Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   FG Köln, 25.05.1999 - 8 K 9148/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,4122
FG Köln, 25.05.1999 - 8 K 9148/98 (https://dejure.org/1999,4122)
FG Köln, Entscheidung vom 25.05.1999 - 8 K 9148/98 (https://dejure.org/1999,4122)
FG Köln, Entscheidung vom 25. Mai 1999 - 8 K 9148/98 (https://dejure.org/1999,4122)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1999,4122) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO 1977 § 173 Abs. 1 Nr. 2
    Nachholung des im Formular nur dürftig erklärten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    § 173 AO; § 10i EStG
    Abgabenordnung; Unkenntnis des Steuerpflichtigen über Wohnungsbauförderung

Papierfundstellen

  • EFG 2000, 533
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (5)

  • BFH, 21.07.1989 - III R 303/84

    1. Änderung wegen neuer Tatsachen bei nachträglicher Stellung eines nicht …

    Auszug aus FG Köln, 25.05.1999 - 8 K 9148/98
    Die hiervon abweichende Entscheidung des VI. Senats des BFH in dem NV-Urteil vom 8. Juli 1983 VI R 96/81 ist durch das Urteil in BFHE 141, 532 , BStBl II 1985, 117 als überholt anzusehen (vgl. BFH-Urteil vom 21.7.1989 III R 303/84, BStBl II 1989, 960).

    Aber allein mangelnde steuerrechtliche Kenntnisse eines Steuerpflichtigen ohne einschlägige Ausbildung können den Vorwurf grober Fahrlässigkeit regelmäßig nicht begründen (vgl. BFH-Urteil vom 10. August 1988 IX R 219/84, BFHE 154, 481, BStBl II 1989, 131, mit weiteren Hinweisen; BFH-Urteil vom 21.7.1989 III R 303/84, BStBl II 1989, 960).

  • BFH, 22.05.1992 - VI R 17/91

    Unerlassene Geltendmachung von Aufwendungen für häusliches Arbeitszimmer

    Auszug aus FG Köln, 25.05.1999 - 8 K 9148/98
    Für die Praxis: Bei beruflich nicht mit Steuerfragen befassten Steuerpflichtigen kann der Verschuldensvorwurf nur damit begründet werden, dass sie aufgrund einer im amtlichen Steuererklärungsvordruck ausdrücklich und eindeutig gestellten Frage hätten erkennen müssen, dass es auf den betreffenden Sachverhalt in steuerlicher Sicht ankommt (BFH vom 22.5.1992, BStBl. II 1993, 80).
  • BFH, 10.08.1988 - IX R 219/84

    Zum groben Verschulden bei rechtsirrtümlich verspätet geltend gemachten vorab …

    Auszug aus FG Köln, 25.05.1999 - 8 K 9148/98
    Aber allein mangelnde steuerrechtliche Kenntnisse eines Steuerpflichtigen ohne einschlägige Ausbildung können den Vorwurf grober Fahrlässigkeit regelmäßig nicht begründen (vgl. BFH-Urteil vom 10. August 1988 IX R 219/84, BFHE 154, 481, BStBl II 1989, 131, mit weiteren Hinweisen; BFH-Urteil vom 21.7.1989 III R 303/84, BStBl II 1989, 960).
  • BFH, 28.09.1984 - VI R 48/82

    Steuerliches Wahlrecht - Einkommensteuerfestsetzung - Bestandskraft - Änderung …

    Auszug aus FG Köln, 25.05.1999 - 8 K 9148/98
    Die hiervon abweichende Entscheidung des VI. Senats des BFH in dem NV-Urteil vom 8. Juli 1983 VI R 96/81 ist durch das Urteil in BFHE 141, 532 , BStBl II 1985, 117 als überholt anzusehen (vgl. BFH-Urteil vom 21.7.1989 III R 303/84, BStBl II 1989, 960).
  • BFH, 08.07.1983 - VI R 96/81
    Auszug aus FG Köln, 25.05.1999 - 8 K 9148/98
    Die hiervon abweichende Entscheidung des VI. Senats des BFH in dem NV-Urteil vom 8. Juli 1983 VI R 96/81 ist durch das Urteil in BFHE 141, 532 , BStBl II 1985, 117 als überholt anzusehen (vgl. BFH-Urteil vom 21.7.1989 III R 303/84, BStBl II 1989, 960).
  • FG Hessen, 30.08.2002 - 8 K 844/01

    Nachträgliche Gewährung der Vorkostenpauschale bei einem bestandskräftigem …

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • FG Niedersachsen, 21.01.2003 - 13 K 389/99

    Vorwurf des groben Verschuldens wegen unvollständiger Angaben in Steuererklärung

    Es muss aber berücksichtigt werden, dass die Kläger steuerliche Laien sind, die ihre Steuererklärungen selbst gefertigt haben (BFH-Urteil vom 21. Juli 1989 III R 303/84, BStBl II 1989, 960; vgl. auch Urteil des FG Köln vom 25. Mai 1999 8 K 148/98, EFG 2000, 533).
  • FG Hessen, 20.02.2001 - 7 K 2042/00

    Voraussetzungen der groben Fahrlässigkeit; Änderung wegen neuer Tatsachen bei …

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • FG Rheinland-Pfalz, 23.11.2000 - 6 K 1651/00

    Nachträgliches Bekanntwerden

    Das Geltendmachen des Abzugs der Vorkostenpauschale ist vielmehr eine Verfahrenshandlung, deren nachträgliche Vornahme eine Änderung gem. § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO dann rechtfertigt, wenn dem Finanzamt die Inanspruchnahme der Eigenheimzulage nachträglich bekannt wird (vgl. zu diesem Fall Finanzgericht Köln, Urteil vom 25. Mai 1999 8 K 9148/87, EFG 2000, 533 und EFG Beilage Nr. 11/2000, 81).
  • FG Köln, 24.10.2000 - 8 K 1839/00

    Durchführung einer Antragsveranlagung zur Einkommensteuer; Versäumung der …

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • FG München, 28.06.2000 - 1 K 196/98

    Grobes Verschulden nach § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO 1977 bei nachträglicher Erklärung …

    Entgegen der Ansicht des FA bestand daher für die Klin auch kein Anlaß, letztlich auf Verdacht eine Anlage FW beim FA anzufordern (unabhängig von den insoweit bestehenden Zweifeln an der Klarheit und Verständlichkeit der sich auf Vorbezugskosten beziehenden Fragen dieser Anlage, vgl. hierzu FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 23.06.1999 1 K 2553/98, EFG 99, 1061 und Urteil des FG Köln vom 25.05.1999 8 K 9148/98, EFG 2000, 533 ).
  • FG München, 29.01.2001 - 6 K 3922/00

    Zeitliche Zuordnung von Vorkosten gemäß § 10e Abs, 6 EStG

    Zur Begründung verwies er auf Urteile des FG Düsseldorf (8 K 1953/95) bzw. des FG Rheinland-Pfalz (8 K 9148/98), wonach ein grobes Verschulden im Sinne der Abgabenordnung nicht vorliege, wenn der Bürger die Anlage FW nicht richtig verstehe.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht FG Köln
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht