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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 12.06.2015 - I-15 W 207/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,18234
OLG Hamm, 12.06.2015 - I-15 W 207/15 (https://dejure.org/2015,18234)
OLG Hamm, Entscheidung vom 12.06.2015 - I-15 W 207/15 (https://dejure.org/2015,18234)
OLG Hamm, Entscheidung vom 12. Juni 2015 - I-15 W 207/15 (https://dejure.org/2015,18234)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Anfechtbare Entscheidung, Grundbuchamt, Antrag auf Berichtigung der eigentümereintragung, Nachweis der Erbfolge, Erlass einer Zwischenverfügung

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    GBO § 18 Abs. 1, GBO § 82 S. 1
    Anfechtbare Entscheidung, Grundbuchamt, Antrag auf Berichtigung der eigentümereintragung, Nachweis der Erbfolge, Erlass einer Zwischenverfügung

  • ra.de
  • notar-drkotz.de

    Aufforderung zur Beibringung des Erbscheins nach Berichtigung der Eigentümereintragung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GBO § 18 Abs. 1; GBO § 82 S. 1
    Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Aufforderung zur Beibringung eines Erbscheins zum Zwecke der Grundbuchberichtigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Aufforderung zur Beibringung eines Erbscheins zum Zwecke der Grundbuchberichtigung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 2015, 201
  • FamRZ 2016, 339
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (2)

  • OLG Hamm, 27.05.2010 - 15 W 212/10

    Befugnisse des Grundbuchamts im Zwangsberichtigungsverfahren; Anforderungen an …

    Auszug aus OLG Hamm, 12.06.2015 - 15 W 207/15
    Die weiträumige Frist zielt hier demgegenüber erkennbar auf die Verpflichtung der Beteiligten zur Herbeiführung der Grundbuchberichtigung, die nach gefestigter Rechtsprechung im Berichtigungszwangsverfahren nach § 82 S. 1 GBO erst nach Ablauf eines Zeitraumes von zwei Jahren nach dem Tod des Erblassers durchgesetzt werden kann (vgl. etwa Senat FGPrax 2010, 276 m.w. Nachweisen).
  • OLG Hamm, 08.02.2011 - 15 W 27/11

    Anforderungen an den Nachweis der unterbliebenen Geltendmachung des Pflichtteils …

    Auszug aus OLG Hamm, 12.06.2015 - 15 W 207/15
    Zur Behandlung der Feststellung der Erbfolge unter Berücksichtigung einer Pflichtteilsstrafklausel in einem gemeinschaftlichen Ehegattentestament hat der Senat bereits in der Verfügung der Berichterstatterin vom 01.06.2015 auf seine in FGPrax 2011, 169 veröffentlichte Entscheidung in einem vergleichbaren Fall hingewiesen.
  • OLG Hamm, 20.08.2015 - 15 W 346/15

    Anforderungen an den Nachweis des Nichteintritts einer Pflichtteilsstrafklausel …

    Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens 15 W 207/15 hat der Senat - notwendig unverbindlich - auf seine Entscheidung vom 16. Februar 2011, Aktenzeichen 15 W 27/11, hingewiesen.
  • OLG Frankfurt, 12.09.2024 - 20 W 212/23

    Nachweis Erbfolge gegenüber Grundbuchamt bei Pflichtteilsstrafklausel

    b) Zum Nachweis der (negativen) Tatsache der fehlenden Geltendmachung des Pflichtteils kann auch eine von einem Notar aufgenommene eidesstattliche Versicherung genügen (OLG Hamm NJW-RR 2011, 1097, 1098 f.; OLG Hamm Rpfleger 2012, 67, 70; OLG Braunschweig DNotZ 2013, 125, 126; Senat FamRZ 2014, 339, 341; Senat FamRZ 2013, 1688, 1690; OLG Hamm FGPrax 2015, 201, 202; OLG Hamm FamRZ 2016, 752; anders noch Senat FamRZ 2011, 1591, 1594).
  • OLG Bremen, 03.07.2025 - 3 W 6/25

    Beschluss Löschung eines Nacherbenvermerks; Feststellung der wirksamen …

    Rn. 33 Typische Fälle, in denen eine eidesstattlichen Versicherung zum Nachweis einer negativen Tatsache zugelassen sind, sind der Nachweis dass außer einem bestimmten, zum Erben (auch Nacherben) eingesetzten Kind oder anderen Abkömmling eines Erblassers keine weiteren, das Erbrecht des Berufenen schmälernde Abkömmlinge vorhanden sind (OLG Frankfurt OLGZ 1981, 30 f.; 1985, 411 f.; OLG Zweibrücken OLGZ 1985, 408 ff.; OLG Hamm FGPrax 1997, 48 f.; 1997, 128 f.; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht…, Beschluss vom 15. Juli 1999 - 2 W 113/99 -, Rn. 13, juris; BayObLG (2. ZS), Beschluss vom 8.6.2000 - 2Z BR 29/00 -, Rn.15, juris) und die unterbliebene Geltendmachung des Pflichtteils (OLG Frankfurt a. M. Beschluss vom 12. September 2024 - 20 W 212/23, NJW-RR 2025, 76, Rn.24, beck-online; OLG Hamm NJW-RR 2011, 1097 (1098 f.); Rpfleger 2012, 67 (70) = NJOZ 2012, 43; OLG Braunschweig DNotZ 2013, 125 (126); OLG Frankfurt FamRZ 2014, 339 (341) = BeckRS 2013, 6309; FamRZ 2013, 1688 (1690) = BeckRS 2013, 7536; OLG Hamm FGPrax 2015, 201 (202); FamRZ 2016, 752 = BeckRS 2015, 20536; anders noch OLG Frankfurt FamRZ 2012, 1591 (1594) = NJOZ 2013, 149).
  • OLG Köln, 17.02.2017 - 2 Wx 21/17

    Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Anordnung des Grundbuchamts gem. § 82 S. 1 …

    Eine beschwerdefähige Entscheidung in diesem Sinn liegt dann vor, wenn und soweit es sich um eine in der Sache selbst ergehende, auf einen sachlichen Erfolg gerichtete Maßnahme des Grundbuchamtes handelt (vgl. OLG Hamm, FGPrax 2015, 201 ff.; FGPrax 2011, 322 ff.;… allgemein Demharter, GBO, 30. Auflage, § 71 Rn.11).
  • OLG Frankfurt, 29.08.2019 - 20 W 193/19

    Zur Frage der Anfechtbarkeit von Verfügungen im Verfahren nach § 82 GBO

    Dabei sei nach - den hier eingehend dargestellten - allgemeinen Grundsätzen zu unterscheiden, ob die Verfügung des Grundbuchamtes den verbindlichen Ausspruch einer Verpflichtung enthalte - dann liege eine beschwerdefähige Sachentscheidung vor - oder das Grundbuchamt lediglich eine noch nicht verbindlich zu einer Verhaltensweise verpflichtende Erläuterung gebe, wie es im Rahmen des § 82 S.1 GBO die Sach- und Rechtslage einschätzte (…OLG Köln, a. a. O., Rn. 12; vgl. auch: OLG Hamm, Beschluss vom 12.06.2015, Az. I-15 W 207/15, zitiert nach juris, Rn. 8).
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