Weitere Entscheidung unten: OLG Karlsruhe, 14.02.1989

Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 20.10.1988 - 16 WF 158/88   

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https://dejure.org/1988,3955
OLG Karlsruhe, 20.10.1988 - 16 WF 158/88 (https://dejure.org/1988,3955)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 20.10.1988 - 16 WF 158/88 (https://dejure.org/1988,3955)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 20. Januar 1988 - 16 WF 158/88 (https://dejure.org/1988,3955)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Sozialhilfe; Rentenzahlungsanordnung; Rente; Rentenzahlung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO § 114

Papierfundstellen

  • FamRZ 1989, 645
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 30.03.1993 - 25 WF 35/93

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe für einen Sozialhilfeempfänger

    Deshalb ist es geboten, diese inzwischen eingetretene Diskrepanz durch analoge Anwendung des § 76 Abs. 1 BSHG im Rahmen des § 115 ZPO zu beseitigen, Sozialhilfe also anrechnungsfrei zu lassen (vgl. dazu die inzwischen herrschende Meinung: LSG Niedersachsen NdsRpfl 1984, 24; OLG Karlsruhe FamRZ 1989, 645 ; OLG Köln - 2. Zivilsenat - FamRZ 1990, 642, 643; OLG Koblenz FamRZ 1992, 966 ; Hochgräber in FambG §§ 114, 115 Rz. 25; Johannsen/Thalmann EheR 2. Aufl. § 115 Rz. 19; Göppinger-Wax, Unterhaltsrecht 5. Aufl. Rz. 3409; Kalthoener/Büttner Prozeßkostenhilfe und Beratungshilfe Rz. 234; Rahm/Künkel Handbuch des Familiengerichtsverfahrens 1. Band II. Kapitel Rz. 136; Heiß/Schlüter Unterhaltsrecht 28.2./Wax FamRZ 1980, 976; Schneider MDR 1985, 443).
  • VGH Baden-Württemberg, 17.09.1993 - 6 S 1970/93

    Bewilligung von Prozeßkostenhilfe beim Bezug laufender Sozialhilfeleistungen

    Im Widerspruch hierzu würde es aber stehen, wenn dem Hilfeempfänger aufgrund einer Festsetzung von Ratenzahlungen ein Teil der ihm bewilligten Sozialhilfe wieder genommen würde, obwohl diese für die Kosten einer Prozeßführung nicht bestimmt ist (ebenso OLG Karlsruhe, Beschl. v. 20.10.1988 - 16 WF 158/88 -, FamRZ 1989, 645; Zöller, ZPO, 16. Aufl., § 115 RdNr. 6; LSG Niedersachsen, Beschl. v. 19.7.1983 - L 2 S (J) 59/83 -, Kostenrechtsprechung ZPO § 115 Nr. 39; vgl. auch OLG Koblenz, Beschl. v. 24.1.1992 - 13 WF 1154/91 - a. A. LG Hildesheim, Beschl. v. 10.2.1988 - 7 T 8/88 -, Kostenrechtsprechung ZPO § 115 Nr. 135).
  • OVG Sachsen, 12.01.1993 - 2 S 613/92

    Voraussetzungen der Gewährung von Prozesskostenhilfe; Anrechnung von Sozialhilfe

    Insoweit soll vielmehr gegebenenfalls Prozeßkostenhilfe gewährt werden, bei der es sich ihrem Wesen nach um zusätzliche Sozialhilfe im Bereich der Rechtspflege handelt (Schellhorn, Jirasek, Seipp, Kommentar zum BSHG, 13. Aufl., Rd.Nr. 17 zu § 27; Oberlandesgericht Karlsruhe, Beschluß v. 20.10.1988, Az.: 16 WF 158/88, FamRZ 1989, Seite 645; Oberlandesgericht Köln, Beschluß v. 14.02.1990, Az.: 2 W 191/89, FamRZ 1990, Seite 891 f.).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 14.02.1989 - 16 UF 288/87   

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https://dejure.org/1989,4761
OLG Karlsruhe, 14.02.1989 - 16 UF 288/87 (https://dejure.org/1989,4761)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14.02.1989 - 16 UF 288/87 (https://dejure.org/1989,4761)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14. Februar 1989 - 16 UF 288/87 (https://dejure.org/1989,4761)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1989, 1468
  • FamRZ 1989, 645
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 31.10.2001 - XII ZR 292/99

    Berechnung des Anfangsvermögen bei fehlender Nutzbarkeit von vor der Ehe

    Ob - bei Dauerschuldverhältnissen - auch ein nachträglich entstandener Abänderungsgrund im Sinne des § 323 ZPO einen Widerruf ermöglicht, wie es in Rechtsprechung und Literatur überwiegend vertreten wird (vgl. OLG Düsseldorf FamRZ 1983, 721, 724; Hamburg FamRZ 1984, 706; wohl auch München FamRZ 1992, 698; Bamberg FamRZ 1993, 1093; Schleswig FamRZ 1994, 766; Koblenz FamRZ 1998, 915, 916; Staudigl FamRZ 1980, 221; Zöller/Vollkommer ZPO 22. Aufl. vor § 306 Rdn. 6; Stein/Jonas/Leipold aaO § 307 Rdn. 43; Musielak ZPO 2. Aufl. § 307 Rdn. 14; einschränkend Karlsruhe FamRZ 1989, 645), hat der Senat bisher offengelassen (vgl. Senatsurteile BGHZ 80, aaO S. 397 und vom 17. März 1993 - XII ZR 256/91 - NJW 1993, 1717, 1719).
  • BGH, 20.02.2002 - XII ZR 104/00

    Unterhaltsrechtliche Folgen der Inhaftierung des Unterhaltsschuldners aufgrund

    Die Frage, ob ein Anerkenntnisurteil im Wege der Berufung allein mit dem Ziel angegriffen werden kann, eine Abänderung nach Maßgabe des § 323 ZPO zu erreichen oder ob es hierzu einer Abänderungsklage bedarf, ist streitig (offengelassen im Senatsurteil vom 27. Mai 1981 - IVb ZR 589/80 - FamRZ 1981, 862, 863; bejahend OLG Koblenz FamRZ 1998, 915, 916; OLG Schleswig NJW-RR 1993, 1416; OLG Hamburg FamRZ 1984, 706; Zöller/Vollkommer ZPO 22. Aufl., vor § 306 Rdn. 6; Staudigl FamRZ 1980, 221; einschränkend OLG Karlsruhe NJW-RR 1989, 1468, 1469; zur Möglichkeit des Widerrufs eines Anerkenntnisses bei nachträglichem Entstehen eines Abänderungsgrundes allgemein: Senatsurteil vom 31. Oktober 2001 - XII ZR 292/99 - FamRZ 2002, 88, 90), kann aber hier dahinstehen.
  • OLG Brandenburg, 25.03.1999 - 9 UF 239/98

    Wirksamkeit einer Anerkenntniserklärung bei angeblicher Falschberatung durch das

    Der eingeschränkte Widerruf eines prozessualen Anerkenntnisses, das laufende Unterhaltszahlungen betrifft, mit dem Ziel einer Anpassung i. S. v. § 323 ZPO ist dann zuzulassen, wenn sich die für das Anerkenntnis maßgebenden Umstände wesentlich geändert haben (OLG Koblenz FamRZ 1998, 915, 916 [OLG Koblenz 03.11.1997 - 13 UF 340/97]; OLG Bamberg NJW-RR 1993, 1219, 1221 [OLG Bamberg 11.03.1993 - 2 UF 173/92]; OLG Schleswig NJW-RR 1993, 1416 [OLG Schleswig 15.12.1992 - 8 UF 78/92]; Zöller-Vollkommer a.a.O., vor § 306 Rn. 6; andere Ansicht OLG Karlsruhe NJW-RR 1989, 1469 [OLG Karlsruhe 14.02.1989 - 16 UF 288/87]; MünchKomm-Musielak, ZPO.
  • OLG Stuttgart, 09.12.1999 - 16 UF 193/99

    Unterhaltspflicht gegenüber minderjährigen Kindern - Leistungsunfähigkeit infolge

    Die Vertreter der Gegenauffassung berufen sich auf eine Entscheidung des OLG Karlsruhe (NJW-RR 1989, 1468), das in einem solchen Fall die Berufung gegen ein (reines) Anerkenntnisurteil für unzulässig gehalten und den Rechtsmittelführer auf die Abänderungsklage verwiesen hat; auch das OLG Karlsruhe hält aber in der zitierten Entscheidung aus prozessökonomischen Erwägungen die Berufung für zulässig, wenn, wie hier, ein Teilanerkenntnis- und Schlussurteil vorliegt und die Sache wegen des streitig entschiedenen Teils ohnehin in der Berufungsinstanz ausgetragen werden muss.
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