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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 29.06.2000 - 2 WF 96/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,7706
OLG Bamberg, 29.06.2000 - 2 WF 96/00 (https://dejure.org/2000,7706)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 29.06.2000 - 2 WF 96/00 (https://dejure.org/2000,7706)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 29. Juni 2000 - 2 WF 96/00 (https://dejure.org/2000,7706)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Begründetheit einer Beschwerde gegen einen familiengerichtlichen Beschluss in einer Umgangsregelungssache; Auswirkungen des Fehlens eines Vermittlungsverfahrens auf die Vollstreckung nach § 33 Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG); ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    FGG § 33 § 52a
    Zur Vollstreckung einer Umgangsanordnung nach § 33 FGG

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2001, 169
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Karlsruhe, 26.10.2004 - 2 WF 176/04

    Verstoß gegen Umgangsregelung: Verhängung eines Zwangsgeldes; Kindeswille

    Die Durchführung eines Vermittlungsverfahrens nach § 52 a FGG ist nicht Voraussetzung für die Zulässigkeit eines Antrags auf Festsetzung eines Zwangsgeldes, nachdem beides voneinander unabhängige Verfahrensarten sind (vgl. auch OLG Frankfurt, OLG Report Frankfurt 2002, 328; OLG Bamberg, FamRZ 2001, 169).
  • OLG Dresden, 25.04.2002 - 10 UF 260/01

    Anordnung einer Umgangspflegschaft wegen Vereitelung des Umgangs durch den …

    Da die erfolglose Durchführung eines Vermittlungsverfahrens keine Voraussetzung für das Vollstreckungsverfahren ist (OLG Bamberg FamRZ 2001, 169 ; OLG Zweibrücken FamRZ 2000, 299 ; Beschluss des Senats vom 10. Mai 2001 - 10 WF 212/01 -), gilt dies auch für die vorliegende Anregung zur Überprüfung familiengerichtlicher Maßnahmen gemäß §§ 1666, 1696 BGB .
  • OLG Brandenburg, 08.02.2007 - 10 WF 27/07

    Verstoß gegen Umgangsregelung: Voraussetzung der Zwangsgeldandrohung

    Entgegen der von der Antragsgegnerin im Schriftsatz vom 5.1.2007 geäußerten Auffassung besteht kein Vorrang des Vermittlungsverfahrens nach § 52 a FGG gegenüber dem Zwangsmittelverfahren nach § 33 FGG (OLG Bamberg, FamRZ 2001, 169; OLG Rostock, FamRZ 2002, 967;… Keidel/Engelhardt, a.a.O., § 52 a, Rz. 1; Schael, FamRZ 2005, 1796, 1798).
  • OLG Braunschweig, 24.02.2005 - 2 W 283/04

    Fahrtkostenvergütung eines nicht ortsansässigen beigeordneten Rechtsanwalt

    Dagegen vertreten der Bundesgerichtshof (BGH, Beschluss vom 23.06.2004, - XII ZB 6104 , EBE/BGH 2004, BGHLs 701/04; ausdrücklich gegen OLG Naumburg OLGR Naumburg 2001, 486) und die überwiegende Zahl der Oberlandesgerichte (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 29.06.2004 - II - 10 WF 21/04, AGS 2004, 296; OLG Oldenburg, Beschluss vom 27.01.2004, - 4 WF 337/03, OLGR Oldenburg 2004, 344, und Beschluss vom 16.10.2003, - 12 WF 100/03, Nds. Rechtspflege 2004, 77 = FamRZ 2004, 706; KG, Beschluss vom 29.08.2003, - 1 W 185/03, MDR 2004, 474; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 23.12.2002, - 15 WF 301/02, OLGR Schleswig, 2003, 353; OLG Koblenz, Beschluss vom 25.07.2001, - 14 W 525/01 , NJW-RR 2002; 420 OLG Rostock, Beschluss vom 23.11.2000, - 1 UF 98/00, FamRZ 2001, 510 sowie der 2. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Braunschweig, Beschluss vom 19.03.2004 - 2 WF 29/04 und 2 WF 96/00) die Auffassung, dass bei uneingeschränkter Bewilligung von Prozesskostenhilfe die Reisekosten zu erstatten seien.
  • OLG Naumburg, 18.12.2007 - 3 WF 354/07

    Umgangsrecht: Zwangsgeldverhängung nach § 33 FGG auch ohne Vermittlungsverfahren …

    Es bleibt deshalb einem Umgangsberechtigten durchaus die Möglichkeit, anstelle bzw. neben einem Vermittlungsverfahren die rechtlichen Möglichkeiten des § 33 FGG zu ergreifen, zumal die Androhung eines Zwangsgeldes grundsätzlich geeignet ist, positive Auswirkungen auf die Kooperationsbereitschaft der antragsgegnerischen Partei zu haben (OLG Bamberg FamRZ 2001, 169f).
  • OLG Naumburg, 18.12.2007 - 3 WF 354/07/07
    Es bleibt deshalb einem Umgangsberechtigten durchaus die Möglichkeit, anstelle bzw. neben einem Vermittlungsverfahren die rechtlichen Möglichkeiten des § 33 FGG zu ergreifen, zumal die Androhung eines Zwangsgeldes grundsätzlich geeignet ist, positive Auswirkungen auf die Kooperationsbereitschaft der antragsgegnerischen Partei zu haben (OLG Bamberg FamRZ 2001, 169f).
  • OLG Rostock, 29.10.2001 - 10 WF 207/01

    Prozesskostenhilfe für ein auf Herausgabe des gemeinsamen Kindes zur Durchführung …

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