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Rechtsprechung
   LSG Sachsen, 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,4713
LSG Sachsen, 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH (https://dejure.org/2006,4713)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH (https://dejure.org/2006,4713)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 17. Mai 2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH (https://dejure.org/2006,4713)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Arbeitslosenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verwehrung von Prozesskostenhilfe auf Grund des Vorhandenseins verwertbaren Vermögens in Form einer Lebensversicherung bzw. einer privilegierten Rentenversicherung; Teilweise Aufhebung bewilligter Arbeitslosenhilfe; Einordnung der Prozesskostenhilfe als eigenständige ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Anspruch auf Prozesskostenhilfe, Einsatz von Einkommen und Vermögen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2007, 156
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (2)

  • OLG Karlsruhe, 11.05.2005 - 2 WF 51/05

    Prozesskostenhilfeprüfungsverfahren: Bestimmung des Schonvermögens; Zumutbarkeit …

    Auszug aus LSG Sachsen, 17.05.2006 - L 1 B 121/05
    Soweit der Beschwerdegegner selbst immer von einem Freibetrag von 2.600 EUR ungeachtet der vorgenannten besonderen Voraussetzungen ausgeht (h.M.; vgl. nur zuletzt Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Beschluss vom 10.04.2006 -: 2 Ta 69/06; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 11.05.2005 - 2 WF 51/05) folgt der Senat dem nicht.
  • LAG Schleswig-Holstein, 10.04.2006 - 2 Ta 69/06

    Prozesskostenhilfe, Nachzahlung, Anordnung, Vergleich, Abfindung, Anrechnung

    Auszug aus LSG Sachsen, 17.05.2006 - L 1 B 121/05
    Soweit der Beschwerdegegner selbst immer von einem Freibetrag von 2.600 EUR ungeachtet der vorgenannten besonderen Voraussetzungen ausgeht (h.M.; vgl. nur zuletzt Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Beschluss vom 10.04.2006 -: 2 Ta 69/06; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 11.05.2005 - 2 WF 51/05) folgt der Senat dem nicht.
  • BGH, 10.06.2008 - VI ZB 56/07

    Anwendung der Vermögensfreibeträge für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe bei …

    Da es sich bei der Prozesskostenhilfe nicht um Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches handelt, ist der maßgebende Betrag nach allgemeiner Meinung und entgegen der Ansicht der Rechtsbeschwerde nicht § 1 Abs. 1a dieser Verordnung, sondern der Vorschrift des § 1 Abs. 1b zu entnehmen, die Freibeträge für die Hilfe in besonderen Lebenslagen bestimmt (vgl. BFH, Beschluss vom 13. Juni 2006 - VI S 9/05 [PKH] - BFH/NV 2006, 1690, zitiert nach juris, Rn. 9; BFH, Beschluss vom 19. Juni 2007 - VIII S 10/05 [PKH] - juris, Rn. 18; OLG Karlsruhe, OLG-Report 2005, 504 f. = FamRZ 2005, 1917; OLG Brandenburg, Beschluss vom 19. Dezember 2006 - 9 WF 373/06 - juris, Rn. 8; VG Freiburg, NJW 1983, 1926; Schoreit/Groß, Beratungshilfe, Prozesskostenhilfe, 9. Aufl., § 115 Rn. 118; Kalthoener/Büttner/Wrobel-Sachs, aaO, Rn. 348; Zöller/Philippi, ZPO, 26. Aufl., § 115, Rn. 57; Wieczorek/Schütze/Steiner, ZPO, 3. Aufl., § 115, Rn. 19; a.A.: Sächsisches Landessozialgericht, FamRZ 2007, 156 f. mit abl.
  • LSG Sachsen, 30.06.2008 - L 1 B 305/07

    Anspruch auf Prozesskostenhilfe im sozialgerichtlichen Verfahren; …

    Bestätigung der Entscheidung des erkennenden Senats vom 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH - FamRZ 2007, 156.

    Nach nochmaliger Prüfung hält der Senat an seiner bisherigen Rechsprechung (Beschluss vom 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH - FamRZ 2007, 156 mit zustimmender Anmerkung von Breyer, JurBüro 2006, 604, und ablehnender Anmerkung von Wrobel-Sachs, FamRZ 2007, 157) fest.

    Nicht kommt es hingegen darauf an, ob sich der PKH-Antragsteller im Leistungsbezug nach dem SGB XII befindet (insoweit geht die von Wrobel-Sachs in ihrer Entscheidungsanmerkung geäußerte Kritik, FamRZ 2007, 157, an den Gründen des Beschlusses des erkennenden Senats vom 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH - FamRZ 2007, 156, vorbei).

  • LSG Sachsen, 18.03.2011 - L 1 AL 111/10

    Anspruch auf Prozesskostenhilfe; Einsatz von Vermögen bei der Inanspruchnahme

    Bestätigung der Beschlüsse des erkennenden Senats vom 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH - FamRZ.

    Nach nochmaliger Prüfung hält der Senat an seiner bisherigen Rechsprechung (Beschluss vom 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH - FamRZ 2007, 156 mit zustimmender Anmerkung von Breyer, JurBüro 2006, 604, und ablehnender Anmerkung von Wrobel-Sachs, FamRZ 2007, 157; Beschluss vom 30.06.2008 - L 1 B 305/07 AL-PKH - juris) fest.

    Nicht kommt es hingegen darauf an, ob sich der PKH-Antragsteller im Leistungsbezug nach dem SGB XII befindet (insoweit geht die von Wrobel-Sachs in ihrer Entscheidungsanmerkung geäußerte Kritik, FamRZ 2007, 157, an den Gründen des Beschlusses des erkennenden Senats vom 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH - FamRZ 2007, 156, vorbei).

  • OLG Nürnberg, 20.08.2014 - 11 UF 744/14

    Verfahrenskostenhilfe im Verfahren auf Kindesunterhalt: Bemessung des …

    Das LSG Dresden stellt abweichend hiervon für denjenigen, der Prozesskostenhilfe beantragt, auf § 1 S. 1 Nr. 1 Buchst. a der Verordnung und damit grundsätzlich auf einen Schonbetrag von 1.600 EUR ab (FamRZ 2007, 156; Beschluss vom 18.03.2011, Az. L 1 AL 111/10 B PKH - zitiert nach juris).
  • AG Konstanz, 17.07.2008 - UR II 90/08

    Beratungshilfe: Voraussetzungen der Bewilligung bei einer nachträglichen …

    Neben den Einkünften ist das bereits vorhandene Vermögen zu berücksichtigen, soweit es den sogenannten Schonbetrag (§ 115 Abs. 2 Satz 1 und 2 ZPO, § 90 SGB XII zählt hier abschließend auf; Geldbeträge bis 2600,- Euro gelten als Schonbetrag; 1600 Euro nach dem LSG Sachsen FamRZ 2007, 156.) übersteigt.
  • AG Konstanz, 16.07.2008 - UR II 89/08

    Beratungshilfe: Bewilligung für die Vorbereitung und Durchführung eines …

    Neben den Einkünften ist das bereits vorhandene Vermögen zu berücksichtigen, soweit es den sogenannten Schonbetrag (§ 115 Abs. 2 Satz 1 und 2 ZPO, § 90 SGB XII zählt hier abschließend auf; Geldbeträge bis 2600,- Euro gelten als Schonbetrag; 1600 Euro nach dem LSG Sachsen FamRZ 2007, 156.) übersteigt.
  • OLG Karlsruhe, 10.08.2007 - 16 WF 84/07

    Prozesskostenhilfeprüfungsverfahren für den Antragsgegner in einer …

    Der Betrag von 2.600 EUR wird neuerdings auch und gerade von sozialgerichtlicher Rechtsprechung in Frage gestellt zugunsten eines von 1.600 EUR (Sächs. LSG, B. v. 15. Mai 2006 - L 1 B 121/05 AL-Pkh - FamRZ 2007, 156; OLG Celle, B. v. 16. August 2006 - 6 W 82/06 - FamRZ 2007, 297).
  • LAG Sachsen, 10.11.2006 - 4 Ta 176/06

    Schonvermögen bei Prozesskostenhilfe

    Zur Begründung wird auf die Entscheidung des Sächsischen Landessozialgerichts vom 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH - (in JURIS) verwiesen.
  • LSG Sachsen, 01.10.2012 - L 7 AS 434/12
    Zum Vermögen gehören die Guthaben auf den Sparbüchern (vgl. SächsLSG, Beschluss vom 12.12.2007 - L 6 B 50/07 U-PKH), dem Tagesgeldkonto (vgl. SächsLSG, Beschluss vom 08.04.2008 -L 3 B 345/07 AL-PKH) und dem Girokonto (SächsLSG, Beschluss vom 17.05.2006 - L 1 B 121/05 AL-PKH; Beschluss vom 22.05.2007 - L 3 B 288/06 AL-PKH; Beschluss vom 26.11.2007 - L 4 B 501/07 R-PKH; Beschluss vom 05.05.2008 - L 2 B 211/08 AS-PKH).
  • OVG Sachsen, 25.01.2010 - 1 D 188/09

    Beklagter als Vormund, Prozesskostenhilfe, einzusetzendes Vermögen, Mutwilligkeit …

    Der Senat geht davon aus, dass als "kleinerer Barbetrag" i. S. v. § 90 Abs. 2 Nr. 9 SGB XII gemäß § 1 Satz 1 lit. b der Verordnung zur Durchführung des § 90 Abs. 2 Nr. 9 des Zwölften Sozialgesetzbuches (…abgedruckt in Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 66. Auflage 2008, zu § 115 ZPO, S. 516) grundsätzlich ein Betrag von bis zu 2.600,- EUR anzusehen ist, den ein Kläger für die Führung eines Prozesses grundsätzlich nicht einsetzen muss (so auch ThürLAG, Beschl. v. 21.1.2009 - 8 Ta 99/08 - a. A.: SächsLSG, Beschl. v. 17.5.2006, FamRZ 2007, 156 ff).
  • OVG Sachsen, 24.02.2010 - 1 D 225/09

    PKH-Beschwerde, Rückforderung von BAföG

  • LAG Thüringen, 21.01.2009 - 8 Ta 99/08

    Anforderungen an die Bewilligung einer ratenfreien Prozesskostenhilfe ohne …

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