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Weitere Entscheidung unten: OLG Karlsruhe, 02.08.2007

Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 19.07.2007 - 9 WF 197/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,3073
OLG Brandenburg, 19.07.2007 - 9 WF 197/07 (https://dejure.org/2007,3073)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 19.07.2007 - 9 WF 197/07 (https://dejure.org/2007,3073)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 19. Juli 2007 - 9 WF 197/07 (https://dejure.org/2007,3073)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Judicialis

    ZPO § 114; ; ZPO § 127 Abs. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 114; ZPO § 127 Abs. 2
    Mutwilliges Verhalten des Antragsgegners im Prozesskostenhilfeprüfungsverfahren bei unterlassener Erwiderung auf Aufforderungsschreiben des Gerichtes oder der klagenden Partei

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Versagung von Prozesskostenhilfe wegen mutwilliger Rechtsverfolgung einer beklagten Partei; Pflicht zum möglichst frühzeitigen Hinweis auf Bedenken an der Schlüssigkeit der Klage unter Beachtung der persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten der Partei

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2008, 103
  • FamRZ 2008, 70
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (5)

  • OLG Schleswig, 30.03.2006 - 13 WF 41/06

    Prozesskostenhilfe

    Auszug aus OLG Brandenburg, 19.07.2007 - 9 WF 197/07
    a. A. OLG Schleswig, OLGReport 2006, 501).

    Das gilt auch dann, wenn man unter Beachtung der komplizierten Berechnungsweisen, die Unterhaltsverfahren mittlerweile in sich tragen, nur unter Beachtung der persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten der Partei von ihr ein solches Verhalten erwartet (so jedenfalls OLG Schleswig, OLGR 2006, 501, 502).

  • OLG Brandenburg, 22.03.2005 - 9 WF 67/05

    Prozesskostenhilfe: Mutwilligkeit der Rechtsverfolgung im umgangsrechtlichen …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 19.07.2007 - 9 WF 197/07
    Diese Grundsätze gelten nicht allein für den Antragsteller bzw. Kläger eines Verfahrens, sondern gleichermaßen wie für den Antragsgegner bzw. Beklagten (Brandenburgisches OLG, FamRZ 2005, 1914).
  • OLG Oldenburg, 13.05.2002 - 12 WF 81/02

    Mutwilligkeit der Rechtsverteidigung; Prozesskostenhilfe (PKH); Zurückhalten von …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 19.07.2007 - 9 WF 197/07
    Widerspricht das Verhalten der Partei im Prozesskostenhilfeverfahren diesen Anforderungen, so stellt sich dies als mutwillig im Sinne von § 114 ZPO dar (OLG Oldenburg, FamRZ 2006, 349; FamRZ 2002, 1712, 1713; OLG Düsseldorf, FamRZ 1997, 1017; Stein/Jonas-Bork, ZPO, 22. Aufl. 2004 § 114 Rn. 36 a. E.; teilw.
  • OLG Brandenburg, 23.11.2000 - 9 WF 152/00

    Keine Prozesskostenhilfe für nachehelichen Unterhalt außerhalb des …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 19.07.2007 - 9 WF 197/07
    Eine Partei, welche Prozesskostenhilfe in Anspruch nehmen will, ist grundsätzlich gehalten, von mehreren gleichwertigen prozessualen Wegen denjenigen zu beschreiten, welcher die geringsten Kosten verursacht (Brandenburgisches OLG, FamRZ 2001, 1083, 1084).
  • OLG Düsseldorf, 15.01.1997 - 3 WF 234/96
    Auszug aus OLG Brandenburg, 19.07.2007 - 9 WF 197/07
    Widerspricht das Verhalten der Partei im Prozesskostenhilfeverfahren diesen Anforderungen, so stellt sich dies als mutwillig im Sinne von § 114 ZPO dar (OLG Oldenburg, FamRZ 2006, 349; FamRZ 2002, 1712, 1713; OLG Düsseldorf, FamRZ 1997, 1017; Stein/Jonas-Bork, ZPO, 22. Aufl. 2004 § 114 Rn. 36 a. E.; teilw.
  • OLG Köln, 25.09.2008 - 2 W 63/08

    Versagung der Prozesskostenhilfe zugunsten des Beklagten wegen Mutwilligkeit

    Diese Grundsätze gelten nicht allein für den Antragsteller bzw. Kläger eines Verfahrens, sondern gleichermaßen für den Antragsgegner bzw. Beklagten (OLG Brandenburg, FamRZ 2008, 70 m.w.N.).

    Widerspricht das Verhalten der Partei im Prozesskostenhilfeverfahren diesen Anforderungen, so stellt sich dies als mutwillig im Sinne des § 114 ZPO dar (OLG Brandenburg, FamRZ 2006, 349; OLG Brandenburg, FamRZ 2008, 70 [71]; OLG Düsseldorf, FamRZ 1997, 1017; OLG Oldenburg, FamRZ 2002, 1712 [1713];… MünchKomm/Wax, ZPO, 2. Auflage 2000, § 114 Rn. 127;… Stein/Jonas/Bork, ZPO, 22. Auflage 2004, § 114 Rn. 36;… Thomas/Putzo/Reichold, ZPO, 29. Auflage 2008, § 114 Rn. 7).

  • OLG Köln, 12.09.2013 - 26 WF 110/13

    Mutwilligkeit der Rechtsverteidigung

    Diese Grundsätze gelten nicht allein für den Antragsteller eines Verfahrens, sondern gleichermaßen für den Antragsgegner (OLG Brandenburg, FamRZ 2008, 70 m.w.N.).

    Widerspricht das Verhalten der Partei im Verfahrenskostenhilfeverfahren diesen Anforderungen, so kann sich dies als mutwillig im Sinne des § 114 ZPO darstellen (SenE v. 11.08.2011 - 26 WF 143/11 - SenE v. 15.07.2013 - 26 WF 96/13 - OLG Brandenburg, FamRZ 2006, 349; OLG Brandenburg, FamRZ 2008, 70 [71]; OLG Düsseldorf, FamRZ 1997, 1017; OLG Oldenburg, FamRZ 2002, 1712 [1713].

  • OLG Celle, 12.08.2011 - 10 WF 299/10

    Voraussetzungen einer Ablehnung der Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe wegen …

    Für möglich halten die Mutwilligkeit bei Unterlassen der Geltendmachung bereits im gegnerischen PKHVerfahren etwa Entscheidungen der Oberlandesgerichte Düsseldorf ( Beschluß vom 15. Januar 1997 - 3 WF 234/96 - FamRZ 1997, 1017 f. Leitsatz 2), Oldenburg ( Beschluß vom 13. Mai 2002 - 12 WF 81/02 - FamRZ 2002, 1712 f. - Leitsatz) und Köln ( Beschluß vom 25. September 2008 - 2 W 63/08 - JurBüro 2009, 145 f., Leitsatz. Beschluß vom 28. April 2010 - 27 WF 49/10 - BeckRS 2010, 13535 [bereits zum FamFG]) sowie des Brandenburgischen OLG ( Beschluß vom 19. Juli 2007 - 9 WF 197/07 - FamRZ 2008, 39 f. - Leitsatz).
  • OLG Oldenburg, 17.02.2009 - 13 WF 24/09

    Versagung der Prozesskostenhilfe wegen unterbliebener Geltendmachung von …

    Eine verständige, ihre finanziellen Interessen wahrende Partei nehme die Gelegenheit wahr, unbegründeten Ansprüchen durch ihre Sachdarstellung schon im Vorfeld entgegen zu treten (OLG Brandenburg, FamRZ 2006, 349 und FamRZ 2008, 70 sowie OLG Oldenburg, FamRZ 2002, 1712 jeweils für eine anwaltlich vertretene Partei.
  • OLG Oldenburg, 25.04.2012 - 3 WF 98/12

    Bestimmung des Begriffs der Mutwilligkeit i.S.v. § 114 S. 1 ZPO

    Rn. 5 Die Rechtsauffassung des Amtsgerichts wird zum Teil in der obergerichtlichen Rechtsprechung geteilt (vgl. (u. a.) OLG Oldenburg, FamRZ 2002, 1712; OLGR Köln, 2009, 452; OLG Brandenburg, FamRZ 2008, 70; 2006, 349;… ebenso Stein/Jonas, 22. Aufl., § 114 Rn. 36).
  • OLG Köln, 30.08.2010 - 11 W 57/10

    Mutwilligkeit der Rechtsverteidigung bei unterbliebener Stellungnahme des …

    Eine Partei, welche Prozesskostenhilfe in Anspruch nehmen will, ist grundsätzlich gehalten, von mehreren gleichwertigen Wegen denjenigen zu beschreiten, welcher die geringsten Kosten verursacht ( OLG Köln OLGR 09, 452; OLG Brandenburg OLGR 08, 38, jeweils m. w. N. ).
  • OLG Stuttgart, 08.12.2015 - 11 WF 193/15

    Verfahrenskostenhilfe im Sorgerechtsverfahren: Befasstheit des Gerichts mit …

    Hinzu kommt, dass vereinzelt in der obergerichtlichen Rechtsprechung vertreten wird, dass das Schweigen auf einen VKH-Antrag des antragstellenden Beteiligten als Mutwilligkeit bei der Beurteilung des eigenen VKH-Antrags angesehen werden kann (OLG Celle MDR 2011, 1235; OLG Köln FamRB 2012, 11; JurBüro 2009, 145; OLG Brandenburg FamRZ 2008, 70).
  • OLG Hamm, 06.03.2014 - 3 WF 269/13

    Mutwilligkeit der Rechtsverteidigung bei unterbliebener Stellungnahme im …

    Rn. 5 Die Rechtsauffassung des Familiengerichts wird zwar zum Teil in der obergerichtlichen Rechtsprechung vertreten (so u.a. OLGR Köln 2009, 452; OLG Brandenburg FamRZ 2008, 70; OLG Celle, Beschluss vom 12.08.2011, 10 WF 299/10).
  • OLG Köln, 28.04.2010 - 27 WF 49/10

    Mutwilligkeit der Rechtsverteidigung bei unterbliebener Verteidigung gegen ein …

    Rn. 5 Es entspricht einer zumindest weitverbreiteten Auffassung, dass die Prozessführung einer Partei mutwillig ist, die ihr Verhalten - vorprozessual oder auch im Rahmen des vorgeschalteten Prozesskostenhilfeverfahrens - nicht auf Prozessvermeidung ausrichtet, sondern durch Tatenlosigkeit dazu beiträgt, dass der antragstellenden Partei Prozesskostenhilfe bewilligt wird, um sich dann erst im Prozessverfahren - ebenfalls unter Gewährung von Prozesskostenhilfe - (erfolgreich) gegen den Kläger zu verteidigen, deren Verhalten mithin dazu führt, dass die Gerichte bei beiderseitiger Prozesskostenhilfebewilligung und damit mit beträchtlichen Kosten für die Allgemeinheit mit einem "letztlich überflüssigen Prozess" befasst werden (vgl. OLG Köln, OLGR 2009, 452 ff; OLG Brandenburg, FamRZ 2006, 349; FamRZ 2008, 70; OLG Düsseldorf, FamRZ 1997, 1017; OLG Oldenburg, FamRZ 2002, 1712;… Thomas/Putzo/Reichold, ZPO, 30. Aufl., § 114 Rn. 7;… Wax in Münchener Kommentar ZPO, 2. Aufl., § 114, Rn. 2127;… Stein/Jonas/Bork, ZPO, 22. Aufl., § 114, Rn. 36;… offen lassend Zöller/Geimer, 28. Aufl., § 114, Rn. 34 a m.w.N. auch zu abweichenden Ansichten).
  • OLG Köln, 10.08.2011 - 26 WF 143/11

    Mutwilligkeit der Rechtsverteidigung

    Ein verständiger, seine finanziellen Interessen wahrender Beteiligter nimmt die Gelegenheit zur Stellungnahme im Verfahrenskostenhilfeprüfungsverfahren wahr, um einerseits zu verhindern, persönlich mit den Kosten eines unnötigen Verfahrens belastet zu werden, und andererseits die (zu) umfassende Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe für den gegnerischen Beteiligten und damit eine Belastung der Allgemeinheit mit unnötigen Kosten zu vermeiden (vgl. OLG Brandenburg, Beschluss vom 19.7.2007 - 9 WF 197/07, in: FamRZ 2008, 70 f. m.w.N.).
  • OLG Brandenburg, 21.05.2008 - 9 WF 108/08
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 02.08.2007 - 16 WF 139/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,11559
OLG Karlsruhe, 02.08.2007 - 16 WF 139/07 (https://dejure.org/2007,11559)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 02.08.2007 - 16 WF 139/07 (https://dejure.org/2007,11559)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 02. August 2007 - 16 WF 139/07 (https://dejure.org/2007,11559)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Bestimmung der Höhe der Monatsraten bei der Gewährung von Prozesskostenhilfe; Bausparraten als Kosten einer Unterkunft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2008, 70
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • OLG Karlsruhe, 13.10.1987 - 16 WF 156/87

    Prozeßkosten; Unzumutbar; Festsetzung; Monatsrate

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 02.08.2007 - 16 WF 139/07
    Beides ist grundsätzlich zumutbar (Senatsbeschluss vom 13. Oktober 1987 - 16 WF 156/87 - FamRZ 1988, 858; Beschluss vom 3. März 2005 - 16 WF 179/04).
  • OLG Karlsruhe, 03.03.2005 - 16 WF 179/04

    Prozesskostenhilfe: Zumutbarkeit des Einsatzes eines Bausparguthabens

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 02.08.2007 - 16 WF 139/07
    Beides ist grundsätzlich zumutbar (Senatsbeschluss vom 13. Oktober 1987 - 16 WF 156/87 - FamRZ 1988, 858; Beschluss vom 3. März 2005 - 16 WF 179/04).
  • OLG Brandenburg, 03.05.2010 - 9 WF 129/10

    Pflicht zum Einsatz eines Bausparguthabens und einer Lebensversicherung zur …

    Etwas anders kann gelten, wenn der Vertrag in eine bereits bestehende Baufinanzierung zwingend eingebunden ist, z.B. Bausparsofortfinanzierung (vgl. auch OLG Karlsruhe, FamRZ 2008, 70 für die auf den Bausparvertrag gezahlten Raten) oder wenn der Vertrag für zwingend notwendige Sanierungsmaßnahmen benötigt wird (AG Andernach, FamRZ 2006, 628 ).
  • OLG Karlsruhe, 09.05.2023 - 7 W 25/23

    Anrechenbarkeit von Bausparvermögen im PKH-Verfahren

    So wird eine Unzumutbarkeit teilweise angenommen, wenn der Vertrag aus vermögenswirksamen Leistungen finanziert wird und die Arbeitnehmerzulage bei Auflösung zurückzuzahlen wäre (OLG Nürnberg…, Beschluss vom 21.3.2006 - 10 WF 338/06 -, Rn. 3, juris; Brandenburgisches Oberlandesgericht…, Beschluss vom 13.4.2021 - 9 WF 97/21 -, Rn. 3, juris;… BeckOK ZPO/Reichling, 48. Ed. 1.3.2023, ZPO § 115 Rn. 83.3; a.A. (wohl) OLG Karlsruhe, Beschluss vom 2. August 2007 - 16 WF 139/07 -, Rn. 1, juris) oder wenn das Bausparguthaben bereits fest in die Finanzierung eines nach § 90 Abs. 2 Nr. 3 oder Nr. 8 SGB XII privilegierten Hausgrundstücks eingebunden ist (…BeckOK ZPO/Reichling, 48. Ed. 1.3.2023, ZPO § 115 Rn. 83.3 i.V.m. Rn. 63;… MüKoZPO/Wache, 6. Aufl. 2020, ZPO § 115 Rn. 88).
  • OLG Köln, 14.01.2025 - 10 WF 125/24

    Bewilligung einer Ratenzahlung

    Dies wäre - als Teil der Wohnkosten - nur möglich, wenn die Antragstellerin diese zur Abzahlung einer Immobilie nutzen würde (vgl. OLG Karlsruhe, Beschl. v. 02.08.2007 - 16 WF 139/07, FamRZ 2008, 70), was vorliegend nicht der Fall ist.
  • OLG Karlsruhe, 20.09.2022 - 7 W 25/23

    ABSCHNITT:Dokumentinhalt Das Laden des Dokumentes JURE230047129 ist …

    So wird eine Unzumutbarkeit teilweise angenommen, wenn der Vertrag aus vermögenswirksamen Leistungen finanziert wird und die Arbeitnehmerzulage bei Auflösung zurückzuzahlen wäre (OLG Nürnberg…, Beschluss vom 21.3.2006 - 10 WF 338/06 -, Rn. 3, juris; Brandenburgisches Oberlandesgericht…, Beschluss vom 13.4.2021 - 9 WF 97/21 -, Rn. 3, juris;… BeckOK ZPO/Reichling, 48. Ed. 1.3.2023, ZPO § 115 Rn. 83.3; a.A. (wohl) OLG Karlsruhe, Beschluss vom 2. August 2007 - 16 WF 139/07 -, Rn. 1, juris) oder wenn das Bausparguthaben bereits fest in die Finanzierung eines nach § 90 Abs. 2 Nr. 3 oder Nr. 8 SGB XII privilegierten Hausgrundstücks eingebunden ist (…BeckOK ZPO/Reichling, 48. Ed. 1.3.2023, ZPO § 115 Rn. 83.3 i.V.m. Rn. 63;… MüKoZPO/Wache, 6. Aufl. 2020, ZPO § 115 Rn. 88).
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