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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,48248
OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19 (https://dejure.org/2019,48248)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 18.04.2019 - 7 UF 53/19 (https://dejure.org/2019,48248)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 18. April 2019 - 7 UF 53/19 (https://dejure.org/2019,48248)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2020, 239
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (16)

  • OLG Schleswig, 21.12.2012 - 10 UF 81/12

    Verwirkung von Trennungsunterhalt durch unberechtigte Strafanzeigen

    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Bei der Billigkeitsabwägung sind Art und Umfang der erhobenen strafrechtlichen Vorwürfe, die Begleitumstände und die Motivation des Anzeigenden zu berücksichtigen (OLG Schleswig FamRZ 2013, 1132 Rn. 42-48).

    Sogar bei einer berechtigten Selbstanzeige eines Ehegatten beim Finanzamt hat dieser im Regelfall aufgrund des Gebots der (nach)ehelichen Solidarität den anderen Ehegatten vorab zu informieren, um ihm die Möglichkeit zu eröffnen, sich der Selbstanzeige anzuschließen (OLG Schleswig FamRZ 2013, 1132 Rn. 58; OLG Koblenz FamRZ 1997, 418 ).

    Der Unterhaltsberechtigte kann sich außerdem nicht auf die Wahrnehmung berechtigter Interessen berufen, wenn er die erhobenen Vorwürfe leichtfertig und ohne konkrete Anhaltspunkte in den Raum stellt (OLG Koblenz FamRZ 1997, 418 ; OLG Schleswig FamRZ 2013, 1132 Rn.48; OLG Frankfurt FuR 2005, 460 bzgl. des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs).

  • OLG Koblenz, 23.06.2008 - 13 UF 746/07

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Aufstockungsunterhalt i.R.e. Geltendmachung …

    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Dies stellt für den Verpflichteten eine grobe Unbilligkeit dar (so schon OLG Koblenz FF 2009, 83 ).

    Aber selbst insoweit war es ihr aufgrund ihrer Verpflichtung zur nachehelichen Solidarität verwehrt, eine Strafanzeige zur Erreichung eines zivilprozessualen Ziels zu erstatten (OLG Koblenz FF 2009, 83 Rn. 20-21).

  • BGH, 18.12.2013 - XII ZB 268/13

    Alleinige Nutzung der Ehewohnung bei Getrenntleben: Nutzungsvergütung bei …

    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Der Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 18.12.2013 (FamRZ 2014, 460 ) befasst sich allein mit der Bemessung der Nutzungsvergütung nach § 1361 Abs. 3 S. 2 BGB und den dabei zu berücksichtigenden Billigkeitskriterien.

    Der Bundesgerichtshof hat in diesem Zusammenhang in Fortführung seiner bisherigen Rechtsprechung nochmals festgehalten, dass eine Nutzungsentschädigung nicht mehr verlangt werden kann, wenn der Wohnvorteil bereits anderweitig familienrechtlich ausgeglichen wurde, insbesondere wenn er bei der Bemessung des Trennungsunterhalts berücksichtigt wurde (BGH FamRZ 2014, 460 Rn. 10).

  • KG, 25.02.2015 - 3 UF 55/14

    Ehewohnung bei Getrenntleben: Wohnungszuweisung aus Gründen des Kindeswohls; …

    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Auch die zitierte Entscheidung des KG (NJW-RR 2015, 964 ) befasst sich lediglich mit der im Verfahren auf Nutzungsentschädigung vorzunehmenden Billigkeitsabwägung.

    Die gegebenenfalls später ergehende Unterhaltsregelung müsse sodann die getroffene Vergütungsregelung berücksichtigen (KG NJW-RR 2015, 964 Rn. 16-17).

  • OLG Koblenz, 16.05.2018 - 13 UF 99/18
    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Ebenso stellt die an den Antragsteller zu zahlende Nutzungsentschädigung bei diesem Einkommen dar (vgl. dazu OLG Koblenz, Beschluss vom 16.05.2018, 13 UF 99/18 - noch nicht veröffentlicht;… Ehinger/Rasch/Schwonberg/Siede, Handbuch Unterhaltsrecht 8. Aufl. 2018, Rn. 5.162a-5.162d mit Nachweisen zum Meinungsstand im Einzelnen).
  • OLG Frankfurt, 08.06.2005 - 6 UF 301/04

    Trennungsunterhalt: Herabsetzung wegen leichtfertiger Beschuldigungen des …

    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Der Unterhaltsberechtigte kann sich außerdem nicht auf die Wahrnehmung berechtigter Interessen berufen, wenn er die erhobenen Vorwürfe leichtfertig und ohne konkrete Anhaltspunkte in den Raum stellt (OLG Koblenz FamRZ 1997, 418 ; OLG Schleswig FamRZ 2013, 1132 Rn.48; OLG Frankfurt FuR 2005, 460 bzgl. des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs).
  • OLG München, 06.11.2003 - 16 WF 1599/03

    Erwerbsobliegenheiten des Unterhaltsberechtigten

    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Solche ganz geringen Einkommensunterschiede wären nach h. M. im Rahmen des nachehelichen Unterhalts nicht mehr auszugleichen, wobei die Bagatellgrenze von den Einkommensverhältnissen der Beteiligten abhängig ist (…Ehinger/Rasch/Schwonberg/Siede, Handbuch Unterhaltsrecht 8. Aufl. 2018, Rn. 5.126;… Heiß/Born, Unterhaltsrecht 54. EL 2018, Rn. 71 b m. w. Nachw.; OLG Karlsruhe FamRZ 2010, 1082 ; OLG München FamRZ 2004, 1208 ).
  • OLG Karlsruhe, 10.12.2009 - 5 UF 11/09

    Anerkennung einer Bagatellgrenze beim Aufstockungsunterhalt

    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Solche ganz geringen Einkommensunterschiede wären nach h. M. im Rahmen des nachehelichen Unterhalts nicht mehr auszugleichen, wobei die Bagatellgrenze von den Einkommensverhältnissen der Beteiligten abhängig ist (…Ehinger/Rasch/Schwonberg/Siede, Handbuch Unterhaltsrecht 8. Aufl. 2018, Rn. 5.126;… Heiß/Born, Unterhaltsrecht 54. EL 2018, Rn. 71 b m. w. Nachw.; OLG Karlsruhe FamRZ 2010, 1082 ; OLG München FamRZ 2004, 1208 ).
  • OLG Köln, 26.03.1998 - 10 UF 196/97

    Voraussetzungen der Verwirkung eines familienrechtlichen nachehelichen …

    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Lediglich dann, wenn die Vorwürfe so unspezifisch waren, dass es schon gar nicht zur Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen gegen den Unterhaltsberechtigten kam, kann von einem unterhaltsrechtlich unschädlichen untauglichen Versuch ausgegangen werden (OLG Köln, Urteil vom 26. März 1998 - 10 UF 196/97 -, juris).
  • OLG Hamm, 18.06.1997 - 5 UF 236/96
    Auszug aus OLG Koblenz, 18.04.2019 - 7 UF 53/19
    Erstattet der Unterhaltsberechtigte gegen den Unterhaltsverpflichteten Strafanzeige wegen Steuerverkürzung und ähnlicher Steuervergehen , deutet der Umstand, dass die Anzeige teilweise viele Jahre zurückliegende Vorgänge betrifft, von denen Aufklärung schwerlich eine Verbesserung der aktuellen unterhaltsrechtlichen Position erwartet werden kann, trotz eines engen zeitlichen Zusammenhanges mit der Einleitung eines Unterhaltsverfahrens darauf hin, dass die Strafanzeige bewusst erstattet wurde, um dem anderen Ehegatten zu schaden (OLG Hamm, Urteil vom 18. Juni 1997, 5 UF 236/96 - juris).
  • OLG Hamburg, 23.11.2000 - 10 UF 109/98
  • BGH, 15.02.2006 - XII ZR 202/03

    Voraussetzungen einer Nutzungsvergütung bei freiwilliger Überlassung der …

  • OLG Brandenburg, 19.02.2013 - 3 UF 95/12

    Wohnungsüberlassung an den getrenntlebenden Ehegatten: Berechnung eines …

  • BGH, 20.01.2005 - III ZR 278/04

    Gerichtliche Entscheidung bei Zuständigkeit der freiwilligen Gerichtsbarkeit für …

  • OLG Brandenburg, 05.08.2015 - 10 UF 20/15

    Entscheidung über einen im Wege der Aufrechnung geltend gemachten Anspruch auf …

  • BGH, 12.12.1963 - V BLw 12/63

    Aufrechnung im landwirtschaftsgerichtlichen Verfahren

  • BGH, 27.11.2024 - XII ZB 28/23

    Anspruch auf Zahlung einer monatlichen Nutzungsentschädigung für das alleinige …

    Aus den unterschiedlichen Verfahrensgrundsätzen folgt nach allgemeiner und zutreffender Ansicht, dass in einem Ehewohnungsverfahren, welches den Anspruch auf Zahlung von Nutzungsentschädigung nach § 1361 b Abs. 3 Satz 2 BGB zum Gegenstand hat, grundsätzlich weder ein Widerantrag auf Trennungsunterhalt gestellt noch über eine Aufrechnung mit Gegenforderungen auf Trennungsunterhalt entschieden werden kann (vgl. OLG Koblenz FamRZ 2020, 239, 240;… OLG Brandenburg Beschluss vom 19. Februar 2013 - 3 UF 95/12 - juris Rn. 63 f.;… Borth in Musielak/Borth/Frank FamFG 7. Aufl. § 111 Rn. 10;… Jauernig/Budzikiewicz BGB 19. Aufl. § 1361 b Rn. 8;… Grandke in Scholz/Kleffmann Praxishandbuch Familienrecht [Stand: Mai 2024] Teil D Ehewohnung, Haushaltsgegenstände und Gewaltschutz Rn. 12; Wever FamRZ 2020, 885, 886; Splitt FF 2020, 92, 97; vgl. auch OLG Frankfurt FamRZ 2016, 57, 58).
  • OLG Hamm, 18.06.2020 - 24 U 64/19

    Steuererstattung vor dem 14.02.2014 verlangt: Auftragnehmer hat Zahlungsanspruch!

    Ob aufgrund der zum 01.01.1991 in Kraft getretenen Änderung des § 17 Abs. 2 GVG der Senat inhaltlich zur Entscheidung über die Steuererstattungsforderungen berufen wäre (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 29. Oktober 1998 - 2 Ws 60/98 - NStZ 1999, 446; Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 28. Januar 1994 - 3 TG 2026/93 - NJW 1995, 1107; Gaa, NJW 1997, 3343 (3344)) oder sich die Ausweitung des Prüfungsumfanges durch die zum 01.01.1991 in Kraft getretene Neuregelung des § 17 Abs. 2 Satz 1 GVG nicht auf den Fall der Aufrechnung mit einer rechtswegfremden nicht rechtskräftigen und bestrittenen Gegenforderung bezieht (vgl. BVerwG, Beschluss vom 07. Oktober 1998 - 3 B 68/97 - zitiert nach juris; BFH, Beschluss vom 19. Februar 2007 - VII B 253/06 - zitiert nach juris; BFH, Urteil vom 31. Mai 2005 - VII R 56/04 - zitiert nach juris; BFH, Beschluss vom 01. Dezember 2004 - VII B 245/04 - zitiert nach juris; BFH, Beschluss vom 09. April 2002 - VII B 73/01 - NJW 2002, 3126; BAG, Beschluss vom 23. August 2001 - 5 AZB 3/01 - NJW 2002, 317; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 27. Juli 2009 - 4 ZB 07.1132 - zitiert nach juris; OLG Koblenz, Beschluss vom 18. April 2019 - 7 UF 53/19 - zitiert nach juris; Thüringer Oberlandesgericht, Urteil vom 29. Januar 2009 - 1 UF 266/08 - NJW-RR 2010, 153; OLG Dresden, Urteil vom 12. April 2000 - 6 U 3646/99 - zitiert nach juris; VG Würzburg, Urteil vom 14. November 2018 - W 2 K 17.281 - zitiert nach juris; Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Urteil vom 21. Juni 2016 - 1 K 1368/15 - zitiert nach juris;… Lückemann, in: Zöller, Zivilprozessordnung, 33. Aufl. 2020, § 17 GVG Rn. 10;… Rozek, in: Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO/FGO, 256. Lieferung 02.2020, § 226 AO Rn. 141; vgl. auch zur Rechtlage vor dem 01.01.1991: BGH, Urteil vom 11. Januar 1955 - I ZR 106/53 - zitiert nach juris) und damit das Verfahren - gegebenenfalls nach Erlass eines Vorbehaltsurteils nach § 302 ZPO - nach § 148 ZPO auszusetzen wäre (vgl. BGH, Urteil vom 11. Januar 1955 - I ZR 106/53 - zitiert nach juris; BVerwG, Beschluss vom 07. Oktober 1998 - 3 B 68/97 - zitiert nach juris; Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 13. März 2019 - 4 Sa 39/18 - zitiert nach juris), bis die Beklagte eine Entscheidung des zuständigen Finanzgerichts über ihre Erstattungsansprüche herbeigeführt hätte (vgl. OLG Dresden, Urteil vom 12. April 2000 - 6 U 3646/99 - zitiert nach juris;… Greger, in: Zöller, Zivilprozessordnung, 33. Aufl. 2020, § 145 ZPO Rn. 19a; Skamel, in: beck-online.GK, Gsell/Krüger/Lorenz/Reymann, Stand: 01.04.2020;… § 387 BGB Rn. 219), kann dahinstehen.
  • OLG Koblenz, 04.05.2020 - 13 UF 81/20
    der unterhaltsrechtlichen Leitlinien des Oberlandesgerichts Koblenz ist für Unterhaltsansprüche gegen Selbständige, die die Vergangenheit betreffen, das in dem jeweiligen Jahr erzielte Einkommen anzurechnen; das entspricht auch der Ansicht weiter Teile der Rechtsprechung und Literatur, denen der Senat sich für diesen Fall anschließt (vgl. OLG Brandenburg FuR 2018, 468; OLG Koblenz FamRZ 2020, 239 = FuR 2020, 361; OLG Frankfurt FamRZ 2020, 584 = FuR 2020, 229;… jurisPK-BGB/Viefhues, 9. Aufl. § 1603 BGB [Stand: 16.03.2020] Rdn. 108;… Ehinger/Rasch/Schwonberg/Siede, Handbuch Unterhaltsrecht 8. Aufl. [2018] Unterhaltsanspruch des minderjährigen Kindes Rdn. 1_160).
  • KG, 14.05.2024 - 17 UF 119/22

    Zahlung einer Nutzungsvergütung für die von der Ehefrau allein genutzte …

    Daher ist auch eine Aufrechnung mit einem nicht titulierten Trennungsunterhaltsanspruch, wie sie hier von der Ehefrau erklärt worden ist, nicht zulässig (OLG Brandenburg, FamRZ 2013, 1980 (Ls); OLG Frankfurt, FamRZ 2016, 57; OLG Koblenz, FamRZ 2020, 239;… Schulz/Hauß, a.a.O., Rn. 5/71), wegen der Berücksichtigung eines bestehenden, aber im Hinblick auf den Wohnvorteil nicht geltend gemachten Unterhaltsanspruchs im Rahmen der Billigkeitserwägung aber auch nicht erforderlich.
  • OLG Frankfurt, 27.11.2024 - 8 UF 22/24

    Vollstreckungsabwehrantrag gegen Titel auf Zahlung von Nutzungsentschädigung

    Die Verbindung von Verfahren, für die unterschiedliche Verfahrensmaximen gelten, wird vor diesem Hintergrund als unzulässig erachtet (…vgl. OLG Frankfurt, a.a.O., Rn 93, juris; OLG Hamm…, Beschluss vom 28. Juni 2023 - II-5 UF 78/23 -, Rn. 14, juris = NZFam 2024, 285; OLG Koblenz Beschluss vom v. 15. April.2019 - 7 UF 53/19 = FamRZ 2020, 239;… Feskorn in: Zöller, Zivilprozessordnung, 35. Auflage 2024, § 20 FamFG, Rn. 2).
  • KG, 15.05.2024 - 17 UF 119/22

    Verhinderung der Wohnungszuweisung durch Aufhebungsvertrag und …

    Daher ist auch eine Aufrechnung mit einem nicht titulierten Trennungsunterhaltsanspruch, wie sie hier von der Ehefrau erklärt worden ist, nicht zulässig (OLG Brandenburg, FamRZ 2013, 1980 (Ls); OLG Frankfurt, FamRZ 2016, 57; OLG Koblenz, FamRZ 2020, 239;… Schulz/Hauß, a.a.O., Rn. 5/71), wegen der Berücksichtigung eines bestehenden, aber im Hinblick auf den Wohnvorteil nicht geltend gemachten Unterhaltsanspruchs im Rahmen der Billigkeitserwägung aber auch nicht erforderlich.
  • AG Aschaffenburg, 20.10.2023 - 1 F 1556/17

    Erwerbsobliegenheit beim Ehegattenunterhalt bei krankheitsbedingten …

    Rn. 63 Der Antrag war jedoch nicht als unzulässig zurückzuweisen, sondern abzutrennen (FamRZ 2020, 239 ff).
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