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Rechtsprechung
   BayObLG, 23.02.2000 - 3Z BR 37/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,4131
BayObLG, 23.02.2000 - 3Z BR 37/00 (https://dejure.org/2000,4131)
BayObLG, Entscheidung vom 23.02.2000 - 3Z BR 37/00 (https://dejure.org/2000,4131)
BayObLG, Entscheidung vom 23. Februar 2000 - 3Z BR 37/00 (https://dejure.org/2000,4131)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Eintragungsfähigkeit des Ausschlusses des Verbotes des Selbstkontrahierens für einen Komplementär GmbH Geschäftsführer; Bestehen eines Eintragunsbedürfnisses für Tatsachen hinsichtlich der Eintragung in das Handelsregister

Verfahrensgang

  • LG Nürnberg-Fürth - 4 HKT 9902/99
  • BayObLG, 23.02.2000 - 3Z BR 37/00

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 1421
  • ZIP 2000, 701
  • DB 2000, 867
  • GmbHR 2000, 385
  • NZG 2000, 475 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 10.11.1997 - II ZB 6/97

    Eintragung des stellvertretenden Geschäftsführers einer GmbH in das …

    Auszug aus BayObLG, 23.02.2000 - 3Z BR 37/00
    Dabei ist mit Rücksicht auf die strenge Formulierung des Registerrechts mit gesetzlich nicht vorgesehenen Eintragungen Zurückhaltung geboten; insbesondere darf dadurch das Handelsregister nicht unübersichtlich werden oder zu Mißverständnissen Anlaß geben (vgl. BGH FGPrax 1998, 68).
  • BGH, 07.02.1972 - II ZR 169/69

    Rechtsfolgen der Gestattung eines Insichgeschäfts

    Auszug aus BayObLG, 23.02.2000 - 3Z BR 37/00
    Vielmehr kann nur die Kommanditgesellschaft es dem Geschäftsführer der Komplementär-GmbH gestatten, mit ihr durch In-sich-Geschäft einen Vertrag abzuschließen (BGH NJW 1972, 623).
  • LG Paderborn, 15.11.1999 - 5 T 177/99

    Testamentserrichtung durch schreib- und sprechunfähige Person

    BayObLG, Beschluss vom 23.2.2000 - 3Z BR 37/00 -, mitgeteilt von Johann Demharter, Richter am BayObLG.
  • OLG Hamm, 01.03.2017 - 27 W 141/16

    Eintragungsfähigkeit einer Vertretungsregelung im Handelsregister

    Insbesondere darf dadurch das Handelsregister nicht unübersichtlich werden oder zu Missverständnissen Anlass geben (…BGH NJW 1998, 1071 Rn. 4; BayObLG NJW-RR 2000, 1421 Rn. 8).
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Rechtsprechung
   OLG München, 28.10.1999 - 14 U 268/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,10106
OLG München, 28.10.1999 - 14 U 268/99 (https://dejure.org/1999,10106)
OLG München, Entscheidung vom 28.10.1999 - 14 U 268/99 (https://dejure.org/1999,10106)
OLG München, Entscheidung vom 28. Oktober 1999 - 14 U 268/99 (https://dejure.org/1999,10106)
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Volltextveröffentlichungen (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 255
  • DB 1999, 2405
  • GmbHR 2000, 385 (Ls.)
  • NZG 2000, 105
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 14.05.1990 - II ZR 126/89

    Anfechtungsfrist für Beschlüsse der GmbH-Gesellschafter

    Auszug aus OLG München, 28.10.1999 - 14 U 268/99
    Wenn der BGH in seiner Entscheidung vom 14.5.1990 (BGH NJW 1990, 2625 ) eine Klagefrist von zwei Monaten und zehn Tagen für angemessen erachtet hat, so nur deshalb, weil der dortige Kläger von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eine Bilanzanalyse erarbeiten lassen mußte und erst nach deren Vorliegen die Rechtmäßigkeit einer zugunsten des Geschäftsführers beschlossenen Gehaltserhöhung zu beurteilen vermochte.
  • OLG Hamm, 30.08.2001 - 27 U 26/01

    Änderung einer Einstimmigkeit vorschreibenden Satzungsbestimmung mit …

    Wird diese Frist überschritten, so ist entscheidend, ob zwingende Umstände den Gesellschafter an einer früheren klageweisen Geltendmachung des Anfechtungsgrundes gehindert haben (BGH in NJW 1998, 1561; OLG München in NJW-RR 2000, 255; OLG Naumburg in GmbHR 1998, 93).
  • OLG Stuttgart, 17.03.2014 - 14 U 52/13

    Gesellschafterausschluss aus einer GmbH & Co. KG: Mindestfrist für die …

    Anders als die Berufung offenbar meint (S. 7 der Berufungsschrift), sind die für das Recht der GmbH geltenden Grundsätze hierher nicht übertragbar; dementsprechend sind es insbesondere nicht die auf das GmbH-Recht bezogenen Inhalte der von der Berufung zitierten Entscheidungen BGHZ 104, 66 sowie BGH, NZG 2005, 479 und OLG München, NZG 2000, 105.
  • OLG Jena, 18.09.2019 - 2 U 96/19
    So ist dem Anfechtungsberechtigten die Klageerhebung nicht zumutbar, solange er nicht ausreichend Zeit hatte, schwierige tatsächliche oder rechtliche Fragen zu klären oder klären zu lassen, auf die es für die Beurteilung der Erfolgsaussicht der Klage ankommt (OLG München, Urteil vom 28. Oktober 1999 - 14 U 268/99 -, Rn. 8, juris).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 27.10.1999 - 20 U 30/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,18919
OLG Stuttgart, 27.10.1999 - 20 U 30/99 (https://dejure.org/1999,18919)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 27.10.1999 - 20 U 30/99 (https://dejure.org/1999,18919)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 27. Oktober 1999 - 20 U 30/99 (https://dejure.org/1999,18919)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com

    Anfechtungsklage im Sinne der §§ 243 ff AktG, Beginn des Fristlaufs, Fristbeginn bei Gesellschafterbeschlüssen, Fristlauf bei außergerichtlichen Verhandlungen, Klagefrist/Anfechtungsfrist

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • GmbHR 2000, 385 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (4)

  • BGH, 14.05.1990 - II ZR 126/89

    Anfechtungsfrist für Beschlüsse der GmbH-Gesellschafter

    Auszug aus OLG Stuttgart, 27.10.1999 - 20 U 30/99
    Diese Frist hat sich aber am "Leitbild" des § 246 Abs. 1 AktG zu orientieren und darf keinesfalls kürzer sein als die für das Aktienrecht geltende Monatsfrist (BGH NJW 1993, 129 = GmbHR 1992, 801 = BB 1992, 2239; BGHZ 111, 224, 225 = NJW 1990, 2625 = GmbHR 1990, 344, 345; BGH WM 1989, 63, 66; BGHZ 104, 66, 71 = NJW 1988, 1844;… Baumbach-Hueck-Zöllner, GmbHG, 16. Aufl., Anh. § 47 Rn. 78 ff;… Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 14. Aufl., Anh. § 47 Rn. 59;… K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 3. Aufl., § 1 III 4 b;… für eine strenge Orientierung an der Monatsfrist des § 246 Abs. 1 AktG: Ingerl in Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts Bd. 3, § 40 Rn. 51 ff).

    Dies gilt grundsätzlich auch für kleinere Gesellschaften, deren Gesellschafter durch verwandtschaftliche Beziehungen miteinander verbunden sind (BGHZ 111, 224, 225 = NJW 1990, 2625 = GmbHR 1990, 344, 345).

  • BGH, 12.10.1992 - II ZR 286/91

    Anfechtungsfrist bei Einziehung eines Geschäftsanteils durch Beschluß der …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 27.10.1999 - 20 U 30/99
    Diese Frist hat sich aber am "Leitbild" des § 246 Abs. 1 AktG zu orientieren und darf keinesfalls kürzer sein als die für das Aktienrecht geltende Monatsfrist (BGH NJW 1993, 129 = GmbHR 1992, 801 = BB 1992, 2239; BGHZ 111, 224, 225 = NJW 1990, 2625 = GmbHR 1990, 344, 345; BGH WM 1989, 63, 66; BGHZ 104, 66, 71 = NJW 1988, 1844;… Baumbach-Hueck-Zöllner, GmbHG, 16. Aufl., Anh. § 47 Rn. 78 ff;… Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 14. Aufl., Anh. § 47 Rn. 59;… K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 3. Aufl., § 1 III 4 b;… für eine strenge Orientierung an der Monatsfrist des § 246 Abs. 1 AktG: Ingerl in Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts Bd. 3, § 40 Rn. 51 ff).

    Die Bindung des Gesellschafters an die aktienrechtliche Anfechtungsfrist kann aber auch dann unzumutbar sein, wenn dieser längere Zeit benötigt, um schwierige tatsächliche oder rechtliche Fragen zu klären, die für die Beurteilung der Erfolgsaussicht der Klage bedeutsam sind (BGH NJW 1993, 129, 130 = GmbHR 1992, 801 = BB 1992, 2239).

  • BGH, 21.03.1988 - II ZR 308/87

    Wirksamkeit eines Beschlusses in der Gesellschafterversammlung einer GmbH; …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 27.10.1999 - 20 U 30/99
    Diese Frist hat sich aber am "Leitbild" des § 246 Abs. 1 AktG zu orientieren und darf keinesfalls kürzer sein als die für das Aktienrecht geltende Monatsfrist (BGH NJW 1993, 129 = GmbHR 1992, 801 = BB 1992, 2239; BGHZ 111, 224, 225 = NJW 1990, 2625 = GmbHR 1990, 344, 345; BGH WM 1989, 63, 66; BGHZ 104, 66, 71 = NJW 1988, 1844;… Baumbach-Hueck-Zöllner, GmbHG, 16. Aufl., Anh. § 47 Rn. 78 ff;… Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 14. Aufl., Anh. § 47 Rn. 59;… K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 3. Aufl., § 1 III 4 b;… für eine strenge Orientierung an der Monatsfrist des § 246 Abs. 1 AktG: Ingerl in Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts Bd. 3, § 40 Rn. 51 ff).
  • BGH, 17.10.1988 - II ZR 18/88

    Anforderungen an die Form einer Teilnahmeregelung; Anfechtung von …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 27.10.1999 - 20 U 30/99
    Diese Frist hat sich aber am "Leitbild" des § 246 Abs. 1 AktG zu orientieren und darf keinesfalls kürzer sein als die für das Aktienrecht geltende Monatsfrist (BGH NJW 1993, 129 = GmbHR 1992, 801 = BB 1992, 2239; BGHZ 111, 224, 225 = NJW 1990, 2625 = GmbHR 1990, 344, 345; BGH WM 1989, 63, 66; BGHZ 104, 66, 71 = NJW 1988, 1844;… Baumbach-Hueck-Zöllner, GmbHG, 16. Aufl., Anh. § 47 Rn. 78 ff;… Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 14. Aufl., Anh. § 47 Rn. 59;… K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 3. Aufl., § 1 III 4 b;… für eine strenge Orientierung an der Monatsfrist des § 246 Abs. 1 AktG: Ingerl in Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts Bd. 3, § 40 Rn. 51 ff).
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Rechtsprechung
   KG, 14.10.1999 - 2 W 6870/99   

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https://dejure.org/1999,15556
KG, 14.10.1999 - 2 W 6870/99 (https://dejure.org/1999,15556)
KG, Entscheidung vom 14.10.1999 - 2 W 6870/99 (https://dejure.org/1999,15556)
KG, Entscheidung vom 14. Oktober 1999 - 2 W 6870/99 (https://dejure.org/1999,15556)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • MDR 2000, 594
  • GmbHR 2000, 385 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • KG, 29.06.2005 - 2 W 6/05

    Beschlussanfechtung durch den GmbH-Gesellschafter: Zumutbarkeit vorheriger …

    Der Senat hat in seiner Entscheidung vom 14. Oktober 1999 (2 W 6870/99, MDR 2000, 594) die Ansicht vertreten, dass sich ein Gesellschafter, der einen Gesellschafterbeschluss bekämpfen will, über die Notwendigkeit eines Prozesses regelmäßig erst dann Klarheit verschafft, wenn er den möglichen Prozessgegner die Rechtswidrigkeit dessen Tuns und die beabsichtigte Klageerhebung in einem Abmahnschreiben nochmals ausdrücklich vor Augen geführt hat.
  • LG Berlin, 05.11.2009 - 10 O 358/09

    Kostenentscheidung: Sofortiges Anerkenntnis des akzessorisch haftenden …

    Dann muss der Kläger den beklagten Mitgesellschafter auffordern, den anzufechtenden Beschluss binnen einer angemessenen Frist gemeinsam aufzuheben (KG MDR 2000, 594).
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