Rechtsprechung
| BFH, 26.07.1967 - I 138/65 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Auflösung der stillen Reserven bei Veräußerung einer Beteiligung an abhängiges Unternehmen
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 89, 524
- DB 1967, 2056
- DB 1967, 2100
- BStBl III 1967, 733
Wird zitiert von ... (16) Zitiert selbst (11)
- BVerfG, 24.01.1962 - 1 BvR 232/60
Ehegatten-Arbeitsverhältnisse
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Die Anwendung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise, wie sie in § 1 Abs. 2 und 3 StAnpG normiert ist, ist mit dem Grundgesetz vereinbar (siehe dazu die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - 1 BvR 232/60 vom 24. Januar 1962, BStBl I 1962, 56 [510]); sie ist eine gesetzliche Auslegungsregel (…BFH-Urteil VI 178/62 U, a.a.O.). - BFH, 08.11.1960 - I 131/59 S
Steuerliche Anerkennung eines Pachtvertrages zwischen Besitzpersonengesellschaft …
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Sei aber die gesellschaftsrechtlich bedingte Vereinbarung besonders niedriger Pachtzinsen im Falle einer Betriebsaufspaltung nicht zu beanstanden (BFH-Urteil I 131/59 S vom 8. November 1960, BFH 71, 706, BStBl III 1960, 513), so könne auch die Übertragung stiller Reserven im Rahmen eines Konzerns keinen rechtlichen Bedenken begegnen (so auch Thiel, Der Betrieb 1961 S. 212; Kohlenbach, Der Betrieb 1961 S. 218). - BFH, 04.03.1965 - I 249/61 S
Ermittlung des Einkommens von Organ und Organträger - Gewährung einer …
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Wenn auch die Rechtsprechung zur Organschaft (vgl. zuletzt Urteile des BFH I 249/61 S vom 4. März 1965, BFH 82, 233, BStBl III 1965, 329, und I 280/63 vom 17. November 1966, BFH 87, 253, BStBl III 1967, 118) dazu führt, daß bei organschaftlich verbundenen Unternehmen mit Gewinnabführungsvereinbarung von einer zweimaligen Erfassung des wirtschaftlich gleichen Ertrags durch die Körperschaftsteuer abzusehen ist, rechtfertigt sie dennoch nicht, Gewinne von der Heranziehung zur Körperschaftsteuer auszunehmen, die durch die Auflösung stiller Reserven bei einem von zwei organschaftlich verbundenen Unternehmen entstanden sind, nur weil diese Gewinne aus einem innerkonzernlichen Güteraustausch resultieren.
- BFH, 17.11.1966 - I 280/63
Übernahme eines Verlustes einer GmbH nicht mit steuerlicher Wirkung zu Lasten des …
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Wenn auch die Rechtsprechung zur Organschaft (vgl. zuletzt Urteile des BFH I 249/61 S vom 4. März 1965, BFH 82, 233, BStBl III 1965, 329, und I 280/63 vom 17. November 1966, BFH 87, 253, BStBl III 1967, 118) dazu führt, daß bei organschaftlich verbundenen Unternehmen mit Gewinnabführungsvereinbarung von einer zweimaligen Erfassung des wirtschaftlich gleichen Ertrags durch die Körperschaftsteuer abzusehen ist, rechtfertigt sie dennoch nicht, Gewinne von der Heranziehung zur Körperschaftsteuer auszunehmen, die durch die Auflösung stiller Reserven bei einem von zwei organschaftlich verbundenen Unternehmen entstanden sind, nur weil diese Gewinne aus einem innerkonzernlichen Güteraustausch resultieren. - BFH, 31.07.1956 - I 4/55 U
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Es seien vielmehr die gleichen Grundsätze anzuwenden, die für Rechtsgeschäfte zwischen Eltern und Kindern gelten (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - I 73/55 U vom 14. Februar 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 62 S. 407 - BFH 62, 407 -, BStBl III 1956, 151; I 4-5/55 U vom 31. Juli 1956, BFH 63, 237, BStBl III 1956, 288); nach diesen könne bei preisgünstiger Überlassung oder Schenkung nicht schlechthin von Steuerumgehung gesprochen werden (BFH-Urteil III 126/55 S vom 11. November 1955, BFH 61, 509, BStBl III 1955, 395). - BFH, 25.05.1962 - I 155/59 U
Liquidationslose Verschmelzung von Genossenschaften
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Mit Recht hat der BdF in seiner Stellungnahme darauf hingewiesen, daß dieser Auffassung auch die BFH-Urteile I 155/59 U vom 25. Mai 1962 (BFH 75, 231, BStBl III 1962, 351) und I 182/60 U vom 25. Mai 1962 (BFH 75, 238, BStBl III 1962, 354) nicht entgegenstehen. - BFH, 22.11.1963 - VI 178/62 U
Steuerrechtliche Beurteilung von Sachverhalten ohne Deckung des wirtschaftlich …
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Es sei auch kein Anhalt dafür gegeben, daß die Vertragsparteien tatsächlich mit einem anderen als dem Buchwert gerechnet hätten (BFH-Urteil VI 178/62 U vom 22. November 1963, BFH 78, 184, BStBl III 1964, 74). - BFH, 25.11.1965 - IV 216/64 S
Vorliegen eines Veräußerungsgewinns bei Übertragung von Aktien eines wesentlich …
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Zu Unrecht beruft sich die Stpfl. auf das BFH-Urteil IV 216/64 S vom 25. November 1965 (BFH 84, 303, BStBl III 1966, 110). - BFH, 11.11.1955 - III 126/55 S
Folgen der Umgehung der Steuerpflicht für Zuwendungen an Kinder
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Es seien vielmehr die gleichen Grundsätze anzuwenden, die für Rechtsgeschäfte zwischen Eltern und Kindern gelten (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - I 73/55 U vom 14. Februar 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 62 S. 407 - BFH 62, 407 -, BStBl III 1956, 151; I 4-5/55 U vom 31. Juli 1956, BFH 63, 237, BStBl III 1956, 288); nach diesen könne bei preisgünstiger Überlassung oder Schenkung nicht schlechthin von Steuerumgehung gesprochen werden (BFH-Urteil III 126/55 S vom 11. November 1955, BFH 61, 509, BStBl III 1955, 395). - BFH, 14.02.1956 - I 73/55 U
Ausgleich des handelsrechtlichen Verlustvortrags - Sogenannte Einheitstheorie …
Auszug aus BFH, 26.07.1967 - I 138/65
Es seien vielmehr die gleichen Grundsätze anzuwenden, die für Rechtsgeschäfte zwischen Eltern und Kindern gelten (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - I 73/55 U vom 14. Februar 1956, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 62 S. 407 - BFH 62, 407 -, BStBl III 1956, 151; I 4-5/55 U vom 31. Juli 1956, BFH 63, 237, BStBl III 1956, 288); nach diesen könne bei preisgünstiger Überlassung oder Schenkung nicht schlechthin von Steuerumgehung gesprochen werden (BFH-Urteil III 126/55 S vom 11. November 1955, BFH 61, 509, BStBl III 1955, 395). - BFH, 25.05.1962 - I 182/60 U
Kein Entstehen eines körperschaftsteuerpflichtigen Verschmelzungsgewinns bei …
- BFH, 26.10.1987 - GrS 2/86
Zur unentgeltlichen Überlassung von Nutzungsvorteilen
Aufwendungen des Gesellschafters für die Nutzungsüberlassung bilden keine nachträglichen Anschaffungskosten auf die Beteiligung, wie dies für die Einlage von Wirtschaftsgütern in das Gesellschaftsvermögen mit der Folge entschieden ist, daß dem Gesellschafter in Höhe des Unterschieds zwischen Buchwert und gemeinem Wert des eingelegten Wirtschaftsguts ein Ertrag entsteht (z.B. BFH-Urteile vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; vom 9. März 1977 I R 203/74, BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515; BFHE 140, 69; vom 2. Oktober 1984 VIII R 36/83, BFHE 143, 228, BStBl II 1985, 320). - BFH, 29.07.1997 - VIII R 57/94
Forderungsverzicht als verdeckte Einlage
An diese Beurteilung hat die Rechtsprechung schon bisher die Folge geknüpft, daß dem Gesellschafter, zu dessen Betriebsvermögen die Beteiligung und das eingelegte Wirtschaftsgut gehören, in Höhe des Unterschiedsbetrages zwischen dem Buchwert und dem gemeinen Wert des eingelegten Wirtschaftsguts ein außerordentlicher Ertrag entsteht (BFH-Urteil vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733, und Beschluß vom 26. Oktober 1987 GrS 2/86, BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348, unter C. I. 3. d der Gründe, m. w. N.). - BFH, 27.07.1994 - I R 23/93
Bewertung einer verdeckten Einlage (§ 8 KStG )
Verzichtet der Gesellschafter auf seine Forderung gegenüber der Kapitalgesellschaft und ist der Verzicht als Einlage zu beurteilen, dann entspricht es der einhellig im Senat vertretenen Auffassung, daß nachträgliche Anschaffungskosten nur in Höhe des werthaltigen Teils der Forderung, auf die verzichtet wurde, anfallen (vgl. BFH-Urteile vom 26. Juli 1967 I R 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; vom 25. Januar 1984 I R 183/81, BFHE 140, 538, BStBl II 1984, 422).
- BFH, 20.05.2010 - IV R 74/07
Aussetzung des Klageverfahrens bei gesonderter und einheitlicher …
Vielmehr dürfte --wovon auch die Erwiderung zur Revisionsbegründung (S. 9, Fn 31) ausgeht-- die Übertragung der GmbH-Anteile nach ihrem wirtschaftlichen Gehalt, d.h. mit Rücksicht darauf, dass der (anteilige) Kaufpreisverzicht von Anfang an und damit auch im Sinne der Gesamtplanrechtsprechung des BFH tragender Bestandteil der von allen Beteiligten (einschließlich der ab dem Jahre 1997 an der Holding beteiligten R.) verfolgten Konzeption zur Umstrukturierung des Unternehmensverbunds war, im Umfang des Verzichts (s. oben) als eine verdeckte Sacheinlage der Anteile an der X-GmbH in das Vermögen der Holding zu qualifizieren sein und --gleich einem durch das Gesellschaftsverhältnis veranlassten Anteilsverkauf zu einem unter dem tatsächlichen Anteilswert liegenden Preis (vgl. hierzu z.B. BFH-Urteile vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; vom 20. Juli 2005 X R 22/02, BFHE 210, 345, BStBl II 2006, 457; Senatsurteil vom 21. September 1989 IV R 115/88, BFHE 158, 397, BStBl II 1990, 86)-- die vorstehend beschriebenen Rechtsfolgen des § 5 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1996 ausgelöst haben. - BFH, 16.06.2004 - X R 34/03
Aufdeckung stiller Reserven bei Übertragung von einzelnen Wirtschaftsgütern eines …
c) Hiernach ist folgerichtig im Falle einer verdeckten Einlage von (Einzel-)Wirtschaftsgütern in eine Kapitalgesellschaft entschieden worden, dass dem Gesellschafter in Höhe des Unterschieds zwischen Teilwert bzw. gemeinem Wert und Buchwert des eingelegten Wirtschaftsguts ein Ertrag entsteht (z.B. BFH-Urteile vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; vom 9. März 1977 I R 203/74, BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515). - BFH, 16.04.1991 - VIII R 100/87
Nachträgliche Anschaffungskosten für GmbH-Beteiligung durch Ausfall eines …
Unabhängig davon, wie der Verzicht auf die Darlehensrückzahlung bei der GmbH zu behandeln ist, richtet sich der Wert der verdeckten Einlage bei der Gesellschafterin - der Klägerin - nach dem gemeinen Wert im Zeitpunkt der Einlage (BFH-Urteile vom 25. Januar 1984 I R 183/81, BFHE 140, 538, BStBl II 1984, 422, und vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733, beide zu Anteilen im Betriebsvermögen; vgl. ferner Knobbe-Keuk, Deutsche Steuer-Zeitung - DStZ - 1984, 335, 337; Wassermeyer, DB 1990, 2288; Meermann, Steuerliche Betriebsprüfung 1988, 110; Seibold, Deutsches Steuerrecht - DStR - 1990, 719, 722; Döllerer, DStR 1989, 331, 337; Felix, DStZ 1989, 207, zu 3;… Hörger, in Littmann/Bitz/Meincke, Das Einkommensteuerrecht, 15. Aufl., § 17 Rdnr. 57). - BFH, 12.02.1980 - VIII R 114/77
Auswirkungen der Übertragung einer wesentlichen Beteiligung gegen einen …
Die Annahme, daß die Übertragung einer im Privatvermögen gehaltenen wesentlichen Beteiligung auf eine Kapitalgesellschaft durch einen Gesellschafter gegen einen unangemessen niedrigen Kaufpreis nicht nur in Höhe des vereinbarten Kaufpreises, sondern auch im Umfang der Unangemessenheit eine Veräußerung i. S. von § 17 Abs. 1 EStG darstellt, beruht darauf, daß die im BFH-Urteil vom 26. Juli 1967 I R 138/65 (BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733) für die Übertragung einer im Betriebsvermögen gehaltenen Beteiligung ausgesprochenen Grundsätze auch für einen Vorgang im privaten Bereich gelten.Nach dem Urteil BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733 tritt eine Gewinnrealisierung ein, wenn zu einem Betriebsvermögen gehörende Anteile unter ihrem tatsächlichen Wert auf eine Kapitalgesellschaft übertragen werden und die Anteile an der aufnehmenden Kapitalgesellschaft ebenfalls zum Betriebsvermögen des Veräußerers gehören.
- BFH, 18.12.2001 - VIII R 5/00
Wesentliche Beteiligung; verdeckte Einlage in eine KapG
Das entspricht der bisherigen Rechtsprechung zur Bewertung verdeckter Einlagen aus einem Betriebsvermögen (BFH-Urteil vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733;… Beschluss des Großen Senats des BFH vom 26. Oktober 1987 GrS 2/86, BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348, unter C. I. 3. d der Gründe, und dazu Döllerer, Verdeckte Gewinnausschüttungen und verdeckte Einlagen bei Kapitalgesellschaften, 2. Aufl., S. 215) und der Wertung des Gesetzgebers in § 17 Abs. 2 Satz 2 EStG ab 1992. - BFH, 03.02.1971 - I R 51/66
Kapitalgesellschaft - Wirtschaftsgüter - Überlassung an andere …
In der Weitergabe an die andere Gesellschaft läge in Höhe des Unterschieds zwischen dem geforderten und dem angemessenen Preis eine verdeckte Einlage (…BFH-Urteil I 228/65, a. a. O.), die das Einkommen der Gesellschaft nicht erhöhte (BFH-Urteile I 187/65 vom 29. Mai 1968, BFH 93, 62, BStBl II 1968, 722; I 161/65 vom 30. April 1968, BFH 93, 44, BStBl II 1968, 720) und das Einkommen des Gesellschafters nicht mindern dürfte (BFH-Urteile I 138/65 vom 26. Juli 1967, BFH 89, 524, BStBl III 1967, 733;… I 161/65, a. a. O.). - BFH, 29.10.1991 - VIII R 2/86
- Verdeckte Gewinnausschüttung bei unentgeltlicher Übertragung eines Anteils an …
Der Gedanke, daß die stillen Reserven auch im Falle ihrer Übertragung auf A. W. im Ergebnis der Versteuerung nicht entzogen würden, erlaubt es jedoch nicht, die gesetzlichen Regelungen über die verdeckte Gewinnausschüttung nicht anzuwenden (vgl. auch BFH-Urteil vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733, zu 2. c). - BFH, 18.12.2001 - VIII R 10/01
Bei einer vor 1992 vorgenommenen verdeckten Einlage einer bislang im …
- BFH, 23.06.2004 - X R 37/03
Veräußerungsgeschäfte bzw. verdeckte Einlagen bei teilentgeltlicher Übertragung …
- BFH, 05.10.1973 - VIII R 78/70
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung trotz bürgerlich-rechtlicher Übereignung …
- BFH, 06.07.1978 - IV R 24/73
Überlassung eines Gebäudes - Organgesellschaft - Eigengewerbliche Nutzung - …
- BFH, 30.04.1968 - I 161/65
Steuerliche Einordnung bei Erlass von Schulden einer Organgesellschaft durch eine …
- BFH, 12.03.1969 - I R 28/66
Organschaftsverhältnis - Ergebnisabführungsvertrag - Ermittlung des Höchstbetrags …
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