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Rechtsprechung
   BVerwG, 18.05.1955 - I B 138.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,426
BVerwG, 18.05.1955 - I B 138.54 (https://dejure.org/1955,426)
BVerwG, Entscheidung vom 18.05.1955 - I B 138.54 (https://dejure.org/1955,426)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Mai 1955 - I B 138.54 (https://dejure.org/1955,426)
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Volltextveröffentlichungen (2)

 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (1)

  • BVerwG, 29.01.1955 - I B 217.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 18.05.1955 - I B 138.54
    Abgesehen davon, daß eine Abweichung von der Rechtsprechung des früheren Preußischen Oberverwaltungsgerichts als eines nicht mehr bestehenden Gerichts die Zulässigkeit der Revision aus § 53 Abs. 2 Buchst. c nicht zu rechtfertigen vermöchte (Beschluß des Senatsvom 29. Januar 1955 - BVerwG I B 217.53 -), beziehen sich die von der Beklagten angeführten Urteile auf andere Sachverhalte, mit denen der vorliegende nicht gleichgesetzt werden kann.
  • BSG, 17.04.1991 - 1 RR 2/89

    Genehmigungsbescheid für die Errichtung einer Betriebskrankenkasse, Gefährdung …

    Die Wiederholung eines - für die Verwaltungsbehörde bindenden (vgl § 39 SGB X; vgl dazu Meyer-Ladewig, § 77 RdNr 5) - Verwaltungsakts ist selbst dann kein Verwaltungsakt, wenn sie in der Form eines Bescheides mit Rechtsbehelfsbelehrung und Gründen erfolgt (s dazu BVerwG, Beschluß vom 18. Mai 1955 - I B 138.54 - Buchholz 310 Vorbem III zu § 42 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) Nr. 18; BVerwG, Urteil vom 13. Oktober 1960 - II C 188.58 - DVBl 1961, 90, 91 und Urteil vom 23. Oktober 1968 - VI C 51.65 - DÖD 1969, 58; BVerwGE 13, 99, 100 f).
  • BVerwG, 25.08.1966 - III C 15.64

    Rechtsmittel

    Die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschluß vom 18. Mai 1955 - BVerwG I B 138.54 -, Beschluß vom 9. März 1960 - BVerwG III B 308.58 -, Urteile vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 123.59 - [BVerwGE 13, 99], - vom 26. September 1962 - BVerwG VI C 140.60 - [DÖV 1964, 23 = DVBl. 1963, 186] , vom 19. Dezember 1963 - BVerwG VI C 167.62 -, vom 13. Oktober 1960 - BVerwG II C 188.58 - [DVBl. 1961, 90]) geht zwar davon aus, daß die unter Berufung auf den rechtskräftigen Abschluß eines Verfahrens ausgesprochene Weigerung, eine Sache wiederaufzugreifen, nicht als ein Verwaltungsakt anzusehen ist, weil der Bescheid der Unterrichtung, nicht aber der Regelung dient.
  • BVerwG, 20.10.1960 - III C 384.58

    Auswirkung eines Rechtsmittelverzichts bei Aufhebung eines Widerrufsbescheides …

    Bei dem neuen Bescheid des Ausgleichsamts handelte es sich mithin um einen nur wiederholenden Verwaltungsakt, der keine erneute Beschwer für den Ausgleichsfonds und keinen neuen Rechtsmittelzug herbeiführte (vgl. Beschluß vom 18. Mai 1955 - BVerwG I B 138.54 -).
  • BVerwG, 13.03.1962 - II C 33.60

    Rechtsmittel

    Dieser Bescheid ist kein der Anfechtung unterliegender neuer Verwaltungsakt; denn er dient nicht der Regelung, sondern nur der Unterrichtung des Klägers (Bundesverwaltungsgericht, Beschlüsse vom 18. Mai 1955 - BVerwG I B 138.54 -, vom 9. März 1960 - BVerwG III B 308.58 - undvom 24. Juni 1960 - BVerwG VII C 53.60 = MDR 1960 S. 789 Nr. 113 [LS];Urteil vom 13. Oktober 1960 - BVerwG II C 188.58 = DVBl. 1961 S. 90 - undvom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 123.59 - [für die Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung vorgesehen] sowie BVerwGE 11, 106 [BVerwG 07.09.1960 - VI C 22/58].).
  • BVerwG, 09.03.1960 - III B 308.58

    Rechtsmittel

    Ebenso stellt es keine klärungsbedürftige Rechtsfrage dar, daß die Wiederholung eines voraufgegangenen unanfechtbar gewordenen Verwaltungsaktes kein neuer anfechtbarer Verwaltungsakt ist (vgl. hierzuBeschluß vom 18. Mai 1955 - BVerwG I B 138.54 -).
  • BVerwG, 28.02.1957 - VI B 200.56

    Rechtsmittel

    Die Abweichung von einem Urteil des früheren preußischen Oberverwaltungsgerichts aber kann die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen, weil das frühere preußische Oberverwaltungsgericht nicht zu den in § 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG genannten obersten allgemeinen Verwaltungsgerichten eines Landes gehört (Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichtsvom 29. Januar 1954 - BVerwG IV B 8.53 - [DVBl. 1954 S. 752];vom 29. Januar 1955 - BVerwG I B 217.53 -;vom 27. April 1955 - BVerwG V B 191.54 -;vom 18. Mai 1955 - BVerwG I B 138.54 -).
  • BVerwG, 28.11.1958 - I CB 207.58

    Zahlung von Anliegerbeiträgen - Auslegung von Vorschriften des Preußischen …

    Daß die Abweichung von der Rechtsprechung des Preußischen Oberverwaltungsgerichts eine Zulassung nach dieser Bestimmung nicht rechtfertigt, ist unbestritten und bedarf keiner Klärung (vgl. Beschlüsse des erkennenden Senats vom 29. Januar 1955 - BVerwG I B 217.53 - und vom 18. Mai 1955 - BVerwG I B 138.54 -).
  • BVerwG, 28.11.1958 - I CB 206.58

    Zahlung von Anliegerbeiträgen - Unbegründete Nichtzulassungsbeschwerde - …

    Daß die Abweichung von der Rechtsprechung des Preußischen Oberverwaltungsgerichts eine Zulassung nach dieser Bestimmung nicht rechtfertigt, ist unbestritten und bedarf keiner Klärung (vgl. Beschlüsse des erkennenden Senats vom 29. Januar 1955 - BVerwG I B 217.53 - und vom 18. Mai 1955 - BVerwG I B 138.54 -).
  • BVerwG, 01.07.1957 - I B 23.57

    Rechtsmittel

    Was zunächst die vom Berufungsgericht angeführte Abweichung von der Rechtsprechung des ehemaligen Preußischen Oberverwaltungsgerichts anbelangt, so vermag diese eine Zulassung der Revision schon deswegen nicht zu rechtfertigen, weil unter oberstem allgemeinen Verwaltungsgericht eines Landes im Sinne des § 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG nur ein bestehendes Gericht zu verstehen ist (vgl. Beschlüsse des Senatsvom 29. Januar 1955 - BVerwG I B 217.53 - undvom 18. Mai 1955 - BVerwG I B 138.54 -, siehe auch Beschluß des IV. Senatsvom 29. Januar 1954 - BVerwG IV B 8.53 - NJW 1954 S. 852 = DVBl. 1954 S. 752).
  • BVerwG, 21.03.1956 - I B 3.55

    Rechtsmittel

    Eine Abweichung von der Rechtsprechung des früheren Preußischen Oberverwaltungsgerichts könnte nach ständiger Rechtsprechung des erkennenden Senats(Beschlüsse vom 29. Januar 1955 - BVerwG I B 217.53 - undvom 18. Mai 1955 - BVerwG I B 138.54 -) die Anwendung des § 53 Abs. 2 Buchst. c BVerwGG nicht begründen, da dieses Gericht nicht zu den dort genannten noch jetzt in der Rechtsprechung tätigen Verwaltungsgerichten gehört.
  • BVerwG, 28.11.1958 - I CB 208.58

    Heranziehung zur Zahlung von Anliegerbeiträgen - Zulässigkeit der Kostenspaltung

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