Rechtsprechung
| OVG Berlin, 30.06.1954 - I B 178.53 |
Verfahrensgang
- VG Berlin, 28.08.1953 - I A 330.53
- OVG Berlin, 30.06.1954 - I B 178.53
- BVerwG, 24.01.1957 - I C 194.54
Wird zitiert von ...
- BVerwG, 24.01.1957 - I C 194.54
Rechtsmittel
Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 30. Juni 1954 - OVG I B 178.53 -wird aufgehoben.
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Rechtsprechung
| BVerwG, 08.01.1955 - I B 178.53 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (4)
- BVerwG, 20.05.1954 - I C 73.53
Auszug aus BVerwG, 08.01.1955 - I B 178.53
Der Senat hat bereits in seinemUrteil vom 20. Mai 1954 - BVerwG I C 73.53 - (NJW 1954 S. 1342, DÖV 1954 S. 618) ausgesprochen, daß das württemberg-badische Gesetz zur Beschaffung von Siedlungsland und zur Bodenreform nicht als Ganzes verfassungswidrig ist. - BVerwG, 24.09.1953 - I B 88.53
Auszug aus BVerwG, 08.01.1955 - I B 178.53
Wie der Senat bereits in seinen Beschlüssenvom 24. September 1953 - BVerwG I B 87.53 und I B 88.53 - ausgesprochen hat, ergehen diese vorbereitenden Maßnahmen in einem besonderen, dem etwa später folgenden Enteignungsverfahren gegenüber selbständigen Verfahren. - BVerwG, 24.09.1953 - I B 87.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 08.01.1955 - I B 178.53
Wie der Senat bereits in seinen Beschlüssenvom 24. September 1953 - BVerwG I B 87.53 und I B 88.53 - ausgesprochen hat, ergehen diese vorbereitenden Maßnahmen in einem besonderen, dem etwa später folgenden Enteignungsverfahren gegenüber selbständigen Verfahren. - VG Darmstadt, 07.07.1953 - 107/53
Auszug aus BVerwG, 08.01.1955 - I B 178.53
Die Ansicht des Klägers, die Gesichtspunkte, auf die sich der Vorlagebeschluß des Verwaltungsgerichts Darmstadt vom 7. Juli 1953 (vgl. NJW 1953 S. 1366) beziehe, stellten eine grundsätzliche Rechtsfrage dar, deren Klärung in einem Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht zu erwarten sei, ist irrig.
- BVerwG, 10.04.1963 - VIII B 16.62
Rechtsmittel
Bedenken hiergegen konnten in der Tat beiseite geschoben werden, weil der I. Senat schon früher durch Beschluß vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 178.53 -, Buchholz BVerwG 424.10, Hessen Nr. 2, der den Kritikern des VIII. Senats offenbar unbekannt geblieben ist, die Frage geprüft und dahin entschieden hatte, daß die umstrittene Vereinbarkeit mit dem Verfassungsrecht für beide Landesgesetze in der gleichen Weise zu bejahen sei. - BVerwG, 27.09.1955 - I B 195.54
Rechtsmittel
Vom erkennenden Senat ist dies bereits mehrfach ausgesprochen worden (vgl.Beschlüsse vom 24. September 1953 - BVerwG I B 87.53 und BVerwG I B 88.53 - fernervom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 178.53 -).Wiederholt hat sich der erkennende Senat auf den Standpunkt gestellt, daß die Anerkennung eines Betriebes als Spezialbetrieb im Sinne des Art. VI Ziff. 1 GSB dem Landabgabepflichtigen keinen Rechtsanspruch auf Freistellung von der Landabgabe gewährt (vgl.Beschlüsse vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 178.53 - undvom 3. Juni 1955 - BVerwG I B 185.54 -).
- BVerwG, 03.06.1955 - I B 185.54
Rechtsmittel
Die Ausführungen in dem Urteil des Senats gelten daher auch für die hessischen Verhältnisse (vgl.Beschluß des erkennenden Senats vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 178.53 -).Die Vorschrift enthält vielmehr lediglich eine allgemeine Anweisung des Gesetzgebers für die Prüfung und Entscheidung der in Art. VI GSB behandelten Freistellung von Spezialbetrieben (vgl. die bereits erwähnteEntscheidung des erkennenden Senats vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 178.53 -).
- BVerwG, 03.05.1956 - I C 142.54
Verfassungsmäßigkeit einer Entschädigung für Übereignung oder Enteignung von …
Sie bestimmen ferner ausdrücklich, daß bei der Bemessung der Landabgabe auf die Erhaltung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Betriebe Rücksicht zu nehmen ist (Art. IV Ziff. 7 GSB), und geben damit den betroffenen Landwirten einen Rechtsanspruch auf die Erhaltung ihrer auf die Landwirtschaft gegründeten Existenz (vgl. Beschlüsse des erkennenden Senats vom 24. September 1953 - BVerwG I B 88.53 -, vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 178.53 -, vom 3. Juni 1955 - BVerwG I B 185.54 -). - BVerwG, 06.10.1955 - I C 200.54
Rechtsmittel
Bei Prüfung der Frage, ob das Gesetz zur Beschaffung von Siedlungsland und zur Bodenreform vom 18. September 1949 (Bayer.GVBl. S. 326) - GSB - mit Art. 14 GG im Einklang steht, ist, wie der Senat wiederholt ausgesprochen hat, zwischen den Vorschriften, die der Berechnung des Landabgabesolls dienen, und denjenigen Vorschriften zu unterscheiden, die die Enteignung zur zwangsweisen Erfüllung dieses Solls regeln (vgl.Beschlüsse des erkennenden Senats vom 24. September 1953 - BVerwG I B 87.53 und 88.53 - undvom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 178.53 -). - BVerwG, 12.05.1955 - I B 258.53
Verwaltungsrechtliche Ausgestaltung des Entschädigungsanspruchs für Übereignung …
Die Auffassung des Berufungsgerichts, daß Art. VI Ziff. 4 GSB nur eine allgemeine Anweisung an die mit der Durchführung der Bodenreform beauftragten Behörden, nicht aber eine Schutzvorschrift für die einzelnen Betriebe sei, entspricht dem Standpunkt des Senats (vgl. Beschluß vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 178.53 -).
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