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| BVerwG, 14.06.1955 - I B 191.54 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 15.12.1953 - I C 90.53
Auszug aus BVerwG, 14.06.1955 - I B 191.54
Nach den vom Senat in seinemUrteil vom 15. Dezember 1953 - BVerwG I C 90.53 - (BVerwGE 1, 48) entwickelten Grundsätzen tastet sie den Wesensgehalt des Grundrechts der freien Berufswahl nicht an, da die von ihr geforderten Voraussetzungen für die Ausübung des Heilgewerbes nicht außerhalb der Tatbestände liegen, auf die der Bewerber Einfluß nehmen kann. - BVerwG, 26.03.1955 - I C 101.53
Anwendbarkeit der grundgesetzlichen Junktim-Klausel auf Enteignungen vor dem …
Auszug aus BVerwG, 14.06.1955 - I B 191.54
Auch wenn dies nicht der Fall wäre, so würde dies die Rechtsgültigkeit der auf Grund dieser Ermächtigung seinerzeit erlassenen Verordnungen nicht berühren (Urteil des Senatsvom 26. März 1955 - BVerwG I C 101.53 - OVG Lüneburg vom 13. Februar 1952 - Amtl. Samml. Bd. 5 S. 439; von Mangoldt, Das Bonner Grundgesetz, Anm. 3 zu Art. 129 GG). - BVerwG, 26.01.1954 - I C 105.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 14.06.1955 - I B 191.54
Der Senat hat in seinemBeschluß vom 26. Januar 1954 - BVerwG I C 105.53 - bereits die Weitergeltung der Vorschrift des § 2 Abs. 1 Buchst. f der Ersten DVO vom 18. Februar 1939 (RGBl. I S. 259) zum Heilpraktikergesetz vom 17. Februar 1939 (RGBl. I S. 251) bejaht und ihre Vereinbarkeit mit Art. 12 Abs. 1 und Art. 74 Ziff. 19 des Grundgesetzes - GG - nicht als eine noch klärungsbedürftige grundsätzliche Rechtsfrage angesehen.
- BVerwG, 24.01.1957 - I C 194.54
Rechtsmittel
Der Senat hat sich mit den Zulassungsbeschränkungen des § 2 Abs. 1 der 1. DVOHPG bereits in verschiedener Hinsicht befaßt und ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz bejaht (vgl.Urteil vom 26. Januar 1954 - BVerwG I C 78.53 - [BVerwGE 1, 71], Beschluß vom gleichen Tage - BVerwG I C 105.53 - undBeschluß vom 14. Juni 1955 - BVerwG I B 191.54 -). - BVerwG, 24.01.1957 - I C 195.54
Rechtsmittel
Der Senat hat sich mit den Zulassungsbeschränkungen des § 2 Abs. 1 der 1. DVOHPG bereits in verschiedener Hinsicht befaßt und ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz bejaht (vgl.Urteil vom 26. Januar 1954 - BVerwG I C 78.53 - [BVerwGE 1, 71], Beschluß vom gleichen Tage - BVerwG I C 105.53 - undBeschluß vom 14. Juni 1955 - BVerwG I B 191.54 -). - BVerwG, 24.01.1957 - I C 227.54
Rechtsmittel
Der Senat hat sich mit den Zulassungsbeschränkungen des § 2 Abs. 1 der 1. DVOHPG bereits in verschiedener Hinsicht befaßt und ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz bejaht (vgl.Urteil vom 26. Januar 1954 - BVerwG I C 78.53 - [BVerwGE 1, 71], Beschluß vom gleichen Tage - BVerwG I C 105.53 - undBeschluß vom 14. Juni 1955 - BVerwG I B 191.54 -). - BVerwG, 04.07.1958 - I B 158.56
Beschwerde gegen die Rücknahme einer Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde wegen …
Er hat sich fernerhin wiederholt mit der Gültigkeit der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz, insbesondere auch der einschlägigen Vorschriften des § 2 Abs. 1 Buchst. f befaßt und sie in dem vorbezeichneten Rahmen in ständiger Rechtsprechung bejaht (Urteil vom 26. Januar 1954 [BVerwGE 1, 71 [BVerwG 26.01.1954 - I C 78.53]]; Beschluß vom gleichen Tage - BVerwG I C 105.53 - Beschluß vom 14. Juni 1955 - BVerwG I B 191.54 - und Urteil vom 24. Januar 1957 [BVerwGE 4, 250 [BVerwG 24.01.1957 - BVerwG I C 194/54]]). - BVerwG, 11.11.1957 - I B 107.57
Zulassung zum Heilpraktikerberuf nach der Ablegung einer Prüfung vor dem …
Der Senat hat bereits in seinem Beschluß vom 14. Juni 1955 - BVerwG I B 191.54 - ausgesprochen, daß diese Vorschrift noch rechtsgültig ist.
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