Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden
Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 08.06.1966

Rechtsprechung
   BFH, 09.08.1966 - I B 3/66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,338
BFH, 09.08.1966 - I B 3/66 (https://dejure.org/1966,338)
BFH, Entscheidung vom 09.08.1966 - I B 3/66 (https://dejure.org/1966,338)
BFH, Entscheidung vom 09. August 1966 - I B 3/66 (https://dejure.org/1966,338)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1966,338) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • BFHE 86, 723
  • DB 1966, 1836
  • BStBl III 1966, 646
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (20)

  • BFH, 28.11.1967 - VII B 13/66
    Außerdem sei die Aussetzung der Vollziehung entsprechend dem BFH-Beschluß I B 3/66 vom 9. August 1966 (BFH 86, 723, BStBl 1966 III S. 646, HFR 1967, 14) auch deshalb unzulässig, weil keine Vollziehung im Sinne des § 69 FGO vorliege.

    Das HZA könne sich auch nicht unter Hinweis auf den BFH-Beschluß I B 3/66 vom 9. August 1966 darauf berufen, daß die Astin.

    Außerdem sei die Aussetzung der Vollziehung entsprechend dem BFH-Beschluß I B 3/66 vom 9. August 1966 (BFH 86, 723, BStBl 1966 III S. 646, HFR 1967, 14) auch deshalb unzulässig, weil keine Vollziehung im Sinne des § 69 FGO vorliege.

    Das HZA könne sich auch nicht unter Hinweis auf den BFH-Beschluß I B 3/66 vom 9. August 1966 darauf berufen, daß die Astin.

    Der Begriff der Vollziehung ist zwar umfassender als der Begriff der Zwangsvollstreckung im Sinne der §§ 325 ff. der Reichsabgabenordnung ( AO ), andererseits liegt aber eine Vollziehung dann nicht vor, wenn der Steuerpflichtige auf Grund eines steuerrechtlichen Leistungsgebots freiwillige Zahlungen geleistet hat (vgl. BFH-Beschlüsse I B 3/66 vom 9. August 1966, a.a.O., und I B 30/66 vom 15. Februar 1967, BFH 88, 76, BStBl 1967 III S. 293, HFR 1967, 277).

  • BFH, 06.12.1967 - VII B 48/66
    Die Aussetzung der Vollziehung sei nach den Beschlüssen des Bundesfinanzhofs (BFH) I B 3/66 vom 9. August 1966 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 723 - BFH 86, 723 -, BStBl 1966 III S. 646, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1967 S. 14 - HFR 1967, 14 -) und VII B 46/66 vom 6. Februar 1967 (BFH 87, 414, BStBl 1967 III S. 123, HFR 1967, 184) unzulässig.

    Das HZA könne sich auch nicht unter Hinweis auf den Beschluß des BFH I B 3/66 vom 9. August 1966, a.a.O., darauf berufen, daß die Astin.

    Die Aussetzung der Vollziehung sei nach den Beschlüssen des Bundesfinanzhofs (BFH) I B 3/66 vom 9. August 1966 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 723 - BFH 86, 723 -, BStBl 1966 III S. 646, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1967 S. 14 - HFR 1967, 14 -) und VII B 46/66 vom 6. Februar 1967 (BFH 87, 414, BStBl 1967 III S. 123, HFR 1967, 184) unzulässig.

    Das HZA könne sich auch nicht unter Hinweis auf den Beschluß des BFH I B 3/66 vom 9. August 1966, a.a.O., darauf berufen, daß die Astin.

  • BFH, 15.02.1967 - I B 30/66

    Beurteilung von freiwillige Zahlungen als Vollziehung der Steuerbescheide

    Der Senat verbleibt bei seinem Beschluß I B 3/66 vom 9. August 1966 (BFH 86, 723, BStBl III 1966, 646).

    Der Senat verbleibt bei seinem Beschluß I B 3/66 vom 9. August 1966 (BFH 86, 723, BStBl III 1966, 646).

    Wie der Senat im Beschluß I B 3/66 vom 9. August 1966 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 723 - BFH 86, 723 -, BStBl III 1966, 646) ausgeführt hat, bedeutet die Umbuchung von Zahlungen, die der Steuerpflichtige ohne besondere Einwirkung seitens des FA (wie Mahnung, Postnachnahme, Beitreibungsmaßnahmen) entrichtet hat, keine Vollziehung im Sinne des § 69 FGO.

    Die Vorschrift des § 69 FGO will vielmehr, wie die Kritik offenbar verkennt (vgl. Wendt, Anmerkung zum Beschluß des Senats I B 3/66, Der Betriebs-Berater 1967 S. 66), einen Ausgleich dafür schaffen, daß das Steuerrecht - im Gegensatz zum allgemeinen Verwaltungsrecht (Regelfall des § 80 der Verwaltungsgerichtsordnung) - den Rechtsbehelfen der AO und der FGO einen Suspensiveffekt für den Regelfall nicht beilegt.

  • BFH, 31.01.1967 - VI S 9/66

    Aussetzung der Vollziehung eines angefochtenen Steuerbescheids

    Es kann dahingestellt bleiben, ob die Antragsteller hinsichtlich der Umsatzsteuer die Aussetzung der Vollziehung noch beantragen können, nachdem sie, wie das FA vorträgt, die Steuern freiwillig entrichtet haben (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - I B 3/66 vom 9. August 1966, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 723 - BFH 86, 723 -, BStBl III 1966, 646); denn dem Aussetzungsantrag ist schon aus anderen Gründen nicht stattzugeben.
  • BFH, 23.06.1993 - X B 134/91

    Reichweite der Aufhebung der Vollziehung (Vorlage an den Großen Senat)

    Hingegen weicht der Senat nicht von Entscheidungen des I., V. und VII. Senats ab: Soweit der I. Senat (Beschluß vom 9. August 1966 I B 3/66, BFHE 86, 723, BStBl III 1966, 646), der V. Senat (Beschluß vom 19. Juni 1969 V B 8/69, BFHE 96, 44, BStBl II 1969, 527) und der VII. Senat (Urteil vom 12. Februar 1974 VII R 105/71, BFHE 112, 10, BStBl II 1974, 418) die Erstattung von Vorauszahlungen abgelehnt hatten, beruhten die Entscheidungen auf der mit Zustimmung des I., V. und VII. Senats im Beschluß in BFHE 123, 112, BStBl II 1977, 838 aufgegebenen Rechtsauffassung, eine freiwillige Entrichtung sei keine "Vollziehung".
  • BFH, 27.01.1977 - IV B 72/74

    Keine Aussetzung der Vollziehung eines endgültigen Bescheides, soweit Zahlungen …

    Dabei könne die Streitfrage, ob - wie insbesondere der I. Senat des BFH angenommen habe (Hinweis auf die Entscheidungen vom 9. August 1966 I B 3/66, BFHE 86, 723, BStBl III 1966, 646; vom 15. Februar 1967 I B 30/66, BFHE 88, 76, BStBl III 1967, 293; vom 17. Januar 1968 I B 67/67, BFHE 91, 301, BStBl II 1968, 311) - bei sogenannter freiwilliger Zahlung eine Aussetzung der Vollziehung nicht möglich sei, dahingestellt bleiben.

    Es habe sich auch nicht, wie im Fall der BFH-Entscheidung I B 3/66, um eine Anrechnung von Vorauszahlungen gehandelt.

  • BFH, 29.03.1972 - II B 38/71

    Freiwillige Zahlungen - Steuerbescheid - Aussetzung der Vollziehung - …

    Zwar hatte der I. Senat des BFH in dem Beschluß I B 3/66 vom 9. August 1966 (BFH 86, 723, BStBl III 1966, 646) die beantragte Aussetzung der Vollziehung abgelehnt, weil der Steuerpflichtige "freiwillig" bezahlt habe; "freiwillig, d. h. ohne Zwang oder unter dem Eindruck von Vollziehungsmaßnahmen (wie Übersendung einer Mahnung, einer Nachnahme, Vornahme einer Pfändung) geleistete Steuerzahlungen" seien nicht unter den Begriff der Vollziehung im Sinne des § 69 FGO einzuordnen (ebenso Beschlüsse I B 30/66 vom 15. Februar 1967, BFH 88, 76, BStBl III 1967, 293; I B 67/67 vom 17. Januar 1968, BFH 91, 301, BStBl II 1968, 311).

    Wenn indessen die "Entgegennahme und Verbuchung" von Zahlungen des Steuerpflichtigen keine Vollziehung im Sinne des § 69 FGO darstellen -- so der der Veröffentlichung des Beschlusses I B 3/66 (…a. a. O.) vorangestellte Leitsatz --, kann das nicht nur dann gelten, wenn der Steuerpflichtige ohne vorherige Mahnung bezahlt hat, sondern auch dann, wenn er zuvor gemahnt worden war (auch die Postnachnahme ist keine Zwangsvollstreckung, sondern nur eine besonders eindringliche Mahnung).

  • BFH, 14.05.1968 - II B 41/67

    Wirksamkeit eines zugestellten Grunderwerbsteuerbescheid an einen Minderjährigen …

    Den grundsätzlichen Ausführungen nach könnten möglicherweise die Beschlüsse des I. Senats I B 3/66 vom 9. August 1966 (BFH 86, 725, BStBl III 1966, 646) und I B 30/66 vom 15. Februar 1967 (BFH 88, 76, BStBl III 1967, 293) entgegenstehen.
  • BFH, 05.08.1980 - VIII B 108/79

    Aufhebung der Vollziehung - Einkommensteuerbescheid - Lohnsteuerabzugsbetrag

    Dem entspricht, wenn der BFH es abgelehnt hat, nach Anfechtung eines Jahressteuerbescheids gemäß § 69 Abs. 3 Satz 4 FGO die vorläufige Erstattung von Einkommensteuer- oder Umsatzsteuervorauszahlungen oder, wie im Streitfall, von einbehaltener Lohnsteuer anzuordnen (BFH-Beschlüsse vom 9. August 1966 I B 3/66, BFHE 86, 725, BStBl III 1966, 646; vom 22. September 1967 VI B 44/67, BFHE 90, 250, BStBl II 1968, 36; vom 19. Juni 1969 V B 8/69, BFHE 96, 44, BStBl II 1969, 527; vom 19. August 1969 VI B 51/69, BFHE 96, 465, BStBl II 1969, 685).
  • BFH, 10.05.1968 - III B 55/67

    Aufhebung der Vollziehung - Aussetzung der Vollziehung - Rechtmäßigkeit eines …

    Nach der im Schrifttum bestrittenen Auffassung des I. Senats des BFH (Beschlüsse I B 3/66 vom 9. August 1966, BFH 86, 723, BStBl III 1966, 646; I B 30/66 vom 15. Februar 1967, BFH 88, 76, BStBl III 1967, 293; I B 67/67 vom 17. Januar 1968, BFH 91, 301, BStBl II 1968, 311) ist unter "Vollziehung" im Sinne des § 69 FGO nicht die freiwillige Steuerzahlung einzuordnen.
  • BFH, 19.08.1969 - VI B 51/69

    Steuerliches Leistungsgebot - Vollziehung - Aufhebung der Vollziehung - …

  • BFH, 12.02.1974 - VII R 105/71

    Freiwilligkeit einer Steuerzahlung - Leistungsgebot - Erfüllung - Zusätzliche …

  • BFH, 20.04.1971 - VII B 114/70

    Aussetzung der Vollziehung - Aufhebung der Vollziehung - Rechtsgestaltender …

  • BFH, 04.07.1969 - III B 6/69

    Verbot der Schlechterstellung - Beschwerde - Aussetzung der Vollziehung

  • BFH, 01.12.1967 - VI B 72/67

    Lohnsteuererstattung - Lohnsteuer-Jahresausgleich - Rechtsbehelf - Aussetzung der …

  • BFH, 19.06.1969 - V B 8/69

    Entrichtung von Umsatzsteuerzahlungen - Allgemeiner Gesetzesbefehl - Erfüllung …

  • BFH, 17.01.1968 - I B 67/67

    Steuerrechtliches Leistungsgebot - Freiwillige Zahlungen - Vollziehung - …

  • BFH, 04.03.1969 - II B 21/68

    Auslegung des Begriffs der Erfüllung einer Steuerschuld "zur Vermeidung von …

  • BFH, 28.08.1968 - I B 7/68

    Einnahme-Überschuß-Rechnung - Betriebsausgaben - AfA-Beträge - Geringes Einkommen …

  • BFH, 21.07.1967 - VI S 8/66

    Begehren der Steuererstattung om Aussetzungsverfahren

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH

Rechtsprechung
   BVerwG, 08.06.1966 - I B 3.66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,1670
BVerwG, 08.06.1966 - I B 3.66 (https://dejure.org/1966,1670)
BVerwG, Entscheidung vom 08.06.1966 - I B 3.66 (https://dejure.org/1966,1670)
BVerwG, Entscheidung vom 08. Juni 1966 - I B 3.66 (https://dejure.org/1966,1670)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1966,1670) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verletzung des Grundsatzes des rechtlichen Gehörs - Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...Zitiert selbst (5)

  • BVerfG, 17.11.1959 - 1 BvL 80/53

    Prozeßagenten

    Auszug aus BVerwG, 08.06.1966 - I B 3.66
    Es genügt in diesem Zusammenhang, auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 17. November 1959 (BVerfGE 10, 185 [195]) hinzuweisen, die es als selbstverständlich ansieht, daß demjenigen, dem die Befugnis zur Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten wegen Wegfalls der Eignung nicht mehr belassen werden kann, auch die Zulassung nach § 157 Abs. 3 ZPO entzogen werden muß.

    Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluß vom 17. November 1959 a.a.O. das Verhältnis zwischen der gewerberechtlichen Befugnis zur Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten und der Befugnis zum Auftreten vor den Gerichten klargestellt.

  • BVerfG, 16.01.1963 - 1 BvR 316/60

    Universitäre Selbstverwaltung

    Auszug aus BVerwG, 08.06.1966 - I B 3.66
    Wer es selbst versäumt, sich vor Gericht Gehör zu verschaffen, kann sich nicht auf einen Verstoß gegen Art. 103 Abs. 1 GG berufen (BVerfGE 15, 256 [267]).
  • BGH, 15.12.1960 - VII ZR 141/59

    Berufspflichten des Rechtsbeistands

    Auszug aus BVerwG, 08.06.1966 - I B 3.66
    Dies gilt gleichermaßen für Rechtsanwälte und Rechtsbeistände (BGHZ 34, 64 [BGH 15.12.1960 - VII ZR 141/59]).
  • BVerwG, 20.01.1966 - I C 10.63

    Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten - Konkretisierung erlaubnispflichtiger …

    Auszug aus BVerwG, 08.06.1966 - I B 3.66
    Der Senat hat in einem Urteil vom 20. Januar 1966 - BVerwG I C 10.63 - ausgesprochen, daß es sich bei der Tätigkeit derjenigen, die sich auf die Prüfung der Berechnung der Sozialrenten beschränken, um Ausübung der Rechtsberatung handelt.
  • BVerwG, 09.09.1963 - I C 55.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 08.06.1966 - I B 3.66
    Durch das Urteil des Senats vom 9. September 1963 (NJW 1963 S. 2242; DVBl. 1964 S. 36) ist bereits geklärt, daß Prozeßagenten in Anwendung des § 157 Abs. 3 ZPO zum mündlichen Verhandeln vor den Sozialgerichten zugelassen werden, können und daß die Bestimmung der Zulassungsbehörden als Ausfluß der landesrechtlichen Organisationsgewalt der revisionsgerichtlichen Prüfung entzogen ist.
  • BVerwG, 28.08.1969 - I C 40.68

    Begriff des Justizverwaltungsaktes und seine Abgrenzung - Streitigkeiten über die …

    Entsprechendes gilt für den Beschluß vom 8. Juni 1966 - BVerwG I B 3.66 -.

    (Vgl. dazu den Beschluß des Senats vom 8. Juni 1966 - BVerwG I B 3.66 - ferner die Urteile des Bayer. VGH vom 21. Juli 1961 [VerwRspr. Bd. 14 Nr. 96] und des OVG Hamburg vom 15. November 1960 [DVBl. 1961, 294 = NJW 1961, 1421].).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht