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Rechtsprechung
   BVerwG, 03.05.1956 - I C 29.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,229
BVerwG, 03.05.1956 - I C 29.54 (https://dejure.org/1956,229)
BVerwG, Entscheidung vom 03.05.1956 - I C 29.54 (https://dejure.org/1956,229)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Mai 1956 - I C 29.54 (https://dejure.org/1956,229)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    MRVO Nr. 165 §§ 22, 25; preuß. FluchtlG

Papierfundstellen

  • BVerwGE 3, 265
  • NJW 1956, 1849
  • MDR 1956, 698
 
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Wird zitiert von ... (16)Zitiert selbst (1)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.11.1953 - VII A 987/53
    Auszug aus BVerwG, 03.05.1956 - I C 29.54
    Die Revision gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24. November 1953 - VII A 987/53 wird mit der Maßgabe zurückgewiesen, daß die Klage als unzulässig abgewiesen wird.
  • BVerwG, 23.05.1973 - IV C 56.71

    Erteilung einer naturschutzrechtlichen Ausnahmebewilligung für eine Schwimmhalle …

    Der Beklagte hat mit der Beschwerde die Zulassung der Revision wegen Abweichung (§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO) und grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) beantragt mit der Begründung, es sei klärungsbedürftig, ob das Berufungsgericht unter Umgehung des Umstandes, daß es in Nordrhein-Westfalen keine Normenkontrolle im Sinne des § 47 VwGO gebe, auf eine Feststellungsklage gemäß § 43 VwGO hin die Übereinstimmung der Naturschutzverordnung mit § 4 Abs. 1 RNG prüfen und bei Verneinung dieser Übereinstimmung die Teilnichtigkeit der Verordnung annehmen durfte; insoweit weiche das Berufungsurteil von einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 3, 265) ab.

    Daß die Gründe, die der Beklagte mit seiner Nichtzulassungsbeschwerde angeführt hat, in Wirklichkeit weder der Rechtssache grundsätzliche Bedeutung verleihen noch auf eine Abweichung des Berufungsurteils von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - (BVerwGE 3, 265) hindeuten, ergibt sich aus folgendem:.

    Hiernach weicht das Berufungsurteil nicht von dem in der Beschwerdeschrift angeführten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - [BVerwGE 3, 265 f.] ab.

  • BVerwG, 27.03.1958 - I C 141.57

    Rechtsmittel

    In den Urteilsgründen ist ausgeführt: Nachdem das Bundesverwaltungsgericht in seinemUrteil vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - entschieden habe, daß Klagen der Betroffenen gegen die im Planverfahren ergehenden Entscheidungen der Beschluß aus Schüsse keine "anderen Streitigkeiten des öffentlichen Rechts" im Sinne des § 22 MRVO 165 seien, und sich in seinemBeschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - (inzwischen veröffentlicht in NJW 1957 S. 1083 = DÖV 1957 S. 482 = DVBl. 1957 S. 535) erneut zu diesem Grundsatz bekannt habe, schließe sich das Gericht dieser Ansicht an.

    Dieser Fall ist hier gegeben; denn der erkennende Senat hat entgegen der vom Berufungsgericht in seinem zurückverweisenden Urteil vertretenen Meinung in seinemUrteil vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - (BVerwGE 3, 265) ausgesprochen, daß es sich bei Klagen der vorliegenden Art auch nicht um "andere Streitigkeiten des öffentlichen Rechts" im Sinne des § 22 Abs. 1 MRVO 165 handele.

  • BVerwG, 17.07.1958 - I C 203.57

    Rechtsmittel

    Auch eine auf den Sinn und Zweck des Begriffs des Verwaltungsaktes zurückgehende Betrachtung (vgl. Urteil des erkennenden Senats von3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - [BVerwGE 3, 265] undBeschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - [NJW 1957 S. 1083 = DVBl. 1957 S. 535]) muß zu dem gleichen Ergebnis führen.

    Die Entscheidung über diesen Antrag ist nur ein besonders hervorgehobener Ausschnitt aus einem Rechtsetzungsverfahren und nimmt daher an dessen Rechtsnatur teil (vgl. für den Einspruchsbescheid im PlanauslegungsverfahrenUrteil des erkennenden Senats vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 -).

  • BVerwG, 04.10.1962 - I B 138.62

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Rechtsnormqualität von …

    Die Lösung dieser Frage im Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - sei nicht haltbar, führe zu unvertretbaren Folgen und zwingt den Staatsbürger gegebenenfalls zu überflüssigen Maßnahmen.

    Der Senat hat diese Frage seit Ergehen der von den Klägern genannten Entscheidung (BVerwGE 3, 265) mehrfach geprüft, besonders in seinem - Urteil vom 10. Juni 1960 (BVerwGE 11, 14).

  • BVerwG, 18.01.1958 - I B 184.57

    Eintragung eines Gebietes in die Landschaftsschutzkarte

    Die Ansicht des Berufungsgerichts, daß die Unterstellung von Gebieten unter den Landschaftsschutz eine Rechtsnorm sei, deckt sich mit der herrschenden Meinung und entspricht im Ergebnis den Gedanken, die der erkennende Senat zu der Frage nach der Rechtsnatur der städtebaulichen Pläne entwiekelt hat (vgl. Urteile vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 und. BVerwG I C 89.55 - [BVerwGE 3, 265 [BVerwG 03.05.1956 - I C 29/54] und 258]; Beschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - [DVBl. 1957 S. 535 = NJW 1957 S. 1083]).

    Da die MRVO 165 eine Normenkontrollklage nicht kennt, sind Klagebegehren, die im Ergebnis darauf hinauslaufen, daß die Nachprüfung der Rechtmäßigkeit einer Norm der eigentliche Gegenstand eines Verwaltungsstreitverfahrens wird, unzulässig, gleichviel in welche Form sie gekleidet sind (vgl. das obenerwähnte Urteil vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 -).

  • BVerwG, 10.06.1960 - I C 163.59

    Badische Ortsstraßenpläne sind keine Verwaltungsakte

    Für das preußische Fluchtlinienrecht: Urteil vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - (BVerwGE 3, 265 [BVerwG 03.05.1956 - I C 29/54]) und Urteil vom 6. Dezember 1956 - BVerwG I C 45.54 - (DVBl. 1957 S. 248 = NJW 1957 S. 644 [BVerwG 06.12.1956 - I C 45/54]).
  • BVerwG, 27.11.1964 - VII B 115.62

    Rechtsmittel

    Aus diesem Grund hat das Bundesverwaltungsgericht bereits vor dem Inkrafttreten der Verwaltungsgerichtsordnung entschieden, daß eine abstrakte Normenkontrolle nur dann zulässig sei, wenn sie der Gesetzgeber ausdrücklich vorgesehen habe, da ein derartiges Verfahren nicht jeder Verwaltungsgerichtsbarkeit eigen sei (vgl. Urteil vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 -, BVerwGE 3, 265 [266]; Urteil vom 9. Mai 1958 - BVerwG IV C 227.57 -, BVerwGE 7, 30 [32]).
  • BGH, 27.04.1960 - V ZR 29/59

    Gesetzliches Vorkaufsrecht der Aufbaugemeinden

    Das Bundesverwaltungsgericht hält in ständiger Rechtsprechung daran fest, daß der Fluchtlinienplan nach dem preußischen Fluchtliniengesetz und der Ortsbauplan oder ein Bebauungsplan nach württembergischem Baurecht und die im Planverfahren ergehenden Entscheidungen über Einwendungen keine Verwaltungsakte sind (BVerwGE 3, 258 [BVerwG 03.05.1956 - I C 89/55]; NJW 1956, 1849; NJW 1957, 1083 [BVerwG 21.05.1957 - I B 272/56]; BVerwGE 6, 149 [BVerwG 21.01.1958 - I C 154/57]).
  • BVerwG, 02.06.1978 - 4 B 205.77

    Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision gestützt auf die grundsätzliche …

    Von Rechtsauffassungen, auf denen die Urteile vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 89.55 - (BVerwGE 3, 258 ff.) und BVerwG I C 29.54 - (BVerwGE 3, 265 ff.) beruhen, weicht die Berufungsentscheidung nicht im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO ab.
  • BVerwG, 24.08.1956 - I B 198.55

    Ausgestaltung der baurechtlichen Rechtmäßigkeit einer Straßenverbreiterung

    Der Senat hat den Fluchtlinienplan nach dem preußischen Fluchtliniengesetz und den Ortsbauplan oder den Bebauungsplan nach dem württembergischen Baurecht sowie die in diesen Planfestsetzungsverfahren ergangenen Einwendungsbescheide nicht als anfechtbare Verwaltungsakte angesehen (vgl. Urteile des erkennenden Senats vom 3. Mai 1956 - BVerwGr I C 29.54 und I C 89.55 -).
  • BVerwG, 21.05.1957 - I B 272.56
  • BVerwG, 24.08.1956 - I B 81.56

    Festsetzung einer Baulinie - Zulässigkeit der verwaltungsgerichtlichen …

  • BVerwG, 20.06.1973 - IV B 52.73

    Ermittlung des Inhalts vormaliger Fluchtlinienpläne als Gegenstand der …

  • BVerwG, 09.10.1956 - I B 85.56

    Verwaltungsaktcharakter eines Fluchtlinienplanes - Zulässigkeit des Übergangs von …

  • BVerwG, 09.08.1956 - I C 187.54

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 07.09.1956 - I C 222.54

    Rechtsmittel

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