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Rechtsprechung
   BFH, 21.06.1979 - I R 141/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1979,1109
BFH, 21.06.1979 - I R 141/76 (https://dejure.org/1979,1109)
BFH, Entscheidung vom 21.06.1979 - I R 141/76 (https://dejure.org/1979,1109)
BFH, Entscheidung vom 21. Juni 1979 - I R 141/76 (https://dejure.org/1979,1109)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Erbbauzins - Dauernde Lasten - Ertragslage - Erhöhung des Erbbauzinses

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GewStG § 8 Nr. 2

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Zur Höhe der Hinzurechnung von Erbbauzinsen als dauernde Last im Sinne des § 8 Nr. 2 GewStG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 128, 393
  • DB 1979, 2257
  • BStBl II 1979, 679
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (3)

  • BVerfG, 13.05.1969 - 1 BvR 25/65

    Verfassungsmäßigkeit der Berücksichtigung von Dauerschulden und Dauerschuldzinsen …

    Auszug aus BFH, 21.06.1979 - I R 141/76
    Es wäre auch nach dem Objektsteuercharakter der Gewerbesteuer (vgl. hierzu Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 13. Mai 1969 I BvR 25/65, BVerfGE 26, 1 [BVerfG 13.05.1969 - 1 BvR 25/65] [9], BStBl II 1969, 424) kein sachlicher Grund dafür erkennbar, daß die Klägerin gewerbesteuerrechtlich nur deshalb bessergestellt werden sollte als ein anderes Unternehmen, weil in ihrem Fall Grundeigentümer die Stadt, nicht dagegen eine Privatperson gewesen ist.
  • BGH, 27.02.1970 - V ZR 49/67

    Verstoß einer vereinbarten Umsatzbeteiligung gegen § 9 Abs. 2 Satz 1 Verordnung …

    Auszug aus BFH, 21.06.1979 - I R 141/76
    Dies muß nicht notwendig in Form einer (automatisch wirkenden) Gleitklausel geschehen, vielmehr ist auch die Vereinbarung eines umsatz- (BGH-Urteil vom 27. Februar 1970 V ZR 49/67, Neue Juristische Wochenschrift 1970 S. 944) oder ertragsabhängigen Erbbauzinses zulässig.
  • BFH, 06.10.1976 - I R 238/74

    Zurückverweisung an das FG, wenn im berichtigenden Bescheid keine Rechtsgrundlage …

    Auszug aus BFH, 21.06.1979 - I R 141/76
    Das Finanzgericht (FG) hat zutreffend erkannt, daß Erbbauzinsen dauernde Lasten sind (vgl. mit eingehender Begründung Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 6. Oktober 1976 I R 238/74, BFHE 120, 540, BStBl II 1977, 217).
  • BFH, 20.01.1983 - IV R 158/80

    Bilanzierung - Erbbaurechtsverhältnis - Erbbauberechtigter

    Zu Recht betont die Klägerin allerdings in ihrer Revisionserwiderung, daß der I. Senat des BFH seine Entscheidung, Erbbauzinsen seien dauernde Lasten im Sinne von § 8 Nr. 2 des Gewerbesteuergesetzes - GewStG - (Urteil vom 6. Oktober 1976 I R 238/74, BFHE 120, 540, 543, BStBl II 1977, 217; vgl. ferner Urteil vom 21. Juni 1979 I R 141/76, BFHE 128, 393, 395, BStBl II 1979, 679) auch auf die Erwägung gestützt hat, die (damalige) Klägerin versuche zu Unrecht, das Erbbaurecht in die Nähe zur Miete zu rücken, das Erbbaurecht sei im Gegensatz zum Mietrecht ein dingliches Recht, das den Berechtigten in die Lage versetze, das Grundstück wie ein Eigentümer zu nutzen.
  • BFH, 28.10.1987 - I R 126/83

    Zur verfassungskonformen Hinzurechnung von Renten und dauernden Lasten, die …

    Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung haben Erbbauzinsen die Eignung, alle an eine dauernde Last zu stellenden Voraussetzungen zu erfüllen (vgl. Urteil des Reichsfinanzhofs - RFH - vom 10. Oktober 1939 I 38/39, RFHE 47, 325, RStBl 1940, 357; BFH-Urteile vom 12. Januar 1961 IV 301/58, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1961, 173; vom 24. Juli 1969 IV R 191/68, nicht veröffentlicht - NV - vom 6. Oktober 1976 I R 238/74, BFHE 120, 540, BStBl II 1977, 217, und vom 21. Juni 1979 I R 141/76, BFHE 128, 393, BStBl II 1979, 679).

    Dies ist der typische Fall eines wirtschaftlichen Zusammenhangs mit der Gründung eines Betriebs (vgl. BFH-Urteile in BFHE 120, 540, BStBl II 1977, 217 und in BFHE 128, 393, BStBl II 1979, 679).

  • BFH, 24.10.1990 - X R 43/89

    Die Verpflichtung zur Zahlung von Erbbauzinsen begründet keine dauernde Last

    a) Im Anschluß an die Rechtsprechung des RFH (Urteil vom 10. Oktober 1939 I 38/39, RStBl 1940, 357) hat der BFH entschieden, daß die Verpflichtung aus dem Erbbaurecht als Reallast (§ 9 der Verordnung über das Erbbaurecht - ErbbauV -) zu den unter § 8 Nr. 2 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) aufgeführten Renten und dauernden Lasten gehöre (BFH-Urteile vom 6. Oktober 1976 I R 238/74, BFHE 120, 540, BStBl II 1977, 217; vom 21. Juni 1979 I R 141/76, BFHE 128, 393, BStBl II 1979, 679; vom 12. September 1979 I R 146/76, BFHE 129, 62, BStBl II 1980, 51; vom 28. Oktober 1987 I R 126/83, BFHE 151, 175, BStBl II 1988, 70).
  • BFH, 24.10.1984 - I B 13/84
    NV: Aussetzung der Vollziehung: Das "Heranziehen der Erbbauzinsen beim Empfänger zur Steuer nach dem Gewerbeertrag" (§ 8 Nr. 2 Satz 2 GewStG), das eine Hinzurechnung der Erbbauzinsen beim Gewerbeertrag des Erbbauberechtigten ausschließt (vgl. zum Charakter der Zahlungsverpflichtung als dauernde Last das BFH-Urteil vom 21.6.1979 I R 141/76), ist materiell-rechtlich zu verstehen (vgl. BFH-Rechtsprechung).
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